DNA Replikation - Wie funktioniert's?! Biologie - simpleclub https://www.youtube.com/watch?v=Ee3WaE4XPWw Transkript (automatisch erstellt) 0:00 in den vorigen Videos über die Zellteilung haben wir schon ein paar mal die DNA Replikation erwähnt worum es da 0:06 wirklich geht und wie der ganze Rotz abläuft seht ihr in diesem wunderprächtigen Video viel Vergnügen 0:11 Werte [Musik] Zuschauer die DNA Replikation sieht so 0:21 aus wir werden euch in diesem Video jeden einzelnen Schritt genauer erklären damit ihr die nötigen Grundbegriffe der 0:28 Genetik kennt und dieses Thema einfacher versteht schaut euch am besten das Video chromosome Gene DNA Grundbegriffe der 0:35 Genetik vorher an dort erklären wir euch alle Begriffe die ihr kennen müsst um die DN Replikation problemlos zu 0:42 verstehen bei der DNA Replikation wird die DNA verdoppelt das heißt sie wird einmal kopiert eine DNA besteht aus 0:50 mehreren tausend Nukleotiden um es uns ein bisschen zu vereinfachen schauen wir uns in diesem Video nur ein kurzes DNA 0:57 Stück genauer an die ähnliche Form der DNA so wie sie meistens dargestellt ist wird Doppelhelix genannt Doppel weil sie 1:05 aus zwei Strängen besteht Helix weil die zwei Stränge umeinander gewickelt sind wie in 1:11 akkordel um die DNA kopieren zu können muss sie in die zwei Einzelstränge aufgetrennt werden das übernimmt das 1:17 Enzym helikase die zwei DNA Stränge sind zwischen den Basen der Nukleotide mit Wasserstoffbrückenbindungen verbunden 1:25 und die spaltet die helikase jetzt auf diese spaltstelle nennt man übrigens replikationsgabel beim auftrennen dreht 1:34 sich die DNA aber dahinter ganz krass auf und muss wieder ausgedreht werden damit es weitergehen kann diese Aufgabe 1:41 übernimmt das Enzym Topoisomerase es entwindet die DNA vor der helikase damit die 1:47 weiterkommt die zwei einzelnen getrennten DNA Stränge werden dann als Vorlage benutzt um zwei neue DNA sträe 1:54 herzustellen diese Vorlagen nennt man auch Matrix oder mutterstränge die lilanen Kügelchen sind Einzelstrang 2:02 bindende Proteine was können die sie erleichtern die DN Replikation indem sie das Primer analing verbessern was zum 2:11 Arsch das ist erwart ihr gleich bei den nächsten Schritten wir haben jetzt also die zwei einzelnen DNA Stränge die wir 2:17 als Vorlage benutzen können diese Vorlage besteht aus einem leitstrang und aus einem 2:22 Folgestrang leitstrang nennt man den Strang der bei der Aufspaltung in 3ich bis 5ich Richtung legt das ende des 2:30 leitstrangs befindet sich also in der Richtung wohin sich die helikase bewegt und damit der 2:36 aufspaltungsrichtung sein dreistrichende befindet sich logischerweise am anderen Ende da woher die helikase kommt beim 2:44 Folgestrang ist es genau umgekehrt das ist der andere Strang der in 5 Strich bis dich Richtung relativ zur 2:51 Aufspaltung liegt da jetzt beide DNA Stränge freiegen können die Polymerasen anfangen die tochterstränge 2:58 zusammenzubauen doch bevor sie mit ihrer Arbeit beginnen benötigen Sie einen Primer der Ihnen 3:04 zeigt wo Sie anfangen sollen ein Primer besteht aus bis zu 30 RNA nuukleotiden zur Vereinfachung bestehen in diesem 3:11 Video die Primer nur aus zwei RNA Nukleotiden der Unterschied zwischen RNA Nukleotiden und den aukleotiden ist grob 3:19 gesagt dass die Base Thymin durch urazil ersetzt ist und sie ein bisschen anderen Zucker enthalten die Primer werden vom 3:26 Enzym primase hergestellt und am Ende der mutterstrenge Richtung 5 Strich befestigt diese Anlagerung eines primers 3:34 an die DNA nennt man Primer aniling vom Primer ab beginnen dann die Polymerasen in F Strich Richtung mit ihrer Arbeit 3:42 denn sie können nur von einem Doppelstrang aus anfangen auch wenn der hier beim Primer aus DNA und RNA 3:49 besteht die Polymerasen wandern an den muttersträngen entlang und fügen gegenüber von jedem Nukleotid das andere 3:56 passende Nukleotid hinzu zur Erinnerung die Basen der DNA Nukleotide sind Adenin thmin zytosin und Guanin gegenüber von 4:05 Adenin befindet sich immer ein thmin und gegenüber von zytosin befindet sich immer guranin aber Obacht die 4:12 Polymerasen stellen die Nukleotide nicht selber her sie befinden sich schon im Zytoplasma der Zelle und gelangen durch 4:18 Kernporen in den Zellkern wo die DNA Replikation stattfindet die Polymerasen können nur 4:25 in eine Richtung wandern und zwar vom dich zum 5ichende der Stränge das heißt Sie können nur vom F Strich zum 4:32 dreichende Synthetisieren weil er die neu hergestellten Stränge genau entgegengesetzt der alten laufen sie 4:39 bauen die tochterstränge also immer vom fün Strich zum dreistrichende her auf beim leitstrang ist das alles kein 4:47 Problem die Polymerase wandert in die gleiche Richtung wie die helikase es läuft also alles wie am Schnürchen die 4:54 helikase trennt die zwei DNA Stränge voneinander und die Topoisomerase findet die DNA davor damit 5:01 es weitergehen kann die primase setzt ein Primer an das dreistrichende des mutterstrangs und die Polymerase beginnt 5:08 ab dem Primer den tochterstrang zusammenzubauen und wandert munter der helikase hinterher der Folgestrang hat 5:15 aber ein bisschen verkackt bei ihm sind die dreich und fünfstichenten genau andersrum als beim leitstrang beim 5:21 tochterstrang des folgestrangs sind die Enden also auch genau anders orientiert als beim tochterstrang des leitstrangs 5:29 da die Polymerase nur vom 3ich zum fün Strich Ende des mutterstrangs wandern kann heißt das dass sie in die 5:34 Gegenrichtung der aufspaltungsrichtung wandert die Polymerase wandert von der helikase Weg die Synthetisierung am 5:42 Folgestrang läuft also nicht ganz so einfach wie beim leitstrang ab hier muss die primase erstmal eine Lücke lassen 5:49 bevor sie einen Primer an den mutterstrang anbaut damit die Polymerase entgegen der auftrennungsrichtung Platz 5:55 zum Herstellen des tochterstrangs hat die polymerasa hat hier aber schnell das Ende erreicht und muss neu ansetzen in 6:01 der Zeit in der die Polymerase synthetisiert hat hat die primase am Folgestrang zwischen dem neuen 6:07 tochterstrang und der replikationsgabel wieder einen neuen Primer gebaut die Polymerase springt dorthin zurück und 6:13 von dort ab kopiert die Polymerase wieder den Folgestrang bis sie am Primer des bereits kopierten DNA Abschnitts 6:20 ankommt dieser Vorgang wiederholt sich bis der gesamte Folgestrang stückchenweise kopiert wurde dabei 6:26 entstehen viele kleine Fragmente die aus einem Primer und einem Stück tochterstrang bestehen diese Fragmente 6:32 nennt man okasaki Fragmente oder okasaki Stückchen die können eine unterschiedliche Länge haben und sind 6:38 nicht alle gleich nachdem die DNA komplett kopiert wurde erhalten wir am leitstrang also einen kontinuierlichen 6:45 tochterstrang am Folgestrang besteht der tochterstrang aus vielen okasaki Fragmenten beim nächsten Schritt 6:51 entfernt das Enzym RNase h alle Primer auf den tochterstreng danach fühlt eine spezielle andere Polymerase die Lücken 6:59 mit normalen DNA Nukleotiden im letzten Schritt verknüpft das Enzym liase die okasaki Fragmente auf dem tochterstrang 7:06 des follgestrangs und wir erhalten zwei neue DNA doppelhelizes die DNA Replikation macht also mit Hilfe von 7:14 vielen Enzymen aus einer DNA zwei genau identische neue DNAs die jeweils aus einem alten und einem neuen Strang 7:21 bestehen wenn nun auf dem alten Strang was kaputt gegangen war sich also Fehler eingeschlichen hatten werden diese auch 7:27 weiter beibehalten so können sich Mutationen ansammeln weitergegeben werden und mit etwas Pech Krankheiten 7:33 auslösen damit bei der Herstellung der tochtersträe keine Fehler passieren hat die DNA polymerase eine 7:39 korrekturlesefunktion eingebaut der helle Wahnsinn zur zusätzlichen Info ein Chromosom besteht normalerweise nur aus 7:47 einer Doppelhelix das nennt man dann ein chromatitchromosom aber vor der Zellteilung nachdem die DNA verdoppelt 7:54 wurde besteht das aus zwei solchen doppelhelizes also zwei chromatit Chromosomen die nach einem Punkt dem 8:01 socalled Zentromer zusammengeheftet sind das sind dann die Chromosomen in xform wie man sie meist abgebildet sieht falls 8:09 ihr wissen wollt was Enzyme sonst so drauf haben und aus was sie bestehen schaut euch unsere Videos what the [ __ ] 8:14 sind biomolyküle an dort erklären wir euch außerdem was der Unterschied zwischen Eiweiß und Protein ist was 8:20 Kohlenhydrate eigentlich sind und vieles mehr also reinschauen falls euch das kein Furz interessiert lasst die 8:25 Playlist einfach weiterlaufen und ihr lernt noch mehr über die faszinierende drückt auf den Daumen nach oben teilt 8:31 unsere Videos macht's gut haut rein und bis dann ciao