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Newtonsche Gesetze (3 Axiome ) | F = m*a | Physik - einfach erklärt | Lehrerschmidt

Lehrerschmidt8:43 312.146 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 48 Zeilen
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  1. hallo und herzlich willkommen bei lehrer schmidt heute geht es um newton ihr wisst schon isaac newton und der hat uns in der schul physik und auch darüber
  2. hinaus drei gesetzte hinterlassen die nennen wir manchmal newtonschen gesetze oder manchmal sagen wir dazu auch newtonsche axiome und die
  3. beschäftigen uns immer wieder und die sind total genial und wenn man sie mal verstanden hat dann sind sie übrigens auch ganz einfach so
  4. fangen wir vorne an der der sie geschrieben heißt geschrieben hat heißt isaac newton und das ganze hat er schon 1687 gemacht und zwar auf latein das
  5. heißt ich zeig euch jetzt nur eine störerhaftung übersetzung von mir die auf latein die hätte ich zwar auch zeigen können
  6. aber die hätte ich nicht verstanden und ihr vielleicht auch nicht so wir merken uns erstmal es gibt doch ein gesetze die heißen axiome sind von juden
  7. und jetzt schauen wir uns an und ich erkläre ich auch was es mit dieser wieder auf sich hat erliegt erstes jugendschutzgesetz trägheit prinzip oder
  8. trägheit gesetz ein körper verharrt im zustand der ruhe oder der gleichförmig und gradlinigen bewegung so lange keine kraft auf ihn ein gibt diese eigenschaft
  9. nennt man trägheit sollen jetzt passt auf seht ihr die fehler die liegt da und was passiert nichts im moment ist also nichts los und es
  10. wirkt im moment dann halt einfach keine kraft auf diesen körper ja es gibt eine einschränkung das ist die gewichtskraft die lassen wir jetzt mal außen vor
  11. das heißt also hier liegt jetzt etwas und nichts passiert und wenn da eben etwas liegt und nichts passiert wie beispielsweise ein stein dann nennen wir
  12. das erstmal trägheit also träge sein liegt einfach um ok also es gibt keine kraft nichts passiert und wenn eben keine kraft wirkt
  13. dann passiert eben auch nicht halt halt ok kommen wir zum zweiten gesetz das ist das aktions prinzip die wirkung einer kraft auf einen körper
  14. und die erreichte änderung der ruhe oder bewegungszustand sind proportional zueinander der krafteinsatz ist abhängig von der masse so hört sich kompliziert
  15. an ist aber ganz einfach wenn ich hier also mit ganz wenig kraft etwas mache dann bewegt sich die feder ganz langsam nämlich viel kraft bewegt sie sich
  16. schnell das heißt also abhängig von der kraft die ich einsätze bewege ich das ganze schnell oder langsam mit mühe oder ohne
  17. mühe und je schwerer die masse von dieser beispielsweise feder ist umso höher oder niedriger ist mein entsprechender krafteinsatz auch ganz
  18. logisch will ich einen großen stein bewegen brauche ich viel kraft beweglichen kleinen stein brauche ich ganz wenig kraft das ganze ist
  19. proportional zueinander auch logisch oder dieses aktionsplan zieht das sorgt übrigens dafür dass wir in der physik so
  20. viel rechnen und welche mathematischen gleichungen oder physikalischen gleichungen daraus entstehen das gucken uns gleich kommen wir zum dritten eugene
  21. gesetz das wechsel wirkungsprinzip kräfte treten immer paarweise auf übt ein körper auf einen anderen körper eine kraft also aktie also eine aktion aus so
  22. erfährt er von diesem eine entgegengerichtet gleiche kraft reaktion kräfte treten immer paarweise aus zu jeder kraft existiert eine gleichgroße
  23. gegenkraft so das heißt also wir denken immer in gleichung und wenn ich also jetzt diese feder hier bewegen will dann muss ich eine kraft mit meinem finger
  24. aufwenden die der kraft entspricht die diese fehler in form der gewichtskraft hat und wenn das eine riesen schwere fehler ist
  25. dann muss ich halt ganz viel kraft aufwenden und wenn es eine ganz leichte fehler ist ja da muss ich ganz wenig kraft aufwenden und das ist das
  26. wechselte blieben wechsel wirkungsprinzip aktion reaktion eine aktion passiert immer dann wenn ihnen gleichzeitig auch eine reaktion erfährt
  27. dh es gibt immer ein kräftegleichgewicht wenn eine kraft dafür sieht dann wird eben auch eine kraft dagegen so und das
  28. ist die gegenkraft und jetzt gucken wir uns das ganze nochmal in formeln an und das ist das was der physiklehrer von euch weg diese drei axiome die sind
  29. schnell mal abgefragt manchmal muss man die nur sortieren oder erklären aber dahinter da steckt die ganze rechnerei und das schauen wir uns jetzt mal an
  30. und jetzt schauen wir uns das ganze was minuten in drei grundgesetze zusammengefasst hat noch mal als formel an
  31. und das lässt sich eigentlich total einfach aufschreiben er sagt nämlich nichts anderes als dass es gleich durch ist ja gar nichts mit
  32. anfangen schreiben kommt auf m ist die masse ist die kraft und ist die beschleunigung
  33. jetzt kann man die formel umstellen und man kann eben aussagen und das kommt ganz häufig vor dass es gleich mal also die kraft ist masse mal beschleunigung
  34. und wenn wir jetzt halt sehen dass die kraft gleich masse mal beschleunigung ist dann können wir das übertragen auf die maßeinheit und das ist ganz häufig
  35. ein problem wir wissen also dass kraft in der maßeinheit newton gewässer gemessen wird und dann können wir sagen minuten ist
  36. nichts anderes als kilogramm x meter geteilt durch sekunde zum quadrat das heißt also dass hier das ist die masse
  37. das ist die beschleunigung seht ihr es besetzen einfach zusammen kraft ist newton masse kilogramm beschleunigung meter/sekunde quadrat das ist wichtig
  38. und jetzt schauen wir uns ein beispiel aufgabe hier muss man beispiel mein auto liegt 1,5 tonnen
  39. es soll an einem stoppschild mit zehn meter pro sekunde quadrat beschleunigen wie viel kraft muss der motor aufbringen so als allererstes welche vorne ganz
  40. klar ist gleich ma jetzt wie immer und auch in der mathematik was haben wir was suchen wir haben wir es haben wir die masse 1,5 tonnen
  41. da wir aber wissen dass wir sowieso kilogramm schreiben brauchen schreiben wir gleich dahinter 1500 kilo gar nicht um form und die beschleunigung ist zehn
  42. meter sekunde karl hat so und jetzt brauchen wir nur noch einsetzen er ist also mm sind 1500 kilogramm x h x
  43. 10 meter geteilt durch sekunde konrad und dann bauen wir niemanden taschenrechner sind das 1500 mit 0 3
  44. 15.000 kilo gramm mal meter geteilt durch sekunde quadrat und kilo gramm mal meter durch sekunde quadrat das hat uns in jugend beigebracht sind nichts
  45. anderes als 15.000 newton und dann haben wir unsere kraft wir geben ja kraft immer in newton an jetzt können wir noch ein
  46. antwortschreiben das auto muss eine kraft von 15.000 newton aufbringen so dass soll ein beispiel gewesen sein natürlich gibt es viele andere die
  47. formel ist eigentlich ganz einfach schreibt immer auf was ihr sucht und was ihr habt und das hier mit der umformen das müsst ihr euch merken das ist
  48. eigentlich immer das größte problem und denkt dran eine kraft wird immer in newton angegeben okay das war's

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