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Die römische Antike - Romanisierung
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Transkriptautomatisch erstellt · 41 Zeilen
- [Musik] rom einst ein kleiner stadtstaat im heutigen italien gelingt es ein
- weltreich zu begründen dieses weltreich erstreckt sich von west bis ost europa über weite gebiete im nahen osten und über ganz nordafrika in
- diesem römischen reich leben unterschiedliche völker hauptstadt bonn zentrum dieses imperiums ist die stadt rom
- hier werden die politischen und militärischen entscheidungen für alle eroberten gebiete die sogenannten provinzen getroffen
- die unterschiedlichen völker die ihm den provinzen leben sollen die römische politik kultur und verwaltung so rasch wie möglich anerkennen
- das heißt die provinz bevölkerung soll romani siert werden so kann der frieden im reich gesichert werden
- aber wie funktioniert die romantisierung wie konnten fremde völker dazu gebracht werden nach den regeln roms zu leben [Musik]
- haben römische soldaten ein gebiet erobert und besetzt wird zunächst eine verwaltung nach dem vorbild roms eingeführt dann beginnt die römische
- armee damit die straßen sehr gut auszubauen das fördert den handel bald bieten römische kaufleute ihre waren im
- eroberten gebiet an [Musik] und die provinz bevölkerung kann den römischen händlern ihre waren verkaufen
- durch den handel die römische verwaltung und das römische rechtssystem breitet sich auch die lateinische sprache immer weiter aus
- auch die veteranen die ausgedienten römischen soldaten spielen bei der romantisierung fremder völker eine bedeutende rolle
- nach beendigung ihres militärdienstes erhalten sie land in den besetzten gebieten dort siedeln sie sich an und verbreiten
- die römische kultur und lebensart in den eroberten ländern besetzten gebiete werden zur römischen provinzen erhoben und ziehen somit teil des römischen
- reiches die römer gründen in den neuen provinzen städte städte das sind die römischen verwaltungszentren hier siedeln sich
- römer an die beispielsweise als kaufleute als handwerker als priester oder als verwaltungsbeamte tätig sind
- die zugezogenen römer vermischen sich durch heirat mit der einheimischen bevölkerung die römer bevorzugen die bauweise in steinen und mit ziegeln ihre
- architektur ist weit entwickelt in den städten werden zahlreiche eindrucksvolle gebäude wie beispielsweise tempel und theater errichtet zentrum des
- wirtschaftlichen lebens der stadt sind die foren das sind große marktplätze als beliebter treffpunkt und ort der körper und gesundheitspflege dienen öffentliche
- bäder diese thermen verbessern den gesundheitszustand der menschen es überrascht nicht dass auch nicht römer gefallen an diesen badeanlagen
- finden gibt nicht nur starken einfluss auf das wirtschaftliche leben in den provinzen aus sondern auch auf das religiöse leben
- doch die römer gehen dabei sehr vorsichtig vor die römer respektieren die religionen und gottheiten der einheimischen bevölkerung
- doch toleriert wird nur was sich nicht gegen den römischen staates nicht gegen die römische herrschaft wendet im gegenzug verlangen die römer das die
- provinz bevölkerung auch den römischen göttern holding die römer setzten ihre religion und ihre kultur auch ganz gezielt als mittel der
- propaganda 1 zu finden sich beispielsweise in zahlreichen provinzen tempel der die aroma der stadt göttin von rom ihre verehrung soll die provinz
- bevölkerung stärker an rom binden ein weiteres mittel der humanisierung ist der kaiser kult in vielen römischen tempeln werden auch die kaiser göttlich
- verehrt in der ehemaligen römischen stadt virunum im südlichen österreich konnte durch archäologische ausgrabungen eine imposante tempelanlage nachgewiesen
- werden sie diente aller wahrscheinlichkeit nach auch der verehrung des römischen kaisers hadrian die göttliche verehrung der
- römischen kaiser soll die treue der provinz bevölkerung zum römischen kaiser haus stärken
- auch münzen haben eine funktion im kaiser kult die kaiser lassen ihre porträts und ihre militärischen erfolge auf die römischen münzen prägen diese
- kommen dann im ganzen reich in umlauf so sind die taten der kaiser für jeden sichtbar und allgegenwärtig das geld der römer ist das zahlungsmittel im
- römischen weltreich diese einheitliche währung die sich über drei kontinente erstreckt leistet der humanisierung gute dienste die römer kontrollieren ein
- weltreich das von unterschiedlichen völkern bewohnt ist um frieden in den provinzen zu bewahren muss die einheimische bevölkerung der römischen
- herrschaft und den römischen sitten zustimmen dafür setzen die römer unterschiedliche mittel ein die römer führen unter dem
- schutz des militärs die römische verwaltung ein die römer werden in den eroberten gebieten ansässig und vermischten sich
- mit der bevölkerung die römer greifen bewusst auf mittel der propaganda zurück und die römer stellen ihr wissen und ihre technischen errungenschaften der
- provinz bevölkerung zur verfügung wie zum beispiel straßen und brückenbau wasserversorgung durch produkte und vieles mehr
- wirtschaftliche vorteile für unser akzeptanz roms in der einheimischen bevölkerung ist eine provinz romantisiert kann das militär abziehen
- aufstände gegen die römische herrschaft müssen dann nicht mehr befürchtet werden noch heute lässt es um staunen dass as rom gelang für so lange zeit
- unterschiedliche völker im römischen reich zu vereinen [Musik]
- [Musik]
Zum Nachlesen
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