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Pflanzenzelle - Aufbau und Funktion [Zellorganellen und ihre Funktionen 2/3] - [Biologie, Oberstufe]

TeacherToby10:26 41.113 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 67 Zeilen
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  1. [Musik] dieses Video ist eingebettet in eine Videoreihe in der es um die Zelle um die
  2. kleinste lebende Einheit der Welt geht nachdem wir uns im ersten Video den Aufbau einer tierischen Zelle angeguckt haben betrachten wir uns in diesem Video
  3. den Aufbau einer Pflanzenzelle im nächsten und letzten Video werden wir Tier und Pflanzenzelle vergleichend gegenüber stellen zumindest in der
  4. Oberstufe Meister das relev e Video weil die Aufgabe Tier und Pflanzenzelle miteinander zu vergleichen eine sehr beliebte Klausuraufgabe ist Pflanzen
  5. gehören ebenso wie Tiere zu den sogenannten eukaryioten so werden Organismen bezeichnet deren Zellen über einen
  6. Zellkern verfügen eine Pflanzenzelle besitzt also einen Zellkern der Zellkern ist einer von vielen Bestandteilen in der Pflanzenzelle die man auch
  7. zellorganell nennt an dieser Stelle ist anzumerken dass wir uns den Aufbau der Pflanzenzelle anhand einer ischen Darstellung angucken gerade die
  8. Größenverhältnisse einzelner Zellorganellen weichen in Realität deutlich ab wie ihr hier bereits anhand des Vergleichs mit der
  9. elektronenmikroskopischen Aufnahme einer Pflanzenzelle erahnen könnt der Zellkern ist ein wichtiges zellorganell der Pflanzenzelle und stellt ebenso wie bei
  10. tierischen Zellen die Steuerzentrale der Zelle da er enthält den Großteil der Erbinformation verpackt in einer spezifischen Abfolge von DNA Basen und
  11. steuert damit sämtliche Stoffwechselprozesse in der Zelle eine pflanzliche Zelle wird nach außen hin abgegrenzt durch ihre halbstarre
  12. Zellwand die sich auf der Außenseite der Plasmamembran befindet die Zellwand erfüllt eine Reihe unterschiedlicher Aufgaben natürlich geht von ihr eine
  13. Schutzfunktion aus sie wirkt als mechanische Barriere und verhindert so dass Pilze und andere die Pflanze potentiell schädigende Organismen in sie
  14. eindringen können des Weiteren bietet sie der Zelle durch ihre recht Star Struktur Halt und das muss sie auch weil Pflanzen anders als Tiere über kein
  15. Skelett verfügen ganz stark kann eine Pflanzenzelle trotzdem nicht sein sie
  16. muss gleichermaßen flexibel genug sein sodass sie sich beispielsweise in Richtung Sonne ausrichten kann oder sich im Wind biegt außerdem begrenzt die
  17. Zellwand das Zellvolumen der Pflanzen sie verhindert dass sich die Zelle weit nach außen ausdehnen kann das ist z.B von besonderer Bedeutung wenn
  18. pflanzliche Zellen größere Mengen Wasser aufnehmen weil die Zellwand ein Platzen der Zelle vorbeugt zudem ist sie von kleinen Kanälen sogenannten Plasmodesmen
  19. durchbrochen die auf diese Weise das Zytoplasma von zwei benachbarten Zellen verbinden diese dienen dem Stofftransport sind aber auch an der
  20. Kommunikation zwischen Pflanzenzellen beteiligt ihr seht bereits eine Pflanzenzelle verfügt sowohl über Zellbestandteile die auch in tierzellen
  21. vorzufinden sind sie besitzt aber auch Bestandteile die nur sie besitzt eine Zellwand besitzen nur Pflanzenzellen welche Zellorganellen teilt sie sich
  22. neben dem Zellkern noch mit tierischen Zellen Pflanzen besitzen ebenso wie Tiere in ihren Zellen Ribosom ein glattes und ein raues endoplasmatisches
  23. Retikulum ein golgpparat Mitochondrien peroxysome und eine asmamembran kurz zu den jeweiligen
  24. Funktionen dieser Zellorganellen während eine Zellwand keine sonderlich effektive Barriere V Moleküle darstellt kleinere Moleküle
  25. können Sie also ohne weiteres passieren wird ihr weiterer Transport von der Plasmamembran reguliert die Plasmamembran reguliert den
  26. Stoffaustausch zwischen dem Zellinneren und dem Bereich außerhalb der Zelle sie ist also dafür verantwortlich nur ganz bestimmte Stoffe hinein und
  27. herauszulassen mehr dazu im Video Stofftransport durch die Biomembran wenn man sich die Kernhülle also die äußere Membran des zellkererns
  28. anschaut erkennt man dass sie direkt verbunden ist mit einem ausgedehnten Membransystem das als endoplasmatisches Retikulum bezeichnet wird es lassen sich
  29. zwei Arten von erers unterscheiden das raue er und das glatte er das raue er erhält seinen Namen aufgrund seines rauen Erscheinungsbildes hervorgerufen
  30. durch die vielen Ribosomen die die äußere ober Fläche der Membran besetzen und aufgrund ihrer eher kleinen Größe für uns so aussehen wie kleine Punkte
  31. sie sind die Orte der Proteinbiosynthese die Information für die Synthese von Proteinen liegt wiederum in der DNA im Zellkern
  32. verschlüsselt vor kein Wunder also dass das endoplasmatische Retikulum eng mit anderen Organellen wie in diesem Fall mit dem Zellkern in Verbindung steht
  33. denn durch die räumliche Nähe kann mit Hilfe der Erbinformation nachdem sie etwas modifiziert den Zellkern verlassen hat schnell Proteine hergestellt werden
  34. auch am Transport dieser Proteine zu anderen Orten in der Zelle ist das raue er beteiligt ebenso wie für den Fall wenn Proteine chemisch modifiziert also
  35. verändert werden das glatte endoplasmatische Retikulum hier erscheint die Oberfläche der Membran durch die nicht vorhandenen Ribosomen
  36. also glatt ist der Ort der lipid und steroidsynthese also die Synthese von Hormonen aber auch kleine von der Zelle aufgenommene Moleküle werden hier
  37. modifiziert unter anderem auch Arzneimittel und Pestizide als weiteres zellorganell das an dem ausgedehnten Membransystem beteiligt ist ist der
  38. golgapparat der golgaarat besteht aus zwei Komponenten zum einen aus abgeflachte membransäcke die auch Zisternen genannt werden die wie Teller
  39. gestapelt sind und kleinen von membranumschlossenen Vesikeln die hier aussehen wie Kreise während die kernstapel auch dykdiosomen genannt
  40. werden bezeichnet man die Gesamtheit aller dykdiosomen einer Zelle als golgapparat die zentrale Aufgabe des golg Apparats ist die Verarbeitung und
  41. Verpackung von Proteinen an den membranumhüllten Vesikeln lässt sich diese Aufgabe gut nachvollziehen die Proteine die zuvor am rauen
  42. endoplasmatischen Retikulum an den Ribosomen gebildet wurden werden in diesen transportvesikeln zu der Membran der dikdiosom Transport
  43. wo sie mit ihr verschmelzen nachdem der Vesikel mit der Membran fusioniert wird der Inhalt freigesetzt und auf der gegenüberliegenden Seite werden Vesikel
  44. aus der Membran abgeschnürt und weitertransportiert z.B an die Zellmembran neben diesen Zellorganellen wovon man sich viele wie kleine Fabriken
  45. vorstellen kann die spezifische Produkte herstellen sind andere Zellorganellen eher mit einem Kraftwerk vergleichbar weil sie Energie umwandeln hier kann dem
  46. chloroplast als zellorganell eine entscheidende Rolle beigemessen werden in ihm läuft die Fotosynthese ab ein Prozess bei dem die Strahlungsenergie
  47. der Sonne eingefangen wird und für den Aufbau von organischen für die Pflanze lebensnotwendigen Molekülen genutzt wird allen voran der Einfachzucker Glucose
  48. alle photosynthetisch aktiven Organismen und damit alle Pflanzen beziehen ihre Energie aus der Strahlungsenergie der Sonne und weil Pflanzen diese Energie
  49. nicht für sich nutz könen wandeln Sie diese mit Hilfe der Chloroplasten in chemische Energie um die Energie wird in den chemischen Verbindungen der Glucose
  50. gespeichert und gewährleistet den Antrieb und die Aufrechterhaltung lebenswichtiger Stoffwechselprozesse mehr zu Chloroplasten im entsprechenden
  51. Video oben rechts aber auch Mitochondrien können als Kraftwerke einer Pflanzenzelle angesehen werden in den Mitochondrien findet die Zellatmung
  52. statt dabei wird die zuvor während der Fotos Synthese gebildete Glucose abgebaut und die dabei frei werdende Energie in den energiespeicherstoff
  53. adenusin triphosphat oder einfach nur kurz ATP gespeichert und durch die Bildung von ATP können wiederum zahlreiche Stoffwechselwege angetrieben
  54. werden Pflanzenzellen verfügen zudem über eine Membran umschlossene Vakuole die zentralvakuole Macht in vielen Pflanzenzellen bis zu 90% des
  55. Zellvolumens aus und ist damit mit deutlichem Abstand das größte zellorganell schematische Darstellung einer Zelle wie diese spiegeln
  56. Größenverhältnisse wie z.B die Größe der Vakuole also absolut nicht wieder die Funktionen von Vakuolen sind vielfältig sie reichen von der Formgebung
  57. Fortpflanzung bis zu Verdauung und Speicherung Vakuolen tragen insofern zur Fortpflanzung der Pflanze bei dass in Blütenblättern und Früchten bestimmte
  58. Farbpigmente rote violette blauschwarze in Vakuolen eingelagert sind und dazu beitragen Tiere anzulocken die an der Bestäubung oder Verbreitung von Samen
  59. beteiligt sind mit der Verdauung sind vor allem die Verdauung und der Abbau von zellulären Abfallprodukten und nicht mehr benötigten Strukturen gemeint
  60. gespeichert werden in Vakuolen neben Wasser auch zahlreiche andere Stoffe z.B sekundäre Pflanzenstoffe die oft giftig sind und damit Tiere davon abhalten die
  61. betreffenden Pflanzenteile zu fressen das entsprechende Video zur vaku habe ich euch oben rechts einmal verlinkt ein weiteres zellorganell ist das peroxysom
  62. peroxysomen sind Organellen die die toxischen also giftigen Abfallprodukte der Zelle lagern und abbauen können beispielsweise zerlegen sie das durch
  63. den Stoffwechsel anfallende Zellgift Wasserstoffperoxid in Sauerstoff und Wasser soweit zum Aufbau einer pflanzlichen Zelle man könnte an dieser
  64. Stelle noch weitergehen z.B auf die ausschließlich bei Pflanzen vorkommenden glüoxysomen eingehen in denen gespeicherte Lipide in Kohlenhydrate
  65. umgewandelt werden die anschließend in wachsenen Zellen transportiert werden zumindest für die Schule reicht es jedoch die hier im Video benannten
  66. Zellorganellen benennen und ihre Funktion erläutern zu [Musik]
  67. können

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