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DNA Replikation - Wie funktioniert's?!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 75 Zeilen
- in den vorigen Videos über die Zellteilung haben wir schon ein paar mal die DNA Replikation erwähnt worum es da
- wirklich geht und wie der ganze Rotz abläuft seht ihr in diesem wunderprächtigen Video viel Vergnügen
- Werte [Musik] Zuschauer die DNA Replikation sieht so
- aus wir werden euch in diesem Video jeden einzelnen Schritt genauer erklären damit ihr die nötigen Grundbegriffe der
- Genetik kennt und dieses Thema einfacher versteht schaut euch am besten das Video chromosome Gene DNA Grundbegriffe der
- Genetik vorher an dort erklären wir euch alle Begriffe die ihr kennen müsst um die DN Replikation problemlos zu
- verstehen bei der DNA Replikation wird die DNA verdoppelt das heißt sie wird einmal kopiert eine DNA besteht aus
- mehreren tausend Nukleotiden um es uns ein bisschen zu vereinfachen schauen wir uns in diesem Video nur ein kurzes DNA
- Stück genauer an die ähnliche Form der DNA so wie sie meistens dargestellt ist wird Doppelhelix genannt Doppel weil sie
- aus zwei Strängen besteht Helix weil die zwei Stränge umeinander gewickelt sind wie in
- akkordel um die DNA kopieren zu können muss sie in die zwei Einzelstränge aufgetrennt werden das übernimmt das
- Enzym helikase die zwei DNA Stränge sind zwischen den Basen der Nukleotide mit Wasserstoffbrückenbindungen verbunden
- und die spaltet die helikase jetzt auf diese spaltstelle nennt man übrigens replikationsgabel beim auftrennen dreht
- sich die DNA aber dahinter ganz krass auf und muss wieder ausgedreht werden damit es weitergehen kann diese Aufgabe
- übernimmt das Enzym Topoisomerase es entwindet die DNA vor der helikase damit die
- weiterkommt die zwei einzelnen getrennten DNA Stränge werden dann als Vorlage benutzt um zwei neue DNA sträe
- herzustellen diese Vorlagen nennt man auch Matrix oder mutterstränge die lilanen Kügelchen sind Einzelstrang
- bindende Proteine was können die sie erleichtern die DN Replikation indem sie das Primer analing verbessern was zum
- Arsch das ist erwart ihr gleich bei den nächsten Schritten wir haben jetzt also die zwei einzelnen DNA Stränge die wir
- als Vorlage benutzen können diese Vorlage besteht aus einem leitstrang und aus einem
- Folgestrang leitstrang nennt man den Strang der bei der Aufspaltung in 3ich bis 5ich Richtung legt das ende des
- leitstrangs befindet sich also in der Richtung wohin sich die helikase bewegt und damit der
- aufspaltungsrichtung sein dreistrichende befindet sich logischerweise am anderen Ende da woher die helikase kommt beim
- Folgestrang ist es genau umgekehrt das ist der andere Strang der in 5 Strich bis dich Richtung relativ zur
- Aufspaltung liegt da jetzt beide DNA Stränge freiegen können die Polymerasen anfangen die tochterstränge
- zusammenzubauen doch bevor sie mit ihrer Arbeit beginnen benötigen Sie einen Primer der Ihnen
- zeigt wo Sie anfangen sollen ein Primer besteht aus bis zu 30 RNA nuukleotiden zur Vereinfachung bestehen in diesem
- Video die Primer nur aus zwei RNA Nukleotiden der Unterschied zwischen RNA Nukleotiden und den aukleotiden ist grob
- gesagt dass die Base Thymin durch urazil ersetzt ist und sie ein bisschen anderen Zucker enthalten die Primer werden vom
- Enzym primase hergestellt und am Ende der mutterstrenge Richtung 5 Strich befestigt diese Anlagerung eines primers
- an die DNA nennt man Primer aniling vom Primer ab beginnen dann die Polymerasen in F Strich Richtung mit ihrer Arbeit
- denn sie können nur von einem Doppelstrang aus anfangen auch wenn der hier beim Primer aus DNA und RNA
- besteht die Polymerasen wandern an den muttersträngen entlang und fügen gegenüber von jedem Nukleotid das andere
- passende Nukleotid hinzu zur Erinnerung die Basen der DNA Nukleotide sind Adenin thmin zytosin und Guanin gegenüber von
- Adenin befindet sich immer ein thmin und gegenüber von zytosin befindet sich immer guranin aber Obacht die
- Polymerasen stellen die Nukleotide nicht selber her sie befinden sich schon im Zytoplasma der Zelle und gelangen durch
- Kernporen in den Zellkern wo die DNA Replikation stattfindet die Polymerasen können nur
- in eine Richtung wandern und zwar vom dich zum 5ichende der Stränge das heißt Sie können nur vom F Strich zum
- dreichende Synthetisieren weil er die neu hergestellten Stränge genau entgegengesetzt der alten laufen sie
- bauen die tochterstränge also immer vom fün Strich zum dreistrichende her auf beim leitstrang ist das alles kein
- Problem die Polymerase wandert in die gleiche Richtung wie die helikase es läuft also alles wie am Schnürchen die
- helikase trennt die zwei DNA Stränge voneinander und die Topoisomerase findet die DNA davor damit
- es weitergehen kann die primase setzt ein Primer an das dreistrichende des mutterstrangs und die Polymerase beginnt
- ab dem Primer den tochterstrang zusammenzubauen und wandert munter der helikase hinterher der Folgestrang hat
- aber ein bisschen verkackt bei ihm sind die dreich und fünfstichenten genau andersrum als beim leitstrang beim
- tochterstrang des folgestrangs sind die Enden also auch genau anders orientiert als beim tochterstrang des leitstrangs
- da die Polymerase nur vom 3ich zum fün Strich Ende des mutterstrangs wandern kann heißt das dass sie in die
- Gegenrichtung der aufspaltungsrichtung wandert die Polymerase wandert von der helikase Weg die Synthetisierung am
- Folgestrang läuft also nicht ganz so einfach wie beim leitstrang ab hier muss die primase erstmal eine Lücke lassen
- bevor sie einen Primer an den mutterstrang anbaut damit die Polymerase entgegen der auftrennungsrichtung Platz
- zum Herstellen des tochterstrangs hat die polymerasa hat hier aber schnell das Ende erreicht und muss neu ansetzen in
- der Zeit in der die Polymerase synthetisiert hat hat die primase am Folgestrang zwischen dem neuen
- tochterstrang und der replikationsgabel wieder einen neuen Primer gebaut die Polymerase springt dorthin zurück und
- von dort ab kopiert die Polymerase wieder den Folgestrang bis sie am Primer des bereits kopierten DNA Abschnitts
- ankommt dieser Vorgang wiederholt sich bis der gesamte Folgestrang stückchenweise kopiert wurde dabei
- entstehen viele kleine Fragmente die aus einem Primer und einem Stück tochterstrang bestehen diese Fragmente
- nennt man okasaki Fragmente oder okasaki Stückchen die können eine unterschiedliche Länge haben und sind
- nicht alle gleich nachdem die DNA komplett kopiert wurde erhalten wir am leitstrang also einen kontinuierlichen
- tochterstrang am Folgestrang besteht der tochterstrang aus vielen okasaki Fragmenten beim nächsten Schritt
- entfernt das Enzym RNase h alle Primer auf den tochterstreng danach fühlt eine spezielle andere Polymerase die Lücken
- mit normalen DNA Nukleotiden im letzten Schritt verknüpft das Enzym liase die okasaki Fragmente auf dem tochterstrang
- des follgestrangs und wir erhalten zwei neue DNA doppelhelizes die DNA Replikation macht also mit Hilfe von
- vielen Enzymen aus einer DNA zwei genau identische neue DNAs die jeweils aus einem alten und einem neuen Strang
- bestehen wenn nun auf dem alten Strang was kaputt gegangen war sich also Fehler eingeschlichen hatten werden diese auch
- weiter beibehalten so können sich Mutationen ansammeln weitergegeben werden und mit etwas Pech Krankheiten
- auslösen damit bei der Herstellung der tochtersträe keine Fehler passieren hat die DNA polymerase eine
- korrekturlesefunktion eingebaut der helle Wahnsinn zur zusätzlichen Info ein Chromosom besteht normalerweise nur aus
- einer Doppelhelix das nennt man dann ein chromatitchromosom aber vor der Zellteilung nachdem die DNA verdoppelt
- wurde besteht das aus zwei solchen doppelhelizes also zwei chromatit Chromosomen die nach einem Punkt dem
- socalled Zentromer zusammengeheftet sind das sind dann die Chromosomen in xform wie man sie meist abgebildet sieht falls
- ihr wissen wollt was Enzyme sonst so drauf haben und aus was sie bestehen schaut euch unsere Videos what the [ __ ]
- sind biomolyküle an dort erklären wir euch außerdem was der Unterschied zwischen Eiweiß und Protein ist was
- Kohlenhydrate eigentlich sind und vieles mehr also reinschauen falls euch das kein Furz interessiert lasst die
- Playlist einfach weiterlaufen und ihr lernt noch mehr über die faszinierende drückt auf den Daumen nach oben teilt
- unsere Videos macht's gut haut rein und bis dann ciao
Zum Nachlesen
Okazaki-FragmentOkazaki-Fragment heißt in der Molekularbiologie einer der während der DNA-Replikation entstehenden kurzen Abschnitte des Folgestrangs aus DNA.
ReplikationReplikation oder Reduplikation bezeichnet in der Biologie die Vervielfältigung der Nukleinsäuremoleküle als Träger der Erbinformation einer Zelle oder eines …
DesoxyribonukleinsäureDie Grundbausteine von DNA-Strängen sind vier verschiedene Nukleotide, die jeweils aus einem Phosphatrest, dem Zucker Desoxyribose sowie einer von vier …
Termination (Genetik)Die Termination ist die dritte und letzte Stufe der DNA-Replikation. Bei linearer DNA – wie beispielsweise in den Chromosomen der Eukaryoten – muss die …