Gibbs Helmholtz Gleichung - einfach erklärt! // Gibbs Energie, Entropie und Enthalpie 🤯 Rethink Medicine https://www.youtube.com/watch?v=72V4SWP2g40 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Wer entscheidet, ob eine Reaktion überhaupt ablaufen kann? Die Antwort ist die Gipsenergie, auch freie Enthalpie 0:08 genannt. In diesem Video erfahrt ihr alles, was ihr zu Thermodynamik und zur Gips Helmholzgleichung wissen müsst. 0:18 RLC Mark hat mal kommentiert: "Ich frage mich, woher diese chemischen Verbindungen wissen, was sie machen 0:24 sollen. Irgendwas anhängen, abspalten und so weiter." Der Antwort auf diese Frage versuchen wir in dieser Videoreihe 0:31 zur Thermodynamik und Enzymkinetik etwas näherzukommen. In kurz die Enzymkinetik entscheidet, 0:38 wie schnell eine Reaktion abläuft und die Thermodynamik, ob sie überhaupt von alleine ablaufen kann. Also, wann läuft 0:46 eine Reaktion freiwillig ab und wann braucht sie Hilfe? Das sagt uns die Gipsenergie Delta G. 0:54 Die wird über die Gips Helmholzgleichung berechnet. Zerlegen wir die Formel mal in ihre 1:01 Einzelteile und schauen uns an, was sie bedeutet. Wir beginnen mit Delta H. H ist die Enthpie. Vereinfacht können 1:10 wir auch einfach sagen Wärme. Die Enthalpie beruht auf dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik, dem 1:17 Energieerhaltungssatz, der besagt, dass Energie weder produziert werden kann, noch verloren 1:23 geht. Sie wird lediglich umgewandelt. Ein Beispiel dazu aus dem Alltag, wenn ihr Autofahrt, dann wird dabei Benzin, 1:32 also chemische Energie in Bewegungsenergie und Wärme umgewandelt. Das gleiche Prinzip gilt auch in unserem 1:40 Körper. Der Körper baut Glucose zu Wasser und Kohlenstoffdioxid ab. In jedem Molekül ist eine gewisse Energie 1:48 gespeichert. Man nennt das auch innere Energie. Die innere Energie ist also die gesamte Energie, die in einem Stoff 1:57 gespeichert ist, z.B. in diesem Glucosemolekül. Da zählt die Stoffmenge, die Stoffart, 2:04 die Bindungen, die hier drin sind, sowie auch die Teilchenbewegung, also die Wärme mit rein. Ein Glucosemolekül hat 2:11 also eine gewisse innere Energie X. Und wenn wir das zerlegen, dann haben alle Bausteine, die dabei rauskommen, 2:19 zusammengefasst, auch eine gewisse innere Energie. Und die nennen wir Y. 2:25 Wenn Glucose eine höhere innere Energie hat als alle Produkte zusammen, das heißt, x ist größer als Y, dann ist ja 2:35 irgendwo Energie verloren gegangen. Wir erinnern uns, Energie darf nie verloren gehen. Das heißt, die Differenzenergie 2:44 wurde lediglich als Wärme an die Umgebung abgegeben und die bezeichnet man als Reaktionsenthalpie 2:51 abgekürzt mit Delta H. Die Reaktionsenthalpie ist also die bei der Reaktion abgegebene 3:00 oder aufgenommene Wärmemenge bzw. Energie. Wenn Delta H kleiner als 0 ist, also 3:08 negativ, dann heißt das, dass bei der Reaktion Energie an die Umgebung abgegeben wird. Die Reaktion ist 3:16 Exotherm. Term Wärme geht nach extern außen. Das ist der Fall, wenn die Edukte eine 3:23 höhere innere Energie haben als die Produkte. Noch mal kurz zur Begriffsklärung Edukte 3:30 und Produkte. Edukte sind die Ausgangsstoffe für eine Reaktion, also praktisch die Rohmaterialien 3:37 und Produkte das Ergebnis, also das, was nach der Reaktion rauskommt. Wenn Delta H positiv, also größer als 0 3:47 ist, dann heißt das, die Reaktion ist Enderm. Das heißt, wir müssen Wärme nach innen zuführen, damit die Reaktion 3:55 überhaupt ablaufen kann. Stellt euch so vor, ein Ball rollt von alleine den Berg runter. Das heißt, 4:03 exotherme Reaktionen laufen freiwillig ab. Um den Ball allerdings den Berg hoch zu transportieren, ist Energieaufwand 4:10 nötig, sonst passiert da gar nichts. Endotherme Reaktionen laufen also nicht freiwillig ab. 4:18 Ob eine Reaktion freiwillig abläuft oder nicht, entscheidet aber nicht alleine die Änderung der Enhalpie, 4:26 sondern es gibt noch einen weiteren wichtigen Parameter und das ist Delta S, die Entropie. 4:34 Entropie ist die Unordnung. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass ein System immer Richtung maximale 4:42 Unordnung strebt. Stellt euch z.B. euren Schreibtisch oder euer Zimmer in der Prüfungsphase vor. 4:50 Unentlich wird's von alleine, aber aufräumen bzw. Ordnung machen braucht Energie. 4:57 Die Entropie beschreibt das Maß der Unordnung bzw. genauer gesagt die Summe der möglichen Mikrozustände. 5:05 Was soll das denn jetzt bedeuten? Damit es klarer wird, schauen wir uns mal ein paar Beispiele zur Entropie an. 5:12 Unser erstes Beispiel sind Gasteilchen in einer Box. Wir betrachten die gleichen fünf Teilchen, einmal in einer 5:20 kleinen Box und einmal in einer großen Box. In der kleinen Box ist nicht so viel Platz. Es gibt nur eine begrenzte 5:28 Anzahl an Möglichkeiten, wo die Gasteilchen hin können. Es gibt also wenige mögliche Mikrozustände. 5:36 Die Entropie ist niedrig. In einer großen Box können sich die Gasteilchen frei bewegen. Es gibt also 5:44 viele mögliche Mikrozustände, viele Positionen, an denen die Gasteilchen sein können und deswegen ist die 5:51 Entropie, die Unordnung hier groß. Stellt euch eure Kaffeetasse auf eurem Küchentisch vor. Da habt ihr nur ein 5:59 paar Optionen, wo ihr sie hinstellen könnt. Wenn ihr aber euer gesamtes Zimmer betrachtet, dann kann die 6:06 Kaffeetasse an viel mehr verschiedenen Orten stehen. Die Entropie ist höher, weil wir jetzt mehr mögliche Zustände 6:13 haben. Ein Beispiel aus unserem Körper wäre die Faltung von Proteinen. 6:19 Ein Protein in seiner Primärstruktur, also nur die Aminosäurekette, kann sich in ganz vielen verschiedenen 6:26 Zuständen befinden. Stellt euch vor wie eine Schnur, mit der könnt ihr auch machen, was ihr wollt. 6:33 Nach der Faltung ist das Protein in seiner Terzier bzw. Quarterstruktur eben ganz gezielt geordnet. Die Schnur wurde 6:41 jetzt zu einem Wollkneul aufgerollt. Wir haben aufgeräumt, das heißt, die Unordnung, die Entropie hat abgenommen. 6:51 Schauen wir uns noch mal unser Beispiel von der Enhalpie an. Wenn wir ein Glucosemolekül zu sechs x CO2 und sechs 6:59 mal Wasser abbauen, dann haben wir hier ein großes geordnetes Molekül, das in ganz viele kleine Moleküle zerlegt wird. 7:08 Damit sind natürlich viel mehr verschiedene Zustände möglich. Das heißt, die Unordnung nimmt zu. 7:15 Das Delta steht immer für die Änderung, also die Änderung der Unnung, die Änderung der Enhalpie und so weiter. 7:25 Ist Delta S größer als 0, also positiv, dann heißt das die Unordnung, die Entropie nimmt zu. 7:33 Wenn bei einer Reaktion die Unordnung zunimmt, dann ist das ja mit der natürlichen Tendenz. Das heißt, die 7:40 Reaktion läuft tendenziell ganz gern ab. Ist Delta S kleiner als 0, also negativ, heißt das, die Unordnung nimmt ab, die 7:50 Ordnung nimmt zu. Wenn die Reaktion also irgendwas aufräumen muss, dann läuft sie nicht so gern ab. 7:59 Jetzt gibt es noch einen Faktor, der die Entropie direkt beeinflusst und das ist die Temperatur. 8:06 Je höher die Temperatur ist, desto höher ist auch die Entropie. Das sieht man gut am Beispiel von 8:13 Wasser. In seiner festen Form Eis sind die H2O Moleküle fest geordnet. Wenn wir es erhitzen und es flüssig wird, haben 8:21 die Wassermoleküle schon mehr Optionen. Und wenn wir es noch weiter erhitzen, kriegen wir Wasserdampf und die H2O 8:28 Moleküle können sich frei bewegen. Je höher die Temperatur ist, desto wilder bewegen sich die Teilchen und desto 8:36 höher ist auch die Entropie. Den direkten Zusammenhang der beiden sieht man auch in der Formel, wo die 8:43 Entropie mit der Temperatur multipliziert wird. Ich habe euch noch ein extra Video gedreht, wo wir ein paar 8:49 Fragen durchgehen, die zu diesem Thema in der Prüfung dranommen könnten. Das gibt's im Mitgliederbereich auf meinem 8:55 Kanal. Wenn ihr mich für ein bisschen Bonusmaterial supporten möchtet, schaut da gern mal vorbei. Vielen Dank für 9:02 euren Support. Weiter geht's mit dem Video. Der Mensch ist ein offenes 9:07 thermodynamisches System. Das heißt, dass wir ständig Materie wie z.B. Sauerstoff, Wasser oder Nährstoffe und 9:15 Energie wie z.B. Wärme mit unserer Umgebung austauschen. Nur durch diesen ständigen Austausch ist es uns möglich, 9:22 die innere Ordnung, die Homostase aufrecht zuerhalten, entgegen der natürlichen Tendenz zur Unnung. 9:31 Jetzt, wo wir alle Parameter geklärt haben, schauen wir uns an, was die Gipshelmholzgleichung bedeutet. Die 9:37 Gipsenergie entscheidet also, ob eine Reaktion freiwillig abläuft. Sie wird errechnet aus der Veränderung der 9:44 Enthalpie, der Veränderung der Entropie bei der Reaktion und der Temperatur, bei der die Reaktion stattfindet. In manchen 9:53 Büchern steht hier unten noch so ein kleines R. Lasst euch davon nicht verwirren, das R steht einfach für 9:59 Reaktion, also die Veränderung der Entropie bei der Reaktion und so weiter. Falls euch 10:06 die Einheiten interessieren, habe ich die hier unten klein drunter geschrieben. K steht für Kelvin, Joule 10:12 ist die Energie und Mol die Stoffmenge. Wenn die Gipsenergie bei einer Reaktion negativ ist, heißt das, die Reaktion 10:22 läuft spontan, also freiwillig ab. Es wird dabei Energie nach außen freigesetzt. Die Reaktion ist 10:29 hexagonisch. Ist die Gipsenergie größer als 0, also positiv, heißt das, wir müssen Energie 10:37 zuführen, damit die Reaktion ablaufen kann. Eine solche Reaktion läuft nicht freiwillig ab, sie ist ergonisch. 10:46 Wenn die Gipsenergie null ist, bedeutet das, die Reaktion ist im Gleichgewicht. Das heißt, hinreaktion und Rückreaktion 10:54 laufen gleich schnell ab. Es gibt keine Triebkraft mehr, die die Reaktion in die eine oder andere Richtung anschiebt. Die 11:02 Konzentration von Produkten und Edukten bleibt konstant. Achtung, das bedeutet nicht, dass die 11:09 Konzentration von Produkten und Edukten gleich groß ist. Es bedeutet nur, dass sich die Konzentrationen nicht mehr 11:16 verändern. Um das Ganze noch ein bisschen besser zu verstehen, habe ich euch hier noch eine 11:21 Tabelle mitgebracht. Alles, was gut für das freiwillige Ablaufen einer Reaktion ist, habe ich 11:27 euch in grün markiert und alles, was schlecht dafür ist, in rot. Wenn bei einer Reaktion Wärmefrei wird, 11:35 die Enthpie ist also negativ und gleichzeitig die Unordnung zunimmt, die Entropie ist also positiv, dann läuft 11:44 diese Reaktion bei jeder Temperatur spontan ab. Die Reaktionsbedingungen sind also optimal. 11:52 Wenn ich bei einer Reaktion Energie zuführen muss und gleichzeitig die Ordnung zunimmt, dann läuft diese 11:59 Reaktion nie freiwillig ohne Hilfe ab. Jetzt gibt's noch zwei Grenzfälle, wo die Temperatur entscheidet. Wenn bei 12:07 einer Reaktion Wärme frei wird, aber gleichzeitig die Ordnung zunimmt, dann läuft diese Reaktion nur bei niedrigen 12:15 Temperaturen spontan ab. Und wenn bei einer Reaktion Energie zugeführt werden muss, aber die 12:22 Unordnung zunimmt, dann läuft diese Reaktion nur bei hohen Temperaturen spontan ab. Um das zu verstehen, schauen 12:30 wir uns noch mal kurz die Gips Helmholzgleichung an. Eine Reaktion läuft ab, wenn Delta G negativ ist. In 12:39 unserem letzten Beispiel war die Reaktion Enderm. Das heißt, wir müssen Energie zuführen. 12:46 Gleichzeitig nimmt die Unordnung aber ebenfalls zu. Wenn Enthpie und Entropie um den 12:53 gleichen Betrag zunehmen und die Temperatur auch 1 ist, dann haben wir 1- 1 x 1, also 0. Das heißt, die Reaktion 13:03 ist im Gleichgewicht. Wenn wir jetzt aber die Temperatur erhöhen, dann wird die Unnung verstärkt. 13:11 In unserem Beispiel Enhalpie und Entropie sind immer noch 1, aber die Temperatur wurde auf 2 verdoppelt. Damit 13:19 haben wir 1- 2 x 1, also 1 - 2 und das ist -1. Delta G ist also negativ und die 13:30 Reaktion läuft bei höheren Temperaturen spontan ab. Übrigens, wenn die Gipsenergie einer 13:36 Reaktion positiv ist, heißt das nicht nur, dass die Reaktion in der Regel nicht freiwillig abläuft, sondern es 13:43 heißt auch, dass die Rückreaktion in der Regel freiwillig abläuft, weil diese ja dann Hexagon ist und dabei energiefrei 13:51 wird. Man könnte hier auch sagen, die Reaktion läuft rückwärts. Jetzt gibt's auch noch Delta G0. Was ist 14:00 jetzt der Unterschied zwischen Delta G und Delta G0? Delta G bestimmt die momentane Richtung der Reaktion, also 14:08 läuft sie gerade vorwärts oder rückwärts. Delta G0 ist die Gipsenergie bei biochemischen Standardbedingungen, 14:16 also bei einbar Luftdruck, 25° CSUS und einem pH-Wert von 7. Delta G0 bestimmt die Lage des Reaktionsgleichgewichts bei 14:25 Standardbedingungen. Wenn Delta G0 negativ ist, ist das Reaktionsgleichgewicht eher auf der 14:31 Produktseite, weil die Reaktion eher vorwärts läuft. Ist Delta G0 positiv, ist das Reaktionsgleichgewicht eher auf 14:40 der Eduktseite. Was macht unser Körper jetzt bei Reaktionen, die nicht freiwillig 14:45 ablaufen, die alsoonisch sind? Unser Körper nutzt vor allem drei Strategien, umgonische Reaktionen 14:54 trotzdem ablaufen zu lassen. Die erste Möglichkeit ist es, die entagonische Reaktion an eine 15:00 hexagonische zu koppeln, die dann eben als Energiequelle dient. Dabei ist es nur wichtig, dass dann das Gesamtdag 15:08 beider Reaktionen zusammen negativ ist. Es muss also mehr Energie bei der hexagonischen Reaktion frei werden, als 15:16 für die Agonische benötigt wird. Eine hexagonische Reaktion, die der Körper häufig an Reaktionen koppelt, die 15:24 sonst nicht ablaufen würden, ist die Hydrolyse von ATP. Als Beispiel habe ich euch mal den 15:31 ersten Schritt der Glykolyse aufgemalt. Glucose wird zu Glucose 6 Phosphat. Das Anhängen einer Phosphatgruppe an Zucker 15:39 ist eine aggonische Reaktion, braucht also Energie und diese Energie liefert das Abspalten 15:46 des Phosphats von ATP. Das ist nämlich eine stark hexagonische Reaktion. Die zweite Möglichkeit, die der Körper 15:55 hat, umgagonische Reaktionen trotzdem ablaufen zu lassen, ist die Veränderung der Konzentrationen von Produkten und 16:03 Edukten in der Zelle. Laut dem Massenwirkungsgesetz kann man Delta G ja durch die Konzentrationen der 16:09 Reaktionspartner beeinflussen. Unsere Zellen können die Konzentrationen von Produkten und Edukten z.B. durch den 16:18 Transport aus der Zelle oder ihre Weiterverstoffwechslung verändern. Die dritte Möglichkeit ist die 16:25 Verwendung von Koenzymen wie z.B. NAD oder FAD. Koenzyme können Elektronen oder 16:32 energiereiche Zwischenstufen für die Agonische Reaktion bereitstellen. Das entspricht im Prinzip aber auch wieder 16:39 nur der Kopplung an eine hexagonische Reaktion. Und damit sind wir bei der 16:44 Zusammenfassung. Die Gipsenergie entscheidet, ob eine Reaktion freiwillig ablaufen kann. Sie 16:52 wird aus drei Parametern errechnet. der Enhalpie Alias Wärme, die sagt uns, ob bei der Reaktion Wärme frei wird oder 17:02 ob wir dafür Wärme zuführen müssen. Der Entropie Alias Unordnung, die sagt uns, ob wir mit der Reaktion aufräumen oder 17:11 eher Chaos veranstalten. Und der Temperatur, je höher die ist, desto höher ist auch die Entropie. 17:20 Ist Delta G negativ, bedeutet das, die Reaktion ist hexagonisch. Es wird dabei energiefrei. Die Reaktion läuft also 17:28 spontan ab. Ist Delta G positiv, ist die Reaktion entagonisch. Sie benötigt also eine Energiezufuhr, um ablaufen zu 17:37 können. Sie läuft also nicht von alleine ab, bzw. sie läuft von alleine rückwärts. 17:45 Wenn Delta G0 ist, ist die Reaktion im Gleichgewicht und Hinreaktion und Rückreaktion laufen gleich schnell ab. 17:53 Wenn eine Reaktion nicht freiwillig abläuft, hat der Körper zwei Möglichkeiten, diese Reaktion trotzdem 17:59 ablaufen zu lassen. Er kann sie an eine hexagonische Reaktion als Energiequelle koppeln oder die Konzentrationen der 18:07 Reaktionspartner verändern. Wenn euch das Video gefallen hat, gibt's hier das nächste Video zu entzymen und 18:14 hier besprechen wir noch ein paar mögliche Prüfungsfragen zu diesem Thema. Mein Name ist Leon, euer Guide durchs 18:20 Studium und wir sehen uns im nächsten Video.