Was ist eigentlich Krishna-Bewusstsein? Ananda Krsna https://www.youtube.com/watch?v=CQlIQBPoH5Y Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Was ist eigentlich Krisna Bewusstsein? Nun, bewusst sind wir als Lebewesen. Das Lebewesen ist die Seele nun in einem menschlichen Körper. Also sehen wir uns 0:12 als Menschen und als solche sind wir bewusst. Wir sind uns unserer Sinnenwahrnehmung bewusst. Wir sind uns unserer inneren Erfahrungen bewusst. 0:24 Eben der Gedanken und der Gefühle. Wir haben Erinnerungen, wir haben Pläne fürs Leben und wir versuchen unser Bewusstsein darauf zu 0:34 richten, um letztendlich glücklich zu werden. Und dann wollen wir uns natürlich auch des Glücksbewusstsein. 0:42 So, Bewusstsein ist etwas, das vollkommen notwendig ist. Ohne Bewusstsein, ja, was wären wir dann? Und dieses Bewusstsein kann eben einen 0:53 materiellen oder eben einen nichtmateriellen Inhalt haben. Natürlich dieser nichtmaterielle Inhalt ist schwer zu verstehen, weil wir ja nun mal 1:02 gebunden sind an die Materie und eigentlich nichts anderes kennen als das. Aber da kommen nun die wedischen Schriften ins Spiel, die schon seit 1:13 jeher, seit Jahrtausenden eben sagen, weil diese Schriften und diese Hochkultur ist eben sehr, sehr, sehr alt, womöglich sogar die älteste Kultur 1:24 der Welt und vielleicht auch die Ursprungskultur der Menschheit. Und da ist eben ein wichtiges Thema behandelt oder wird ein wichtiger Punkt 1:34 gemacht, eben der, dass es neben dem materiellen Bewusstsein und dadurch der Erfahrung auch eine nichtmaterielle gibt und dass diese Erfahrung der 1:49 höchste Sinn des menschlichen Lebens ist. Es gibt praktisch nichts besseres, was der Mensch erreichen kann, als dieses höhere spirituelle nichtmaturelle 2:00 Bewusstsein. Eben. In den Weden wird das Turia genannt. Turia heißt das vierte, so das vierte Bewusstsein. Denn die ersten drei Bewusstseinsformen oder 2:14 Dinge oder Situationen, über die wir uns bewusst sein können, sind die materiellen und diese sind eben das Wachsein, das Träumen und der 2:25 Tiefschlaf. Natürlich Tiefschlaf, da ist man nicht wirklich bewusst, aber ist dennoch ein Bewusstseinszustand oder das Bewusstsein ist noch gegeben, aber wir 2:33 sind uns nicht wirklich bewusst. Ja, so eigentlich ein ein nicht bewusster Zustand, aber ein Zustand des Bewusstseins, könnte man sagen. 2:41 Wachbewusstsein ist klar, wenn man wach ist und als seine Tätigkeit durchführt, dann hat man eben diese wach dieses Wachbewusstsein und Traum ist natürlich 2:50 auch ein Bewusstseinszustand. Wenn man träumt, dann ist man sich der Träume bewusst. ist nicht wie beim Tiefschlaf natürlich, man bekommt ja 2:58 eben was mit und eben neben diesen dreien, über denen hinaus es eben keine Option gibt, weil es gibt ja nur diese drei, wird gesagen, oh, wird gesagt, oh, 3:10 da gibt's doch noch was anderes. Und das ist fundamental verschieden von den drei weltlichen matellen Bewusstseinszustand vollkommen anders mit nichts zu 3:20 vergleichen. und dass dieses Turia Bewusstsein, dieser Bewusstseinszustand ist eine Realität oder das gibt es 3:32 wirklich auch wenn es noch so seltsam klingt, schwer zu verstehen ist, doch das existiert wirklich und die die Yogis, sogenannten Yogis, Menschen, die 3:46 sich eben um dieses bemühen, da gibt es welche, die haben das erreicht und können das bezeugen. Ja, sowas gibt es und eben die Wen berichten davon 3:55 und das ist in unserer Sprache, sage ich mal, übersetzt eben das sogenannte Krisner Bewusstsein oder göttliche Bewusstsein. 4:07 Krishna heißt ja eben Gott, also der allattraktive heißt Krisna, das höchste Wesen immer Name von Gott. 4:19 So ist das Bewusstsein über Gott auch eine Form dieses spirituellen Bewusstseins. Also nicht nur das eigene 4:30 spirituelle Bewusstsein, sondern das Bewusstsein des Spirituellen. Man mag sagen, na ja, ist ja irgendwie das gleiche, ja und nein sicherlich. 4:40 Aber in dem zweiten, da ist praktisch schon die Methode, könnte man sagen, wie man zum Turia kommt erklärt oder mit eingeschlossen. Nämlich, wenn wir unser 4:53 Bewusstsein auf Gott richten, dann werden wir das spirituelle Bewusstsein entwickeln. Also, ich muss nicht, könnte man sagen, 5:04 isoliert mit meinem Bewusstsein arbeiten, sondern ich trete praktisch aus meinem Selbst heraus, richte das Bewusstsein auf Gott und 5:16 werde dadurch auch selbst göttlich. gemäß Beispiel, wenn man einen Eisenstab ins Feuer hält, in die Glut hält, dann wird dieser rot glühend und nimmt die 5:32 Eigenschaften des Feuers an und man kann dadurch auch etwas entzünden. Der Eisenstab, der normalerweise nicht heiß ist, diese Fähigkeit nicht hat, nimmt 5:43 diese an durch eben die Umgebung, in der er sich da befindet. In gleicher Weise, wenn das Bewusstsein auf Gott gerichtet wird, wird es wie dieser Eisenstab 5:54 erhitzt von von spiritueller Energie durchflutet und so werden auch alle Unreinheiten, ja, das findet ja auch statt, ja, wenn 6:04 man das Eisen erhitzt oder schmilzt sogar, Unreinheiten, die werden verbrennen und so auch werden auch die Unreinheiten, die sich im Bewusstsein 6:13 befinden, verbrannt. Wir sprechen davon den sogenannten Anartas, den schlechten Eigenschaften, von dem wertlosen, dem was nicht 6:22 wirklich zur zur Seele gehört. So Anata Nivritas die die das frei werden von diesen schlechten Eigenschaften. 6:32 So durch das spirituelle Leben, durch das Bewusstsein auf Gott richten, wird man spiritualisiert. Das Bewusstsein wird spiritualisiert. 6:44 Bewusstsein wird praktisch zu seiner wahren Natur erhoben, vom kalten materiellen Zustand zum heißen spirituellen. 6:55 Und dann erlebt man eben Turia, dann erlebt man sich selbst und durch das Bewusstsein, ja, erst durch das Bewusstsein erlebt man sich 7:05 selbst, Bewusstsein führt ja zur Erfahrung. Dann erlebt man sich selbst als selbst als göttliches Wesen. Man sieht, oh, ich 7:15 bin nicht das materelle, bin nicht der Körper, nicht der Geist. Ich bin tatsächlich in Essenz ein antimaterielles Lebewesen. 7:27 Ich bin spirituell und das ist auch eine der wichtigen Aussagen natürlich der Weden. Aham brahamasm, ich bin göttlich, ich bin spirituell. Und Christi spricht 7:38 davon in der Bagavat Gita, dass diese Seele, das Lebewesen, jeder Mensch, auch ewig ist. In so vielen Versen sagt das: "Du bist ewig, ein ewiges Lebewesen, 7:50 aber du bist momentan in Unwissenheit über deine Ewigkeit und du limitierst dich auf das materielle, identifizierst dich mit diesem materiellen 8:01 vergänglichen, dir eigentlich nicht angemessenen Dingen und dadurch entsteht natürlich auch das Leid." So, das Leiden ist eigentlich nur Unwissenheit über 8:11 sein wahres Selbst. Wenn man sich selbst kennt, leidet man nicht. So, dieses Selbst ist eben die die Seele, das antimaterielle Liebewesen, 8:21 das man sagt auch ich bewusste Liebewesen, also die Seele, die sich selbst über sich bewusst ist, selbstbewusst, ich 8:29 bewusst und versteht eine ein ewiges unzerstörbares Wesen zu sein 8:40 und die Seele ist auch voller Glückseligkeit. Besonders natürlich, wenn sie dann in Kontakt kommt mit Gott, der wie gesagt 8:51 ja Krisner genannt wird. Wenn sich die Seele über Gott bewusst wird, dann wird sie eben Gottes bewusst, Krisner bewusst. Und dieser Krisna Gott 9:02 ist das wunderbarste, was es überhaupt gibt. Und im Anbetracht dieses Wunderbaren wird die Seele glücklich. 9:13 allein Gott zu zu sehen in oder wahrzunehmen, das ist ja kein sehen im weltlichen Sinn in wahrzunehmen durch das göttliche 9:22 Bewusstsein dann wenn man sich eben Krisner wenn man dann Krisner bewusst ist für die Seele so zufriedenstellend. Das macht die Seele so glücklich, 9:33 dass sie gar nichts anderes begehrt. Und dann sprechen wir vom vom selbstzufriedenen Zustand. Atmaram gibt es. Es gibt natürlich viele Ausdrücke 9:42 dafür. Kann man noch Samadi sagen, ja, viele Ausdrücke für diesen Zustand, wo man dieses in diesem höheren Bewusstsein, in diesem höheren in dieser 9:51 höheren Erfahrung ist, die so zufriedenstellend ist, dass man überhaupt nichts anderes mehr möchte. 10:01 Perfektion eben der perfekte Zustand. Und deshalb wird dies auch Krisna Bewusstsein genannt, weil Gott Krisna ist eben der Perfekte. Also, wenn man 10:12 sich der Perfektion bewusst ist, dann ist man eben Krisna bewusst und das ist der Idealzustand. Klingt schön, ist auch schön und ist gar 10:22 nicht so weit weg. Ist gar nicht so weit weg. Man denkt vielleicht irgendwie unmöglich, aber es gibt eine eine Technik. Es gibt eigentlich viele 10:32 Techniken, kann man sagen. Es gibt nicht nur eine Technik, aber es gibt eine besondere Technik, die uns eher schnell, aber ist natürlich alles 10:42 relativ. Das bedarf auch vieler langer Praxis im Leben, aber im in Relation zu unserem zu unserer Existenz als Seelen, die auch anfanglos ist, ja, geht es doch 10:57 recht schnell dieses Bewusstsein zu entwickeln, das Christen Bewusstsein zu entwickeln. Und diese Technik oder Methode ist 11:08 Sankirtan oder Kirtan oder Mantraeditation. Kirtan heißt eigentlich Singen. 11:16 Sankiirtan ist gemeinsames Singen. Aber man singt nicht irgendwelche xbeliebigen Lieder, sondern man singt die Namen Gottes. 11:26 So, diese Namen Gottes in Form des Harrisna Mantras sind so mächtig, dass sie unser Bewusstsein reinigen und gemäß diesem Prinzip das Bewusstsein auf 11:39 Gott richten. Denn diese Namen Gottes in Form des Harrisna Mantras sind Gott selbst. Gott ist eben diese Klangschwingung. Und 11:51 wenn wir dann das Bewusstsein auf diese Klangschwingung richten, sind wir praktisch wie der wie dieses Eisen im Feuer und werden eben gereinigt. Dann 12:01 findet diese Reinigung statt. Und je mehr und je konzentrierter und aufmerksamer wir das tun, desto mehr findet die Reinigung statt, findet die 12:10 Erhebung und Spiritualisierung statt und ja, man bemerkt das. Das ist dann auch gar keine Glaubenssache. Man merkt das, oh, ich werde Gottesbewusst, ich mache 12:19 hier eine gottesbewusste Erfahrung. Mehr und mehr erfährt man sich als Seele, als spirituelles Lebewesen. Und das ist wunderbar, wenn man das tut. Wenn man 12:27 das erfährt, dann kommt man wirklich dahin, wo man sagt: "Wow, es gibt nichts Schöneres. Ist so wunderbar. Ich bin so glücklich nun diese Erfahrung machen zu 12:35 dürfen. Ich mag gar nicht aufhören, diese heiligen Namen von Krisna zu hören. Ich möchte gar nicht aufhören bei Gott zu sein. Man ist in Form des Hörens 12:45 des Hrishna Mantras bei Gott und nichts ist schöner als das verständlicherweise. Dann merken wir, da gehöre ich hin und 12:57 das Leben ist schön, alles ist gut, man wird dankbar, man wird demütig, dass man sein darf. Allein zu existieren ist dann wunderbar. Oh, ich darf bei Gott sein. 13:08 Ich darf überhaupt existieren. Ich darf diese Erfahrung machen. Man wird sehr glücklich. Und ja, das ist worum es geht, zu diesem Bewusstsein zu kommen. 13:17 [Musik] Das bedarf natürlich der Übung, täglichen Übung, der richtigen Einstellung, des richtigen 13:26 Verständnisses, aber es wird stattfinden, wenn man konsequent, permanent, überzeugt, diszipliniert dran bleibt. Immer wieder wird man diese 13:38 wunderbaren Erfahrungen machen. Natürlich mag es Tage geben, an denen es nicht so gut funktioniert und man ist vielleicht nicht so konzentriert oder 13:46 irgendwie passt die Stimmung nicht, aber dennoch man macht weiter immer wieder im Vertrauen, dass doch wieder ein, dass man wieder einen Schritt näher zu Krisna 13:55 kommt und ihn wahrnimmt und so ist es dann auch. dann gibt's wieder Tage, wo es eben besser funktioniert. Und in dieser Erfahrung, wie gesagt, ist man 14:03 sehr zufrieden, sehr glücklich und freut sich und macht immer weiter. Ja, macht immer weiter, weil man eben dieses Glück erfährt. Das ist eben auch ein 14:12 ganz wichtiger Aspekt oder eine wichtige Lehre, ein wichtiges Konzept der Wed eben einander. Aninander ist eben Glückseligkeit, wahre Glückseligkeit und 14:23 man kann gar nicht so viel drüber sprechen, man muss es halt erfahren. angenommen, du hast Hunger, dann kann ich dir auch viel erzählen über die 14:31 leckersten Gerichte und wie man die zubereitet und wie die so schmecken, wie die mir geschmeckt haben. Das wird dir alles nichts bringen. Du willst es, du 14:39 willst es selber kosten. In gleicher Weise kann man natürlich viel drüber sprechen, aber nur als Anreiz, als ähm ja Anstoß, dass jeder wirklich selbst ja 14:50 sich bemüht zu dieser Erfahrung zu kommen. Und dann weiß man, ah, davon hat er gesprochen, das ist es. Und dafür muss man sich halt bemühen, 14:57 aber es ist es ist es wert, es ist wert, die Zeit und Energie da reinzustecken. So, dieser Prozess, der kam eigentlich von Schritche Tania Mahabrabu, der 15:07 goldene Avatar, der ja praktisch als Sinnbild galt für die höchste Ektase. Er war in seinem in seiner Leben, in seinem Auftreten als großer als Vorbild der der 15:23 Spiritualität, als Avatar, immer in dieser spirituellen Ekstase, immer in diesem höchsten in der höchsten Liebe hat es praktisch vorgelebt und so 15:36 gezeigt. Ja, so funktioniert das und das ist etwas, das könnt ihr auch erfahren. Das mache nicht nur ich. Ja, Jetania Mahabrabu, der zwar Krisna ist, der kam 15:46 ja als eigener Bakter. Jet Mahab kam als sein eigener Bakter oder Krishna kam als ein eigener Bakter in der Form von Jetania Mahabrabu, um uns eben zu lehren 15:57 und ein ein Vorbild zu geben. Und so war allen eben klar, oh, das ist der Weg zuander und damit auch zur Auflösung des Karmos, 16:09 dadurch auch zur Durchbrechung des Samsara. Was aber eigentlich man könnte sagen, Nebenprodukte sind, das gar nicht so 16:15 wichtig. Viel wichtiger ist natürlich diese diese Liebe zu Gott zu entwickeln durch das Chen des Hare Krishna Mantres. Ja, weil die Devotis chantiden Hare 16:26 Krishna haben sich natürlich auch über Krishna ausgetauscht, sind dann wieder in die Meditation, in die Mantra Meditation gegangen, um über 16:35 Krisna zu meditieren und haben Schritt für Schritt diese Liebe zu Krisna entwickelt, worum es eigentlich wirklich geht. 16:42 Und diese Liebe erfährt man natürlich wiederum als bewusstes Lebewesen. Das ich bewusste Lebewesen erfährt. Oh, ich entwickle Liebe zur Krisna. Also 16:51 Bewusstsein, wenn es nicht auf Krisna gerichtet ist, sondern auf Materie gerichtet bleibt, erfährt halt Materie. Man erfährt Materie, erfährt sich selbst 17:00 als Materie und die Materie hat halt nicht diesen glückselig Effekt, diesen Anandereffekt. Fast schon das Gegenteil ist der Fall. 17:08 Materie hat den unangenehmen ähm Leidens ähm Effekt eigentlich, weil man mag schöne Sache oder Situation erleben, 17:22 aber ist halt alles vergänglich. Man selbst schwindet dahin und die Situation schwindet dahin und das ist halt der Hauptpunkt des Leids in der materiellen 17:32 Welt, ihre Vergänglichkeit, wodurch man nie eine permanente Situation erreicht, in der man sagt, ja, ich bin glücklich, jetzt passt's. Das wird's eben nie 17:41 geben. So, die Vergänglichkeit ist so das Hauptmanko und das gibt's ja eben mal nicht an in der spirituellen Realität. 17:50 Das ist ja eines der eine der Haupt einer der Hauptaspekte der spirituellen Realität, dass sie eben ewig ist. Und so, wenn das Bewusstsein nun auf das 17:59 Vergängliche gerichtet ist und dann immer wieder diese Trennung vom erhofften Schönen durchführen muss, dann ist das natürlich äußert sich das in 18:09 Leid und man wird schon richtig traumatisiert. Ja, Leben für Leben wird man immer wieder getrennt von dem, wo man von dem man dachte, jetzt habe ich 18:17 es geschafft, jetzt habe ich mein das Ideal erreicht, jetzt bin ich glücklich und dann zack ist es schon wieder vorbei. 18:24 Und wenn man nun das Bewusstsein auf Krisna richtet, wird man herausfinden, ja, aber bei Krishna ist das eben nicht der Fall. Das hört nicht mehr auf. Das 18:32 bleibt Krishna bleibt immer so. Krisna bleibt immer da. Und der selbst sagt das ja auch in der Bagavat Gita, dass jemand, der zu ihm kommt, auch nie ihn 18:41 nie wieder verlassen muss. Das ist die wahre Zufriedenheit. Ja, das Problem ist nun nur, dass wir halt noch nicht ausreichend überzeugt 18:49 sind und man könnte sagen angehaftet sind an Krishna, wodurch wir eben immer noch unser Bewusstsein auf das Gewohnte, das das Materelle richten. 18:59 So, aber wenn wir das mal schaffen, dass Krisner für uns die Gewohnheit wird sozusagen, wenn wir wirklich verstehen, das ist mein Überzeugen, da möchte ich 19:08 hin, dann sind wir schon praktisch befreit, weil dann haben wir kein Interesse mehr an der matrien Welt und richten unsere ganze Hoffnung und 19:15 unseren ganzen unser ganzes Streben eben auf Krisna und sind zufrieden uns mit ihm zu beschäftigen und eben über ihn zu hören und so weiter. All das haben 19:25 unsere großen Meister vorgelebt, uns empfohlen, uns darauf hingewiesen und die wedischen Schriften eben auch. Und nun ist es praktisch an uns darum zu 19:36 bemühen in Ergebung, in Ernsthaftigkeit, mit Disziplin und so weiter, weil was gibt es sonst eigentlich im Leben zu tun? 19:47 All das, was wir uns so vorstellen, sind noch unsere Anhaftungen, die aber hoffentlich und parallel zur Praxis des Krisner Bewusstseins auch vergehen 19:57 werden. Aus diesem Grund bemühen wir uns tagtäglich und werden erfahren, es funktioniert. Und wir kommen eben in diesen Krisner bewussten Zustand, indem 20:08 wir einfach merken, es passt einfach und es könnte nicht besser sein. So, das werden wir. Darum bemühen wir uns. H Krishna.