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1 Die Karwoche entschlüsselt - Palmsonntag

Wissen-Wahrheit-Weisheit21:03 3.354 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 111 Zeilen
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  1. Vielleicht kennst du schon meine zwei Ostervideos, die ich schon über Ostern gemacht habe. Das eine, das Bräuche aus aller Welt zeigt und das andere, das
  2. wieder in die Tiefen der Weisheitslehren eindringt. Ich habe mich jetzt entschlossen, es noch zu ergänzen und zwar durch eine Videoreihe durch die K,
  3. denn Ostern beginnt ja eigentlich schon viel früher und wir wissen ja mittlerweile, dass die Jahresfeste alle zusammenhängen und man sie fast wie
  4. einen nicht nur fast, sondern auch wirklich wie einen Einwehrungsweg verstehen kann. einen Einwehrungsweg zu uns selbst, zu unserem Ich, zu unserer
  5. Ichung und zu unserem Bewusstsein. Ja, damit begrüße ich dich wieder in meinem Kanal. Schön, dass du vorbeischaust. Mein Name ist Cornelia Skala Hausmann
  6. und ich schiebe Kulissen, wie ich es nenne. Das heißt, ich schaue mir an, was hinter den Dingen steckt und da ohne voreingenommene Schubladisierungen.
  7. Egal, ob das jetzt ein katholisches, ein evangelisches, ein griechisches, ein ägyptisches oder sonst wie fest ist, es geht darum, was dahinter steht und warum
  8. diese Feste überhaupt gefeiert werden. Woher kommen aber diese Namen und was feiert man an diesen einzelnen Tagen dieser Koche? Da wollen wir jetzt mal
  9. ein bisschen tiefer gehen und natürlich auch wieder hinter die Dinge schauen. Ja, die Namen der ersten drei Tage, die dem Palmsonntag folgen haben mehrere
  10. Varianten. K Montag oder blauer Montag oder gelber, schiefer Dienstag, auch blauer Dienstag oder K oder Eier Dienstag gibt sogar diese Ausdrücke.
  11. Guter oder großer, weißer, krummer oder schiefer Mittwoch und selten auch Kmittwoch oder Platzmittwoch. Dem folgt dann grün Donnerstag und K
  12. Freitag, K Samstag und schließlich Ostersonntag und Ostermtag. All diese Tage wollen wir uns jetzt gesondert in einzelnen kurzen
  13. Videos anschauen und ähnlich wie bei den Raunächten ist es auch wieder eine Klärung, eine Reinigung und eine Bewusstwerdung. Der Name K Woche kommt
  14. von Klage, Kummer und Trauer, also Althochdeutsch kara. Früher hat man es auch Koche mit CH geschrieben oder auch Stille Woche genannt, weil man eben
  15. getrauert hat. Also, wir haben seit dem Fasching seit Ascher Mittwoch die Fastenzeit, 40 Tage lang, wie du weißt und dann kommt die Kche als Abschluss,
  16. als gebührendes Ende und damit auch die sogenannte Passionszeit. nicht wenn du die den Film von Mel Gibson vielleicht kennst. Passion Christi, ein recht ja
  17. grausiger Film, der das sehr im Menschlichen zeigt und darum geht es in dieser Koche. Wir beginnen heute mit dem Palmsonntag. Er ist zugleich der sechste
  18. und letzte Sonntag der Fastenzeit. Ja, und Fastenzeiten gab's ja auch schon früher, auch schon vor Christus. Ja, wir erinnern uns an das Video über die
  19. Schlange, das Jahr der Schlange, wo ich über die griechischen Heiltempel berichte. Also auch da gab es schon Reinigungszeremonien, Fastenzeremonien,
  20. denn eine Reinigung geht immer körperlich, seelisch und geistig von Statten, wenn man sie wirklich ernst nimmt. Also am Palmsonntag endet die
  21. sogenannte Fastenzeit und es beginnt die Passionszeit, die Trauerzeit, die Vorbereitung auf etwas Neues, auf etwas, das bisher so in der Form noch nicht
  22. gegeben hat. Am Palmsonntag geht es ja ganz konkret um den Einzug dieses besonderen Wesens, von dem ich ja auch immer wieder spreche, aber bitte versteh
  23. es abseits aller katholischer Schubladen, sondern wirklich ein Sonnenwesen, dieser zweite Logus, der eben auf diese Erde kam zu ganz
  24. bestimmten Zwecken. Und dieses Sonnenwesen hat sich auf unglaublich komplexe Art und Weise dann doch schließlich in einen Menschenkörper
  25. inkarnieren können und auch müssen, um die Mission, die es ja hatte, die Absicht, die es hatte, auch wirklich umsetzen zu können. Dazu komme ich noch.
  26. Also am Palmsonntag war es dann soweit, dass dieses Sonnenwesen in Gestalt von Jesus Christus, kennen wir ja nicht, nach Jerusalem kam. Warum nach
  27. Jerusalem? Und du siehst im Hintergrund bei mir auch schon diese Stadt von diesem sogenannten Ölberg ausgesehen. Jerusalem war damals ein ganz besonderer
  28. Ort und dieses Wesen musste dorthin, um seine Aufgabe, seine Mission, seine Absicht erfüllen zu können. Palmsonntag deswegen, weil beim Einzug in Jerusalem
  29. Palmzweige auf den Weg gelegt wurden. Aber nicht nur Palmzweige, sondern auch Gewänder, auch Blätter, auch Blüten, Zweige, alles, was diesen Weg quasi
  30. heilig machen konnte. Und das kennen wir ja heute noch, wenn wir nach Südamerika schauen oder Mittelamerika schauen, vor allem in Guemala in Antigor, diese
  31. unglaublich schönen Blütentepiche, die dort tag für Tag in der Osterwoche gefertigt werden, sodass die Prozession am Abend dann über diese Teppiche gehen
  32. kann und sie natürlich zerstört. Und am nächsten Morgen werden wieder neue gemacht. Also diese Tradition, die hat sich gehalten und ist auch ein
  33. unglaubliches Touristenziel geworden, denn die Arbeit, dieser Aufwand, der ist wirklich einmalig und ich kann dir nur empfehlen, das mal zu erleben. Die
  34. Palmenzweige, die Zweige, die Blätter, die Blüten sind alles samt ein Zeichen der siegenden Sonnenkraft. die Sonnenkraft, die durch die Pflanze, die
  35. Pflanze, die sich ja dem Himmel entgegen streckt, die ja austreibt zur Sonne hin, immer zur Sonne hin, als Symbol dafür. Zurück zu Jerusalem. Warum gerade
  36. Jerusalem? Er hätte ja auch woanders einziehen können. Nein, Jerusalem war damals eine ganz wichtige Stadt und das war sie noch länger. Wir kennen das von
  37. den Tempelrittern, denn auch die haben Jerusalem den Tempelberg beschützt und wir wissen auch, dass der Tempel Salomons dort stand. Jerusalem bedeutet
  38. wörtlich die Heilige, also die heilige Stadt. Und es gab schon wirklich lange Besiedelungen dort. Die ältesten Spuren reichen zurück bis etwa 5000 vor
  39. Christus und vielleicht sogar noch darüber hinaus. Es gibt auch die sogenannte Davidstadt. Das ist der älteste besiedelte Teil und die
  40. wichtigste archäologische Fundstelle des biblischen Jerusalem. Die Davidstadt liegt südlich des Tempelberges außerhalb der heutigen Stadtmauer der Altstadt.
  41. Ja, und die Jerusalem Altstadt, die ist in vier Vierteln aufgeteilt. Es gibt das jüdische Viertel, das muslimische Viertel, das christliche Viertel und das
  42. armenische Viertel. Darüber hinaus wird noch der Tempelberg mit der A-axa Moschee und dem Felsendom zur Altstadt gezählt. Außerhalb der Stadtmauer der
  43. Altstadt liegt im Südosten die Davidstadt und im Südwesten der Berg Zion. Hast du vielleicht auch schon gehört. Und dort befindet sich das Haus
  44. mit dem Abendmal im Obergeschoß und dem Davidgrab im Untergeschoß. Im Süden der Jerusalemer Altstadt gab es eine Schlucht oder gibt es noch die Gehinom
  45. hieß und das war nach den ganz alten Überlieferungen einst ein Urriss in der Erdoberfläche, also so wie ein Marianengraben am Festland und der ging
  46. vom Fuß des Berges Zion in östlicher Richtung bis zum Kidrontal und galt immer schon als Eingang zur Unterwelt. zur Hölle, wenn du so willst. Ja, aber
  47. die alten Mythen und die alten Überlieferungen der Bibel, Kein und Abel, die brachten hier in Jerusalem ihrem Gott die Opfer da. Und Abraham
  48. legte auch dort auf dem späterem Tempelberg seinen Sohn Isak auf den Altar. Und da wurde in Salem, also Salem, Jerusalem, von dem großen
  49. sonneneingeweihten Melchisedek mit Brot und Wein empfangen. Also auch da haben wir schon den Bezug zu Brot und Wein. Nach jüdischer Tradition wurde Adam hier
  50. erschaffen bzw. betrat hier mit seinen Füßen die Erde und wurde hier auch später begraben und daraus entsteht oder entstand die sogenannte Kreuzes
  51. Holzlegende, auch etwas ganz spannendes. Dazu komme ich dann am Kfreitag. Hier floss also zur damaligen Zeit alles zusammen. Es war ein Pol dieser Erde,
  52. ein materieller Pol. Und genau dort mussten diese Ereignisse vor über 2000 Jahren als Gegenpol, als ein geistiger Pol stattfinden oder geschaffen werden.
  53. Das sogenannte neue Jerusalem, das jedoch nicht mehr örtlich verankert ist, sondern sich auf die gesamte Erde geistig verteilt hat. Also, wenn man von
  54. einem neuen Jerusalem spricht, dann ist nicht mehr dieser Ort gemeint. Eine besondere Bedeutung kam dabei, dem Bau des salomonischen Tempels zu. Der
  55. salomonische Tempel war eine Städte der Weisheit und der Einweihung. Er enthielt kosmische Geheimnisse und Gleichnisse. Er war eine Weiterentwicklung der
  56. ägyptischen Einweihungstempeln. Er diente auch als Tor in die geistige Welt. bzw. geleitete besondere Seelen, so heißt es, auf die Erde. Also, es gab
  57. damals schon Rituale, wo Menschen Eingeweihte sich verbunden haben, um besondere Seelen einzuladen, sich zu inkarnieren. Das wurde ja von den
  58. Tempelrittern weitergeführt. Ja, also mit den sogenannten Mysterien von Golgatha, also das was in der Koche eben passiert bis
  59. Ostern, verlor dieser Tempel, dieser salomonische Tempel jedoch an Bedeutung. Es hieß ja da auch schon von diesem Christuswesen: "Mein Reich ist
  60. nicht von dieser Welt". Also dieses neue Jerusalem ist geistig zu betrachten. Es gibt auch über Lieferungen von Hellsehern, von Seern. Also, es gibt ja
  61. da auch einen gewissen Unterschied von Seern und Hellsehern. Ein Seher sieht die Gesamtheit der Akasha Chronik und nicht nur jetzt eine Aura oder ein eine
  62. vergangene Situation oder eine zukünftige. Und diese alten Seer, die berichteten, dass die Erde im Weltraum wie eine
  63. schwebende, etwas abgeflachte Kugel auf der einen Seite bläulich violett glimpt, also leuchtet und auf der anderen Seite rötlich gelblich
  64. brennt oder sprüht und dazwischen sei ein grüner Gürtel und seit diesem Ereignis von Golgatha ist mitten aus dem Bläul
  65. Violetten heraus ein goldgelbes Kristallgebilde zu schauen gewesen und das nennen sie das geistige Jerusalem. Das ist auch das, was in der Apokalypse
  66. als himmlisches Jerusalem genannt wird. Wenn wir uns jetzt alle Überlieferungen über die Geschichte von diesem Jesus Christus Wesen anschauen, dann schaut es
  67. so aus, dass Jesus, der ja schon den Christus in sich hat, also er war ja früher eben ein Jesus von Nazareth, ein Jesus von Bethlehem, da verweise ich auf
  68. Weihnachten und da schlossen sich diese beiden ähm physischen und Etherkörper zusammen und auch astral um dieses Kosm Christuswesen aufnehmen zu können. Also,
  69. wenn man von Jesus Christus spricht, dann ist gemeint, dass dieser zweite Logos, dieses kosmische Christuswesen bereits eingezogen war bei der Taufe vom
  70. Jordan. Das heißt, Christus lebte eigentlich 3 Jahre auf unserer Erde, wenn man das so ausdrücken möchte. Davor war er noch in den geistigen Welten. Und
  71. nun ist dieses Christuswesen oder manche sagen auch Christus Jesus, weil jetzt der Christus die Führung übernommen hat, dieses hohe Sonnenwesen, an einem
  72. bestimmten Ort vorbeigekommen und zwar ein Ort in Palästina auf halbem Wege zwischen dem Ölberg und Betanien, wo die Auferweckung des Lazarus stattgefunden
  73. hatte. Dieser Ort war mit hohen Mauern eingefasst und hier befand sich zu dieser Zeit eine kleine Siedlung, Bedfage genannt. Das heißt auf Deutsch
  74. das Haus der eventuell auch Unreifen Feigen. Und hier lebt eine Gruppe ganz spezieller Menschen. Die Hütten waren von heiligen Feigenbäumen umgeben, nach
  75. denen der Ort seinen Namen erhalten hatte. Sie waren das sichtbare Zeichen ihrer geistigen Methode, dem Sitzen unter dem Feigenbaum, den Zustand des
  76. übersinnlichen Schauens, der durch teils körperliche, teils versenkungsartige Übungen erzielt wurde. Und hier gab es auch heilige Tiere, die Esel. Und von
  77. hier ließ Christus in der Frühe des Palmsonntags durch Petrus und Johannes die Eselin und das Esels Füllen holen. Der Esel war zu der Zeit Ausdruck eines
  78. ganz bestimmten Zustands, den die alten babylonischen Magier nicht aus eigenem menschlichen Bewusstsein, sondern aus einer geistigen Besessenheit heraus
  79. erzielt haben. Also in etwa wie ein Medium, von dem ein Geist Besitz ergreift. Dieser Ort und seine heiligen Tiere waren dafür bekannt, dass man ein
  80. unbewusstes geistiges Schauen pflegte, das noch an dem physischen Körper gebunden war. Daher war der Esel das Symbol des physischen Körpers. Das sehen
  81. wir auch in dem Bremer Stadtmusikanten. Da werden ja die vier Körper des Menschen dargestellt. Der Esel für den physischen Körper, der Hund
  82. für den ätherischen Körper, die Katze für den Astral und der Hahn für das Ich. Und da liegt auch der Schlüssel, weil der Hahn ja häufig als christliches
  83. Symbol oder als Symbol des Christus dargestellt wird in alten Bildern. Es gibt auch diesen Bezug, wenn der Hahn krät und das ist eben die Auferweckung
  84. des Ichs. Ja, das bewusst werden, die Bewusstwerdung oder die Vorbereitung für die Bewusstwerdung der Menschheit, damit die Menschen frei werden können und
  85. damit eigene Schöpfer werden konnten. Die alten Seer sahen die Eselin und ihr Fohlen in der geistigen Welt wie zwei Spiralen, die so ineinander greifen. Ja,
  86. und wir kennen dieses Zeichen aus dem Tierkreiszeichen. Es ist das Tierkreiszeichen Krebs. Ein Zeichen für den Aufstieg in den Makrokosmos, aus dem
  87. ein neuer schöpferischer Impuls geholt wird. Früher wurde sogar das Sternbild des Krebses häufig als Esel und Fohlen dargestellt. Also von hier, von diesem
  88. besonderen Ort der alten magischen Schau, wurden die Jünger angewiesen, eine Eselin und ihr Fohlen zu holen. Und auf der Eselin ritt dann Christus am
  89. Palmsonntag unter dem Jubel der Menge in Jerusalem ein. Es ist also nichts zufällig, sondern ganz wichtig, dass es Esel waren und besonders Esel von Bage,
  90. diesem Ort, wo dieses alte magische Schauen noch gepflegt wurde. Und dort kam es dann auch zu diesem Gleichnis mit dem Feigenbaum, aber dazu komme ich am
  91. Kontag. Als also Christus auf der Eselin nach Jerusalem ritt und ihm Kleider, Palmzweige, Blütenblätter und alles auf
  92. den Weg gelegt wurde, da haben die Leute gejubelt. Ja, sie riefen Hosiana, den dem Sohn Davids, daher auch David statt, gelobt sei, der da kommt in dem Namen
  93. des Herrn. Also, sie haben es tatsächlich erkannt, wer da jetzt einritt. Ja, und damit wurde die ganze Stadt aufgeregt. Ja, auch jene, die
  94. nichts davon wussten und die fragten sich natürlich, na, wer ist denn der? Und die Menge hat dann geantwortet, das ist doch Jesus. Jesus, der Prophet aus
  95. Nazareth in Galiläa. Sie wussten noch nichts von diesem Christuswesen, das da eingezogen ist, denn das wussten nur die Eingeweihten. Ja, und das war auch der
  96. Tag nach einigen Überlieferungen. Also, da sind nicht alle Überlieferungen der Apostel gleich, an dem Christus in den Tempel geht und die Händler
  97. hinauswarf. Hast du sicher auch schon gehört und zwar ziemlich riguros. Wenn man seinen Jüngern, die das eben erzählen, Glauben schenkt, dann hat er
  98. Tische umgestoßen, die Tische Geldwechsler, die Stände der Taubenhändler. So wird berichtet. Und er hat angeblich gesagt, mein Haus soll ein
  99. Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Und dann kamen lahme, blinde und Kranke in den Tempel, die er geheilt hat. Dieses Gleichnis ist
  100. einerseits damals noch physisch, aber in weiterer Folge eben auch geistig zu interpretieren, denn der Tempel, der da gemeint ist, ist auch unser Körper bzw.
  101. unsere Körper. Und da kann man sich immer wieder fragen, na ja, was lasse ich denn da herein in meinen Körper, in meinen physischen Körper und auch in
  102. meinen seelischen und geistigen Körper? Welche Menschen, welche Energien, welche Informationen lasse ich da rein? Welche Händler, welche Geldwechsler, welche
  103. manipulativen Menschen, ja, welche Spieler lasse ich dazu, dass sie aus mir eine Räuberhöhle machen? Und das ist auch einer der Aspekte, die ich dir
  104. jetzt als Transfer in unsere heutige Zeit heute am Palm Sonntag anbiete, dass du dich heute fragst, was lasse ich denn da so in mich hinein, in mich im
  105. weitesten Sinne, in jeden einzelnen Körper, in meinen Esel, in meinen Hund, in meine Katze und in meinen Haaren, wenn du so willst, wenn du die Bremer
  106. Stadtmusikanten hernimmst. Was lass ich rein? Welche Energien? Was macht aus mir eine Räuberhöhle? Und wie kann ich wieder die Herrschaft in diesem Haus, in
  107. diesem Tempel erlangen, so wie der Christus und sie alle rauswerfen und schließlich dann andere heilen? Ja, also halte Einzug in deinen Tempel, reinige
  108. ihn. Das wäre eine wunderschöne Aufgabe. Du kannst das auch kombinieren, indem du tatsächlich deinen größeren Tempel, dein Haus reinigst vor Ostern, ja, indem du
  109. auch räucherst und so weiter. Also, du siehst schon, es ist nicht nur in den Raunächten Opportun Dinge bewusst zu haben, sondern auch jetzt vor diesem
  110. Neubeginn zu Ostern, vor diesem spirituellen Neubeginn, da wä es auch nicht schlecht. Das war's und ich freue mich auf morgen, wenn wir uns
  111. wiedersehen zum Kontag, wo wir dann weitere Symbole dieser Koche entschlüsseln werden.

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