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Was ist eigentlich Krishna-Bewusstsein?

Ananda Krsna20:19 1.840 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 119 Zeilen
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  1. Was ist eigentlich Krisna Bewusstsein? Nun, bewusst sind wir als Lebewesen. Das Lebewesen ist die Seele nun in einem menschlichen Körper. Also sehen wir uns
  2. als Menschen und als solche sind wir bewusst. Wir sind uns unserer Sinnenwahrnehmung bewusst. Wir sind uns unserer inneren Erfahrungen bewusst.
  3. Eben der Gedanken und der Gefühle. Wir haben Erinnerungen, wir haben Pläne fürs Leben und wir versuchen unser Bewusstsein darauf zu
  4. richten, um letztendlich glücklich zu werden. Und dann wollen wir uns natürlich auch des Glücksbewusstsein.
  5. So, Bewusstsein ist etwas, das vollkommen notwendig ist. Ohne Bewusstsein, ja, was wären wir dann? Und dieses Bewusstsein kann eben einen
  6. materiellen oder eben einen nichtmateriellen Inhalt haben. Natürlich dieser nichtmaterielle Inhalt ist schwer zu verstehen, weil wir ja nun mal
  7. gebunden sind an die Materie und eigentlich nichts anderes kennen als das. Aber da kommen nun die wedischen Schriften ins Spiel, die schon seit
  8. jeher, seit Jahrtausenden eben sagen, weil diese Schriften und diese Hochkultur ist eben sehr, sehr, sehr alt, womöglich sogar die älteste Kultur
  9. der Welt und vielleicht auch die Ursprungskultur der Menschheit. Und da ist eben ein wichtiges Thema behandelt oder wird ein wichtiger Punkt
  10. gemacht, eben der, dass es neben dem materiellen Bewusstsein und dadurch der Erfahrung auch eine nichtmaterielle gibt und dass diese Erfahrung der
  11. höchste Sinn des menschlichen Lebens ist. Es gibt praktisch nichts besseres, was der Mensch erreichen kann, als dieses höhere spirituelle nichtmaturelle
  12. Bewusstsein. Eben. In den Weden wird das Turia genannt. Turia heißt das vierte, so das vierte Bewusstsein. Denn die ersten drei Bewusstseinsformen oder
  13. Dinge oder Situationen, über die wir uns bewusst sein können, sind die materiellen und diese sind eben das Wachsein, das Träumen und der
  14. Tiefschlaf. Natürlich Tiefschlaf, da ist man nicht wirklich bewusst, aber ist dennoch ein Bewusstseinszustand oder das Bewusstsein ist noch gegeben, aber wir
  15. sind uns nicht wirklich bewusst. Ja, so eigentlich ein ein nicht bewusster Zustand, aber ein Zustand des Bewusstseins, könnte man sagen.
  16. Wachbewusstsein ist klar, wenn man wach ist und als seine Tätigkeit durchführt, dann hat man eben diese wach dieses Wachbewusstsein und Traum ist natürlich
  17. auch ein Bewusstseinszustand. Wenn man träumt, dann ist man sich der Träume bewusst. ist nicht wie beim Tiefschlaf natürlich, man bekommt ja
  18. eben was mit und eben neben diesen dreien, über denen hinaus es eben keine Option gibt, weil es gibt ja nur diese drei, wird gesagen, oh, wird gesagt, oh,
  19. da gibt's doch noch was anderes. Und das ist fundamental verschieden von den drei weltlichen matellen Bewusstseinszustand vollkommen anders mit nichts zu
  20. vergleichen. und dass dieses Turia Bewusstsein, dieser Bewusstseinszustand ist eine Realität oder das gibt es
  21. wirklich auch wenn es noch so seltsam klingt, schwer zu verstehen ist, doch das existiert wirklich und die die Yogis, sogenannten Yogis, Menschen, die
  22. sich eben um dieses bemühen, da gibt es welche, die haben das erreicht und können das bezeugen. Ja, sowas gibt es und eben die Wen berichten davon
  23. und das ist in unserer Sprache, sage ich mal, übersetzt eben das sogenannte Krisner Bewusstsein oder göttliche Bewusstsein.
  24. Krishna heißt ja eben Gott, also der allattraktive heißt Krisna, das höchste Wesen immer Name von Gott.
  25. So ist das Bewusstsein über Gott auch eine Form dieses spirituellen Bewusstseins. Also nicht nur das eigene
  26. spirituelle Bewusstsein, sondern das Bewusstsein des Spirituellen. Man mag sagen, na ja, ist ja irgendwie das gleiche, ja und nein sicherlich.
  27. Aber in dem zweiten, da ist praktisch schon die Methode, könnte man sagen, wie man zum Turia kommt erklärt oder mit eingeschlossen. Nämlich, wenn wir unser
  28. Bewusstsein auf Gott richten, dann werden wir das spirituelle Bewusstsein entwickeln. Also, ich muss nicht, könnte man sagen,
  29. isoliert mit meinem Bewusstsein arbeiten, sondern ich trete praktisch aus meinem Selbst heraus, richte das Bewusstsein auf Gott und
  30. werde dadurch auch selbst göttlich. gemäß Beispiel, wenn man einen Eisenstab ins Feuer hält, in die Glut hält, dann wird dieser rot glühend und nimmt die
  31. Eigenschaften des Feuers an und man kann dadurch auch etwas entzünden. Der Eisenstab, der normalerweise nicht heiß ist, diese Fähigkeit nicht hat, nimmt
  32. diese an durch eben die Umgebung, in der er sich da befindet. In gleicher Weise, wenn das Bewusstsein auf Gott gerichtet wird, wird es wie dieser Eisenstab
  33. erhitzt von von spiritueller Energie durchflutet und so werden auch alle Unreinheiten, ja, das findet ja auch statt, ja, wenn
  34. man das Eisen erhitzt oder schmilzt sogar, Unreinheiten, die werden verbrennen und so auch werden auch die Unreinheiten, die sich im Bewusstsein
  35. befinden, verbrannt. Wir sprechen davon den sogenannten Anartas, den schlechten Eigenschaften, von dem wertlosen, dem was nicht
  36. wirklich zur zur Seele gehört. So Anata Nivritas die die das frei werden von diesen schlechten Eigenschaften.
  37. So durch das spirituelle Leben, durch das Bewusstsein auf Gott richten, wird man spiritualisiert. Das Bewusstsein wird spiritualisiert.
  38. Bewusstsein wird praktisch zu seiner wahren Natur erhoben, vom kalten materiellen Zustand zum heißen spirituellen.
  39. Und dann erlebt man eben Turia, dann erlebt man sich selbst und durch das Bewusstsein, ja, erst durch das Bewusstsein erlebt man sich
  40. selbst, Bewusstsein führt ja zur Erfahrung. Dann erlebt man sich selbst als selbst als göttliches Wesen. Man sieht, oh, ich
  41. bin nicht das materelle, bin nicht der Körper, nicht der Geist. Ich bin tatsächlich in Essenz ein antimaterielles Lebewesen.
  42. Ich bin spirituell und das ist auch eine der wichtigen Aussagen natürlich der Weden. Aham brahamasm, ich bin göttlich, ich bin spirituell. Und Christi spricht
  43. davon in der Bagavat Gita, dass diese Seele, das Lebewesen, jeder Mensch, auch ewig ist. In so vielen Versen sagt das: "Du bist ewig, ein ewiges Lebewesen,
  44. aber du bist momentan in Unwissenheit über deine Ewigkeit und du limitierst dich auf das materielle, identifizierst dich mit diesem materiellen
  45. vergänglichen, dir eigentlich nicht angemessenen Dingen und dadurch entsteht natürlich auch das Leid." So, das Leiden ist eigentlich nur Unwissenheit über
  46. sein wahres Selbst. Wenn man sich selbst kennt, leidet man nicht. So, dieses Selbst ist eben die die Seele, das antimaterielle Liebewesen,
  47. das man sagt auch ich bewusste Liebewesen, also die Seele, die sich selbst über sich bewusst ist, selbstbewusst, ich
  48. bewusst und versteht eine ein ewiges unzerstörbares Wesen zu sein
  49. und die Seele ist auch voller Glückseligkeit. Besonders natürlich, wenn sie dann in Kontakt kommt mit Gott, der wie gesagt
  50. ja Krisner genannt wird. Wenn sich die Seele über Gott bewusst wird, dann wird sie eben Gottes bewusst, Krisner bewusst. Und dieser Krisna Gott
  51. ist das wunderbarste, was es überhaupt gibt. Und im Anbetracht dieses Wunderbaren wird die Seele glücklich.
  52. allein Gott zu zu sehen in oder wahrzunehmen, das ist ja kein sehen im weltlichen Sinn in wahrzunehmen durch das göttliche
  53. Bewusstsein dann wenn man sich eben Krisner wenn man dann Krisner bewusst ist für die Seele so zufriedenstellend. Das macht die Seele so glücklich,
  54. dass sie gar nichts anderes begehrt. Und dann sprechen wir vom vom selbstzufriedenen Zustand. Atmaram gibt es. Es gibt natürlich viele Ausdrücke
  55. dafür. Kann man noch Samadi sagen, ja, viele Ausdrücke für diesen Zustand, wo man dieses in diesem höheren Bewusstsein, in diesem höheren in dieser
  56. höheren Erfahrung ist, die so zufriedenstellend ist, dass man überhaupt nichts anderes mehr möchte.
  57. Perfektion eben der perfekte Zustand. Und deshalb wird dies auch Krisna Bewusstsein genannt, weil Gott Krisna ist eben der Perfekte. Also, wenn man
  58. sich der Perfektion bewusst ist, dann ist man eben Krisna bewusst und das ist der Idealzustand. Klingt schön, ist auch schön und ist gar
  59. nicht so weit weg. Ist gar nicht so weit weg. Man denkt vielleicht irgendwie unmöglich, aber es gibt eine eine Technik. Es gibt eigentlich viele
  60. Techniken, kann man sagen. Es gibt nicht nur eine Technik, aber es gibt eine besondere Technik, die uns eher schnell, aber ist natürlich alles
  61. relativ. Das bedarf auch vieler langer Praxis im Leben, aber im in Relation zu unserem zu unserer Existenz als Seelen, die auch anfanglos ist, ja, geht es doch
  62. recht schnell dieses Bewusstsein zu entwickeln, das Christen Bewusstsein zu entwickeln. Und diese Technik oder Methode ist
  63. Sankirtan oder Kirtan oder Mantraeditation. Kirtan heißt eigentlich Singen.
  64. Sankiirtan ist gemeinsames Singen. Aber man singt nicht irgendwelche xbeliebigen Lieder, sondern man singt die Namen Gottes.
  65. So, diese Namen Gottes in Form des Harrisna Mantras sind so mächtig, dass sie unser Bewusstsein reinigen und gemäß diesem Prinzip das Bewusstsein auf
  66. Gott richten. Denn diese Namen Gottes in Form des Harrisna Mantras sind Gott selbst. Gott ist eben diese Klangschwingung. Und
  67. wenn wir dann das Bewusstsein auf diese Klangschwingung richten, sind wir praktisch wie der wie dieses Eisen im Feuer und werden eben gereinigt. Dann
  68. findet diese Reinigung statt. Und je mehr und je konzentrierter und aufmerksamer wir das tun, desto mehr findet die Reinigung statt, findet die
  69. Erhebung und Spiritualisierung statt und ja, man bemerkt das. Das ist dann auch gar keine Glaubenssache. Man merkt das, oh, ich werde Gottesbewusst, ich mache
  70. hier eine gottesbewusste Erfahrung. Mehr und mehr erfährt man sich als Seele, als spirituelles Lebewesen. Und das ist wunderbar, wenn man das tut. Wenn man
  71. das erfährt, dann kommt man wirklich dahin, wo man sagt: "Wow, es gibt nichts Schöneres. Ist so wunderbar. Ich bin so glücklich nun diese Erfahrung machen zu
  72. dürfen. Ich mag gar nicht aufhören, diese heiligen Namen von Krisna zu hören. Ich möchte gar nicht aufhören bei Gott zu sein. Man ist in Form des Hörens
  73. des Hrishna Mantras bei Gott und nichts ist schöner als das verständlicherweise. Dann merken wir, da gehöre ich hin und
  74. das Leben ist schön, alles ist gut, man wird dankbar, man wird demütig, dass man sein darf. Allein zu existieren ist dann wunderbar. Oh, ich darf bei Gott sein.
  75. Ich darf überhaupt existieren. Ich darf diese Erfahrung machen. Man wird sehr glücklich. Und ja, das ist worum es geht, zu diesem Bewusstsein zu kommen.
  76. [Musik] Das bedarf natürlich der Übung, täglichen Übung, der richtigen Einstellung, des richtigen
  77. Verständnisses, aber es wird stattfinden, wenn man konsequent, permanent, überzeugt, diszipliniert dran bleibt. Immer wieder wird man diese
  78. wunderbaren Erfahrungen machen. Natürlich mag es Tage geben, an denen es nicht so gut funktioniert und man ist vielleicht nicht so konzentriert oder
  79. irgendwie passt die Stimmung nicht, aber dennoch man macht weiter immer wieder im Vertrauen, dass doch wieder ein, dass man wieder einen Schritt näher zu Krisna
  80. kommt und ihn wahrnimmt und so ist es dann auch. dann gibt's wieder Tage, wo es eben besser funktioniert. Und in dieser Erfahrung, wie gesagt, ist man
  81. sehr zufrieden, sehr glücklich und freut sich und macht immer weiter. Ja, macht immer weiter, weil man eben dieses Glück erfährt. Das ist eben auch ein
  82. ganz wichtiger Aspekt oder eine wichtige Lehre, ein wichtiges Konzept der Wed eben einander. Aninander ist eben Glückseligkeit, wahre Glückseligkeit und
  83. man kann gar nicht so viel drüber sprechen, man muss es halt erfahren. angenommen, du hast Hunger, dann kann ich dir auch viel erzählen über die
  84. leckersten Gerichte und wie man die zubereitet und wie die so schmecken, wie die mir geschmeckt haben. Das wird dir alles nichts bringen. Du willst es, du
  85. willst es selber kosten. In gleicher Weise kann man natürlich viel drüber sprechen, aber nur als Anreiz, als ähm ja Anstoß, dass jeder wirklich selbst ja
  86. sich bemüht zu dieser Erfahrung zu kommen. Und dann weiß man, ah, davon hat er gesprochen, das ist es. Und dafür muss man sich halt bemühen,
  87. aber es ist es ist es wert, es ist wert, die Zeit und Energie da reinzustecken. So, dieser Prozess, der kam eigentlich von Schritche Tania Mahabrabu, der
  88. goldene Avatar, der ja praktisch als Sinnbild galt für die höchste Ektase. Er war in seinem in seiner Leben, in seinem Auftreten als großer als Vorbild der der
  89. Spiritualität, als Avatar, immer in dieser spirituellen Ekstase, immer in diesem höchsten in der höchsten Liebe hat es praktisch vorgelebt und so
  90. gezeigt. Ja, so funktioniert das und das ist etwas, das könnt ihr auch erfahren. Das mache nicht nur ich. Ja, Jetania Mahabrabu, der zwar Krisna ist, der kam
  91. ja als eigener Bakter. Jet Mahab kam als sein eigener Bakter oder Krishna kam als ein eigener Bakter in der Form von Jetania Mahabrabu, um uns eben zu lehren
  92. und ein ein Vorbild zu geben. Und so war allen eben klar, oh, das ist der Weg zuander und damit auch zur Auflösung des Karmos,
  93. dadurch auch zur Durchbrechung des Samsara. Was aber eigentlich man könnte sagen, Nebenprodukte sind, das gar nicht so
  94. wichtig. Viel wichtiger ist natürlich diese diese Liebe zu Gott zu entwickeln durch das Chen des Hare Krishna Mantres. Ja, weil die Devotis chantiden Hare
  95. Krishna haben sich natürlich auch über Krishna ausgetauscht, sind dann wieder in die Meditation, in die Mantra Meditation gegangen, um über
  96. Krisna zu meditieren und haben Schritt für Schritt diese Liebe zu Krisna entwickelt, worum es eigentlich wirklich geht.
  97. Und diese Liebe erfährt man natürlich wiederum als bewusstes Lebewesen. Das ich bewusste Lebewesen erfährt. Oh, ich entwickle Liebe zur Krisna. Also
  98. Bewusstsein, wenn es nicht auf Krisna gerichtet ist, sondern auf Materie gerichtet bleibt, erfährt halt Materie. Man erfährt Materie, erfährt sich selbst
  99. als Materie und die Materie hat halt nicht diesen glückselig Effekt, diesen Anandereffekt. Fast schon das Gegenteil ist der Fall.
  100. Materie hat den unangenehmen ähm Leidens ähm Effekt eigentlich, weil man mag schöne Sache oder Situation erleben,
  101. aber ist halt alles vergänglich. Man selbst schwindet dahin und die Situation schwindet dahin und das ist halt der Hauptpunkt des Leids in der materiellen
  102. Welt, ihre Vergänglichkeit, wodurch man nie eine permanente Situation erreicht, in der man sagt, ja, ich bin glücklich, jetzt passt's. Das wird's eben nie
  103. geben. So, die Vergänglichkeit ist so das Hauptmanko und das gibt's ja eben mal nicht an in der spirituellen Realität.
  104. Das ist ja eines der eine der Haupt einer der Hauptaspekte der spirituellen Realität, dass sie eben ewig ist. Und so, wenn das Bewusstsein nun auf das
  105. Vergängliche gerichtet ist und dann immer wieder diese Trennung vom erhofften Schönen durchführen muss, dann ist das natürlich äußert sich das in
  106. Leid und man wird schon richtig traumatisiert. Ja, Leben für Leben wird man immer wieder getrennt von dem, wo man von dem man dachte, jetzt habe ich
  107. es geschafft, jetzt habe ich mein das Ideal erreicht, jetzt bin ich glücklich und dann zack ist es schon wieder vorbei.
  108. Und wenn man nun das Bewusstsein auf Krisna richtet, wird man herausfinden, ja, aber bei Krishna ist das eben nicht der Fall. Das hört nicht mehr auf. Das
  109. bleibt Krishna bleibt immer so. Krisna bleibt immer da. Und der selbst sagt das ja auch in der Bagavat Gita, dass jemand, der zu ihm kommt, auch nie ihn
  110. nie wieder verlassen muss. Das ist die wahre Zufriedenheit. Ja, das Problem ist nun nur, dass wir halt noch nicht ausreichend überzeugt
  111. sind und man könnte sagen angehaftet sind an Krishna, wodurch wir eben immer noch unser Bewusstsein auf das Gewohnte, das das Materelle richten.
  112. So, aber wenn wir das mal schaffen, dass Krisner für uns die Gewohnheit wird sozusagen, wenn wir wirklich verstehen, das ist mein Überzeugen, da möchte ich
  113. hin, dann sind wir schon praktisch befreit, weil dann haben wir kein Interesse mehr an der matrien Welt und richten unsere ganze Hoffnung und
  114. unseren ganzen unser ganzes Streben eben auf Krisna und sind zufrieden uns mit ihm zu beschäftigen und eben über ihn zu hören und so weiter. All das haben
  115. unsere großen Meister vorgelebt, uns empfohlen, uns darauf hingewiesen und die wedischen Schriften eben auch. Und nun ist es praktisch an uns darum zu
  116. bemühen in Ergebung, in Ernsthaftigkeit, mit Disziplin und so weiter, weil was gibt es sonst eigentlich im Leben zu tun?
  117. All das, was wir uns so vorstellen, sind noch unsere Anhaftungen, die aber hoffentlich und parallel zur Praxis des Krisner Bewusstseins auch vergehen
  118. werden. Aus diesem Grund bemühen wir uns tagtäglich und werden erfahren, es funktioniert. Und wir kommen eben in diesen Krisner bewussten Zustand, indem
  119. wir einfach merken, es passt einfach und es könnte nicht besser sein. So, das werden wir. Darum bemühen wir uns. H Krishna.

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