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Gibbs Helmholtz Gleichung - einfach erklärt! // Gibbs Energie, Entropie und Enthalpie 🤯

Rethink Medicine18:28 3.648 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 144 Zeilen
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  1. Wer entscheidet, ob eine Reaktion überhaupt ablaufen kann? Die Antwort ist die Gipsenergie, auch freie Enthalpie
  2. genannt. In diesem Video erfahrt ihr alles, was ihr zu Thermodynamik und zur Gips Helmholzgleichung wissen müsst.
  3. RLC Mark hat mal kommentiert: "Ich frage mich, woher diese chemischen Verbindungen wissen, was sie machen
  4. sollen. Irgendwas anhängen, abspalten und so weiter." Der Antwort auf diese Frage versuchen wir in dieser Videoreihe
  5. zur Thermodynamik und Enzymkinetik etwas näherzukommen. In kurz die Enzymkinetik entscheidet,
  6. wie schnell eine Reaktion abläuft und die Thermodynamik, ob sie überhaupt von alleine ablaufen kann. Also, wann läuft
  7. eine Reaktion freiwillig ab und wann braucht sie Hilfe? Das sagt uns die Gipsenergie Delta G.
  8. Die wird über die Gips Helmholzgleichung berechnet. Zerlegen wir die Formel mal in ihre
  9. Einzelteile und schauen uns an, was sie bedeutet. Wir beginnen mit Delta H. H ist die Enthpie. Vereinfacht können
  10. wir auch einfach sagen Wärme. Die Enthalpie beruht auf dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik, dem
  11. Energieerhaltungssatz, der besagt, dass Energie weder produziert werden kann, noch verloren
  12. geht. Sie wird lediglich umgewandelt. Ein Beispiel dazu aus dem Alltag, wenn ihr Autofahrt, dann wird dabei Benzin,
  13. also chemische Energie in Bewegungsenergie und Wärme umgewandelt. Das gleiche Prinzip gilt auch in unserem
  14. Körper. Der Körper baut Glucose zu Wasser und Kohlenstoffdioxid ab. In jedem Molekül ist eine gewisse Energie
  15. gespeichert. Man nennt das auch innere Energie. Die innere Energie ist also die gesamte Energie, die in einem Stoff
  16. gespeichert ist, z.B. in diesem Glucosemolekül. Da zählt die Stoffmenge, die Stoffart,
  17. die Bindungen, die hier drin sind, sowie auch die Teilchenbewegung, also die Wärme mit rein. Ein Glucosemolekül hat
  18. also eine gewisse innere Energie X. Und wenn wir das zerlegen, dann haben alle Bausteine, die dabei rauskommen,
  19. zusammengefasst, auch eine gewisse innere Energie. Und die nennen wir Y.
  20. Wenn Glucose eine höhere innere Energie hat als alle Produkte zusammen, das heißt, x ist größer als Y, dann ist ja
  21. irgendwo Energie verloren gegangen. Wir erinnern uns, Energie darf nie verloren gehen. Das heißt, die Differenzenergie
  22. wurde lediglich als Wärme an die Umgebung abgegeben und die bezeichnet man als Reaktionsenthalpie
  23. abgekürzt mit Delta H. Die Reaktionsenthalpie ist also die bei der Reaktion abgegebene
  24. oder aufgenommene Wärmemenge bzw. Energie. Wenn Delta H kleiner als 0 ist, also
  25. negativ, dann heißt das, dass bei der Reaktion Energie an die Umgebung abgegeben wird. Die Reaktion ist
  26. Exotherm. Term Wärme geht nach extern außen. Das ist der Fall, wenn die Edukte eine
  27. höhere innere Energie haben als die Produkte. Noch mal kurz zur Begriffsklärung Edukte
  28. und Produkte. Edukte sind die Ausgangsstoffe für eine Reaktion, also praktisch die Rohmaterialien
  29. und Produkte das Ergebnis, also das, was nach der Reaktion rauskommt. Wenn Delta H positiv, also größer als 0
  30. ist, dann heißt das, die Reaktion ist Enderm. Das heißt, wir müssen Wärme nach innen zuführen, damit die Reaktion
  31. überhaupt ablaufen kann. Stellt euch so vor, ein Ball rollt von alleine den Berg runter. Das heißt,
  32. exotherme Reaktionen laufen freiwillig ab. Um den Ball allerdings den Berg hoch zu transportieren, ist Energieaufwand
  33. nötig, sonst passiert da gar nichts. Endotherme Reaktionen laufen also nicht freiwillig ab.
  34. Ob eine Reaktion freiwillig abläuft oder nicht, entscheidet aber nicht alleine die Änderung der Enhalpie,
  35. sondern es gibt noch einen weiteren wichtigen Parameter und das ist Delta S, die Entropie.
  36. Entropie ist die Unordnung. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass ein System immer Richtung maximale
  37. Unordnung strebt. Stellt euch z.B. euren Schreibtisch oder euer Zimmer in der Prüfungsphase vor.
  38. Unentlich wird's von alleine, aber aufräumen bzw. Ordnung machen braucht Energie.
  39. Die Entropie beschreibt das Maß der Unordnung bzw. genauer gesagt die Summe der möglichen Mikrozustände.
  40. Was soll das denn jetzt bedeuten? Damit es klarer wird, schauen wir uns mal ein paar Beispiele zur Entropie an.
  41. Unser erstes Beispiel sind Gasteilchen in einer Box. Wir betrachten die gleichen fünf Teilchen, einmal in einer
  42. kleinen Box und einmal in einer großen Box. In der kleinen Box ist nicht so viel Platz. Es gibt nur eine begrenzte
  43. Anzahl an Möglichkeiten, wo die Gasteilchen hin können. Es gibt also wenige mögliche Mikrozustände.
  44. Die Entropie ist niedrig. In einer großen Box können sich die Gasteilchen frei bewegen. Es gibt also
  45. viele mögliche Mikrozustände, viele Positionen, an denen die Gasteilchen sein können und deswegen ist die
  46. Entropie, die Unordnung hier groß. Stellt euch eure Kaffeetasse auf eurem Küchentisch vor. Da habt ihr nur ein
  47. paar Optionen, wo ihr sie hinstellen könnt. Wenn ihr aber euer gesamtes Zimmer betrachtet, dann kann die
  48. Kaffeetasse an viel mehr verschiedenen Orten stehen. Die Entropie ist höher, weil wir jetzt mehr mögliche Zustände
  49. haben. Ein Beispiel aus unserem Körper wäre die Faltung von Proteinen.
  50. Ein Protein in seiner Primärstruktur, also nur die Aminosäurekette, kann sich in ganz vielen verschiedenen
  51. Zuständen befinden. Stellt euch vor wie eine Schnur, mit der könnt ihr auch machen, was ihr wollt.
  52. Nach der Faltung ist das Protein in seiner Terzier bzw. Quarterstruktur eben ganz gezielt geordnet. Die Schnur wurde
  53. jetzt zu einem Wollkneul aufgerollt. Wir haben aufgeräumt, das heißt, die Unordnung, die Entropie hat abgenommen.
  54. Schauen wir uns noch mal unser Beispiel von der Enhalpie an. Wenn wir ein Glucosemolekül zu sechs x CO2 und sechs
  55. mal Wasser abbauen, dann haben wir hier ein großes geordnetes Molekül, das in ganz viele kleine Moleküle zerlegt wird.
  56. Damit sind natürlich viel mehr verschiedene Zustände möglich. Das heißt, die Unordnung nimmt zu.
  57. Das Delta steht immer für die Änderung, also die Änderung der Unnung, die Änderung der Enhalpie und so weiter.
  58. Ist Delta S größer als 0, also positiv, dann heißt das die Unordnung, die Entropie nimmt zu.
  59. Wenn bei einer Reaktion die Unordnung zunimmt, dann ist das ja mit der natürlichen Tendenz. Das heißt, die
  60. Reaktion läuft tendenziell ganz gern ab. Ist Delta S kleiner als 0, also negativ, heißt das, die Unordnung nimmt ab, die
  61. Ordnung nimmt zu. Wenn die Reaktion also irgendwas aufräumen muss, dann läuft sie nicht so gern ab.
  62. Jetzt gibt es noch einen Faktor, der die Entropie direkt beeinflusst und das ist die Temperatur.
  63. Je höher die Temperatur ist, desto höher ist auch die Entropie. Das sieht man gut am Beispiel von
  64. Wasser. In seiner festen Form Eis sind die H2O Moleküle fest geordnet. Wenn wir es erhitzen und es flüssig wird, haben
  65. die Wassermoleküle schon mehr Optionen. Und wenn wir es noch weiter erhitzen, kriegen wir Wasserdampf und die H2O
  66. Moleküle können sich frei bewegen. Je höher die Temperatur ist, desto wilder bewegen sich die Teilchen und desto
  67. höher ist auch die Entropie. Den direkten Zusammenhang der beiden sieht man auch in der Formel, wo die
  68. Entropie mit der Temperatur multipliziert wird. Ich habe euch noch ein extra Video gedreht, wo wir ein paar
  69. Fragen durchgehen, die zu diesem Thema in der Prüfung dranommen könnten. Das gibt's im Mitgliederbereich auf meinem
  70. Kanal. Wenn ihr mich für ein bisschen Bonusmaterial supporten möchtet, schaut da gern mal vorbei. Vielen Dank für
  71. euren Support. Weiter geht's mit dem Video. Der Mensch ist ein offenes
  72. thermodynamisches System. Das heißt, dass wir ständig Materie wie z.B. Sauerstoff, Wasser oder Nährstoffe und
  73. Energie wie z.B. Wärme mit unserer Umgebung austauschen. Nur durch diesen ständigen Austausch ist es uns möglich,
  74. die innere Ordnung, die Homostase aufrecht zuerhalten, entgegen der natürlichen Tendenz zur Unnung.
  75. Jetzt, wo wir alle Parameter geklärt haben, schauen wir uns an, was die Gipshelmholzgleichung bedeutet. Die
  76. Gipsenergie entscheidet also, ob eine Reaktion freiwillig abläuft. Sie wird errechnet aus der Veränderung der
  77. Enthalpie, der Veränderung der Entropie bei der Reaktion und der Temperatur, bei der die Reaktion stattfindet. In manchen
  78. Büchern steht hier unten noch so ein kleines R. Lasst euch davon nicht verwirren, das R steht einfach für
  79. Reaktion, also die Veränderung der Entropie bei der Reaktion und so weiter. Falls euch
  80. die Einheiten interessieren, habe ich die hier unten klein drunter geschrieben. K steht für Kelvin, Joule
  81. ist die Energie und Mol die Stoffmenge. Wenn die Gipsenergie bei einer Reaktion negativ ist, heißt das, die Reaktion
  82. läuft spontan, also freiwillig ab. Es wird dabei Energie nach außen freigesetzt. Die Reaktion ist
  83. hexagonisch. Ist die Gipsenergie größer als 0, also positiv, heißt das, wir müssen Energie
  84. zuführen, damit die Reaktion ablaufen kann. Eine solche Reaktion läuft nicht freiwillig ab, sie ist ergonisch.
  85. Wenn die Gipsenergie null ist, bedeutet das, die Reaktion ist im Gleichgewicht. Das heißt, hinreaktion und Rückreaktion
  86. laufen gleich schnell ab. Es gibt keine Triebkraft mehr, die die Reaktion in die eine oder andere Richtung anschiebt. Die
  87. Konzentration von Produkten und Edukten bleibt konstant. Achtung, das bedeutet nicht, dass die
  88. Konzentration von Produkten und Edukten gleich groß ist. Es bedeutet nur, dass sich die Konzentrationen nicht mehr
  89. verändern. Um das Ganze noch ein bisschen besser zu verstehen, habe ich euch hier noch eine
  90. Tabelle mitgebracht. Alles, was gut für das freiwillige Ablaufen einer Reaktion ist, habe ich
  91. euch in grün markiert und alles, was schlecht dafür ist, in rot. Wenn bei einer Reaktion Wärmefrei wird,
  92. die Enthpie ist also negativ und gleichzeitig die Unordnung zunimmt, die Entropie ist also positiv, dann läuft
  93. diese Reaktion bei jeder Temperatur spontan ab. Die Reaktionsbedingungen sind also optimal.
  94. Wenn ich bei einer Reaktion Energie zuführen muss und gleichzeitig die Ordnung zunimmt, dann läuft diese
  95. Reaktion nie freiwillig ohne Hilfe ab. Jetzt gibt's noch zwei Grenzfälle, wo die Temperatur entscheidet. Wenn bei
  96. einer Reaktion Wärme frei wird, aber gleichzeitig die Ordnung zunimmt, dann läuft diese Reaktion nur bei niedrigen
  97. Temperaturen spontan ab. Und wenn bei einer Reaktion Energie zugeführt werden muss, aber die
  98. Unordnung zunimmt, dann läuft diese Reaktion nur bei hohen Temperaturen spontan ab. Um das zu verstehen, schauen
  99. wir uns noch mal kurz die Gips Helmholzgleichung an. Eine Reaktion läuft ab, wenn Delta G negativ ist. In
  100. unserem letzten Beispiel war die Reaktion Enderm. Das heißt, wir müssen Energie zuführen.
  101. Gleichzeitig nimmt die Unordnung aber ebenfalls zu. Wenn Enthpie und Entropie um den
  102. gleichen Betrag zunehmen und die Temperatur auch 1 ist, dann haben wir 1- 1 x 1, also 0. Das heißt, die Reaktion
  103. ist im Gleichgewicht. Wenn wir jetzt aber die Temperatur erhöhen, dann wird die Unnung verstärkt.
  104. In unserem Beispiel Enhalpie und Entropie sind immer noch 1, aber die Temperatur wurde auf 2 verdoppelt. Damit
  105. haben wir 1- 2 x 1, also 1 - 2 und das ist -1. Delta G ist also negativ und die
  106. Reaktion läuft bei höheren Temperaturen spontan ab. Übrigens, wenn die Gipsenergie einer
  107. Reaktion positiv ist, heißt das nicht nur, dass die Reaktion in der Regel nicht freiwillig abläuft, sondern es
  108. heißt auch, dass die Rückreaktion in der Regel freiwillig abläuft, weil diese ja dann Hexagon ist und dabei energiefrei
  109. wird. Man könnte hier auch sagen, die Reaktion läuft rückwärts. Jetzt gibt's auch noch Delta G0. Was ist
  110. jetzt der Unterschied zwischen Delta G und Delta G0? Delta G bestimmt die momentane Richtung der Reaktion, also
  111. läuft sie gerade vorwärts oder rückwärts. Delta G0 ist die Gipsenergie bei biochemischen Standardbedingungen,
  112. also bei einbar Luftdruck, 25° CSUS und einem pH-Wert von 7. Delta G0 bestimmt die Lage des Reaktionsgleichgewichts bei
  113. Standardbedingungen. Wenn Delta G0 negativ ist, ist das Reaktionsgleichgewicht eher auf der
  114. Produktseite, weil die Reaktion eher vorwärts läuft. Ist Delta G0 positiv, ist das Reaktionsgleichgewicht eher auf
  115. der Eduktseite. Was macht unser Körper jetzt bei Reaktionen, die nicht freiwillig
  116. ablaufen, die alsoonisch sind? Unser Körper nutzt vor allem drei Strategien, umgonische Reaktionen
  117. trotzdem ablaufen zu lassen. Die erste Möglichkeit ist es, die entagonische Reaktion an eine
  118. hexagonische zu koppeln, die dann eben als Energiequelle dient. Dabei ist es nur wichtig, dass dann das Gesamtdag
  119. beider Reaktionen zusammen negativ ist. Es muss also mehr Energie bei der hexagonischen Reaktion frei werden, als
  120. für die Agonische benötigt wird. Eine hexagonische Reaktion, die der Körper häufig an Reaktionen koppelt, die
  121. sonst nicht ablaufen würden, ist die Hydrolyse von ATP. Als Beispiel habe ich euch mal den
  122. ersten Schritt der Glykolyse aufgemalt. Glucose wird zu Glucose 6 Phosphat. Das Anhängen einer Phosphatgruppe an Zucker
  123. ist eine aggonische Reaktion, braucht also Energie und diese Energie liefert das Abspalten
  124. des Phosphats von ATP. Das ist nämlich eine stark hexagonische Reaktion. Die zweite Möglichkeit, die der Körper
  125. hat, umgagonische Reaktionen trotzdem ablaufen zu lassen, ist die Veränderung der Konzentrationen von Produkten und
  126. Edukten in der Zelle. Laut dem Massenwirkungsgesetz kann man Delta G ja durch die Konzentrationen der
  127. Reaktionspartner beeinflussen. Unsere Zellen können die Konzentrationen von Produkten und Edukten z.B. durch den
  128. Transport aus der Zelle oder ihre Weiterverstoffwechslung verändern. Die dritte Möglichkeit ist die
  129. Verwendung von Koenzymen wie z.B. NAD oder FAD. Koenzyme können Elektronen oder
  130. energiereiche Zwischenstufen für die Agonische Reaktion bereitstellen. Das entspricht im Prinzip aber auch wieder
  131. nur der Kopplung an eine hexagonische Reaktion. Und damit sind wir bei der
  132. Zusammenfassung. Die Gipsenergie entscheidet, ob eine Reaktion freiwillig ablaufen kann. Sie
  133. wird aus drei Parametern errechnet. der Enhalpie Alias Wärme, die sagt uns, ob bei der Reaktion Wärme frei wird oder
  134. ob wir dafür Wärme zuführen müssen. Der Entropie Alias Unordnung, die sagt uns, ob wir mit der Reaktion aufräumen oder
  135. eher Chaos veranstalten. Und der Temperatur, je höher die ist, desto höher ist auch die Entropie.
  136. Ist Delta G negativ, bedeutet das, die Reaktion ist hexagonisch. Es wird dabei energiefrei. Die Reaktion läuft also
  137. spontan ab. Ist Delta G positiv, ist die Reaktion entagonisch. Sie benötigt also eine Energiezufuhr, um ablaufen zu
  138. können. Sie läuft also nicht von alleine ab, bzw. sie läuft von alleine rückwärts.
  139. Wenn Delta G0 ist, ist die Reaktion im Gleichgewicht und Hinreaktion und Rückreaktion laufen gleich schnell ab.
  140. Wenn eine Reaktion nicht freiwillig abläuft, hat der Körper zwei Möglichkeiten, diese Reaktion trotzdem
  141. ablaufen zu lassen. Er kann sie an eine hexagonische Reaktion als Energiequelle koppeln oder die Konzentrationen der
  142. Reaktionspartner verändern. Wenn euch das Video gefallen hat, gibt's hier das nächste Video zu entzymen und
  143. hier besprechen wir noch ein paar mögliche Prüfungsfragen zu diesem Thema. Mein Name ist Leon, euer Guide durchs
  144. Studium und wir sehen uns im nächsten Video.

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