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Transkriptautomatisch erstellt · 144 Zeilen
- willkommen zur einzigen musiktheorie stunde diego überhaupt braucht egal welches instrument des spiels aber das klavier ist einfach gemacht für
- musiktheorie wieso schon allein wenn ich einen ton von c bis zum c spiele oder die töne aufwärts von cbc
- hören wir eine dur tonleiter versucht das mal diese melodie auf einer gitarre zu spielen oder flöte und muss ganz viele ja die die finger deutlich anders
- bewegung und hier komme ich rein theoretisch sogar nur mit einem finger hier so hoch gleiten oder ganz einfach alle töne nacheinander spielen es wird
- sogar noch einfacher wenn wir die töne von a bis a spielen und das haar nicht ahnen wie wir das in deutschland nennen und ich nur in
- deutschland nehmen wir sie überall anders auf der welt nennen wir wird dieser ton b genannt dann haben wir sogar abc.de
- wie unser alphabet und danach kommt schon wieder das a das ist eine amoltern leiter und halte ich fest damit haben wir eigentlich schon alles was wir
- brauchen um musik zu machen um unglaublich viele lieder 1000 von die dann auf dem klavier zu spielen ja nämlich das ist unser ich nenne es immer
- unser material unsere bausteine aus denen das haus ja ich würde sagen aber das material oder bausteine zement und so weiter damit bauen wir das haus an
- das haus ist unsere litern damit bauen wir dieses oder ein stück ein lied ein song wie auch immer nur das nennst mit diesem material mit diesen tönen die
- sache ist aber dann sagt es jetzt aber ja warte mal wir müssen noch irgendwie das ganze in irgendeiner reihenfolge bringen was
- überhaupt mit der begleitung und da kommen wir zum nächsten bekannten wort corder nämlich bisher hatten wir ja jemand sprechen wir von einer tonleiter
- einer dur tonleiter oder einer mall tonleitern später dazu noch mal ein bisschen mehr aber
- erstmal eine kleine übersicht nämlich mit den akkorden akkorde sind einfach eine sehr wichtige ein sehr wichtiger bestandteil von begleitungen also egal
- ob wir für elise spiel ja hier haben mich schon ein akkord a moll akkord
- rekord und also c dur akkord g dur akkord und c dur akkord ja also wie du siehst hat sehr
- viel auch mit akkorden zu tun also natürlich auch bei fis moll akkord d dur akkord sie gerade noch sehr kompliziert aus aber
- letztendlich funktionieren akkorde nach dem prinzip der terz schichtung also keine sorge wir werden alles nacheinander noch in ruhe durchgehen
- herz schichtung heißt wenn ich jetzt irgendeinen beliebigen thema und da setzt sich eine terz drauf ein herz ist ein ton abstand also der abstand
- zwischen diesen und diesem ton ist eine terz so nennt man das einfach ja und zwar gibt es eine große und eine kleine terz und ich kann vor dem tun jetzt
- halbtöne zellen ein halb tun ist wenn jede taste wirklich jetzt spiele das sind alles halbtöne jetzt und jetzt stelle ich mal 123
- wenn ich bis drei zähler habe ich eine kleine terz egal von welchem ton ich einmal diesen hier 123 auch dieser ton abstand ist eine
- kleine terz nämlich mal diesen ton 123 auch diesen abschnitt ist eine kleine terz ja und hier überall überall das gleiche das sind alles kleine terzen
- wenn ich jetzt aber bis 14 12 34 dann habe ich eine große tat so nennt sich einfach dieser ton abstand ja und das gleich auch hier ein zwei drei vier
- das ist eine große terz oder hier hier dieser ton abstand ist dass es immer ungefähr der gleichen abstand es sieht man schon ein bisschen anders aus oder
- wie 1234 ja weil ich hier na ja es ist schon immer der gleiche abstand auch sogar von der entfernung
- ja manchmal vielleicht ist es hier ein bisschen näher zusammen weil wir hier die schwarzen wirklich überall dazwischen namen her keine schwarze
- taste dazwischen okay aber das in kleine und große herzens der abstand und passt auf wenn sie jetzt irgendeinen beliebigen tournee mit diesen hier zum
- beispiel erzählte jetzt mal 123 so jetzt habe ich hier eine kleine terz draufgesetzt achtung jetzt möchte ich da eine große terz draufsetzen 123 14 jetzt
- habe ich eine große drauf gesetzt habe zweit herz aufeinander geschichtet und das ist ein akkord a moll dass seine antwort ja wenn ich den gleichen ton
- nehmen jetzt zählt es hier ein zweiter hier und der nummer bis 31 23 ich habe wieder zwei kerzen geschichte diesmal erst eine große dann einer kleiner jetzt
- habe ich einen al-dura court und ich kann darauf jetzt immer weiter terzen schichten 123
- 71 23 ja was ist das 11 irgendwann wird's kompliziert das so in der jazzmusik werden sollte 11 13 eur
- -13 kommt wie so was verbindet also akkorde basieren immer aufwärts schichtungen deswegen sehen sie oft so aus ist mein einen ton spielt einen frei
- lässt ein ton spiel ein freies ein ton spielt und weil es ja aber sie ihn immer aufwärts schichtung die meisten akkorde das schichtet man
- einfach nur zwei herzen ja also eine und noch eine zweite wenn ich jetzt eine dritte mache wird es ein bisschen spies sie gar nicht das war ein bisschen
- würziger einige leute lieben es doch andere mögen es dann nicht mehr wenn man dann noch einen draufsetzt jetzt noch ein bisschen verrückter
- noch eine und noch eine pass auf jetzt habe ich 1 2346 herz aufeinander geschichtet ja das ist ein akkord die sache ist wenn
- jetzt noch einen drauf setzte bin ich wieder beim c bei dem ton bei dem ich angefangen habe aber achtung halte ich fest
- erst mal alles passiert zu wissen muss bis hierhin ist das akkorde auf dem prinzip der terz schichtung basieren wenn ich jetzt
- beide hände mal zusammen bringe und das kann ich machen ja und zwar kann ich nämlich hier dieses de theoretisch überall spielen hier hier
- hier weil ich möchte es jetzt mal so dass ich beide eine zusammenbringe und achtung was jetzt nicht funktioniert
- df und da habe ich hier diese töne bringe ich eine oktav nach unten also auch hier und da und es sind genau die töne
- die ich bisher mit meiner linken auch nicht gespielt habe ja um alle sieben verschiedenen töne meine dur tonleiter zu spielen hast du
- dich noch am anfang hatten wir vom c bis zum c alle weißen tasten das ist unsere tonleiter ja und die haben wir genau das gleiche material schon wieder wow es
- bleibt bei unserem material und manchmal gibt es halt unterschiedliche strukturen wie das prinzip der verpflichtung geworden um wieder zurück zu unserem
- material zu so aber kommen wir noch mal zurück zu unserer dur tonleiter also was war das besondere an dieser blue tool leiter es ist die melodie die du sehr
- wahrscheinlich kennt einfach diese sehr bekannte melodie einfach und es ist einfach eine melodie die wir als sehr
- wohl als sehr angenehm empfinden als sehr vertraut ja zumindest bei uns in der westlichen welt andere kulturen empfinden andere
- melodien als angenehmer als vertrauter als zu hause
- wir empfinden in der regel eine solche die tonleiter als sehr vertraut wohlig und angenehm und deswegen ist das unser material auf dem einfach sehr sehr viele
- stücke basieren also nahezu aller es gibt ein paar stücke die reisen aus den tonarten aus die wechsel mal die toner am tonart aber so viele möglichkeiten
- gibt es nämlich gar nicht nämlich wenn ich jetzt sage okay ich möchte diese melodie von einem anderen ton spielen dann kann ich das
- mache und zwar von jedem anderen ton kann ich die gleiche melodie spielen sie ist ein bisschen höher oder ein bisschen tiefer zum beispiel von hier
- aber um sie hier spielen zu können von diesen g brauche ich eine schwarze taste wieso ist es so weil nämlich eigentlich also
- selbst wenn wir bleiben wir mal bei dieser tour tonleitern verloren ja hier haben wir nur weiße tasten aber und hier ist kommt jetzt das klavier ist halt so
- aufgebaut dass wir halt nicht weiße tasse schwarze taste weiß es heißt das schwarze taste weiß das hier ist keine schwarze taste ja es ist
- nicht immer abwechselnd und zwar wenn wir nun zu der ersten weißen gehen 123 zwischen der dritten und vierten tasse
- da gehen wir weiter hoch 5 6 7 und 8 zwischen sieben und acht und zehn zwischen die beiden tasten ist keine schwarze taste
- ja das heißt zwischen diesen beiden tasten wenn wir in dieser dur tonleiter aufwärts gehen das ist unsere c dur tonleiter die duh und heute müssen wir
- gucken dass wir zwischen dem dritten und vierten ton nur einen halbton spielen nämlich von einer zur nächsten taste egal ob sie schwarz oder weiß es ist es
- ein halbton das hier sind alles halbton schritte und die kannst du ganz einfach spielen in denen du wie ich das gerade mache sehr tief in die tastatur rein
- gehst guck mal hier unten jetzt bin ich nicht tief drin jetzt habe ich nur wenn ich meine hand bewegen nur weiße tasten wenn ich ein bisschen tiefer rein gehe
- in die schwarzen tasten und dann wird jede taste spiegel dem in den weg kommt habe ich nur halbton schritte so nennt sich das einfach das ist ein halbton
- schritt und wenn ich zwei halbton schritte habe also 12 habe ich einen ganzen schritt 12 die auch und achtung
- 12 genau ein ganzes schritt vom 11 weil hier einfach so ist das klavier einfach gebaut ja das klappt ist einfach
- hervorragend gebracht für musiktheorie sofort vorbereitet zu haben für uns sehr witzig so was heißt es jetzt für uns das heißt
- dass wir wenn wir jetzt gitarristen werden möchten oder ein lied in einer anderen tonart spiel möchten weil wir zum beispiel nicht so hoch singen können
- oder ein sänger begleiten den ich so hoch sehen kann dann müssen es ein bisschen tiefer spielen ich finde das ganze mal achtung ich muss sofort
- kompliziert ich gehe mal von dem csb jetzt möchte ich die gleiche melodie spielen dieses duo dui do do do do do als übrigens rein theoretisch bevor es
- musiktheorie überhaupt gab hatten wir einfach diese ton diese melodie roudourou du ja und da mussten wir sie quasi irgendwie auf unserem instrument
- egal welches instrumente das ist einfach mal finden und das ist tatsächlich eine herangehensweise was wir machen können dudu
- ich singe den ton mal und versuchen ihn zu finden da ist [Musik]
- nun da ist der nächste ja und jetzt können die mir immer so weitermachen und die melodie finden oder ich zähle die tasten einfach ab
- und nochmal wir haben eigentlich die ganze zeit ganz tun schritte hier außer zwischen dem dritten und vierten und dem siebten und achten ton so achtung
- probleme das maus ist der erste einen ganzen schritt heißt 12 halbton schritte wieder dass ihr zweiter zwei hälften schritte dass der dritte das ist der
- dritte das heißt das nächste ist ein halb tot schritt also muss dass diese taste seiner 1234 der fünfte ist also wieder ein ganz
- neuer schritt wie fast jeder der sechs ist wieder ein ganz schön schritt 12 der siebte wieder einen ganzen schritt bis hierhin achtung dass sie gerade
- komisch aus mit den fingern probieren wir mal alle diese töne nacheinander zu spielen
- es ist unsere melodie dass der 17 und zwischen dem siebten und achten tor
- haben wir wieder nur einen halbton schritt direkt die tasse tee dann in töne unsere dur tonleiter und wir haben mit dem b angefahren so wie es in
- deutschland sehr gut das ist die b dur tonleiter und du siehst wir können die gleiche melodie
- spielen wie sie von c ausgespielt haben aber jetzt brauchen wir schwarze tasten und ästheten wirkt schon ein bisschen komplizierter nur weil es eine andere
- tonart ist aber mit anderen worten wenn du diese regel ein held egal welchen ton ohne mwst ganzen schritt ganz schritt halb hund schritt weil es zwischen dem
- dritten und vierten tones ganzen schritt ganz so ein schritt ganzen schritt halb von schritt weil zwischen dem siebten achten tunis kannst du diese melodie
- von jedem ton ausspielen und genau so können wir jedes stück von jedem ton ausspielen ausspielen so jetzt hast du schon alle dur tonleiter und das haben
- wir gerade gemacht und du kannst schon alle akkorde bilden die dies theoretisch gibt du weißt noch nicht genau wie sie heißen aber du weißt wie man wirklich
- jeden akkord bildet nämlich bei den akkorden ist es nur diese beschichtung ja du kannst ganz komplizierte akkorde sogar bilden aber auch einfache
- und du weißt jetzt dass sie jeden diese dur tonleiter auf in jedem ton spielen können und das ist unser gesamtes material was es überhaupt gibt
- was sie brauchen um wieder zu spielen und ich wäre auch schon gesehen dass akkorde letztendlich geschichtet wurden alle mit einer die tonleiter zu tun
- haben kommen jetzt einmal zum unterschied zwischen dur und moll nämlich bisher hatten wir nur eine duldung leiter
- [Musik] und ich habe schon gesagt das ist die melodie die für uns einfach sehr harmonisch sehr
- zufrieden kann man vielleicht auch sagen klingt ja sehr wohl ich es gibt noch eine weitere tonleiter unter seinem all tonleiter
- die klingt ein bisschen ungewohnte aber melancholischer trauriger das ist einfach der charakter und wir sprechen vom ton geschlecht tour ist das
- etwas fröhlichere toren geschlechter moll das etwas nachdenklicher ton geschlecht so so wir sind ja eine musiktheorie und die theorie ist ja nur
- entstanden weil es die praxis gab ja das heißt die dort und leute gibt es einfach nur weil wir jetzt weil die meisten stücke die wir spielen eigentlich halt
- so diese zwei haupteigenschaften haben entweder sind sie macht sie gute laune fröhlichkeit und energie das sind meistens stücken jetzt ändern die sich
- von einer dem material einer tonleiter dem zuhause eine dur tonleiter mit ihnen und dann gibt's melancholischen nachträgliche traurige düstere lieder
- und die bedienen sich dem zuhause einer mall ton leider wie so sage ich zu hause achtung das hört man so gut wie nie aber es beschreibt das meiner meinung nach
- mit abstand am besten nämlich das material ist das gleiche alle weiße tasten haben die beiden c dur tonleiter ich
- kann die immer weiterspielen das ist alles die c dur tonleiter nur immer wieder von neu und die gleichen töne aber wie diesmal vorne angefangen
- ist eine mall tonleiter ein anderer charakter obwohl wir nur an einem anderen ton anfangen es sind die gleichen töne
- aber das zuhause ist ein anderes und so stellt man übrigens auch am fest ob ein stück in der tonart mall oder duo
- ist also sehr wahrscheinlich kann man es oft schon merken einfach so eine atmosphäre aber vor allen dingen wie ein stück aufhört nämlich zum beispiel wenn
- ich ein stück jetzt habe [Musik] dass mit diesem akkord aufhört mit dem ton hier unten mit dem und nicht
- nur weiße tasten zuvor gespielt habe dann ist das zuhause in a moll wenn ich jetzt mit den gleichen töne [Musik]
- ich habe bewusst ein bisschen was durcheinander gespielt zum schluss aber [Musik] hier die volle entspannung sorge und
- unten ist ein c dann in ende das stück in der toner cdu obwohl ich auch wieder nur weiße tasten verwendet habe also letztendlich bedient
- sich dur und moll dient leichten tönen aber sie haben ein anderes zuhause ja und jede dur tonleiter hat einer dazugehörige moll tonleiter ja also
- weiße tasten der tonleiter hat nur die c dur tonleiter wenn wir das von einem andere tun nehmen
- kann mir schwarze tasten die gleiche melodie also nur die c dur tonleiter hat wirklich wenn wir wirklich vom c anfang hat nur weiße tasten und
- die einzige moll tonleiter die auch nur weiße tasse hat ist die a moll tonleiter von a bis a ja und das sieht hunderte die achtung eins zwei drei töne drunter
- liegt und hier sprechen wir von einer kleinen theaters ja wir hatten das bei der terz schichten dieser ton abstand nennt sich einfach herz alles klar also
- das war erstmal der unterschied zwischen dur und moll und wieso es das überhaupt gibt letztendlich entscheidet das nur über das zu hause und dann über den über
- die stimmung eines stückes zum schluss möchte ich noch über intervalle sprechen nämlich dass eine intervall hatten wir es schon mehrmals gehört herz
- intervalle sind ton abstände das ist einfach ein anderes wort ja in der musik sprechen wir von einem interview gesagt dass sie es eine terz und das auch und
- also eines eine kleine und das andere eine große terz wir gehen jetzt nicht also ich sag dir kurz einer intervalle die prim ist wenn wir auf dem gleichen
- ton bleiben dann haben wir eine sekunde da geht sowohl eine kleine als auch eine große dann kommt die terz [Musik]
- dann haben wir eine qual da gibt es keine große oder kleine es gibt nämlich rein und nicht rein intervalle ein reines interviews wenn
- wir nicht groß und klein haben sie ja ist ein spezielles intervall tritonus zu muss sie nicht alle jetzt merken meint winter auch ein reines
- intervall gibt es nicht groß und klein [Musik] übermäßig und rein meine sechster groß und klein
- ja das ist richtig kleine sechste große 6 und eine september keine september große september also dieser ton abstand oder der begriff intervall und genau was
- das jetzt ist das können uns später in verschiedenen bereichen helfen zum beispiel können wir unser gehör trainieren dass wir hören also wenn du
- die augen schließt und ich spiele die diese töne hervor dann weiß oder so eine große sechster ja und wenn du so dein gehör trainierst
- dann kannst du rein theoretisch eine melodie die duw zuvor im radio gehört hast oder so sofort auf dem klavier nach spielen ja sehr fortgeschrittene technik
- ist aber definitiv möglich auch für dich bei sowas helfen zb tatsächlich die wenn man genau weiß was das für den ton abstand ist na ja ansonsten wenn der
- praxis intervalle ich benutze oft das wort herzen aber ansonsten ist es etwas was ich in der praxis ja oder was man in der praxis nicht mehr so oft verwendet
- aber trotzdem auch musiktheorie ist spannend und ich habe am anfang sehr groß so versprechen gesagt die einzige musik
- theoriestunde die du überhaupt brauchst also eigentlich habe ich dir jetzt wirklich die gesamte basis von musik hier wirklich erzählt in der theorie ist
- es ja musiktheorie natürlich kann man immer tiefer gehen und immer tiefer gehen und immer mehr lernen und allem noch mal einen namen geben also zum
- beispiel ich hatte hier die akkorde schon gesagt mit der schichtung ja aber darüber können wir natürlich sehr lange sprechen wann jetzt welche akkorden dann
- gibt es noch umkehrungen von akkorden dass mit ihr unterschiedliche anschlagen kann usw also natürlich würde das komplett den rahmen von einem einzelnen
- videos springen ich habe sowieso schon sehr sehr viel information hier eingepackt aber wenn du mehr lernen möchte ist verlinkt ich die routen in
- der video beschreibung verschiedene links erst mal zu meinem kostenlosen piano crash kurs für anfänger ja der ist definitiv mehr praxisbezogen wir spiel
- mehr aber ich bringe immer theorie mit rein ja dass du das ganze spielerisch erlernt ich verlinke dir außerdem einen kurs musiktheorie for fun wo ich
- überhaupt musik wo der fokussieren uns auf die theorie aber ein bisschen so wie dieses video hier noch ein bisschen da gehen wir dann alle alles quasi komplett
- durch aber spielerisch und zum schluss einer meiner lieblingskurse tipps und kniffe für fortgeschritten ein sehr sehr sehr umfangreicher kurs von mir wo ich
- sehr diese theorie sehr umfangreiche anwendung in der praxis vor allem nicht die in diesem video vorgestellt habe auch das verlinken in dem video
- beschreibung ja ansonsten hoffe ich dass fast ein bisschen was gelernt vielleicht ist es am anfang noch ein bisschen verwirrend also noch mal ich
- habe einfach sehr viele informationen ein kurzes video gepackt das musste nicht sofort alles verstehen aber wenn du so ein bisschen das große bild mit
- genommen hast und vielleicht auch so ein paar aha moment hat das acht das hängt damit zusammen und das hängt damit zusammen ja letztendlich ist die basis
- davon sehr einfach und natürlich brauchen wir ein bisschen routine ein paar wiederholung um damit vertraut zu werden also so ist es halt aber in
- kleinen schritten kommen wir auf den gipfel des berges so machen wir generell weiter schön dass du da bist auf jeden fall vielen vielen dank und ich freue
- mich auf dich in einem anderen video und vielleicht auch in einem dieser kurse unten
Zum Nachlesen
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ParalleltonartAls Paralleltonarten bezeichnet man in der Musiktheorie Dur- und Moll-Tonarten, die mit den gleichen Vorzeichen notiert werden. Bei Durtonarten liegt der …
MollDiese Bezeichnung kann sich im modernen Sprachgebrauch auf eine Tonart, eine Tonleiter oder einen Akkord beziehen. Moll bildet mit Dur ein Begriffspaar und …
C-DurC-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton c aufbaut. Die Tonart C-Dur wird in der Notenschrift ohne Vorzeichen geschrieben.