Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

15. Jahrhundert – Die Buchdruck-Revolution – wie Gutenberg die Welt verändert #jahr100 I Terra X

Terra X History14:35 267.368 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 68 Zeilen
Herunterladen
  1. Willkommen bei unserem Video zum 15. Jahrhundert. Wir greifen ja immer einen Aspekt des Jahrhunderts auf, der eine Verbindung zu heute hat. Diesmal ist das etwas sehr Handgreifliches, nämlich Bücher.
  2. Dass es die gibt, verdanken wir einem Mann, der Mitte des 15. Jahrhunderts eine neue Technik erfindet, um Texte zu drucken. Es handelt sich natürlich um Johannes Gutenberg, und mit seiner Erfindung verändert er die Welt.
  3. Der Abt Johannes Trithemius schreibt in den Annalen, also in den Jahrbüchern seines Klosters, zum Jahr 1450 Folgendes: „Zu dieser Zeit wurde in Mainz jene wunderbare und früher unerhörte Kunst, Bücher mittels Buchstaben zusammenzusetzen und zu drucken,
  4. durch Johannes Gutenberg, einen Mainzer Bürger, erfunden und ausgedacht.“ Gutenberg wird irgendwann um das Jahr 1400 herum geboren und wächst zunächst in Mainz und Eltville auf.
  5. Eigentlich ist sein Familienname Gensfleisch, aber damals gibt es noch keine festen Namensregeln. Die Gensfleischs heißen nach ihrem Mainzer Wohnort, dem Hof von Gutenberg.
  6. Wir wissen, dass er wahrscheinlich studiert und dann in Straßburg verschiedenen Tätigkeiten nachgeht – ganz offensichtlich beschäftigt er sich schon damals mit dem Buchdruck. Spätestens 1448 lebt er wieder in Mainz und baut dort eine Druckerwerkstatt auf.
  7. Natürlich nicht alleine. Der Abt Trithemius nennt in den Annalen auch Johann Fust und Peter Schöffer, die als Geldgeber und Mitarbeiter an dem Projekt beteiligt sind. Ich erwähne die beiden um zu verdeutlichen, dass Gutenberg die Meriten nicht ganz alleine verdient.
  8. Damit will ich seine Rolle nicht abwerten. Ganz klar. Mit Sicherheit ist er der Spiritus Rector – der Ideengeber und Antreiber. Gutenberg entwickelt, wie wir nachher noch sehen, vor allem die Technologie.
  9. Sein Unternehmen braucht Risikokapital – und das nicht zu knapp. Bis Gutenberg das erste Buch verkaufen kann, ist ein mittelgroßes Vermögen weg. Außerdem holt sich Gutenberg Leute mit ins Boot, die Ideen beisteuern können.
  10. Ich stelle mir ehrlich gesagt Gutenbergs Team so ein bisschen als Start-Up vor. Nerds mit einer Vision, die rumbasteln und sich auch beim Feierabend-Bier noch über die Beschaffenheit von Druckerschwärze unterhalten.
  11. Nur halt nicht in einem alten Fabrik-Loft in Berlin. Und wie in so manchem erfolgreichen Start-Up werden die Mitstreiter später Konkurrenten: Im Jahr 1455 hält ein Mainzer Notar fest, dass Gutenberg und Fust ums Geld streiten.
  12. Fust fordert seine Investitionen zum Teil zurück, weil Gutenberg das geliehene Geld nicht, wie besprochen, für den Druck seiner Bibel verwendet hat, sondern anderweitig ausgab.
  13. Am Ende muss Gutenberg einen Teil der hergestellten Bibeln abgeben und verliert sogar seine Druckerei, Fust und Schöffer machen ein Konkurrenzgeschäft ihre eigene Druckerei auf.
  14. Jetzt habt Ihr vielleicht eine Vorstellung davon, wie Gutenberg so tickt. Was für ein Typ er ist. Diese Bilder und Denkmäler, der gesetzte Herr mit Bart, sind Interpretationen aus späterer Zeit.
  15. Ich finde, sie vermitteln ein bisschen schiefes Bild, weil wir uns Gutenberg eher als zurückhaltenden, weisen Mann vorstellen. Dabei wissen wir vieles über sein Leben nur aus Gerichtsakten. Gutenberg klagt offenbar gerne und wird auch gern verklagt.
  16. Unter anderem wegen eines nicht eingehaltenen Eheversprechens. Was dabei rauskam, ist leider unbekannt. Er bastelt an verschiedenen Techniken und Produktionstechniken herum, ist neugierig und offenbar will er jede Gelegenheit nutzen,
  17. als Hersteller von Handwerkzeugs Geld zu verdienen. In den überlieferten Zeugnissen erscheint Gutenberg als agiler Typ, der dieses und jenes unternimmt – und ein längerer Bart würde ja auch zu einem Hipster passen.
  18. Naja… Ist natürlich ein bisschen schiefer Vergleich… Also zurück zum Buchdruck: Wie genau wird modern mit beweglichen Lettern gedruckt? Einzelne Buchstaben-Stempel werden nebeneinandergelegt, bis eine Zeile fertig ist.
  19. Dann folgt die nächste Zeile und so weiter, bis das Papier voll ist. Jetzt beschmiert man die Stempel mit Farbe, spannt den Rahmen mit den Stempeln und ein Blatt Papier in eine Presse und schraubt die Presse zu. Die Farbe wird auf das Papier gedruckt. Fertig.
  20. Klingt ziemlich einfach, aber bei den andere Buchdruck-Start-Ups die es damals so gibt, werden Buchstabenstempel aus Holz geschnitzt, die Pressen sind Weinpressen, die Farbe verläuft leicht. Alles in allem ein aufwändiges Verfahren,
  21. bei dem leicht etwas schiefgehen kann, wenn man nicht sehr akkurat arbeitet. Gutenberg optimiert jeden einzelnen Schritt und jedes Teil, das beim Drucken zum Einsatz kommt.
  22. Er erfindet eine Metall-Legierung, aus der man mittels einer Gussform beliebig viele haltbare Buchstaben ziemlich schnell herstellen kann. Vor allem kann man sie nach dem Druck praktisch unbegrenzt wiederverwenden. In Setzkästen aufgereiht ergeben die Lettern ein schönes Schriftbild.
  23. Und er entwickelt eine dickflüssige Farbe, die Druckerschwärze, die nicht verläuft und einen sauberen Druck ergibt. So einfach ist das. Beziehungsweise natürlich nicht. Ja, man muss schon genial sein,
  24. um so etwas Einfaches zu erfinden, was praktisch jedermann bedienen kann. Aber wie genial ist Gutenbergs Erfindung wirklich? Wie man druckt, das haben die Chinesen schon ab dem neunten Jahrhundert herausgefunden.
  25. Sie drucken schon lange Bücher, indem sie geschnitzte Holzplatten mit Farbe versehen und dann auf Papier drücken. China ist damals schon ein riesiges Reich mit einer hochentwickelten Kultur –
  26. und so entstehen auch entsprechend viele Bücher, Kalender oder auch Papiergeld. Auch in Europa werden Bücher mittels geschnitzter Holzplatten gedruckt. Es können also mehrere gleiche Exemplare eines Drucks hergestellt werden.
  27. Wirklich schnell geht das aber nicht: Wenn man mit der Schnitzerei fertig ist und einen Fehler findet, kann man komplett von vorne anfangen. Dauert natürlich ewig.
  28. Da ist es fast noch einfacher, die Bücher von Hand zu schreiben wie bisher. Das Endprodukt, das Buch, ist so oder so Ergebnis eines langwierigen Prozesses – und deshalb teuer. Sehr teuer.
  29. Zurück nach China: Ein Herr Bi Sheng kommt ungefähr vierhundert Jahre vor Gutenberg auf die Idee, bewegliche Stempel herzustellen, die man immer wieder neu verwenden und kombinieren kann. Allerdings nützt diese Erfindung den Chinesen relativ wenig:
  30. Statt unseren 26 Buchstaben, gibt es in China heute über 100.000 verschiedene Schriftzeichen. Vor 1000 Jahren waren es immerhin auch schon 20.000 und selbst wenn man nur 5.000 davon für den alltäglichen Bedarf benötigt,
  31. ist ein System mit beweglichen Lettern völlig unübersichtlich. Deswegen wird in China bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts weiterhin mit Holzdruckstöcken gedruckt,
  32. denn ein geübter Schnitzer bringt eine Buchseite schneller fertig als ein Drucker, der seine Stempel mühsam zusammensuchen muss. Kann man sich natürlich vorstellen.
  33. Der Clou bei Gutenberg liegt darin, dass er nicht nur das Problem der beweglichen Lettern löst. Er kümmert sich darum, dass die Lettern, die Druckpresse, die Farbe und alle anderen Dinge, die man so zum Drucken braucht, bestens aufeinander abgestimmt sind.
  34. Er hat den gesamten Prozess im Blick. Und deshalb kann man zurecht sagen: Gutenberg hat den modernen Buchdruck erfunden. Was mit Gutenbergs Erfindung möglich wurde, war die erschwingliche Produktion von Texten bzw. Büchern in hoher Stückzahl bei gleichbleibender Qualität.
  35. Ich habe ja am Anfang gesagt: Mit seiner Erfindung verändert Gutenberg die Welt. Aber stimmt das wirklich? Bei einigen Erfindungen wird einem sofort klar, dass es so ist. Die Dampfmaschine zum Beispiel.
  36. Bisher bezieht der Mensch Kraft aus seinen Muskeln, durch den Einsatz von Tieren oder von Wind und Wasser – jeder kennt Mühlen. Mit der Dampfkraft kann der Mensch riesige Kräfte einsetzen und er kann sie auch noch dort einsetzen, wo er sie braucht.
  37. Oder nehmen wir den elektrischen Strom. Dadurch wird die Welt eine andere. Aber durch den Buchdruck? Bücher gibt es doch bereits seit Jahrhunderten. Neben der rein technischen Entwicklung spielen noch andere Aspekte eine Rolle:
  38. Gutenberg kombiniert verschiedene Innovationen zu einem Gerät oder einer Technik. Und das Ergebnis ist nicht einfach Mehr bedrucktes Papier, sondern eine wahre Kommunikationsrevolution.
  39. Auf einmal können Bücher, in denen Wissen gespeichert ist, jedem zur Verfügung stehen. Damit klar wird, was das bedeutet: Früher wird Wissen mündlich oder auf ein Pergament geschrieben transportiert.
  40. Gebildet ist, wer viel erfährt und sich das auch merken kann. Die allerwenigsten Menschen reisen nach Rom – was heißt reisen… gehen zu Fuß nach Rom, um in der Vatikanischen Bibliothek nachzulesen. Oder zu einem großen Kloster.
  41. Auch die Wissensvermittlung ändert sich radikal. Jetzt lesen tausend Menschen in Europa genau denselben Text. Vielleicht mit einem Kupferstich drin. Komplexe Informationen können so auch visuell übertragen werden. Und jeder konnte lernen, zum Beispiel, wie das Skelett beschaffen ist.
  42. Das führt zur Demokratisierung von Wissen. Mehr und mehr Menschen lernen lesen und schreiben. Damit verliert die Kirche das Bildungsmonopol. Überhaupt: Die Wissenden und Mächtigen sind nicht mehr unter sich. Mehr noch: Bildung bekommt einen ganz anderen Stellenwert.
  43. Jeder kann sich per Buch bilden. Der Jurist genauso wie der Schreinerlehrling. Druckerzeugnisse sind Massenmedien. In kurzer Zeit können sehr viele Menschen erreicht werden.
  44. Wer nicht lesen kann, lässt sich vorlesen. Da werden natürlich nicht nur Bildung und Wissen transportiert, sondern auch Meinungen. Wenn Texte und Bilder kombiniert werden, funktioniert die Meinungsmache besonders gut – das ist ebenso wie in den sozialen Netzwerken heutzutage.
  45. Was wird damals besonders gern gekauft? Bibeln, aber noch mehr lateinische Grammatiken für den Unterricht und Ablassbriefe. Tausende davon lässt die Kirche unters Volk bringen. Gläubige kaufen sie und erhofften sich davon die Vergebung ihrer Sünden.
  46. Der Umgang mit dem Ablass erzürnt viele, unter anderem auch den Geistlichen Martin Luther, der mit seinen Thesen über den Ablass eine weitere Revolution auslöst. Kleiner Spoiler: dazu erzähl ich euch mehr im kommenden Jahrhundert.
  47. Die Reformation ist das gesellschaftspolitische Ereignis, das durch den Buchdruck groß wird und das gleichzeitig dem Buchdruck zum Durchbruch verhilft. Die Reformatoren wollen ihre neue Lehre verbreiten – und dafür bietet sich das neue Massenmedium Buchdruck an.
  48. Mit der Reformation steigt die Zahl der Drucke und Bücher sprunghaft an. Statt 200 Titeln pro Jahr werden auf einmal 900 Titel gedruckt. Und so rasant geht das weiter. Allein in der kleinen Stadt Wittenberg – der Heimat Martin Luthers – gibt es damals sieben Druckereien.
  49. Im gesamten Reich werden innerhalb von nicht einmal drei Jahren etwa 700.000 lutherische Schriften, Bücher oder Flugblätter verbreitet. Der absolute Renner ist – natürlich – die Bibel. Die Bibel in deutscher Sprache. Als handliches Buch, das jeder erwerben kann.
  50. Die absolute Killerapplikation, wie man das heute sagen würde, ist das Flugblatt. In der Reformationszeit überschwemmen die Anhänger Luthers und dann auch seine Gegner Europa mit den bedruckten Zetteln.
  51. Text und Bilder: wer nicht lesen kann, aber ein Bild des Papstes mit Teufelshörnern und einem Ziegenfuß sieht, weiß auch Bescheid. Aber nicht nur Propaganda, auch der intellektuelle Diskurs läuft über gedruckte Predigten, Bücher und Thesen.
  52. Weil auch Luthers Gegner den Druck nutzen, bürgert sich dieses Kommunikationsmedium ein. Wer nicht druckt, ist out. Es entsteht eine moderne Kommunikations-Welt. Man kann diese Situation wirklich mit dem Siegeszug der Digitalisierung vergleichen.
  53. Neue Medien, neue Plattformen, neue Meinungsbildungs- und Mehrheitsbildungsprozesse, neue Geschäftsmodelle. Das Entscheidende am Buchdruck ist die Geschwindigkeit, mit der er die Welt verändert.
  54. Wir können diesen Umbruch an einer weiteren technischen Neuerung illustrieren, die ebenfalls für die Moderne steht und zur gleichen Zeit wie der Buchdruck groß wird.
  55. Räderuhren werden schon im 14. Jahrhunderts erfunden und an den Türmen von Kirchen und Rathäusern angebracht. Im 15. Jahrhundert verbreiten sie sich dann schnell. Dabei sind viele dieser Uhren noch recht ungenau und viele zeigen auch nur die Stunden an.
  56. Trotzdem läuten sie eine neue Zeit ein. Bisher gab die Kirche die Zeit vor. In den Klöstern gibt es immer den gleichen Rhythmus, der bestimmt wird von der Abwechslung zwischen Arbeit und Gebet.
  57. Weil die Klöster ja sehr eng mit der Landwirtschaft verbunden sind, gilt natürlich auch der regelmäßige Wechsel der Jahreszeiten. Die Kirche strukturiert das Jahr auch durch das Kirchenjahr: Weihnachten, Passionszeit, Ostern, Pfingsten.
  58. Jetzt aber übernehmen die Uhren in den Städten die Kontrolle über die Zeit: In der Stadt der frühen Neuzeit treffen jetzt verschiedene Gruppen zusammen. Soziale Gruppen, Berufe, Zünfte und so weiter. Da ist der Abstimmungsbedarf zwischen den einzelnen Gruppen sehr viel größer als im Kloster.
  59. Die öffentlichen Uhren geben den Rhythmus des städtischen Lebens vor. Schnell werden die Uhren dann kleiner, man stellt sie in seinem Haus auf und trägt sie sogar ständig bei sich.
  60. Unbewusst verändert sich die Wahrnehmung der Menschen von der Umwelt. Plötzlich ist da ein Gerät, das unbarmherzig die Sekunden zählt und das die Zeit vorgibt.
  61. Auf einmal muss sich der Mensch dem Diktat einer unabhängig von ihm ablaufenden Zeit beugen. Im 15. Jahrhundert wandelt sich die Welt: Die Bedeutung der Landwirtschaft nimmt ab, Handel und Gewerbe werden wichtiger.
  62. Die Städte und das Bürgertum steigen auf. Die Welt wird arbeitsteiliger und dadurch organisierter. Der Handlungshorizont der Menschen nimmt zu. Immer mehr sind in den europa-, ja in den weltweiten Handel eingebunden. Das Organisationsbedürfnis – zum Beispiel eines Söldnerheeres – ist so groß, dass Fachleute ran müssen.
  63. Die Organisation von Staat und Gesellschaft führt zur rasanten Entwicklung des Geldwesens. Und Gutenbergs Erfindung verkörpert diese moderne Welt idealtypisch.
  64. Sie ist technische Erfindung, kapitalistisch zum Geschäftsmodell entwickelt, sprengt Länder- wie Sprachgrenzen, verändert die Gesellschaft durch das, was die Menschen mit ihr anstellen.
  65. Schon die Zeitgenossen sind sehr stolz. Der Historiker und Priester Jakob Wimpfeling schreibt: „Auf keine Erfindung oder Geistesfrucht können wir Deutsche so stolz sein wie auf die des Bücherdrucks, die uns zu Wohltätern der ganzen Menschheit erhoben hat.“
  66. Völlig zu Recht wird Gutenbergs Erfindung vom US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausends gewählt. Gutenberg selbst darf sich mit dem Titel „Mann des Jahrtausends“ schmücken. Und wir, wir haben große und kleine Bücher, in denen wir schmökern können.
  67. Und was meint ihr: Eine Jahrtausenderfindung oder vielleicht dann doch eher eine von vielen Erfindungen, die dann doch nicht so wichtig war? Schreibt Eure Meinung gerne unten in die Kommentare.
  68. Und hier neben mir findet ihr Videos zum 13. und zum 14. Jahrhundert und oben hier auf dem „i“ findet ihr ein Video – auch von mir – „Eine kurze Geschichte des Mittelalters“. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten mal.

Zum Nachlesen