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Seit wann gibt es Deutsche? Nation und Identifikation

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Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
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  1. nationalhymne nationalsport nationalepos der staat deutschland definiert sich durch vieles aber erst einmal durch seine grenzen
  2. diese grenzen sind heutzutage fälle klar jeder weiß was und hof deutschland ist das war aber nicht immer so schauen wir zurück und fragen uns seit
  3. wann gibt es denn deutschland oder deutsche überhaupt und wie das nun mal so ist gibt es darauf eine einfache und eine komplizierte antwort das heutige
  4. deutschland gibt es seit 1989 west und ostdeutschland seit 1949 1789 brachte die französische revolution den nationalismus auf den weg die idee
  5. volk und staat seien untrennbar miteinander verbunden und durch ihre geschichte vereint aber dahinter liegt die eigentliche frage und die
  6. komplizierte antwort versteckt seit wann versteht man sich dann als deutsch wer sich schon mal gefragt hat warum engländer zu deutschland germany sagen
  7. die franzosen aber lange manier verwenden ist auf dem richtigen weg lange lange zeit bei deutschland kein einheitlicher staat
  8. da gab es die antiken germanen oder verschiedene volksstimme wie die sachsen oder alamannen die allesamt gleichwertige grundlage für
  9. namensgebungen sind daneben gibt es aber einige länder die zu deutschland so was wie deutschland sagen russland oder deutschland
  10. woher kommt das diese bezeichnungen stammen vom althochdeutschen kiotis cup was wiederum der manische wurzeln hat die bedeutung zum volk gehören
  11. jeder der deutsch spricht wird also teil einer gruppe mit der lingua theo diska wie der altdeutsche begriff führt ist kritisiert wurde wurde schon 786 die
  12. volkssprache genannt im gegensatz zu sonst üblichen schrift und gelehrten sprache latein
  13. die sprache ist in der zeit wichtigste abgrenzung zu anderen kulturen mit dem regelung tonikum wird etwa der deutschsprachige teil des heiligen
  14. römischen reiches genannt die gemeinsame sprache ist der kern für identifikation aber schwaben bayern sachsen sprachen damals noch viel unterschiedlicher als
  15. sie es jetzt tun diese kollektive identitäten gab es schon früh deutsch wer nicht da darf man nicht auf
  16. anachronismen reinfallen also nachträglich benannte dinge oder menschen ludwig der deutsche etwa soll im neunten
  17. jahrhundert aus dem fränkischen gebiet karls des großen erstes uhr deutsches gebiet gemacht haben zumindest hätte das gut in den kram
  18. eines gewissen regimes gepasst die interesse daran hatten deutschland so tiefe wurzeln wie nur möglich zu geben bei der entwicklung der deutschen
  19. sprache darf man natürlich den buchdruck nicht vergessen damit wurde eine viel weitreichendere kommunikationsbasis geschaffen
  20. nicht zuletzt durch luther der die bibel in so verständlichen deutsch übersetzte dass sie im norden wie im süden gelesen und verstanden wurde
  21. er hat auch viele sprichwörter erfunden oder geläufig gemacht und damit das bild der deutschen sprache geschäft im zuge des nationalismus bekennt man sich auf
  22. die neuerdings gefundene nationalität deswegen spielen in dieser zeit auch die wiederentdeckten eine wesentliche kulturelle rolle
  23. in england ist dass die artus sage die schweizer gedenken an wilhelm tell und deutschland wird vom nibelungen mitgeprägt der national post stiftet
  24. gemeinsamkeit und etwas auf das man zeigen kann dies hier sind wir das sind die wurzeln unseres volkes auch wenn dass er nicht stimmt
  25. dieselbe wertschätzung der sprache spiegelt sich auch in den zahlreichen gründungen von deutschen gesellschaften wieder das sind sozusagen literaturclub
  26. dort trifft man sich zur dichtung und sprachübungen diese sprachkunst vereine gibt es vereinzelt schon seit 1600 aber damals war die sprachübungen den reichen
  27. und mächtigen vorbehalten mitte des achtzehnten jahrhunderts aber müssten sich auch studenten und nicht adelige dazu dass system lockerte sich
  28. auf und die sprache konkretisiert sich als schlüsselfaktor zur identifikation während dieser prozess im reich friedlich und organisch verläuft wird
  29. das in frankreich anders angegangen nach der revolution 1789 möchte man ganz im sinne der egalité im ganzen land die gleiche sprache sprechen die eigentlich
  30. sehr populären regionalsprachen wurden darauf im laufe der jahrhunderte immer weiter angegangen mit der eingeführten schulpflicht wurde der gebrauch dieser
  31. sprachen verboten oder sogar bestraft heutzutage sind diese sprachen teils vom aussterben bedroht entspricht fast nur noch französisch das damalige ziel hat
  32. man also erreicht aber nun zurück zum deutschen der letzten endes wichtige impuls ein deutsches einheits volk zu werden kommt erst mit napoleon der mit
  33. den koalitions kriegen das reichenden dies und während seine besatzungszeit viel hass in der bevölkerung führte nationalismus definiert sich nämlich
  34. häufiger nach außen ab grenzend als nach innen sein es zu dieser zeit die franzosen oder im dritten reich russen und juden
  35. es gab damals aber auch gesünderen patriotismus im hambacher fest rief man zur souveränität des volkes auf und einige machten sich auch für einen
  36. republikanisches europa stark ganz ohne fremdenhass das gefühl zur zugehörigkeit einer nation kommt nicht von heute auf morgen
  37. es wird langsam aufgebaut und heute können wir uns fragen sind wir mittlerweile nicht mehr deutsche österreicher oder schweizer sondern
  38. vielleicht zum teil auch europäer

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