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1 Die Karwoche entschlüsselt - Palmsonntag
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 111 Zeilen
- Vielleicht kennst du schon meine zwei Ostervideos, die ich schon über Ostern gemacht habe. Das eine, das Bräuche aus aller Welt zeigt und das andere, das
- wieder in die Tiefen der Weisheitslehren eindringt. Ich habe mich jetzt entschlossen, es noch zu ergänzen und zwar durch eine Videoreihe durch die K,
- denn Ostern beginnt ja eigentlich schon viel früher und wir wissen ja mittlerweile, dass die Jahresfeste alle zusammenhängen und man sie fast wie
- einen nicht nur fast, sondern auch wirklich wie einen Einwehrungsweg verstehen kann. einen Einwehrungsweg zu uns selbst, zu unserem Ich, zu unserer
- Ichung und zu unserem Bewusstsein. Ja, damit begrüße ich dich wieder in meinem Kanal. Schön, dass du vorbeischaust. Mein Name ist Cornelia Skala Hausmann
- und ich schiebe Kulissen, wie ich es nenne. Das heißt, ich schaue mir an, was hinter den Dingen steckt und da ohne voreingenommene Schubladisierungen.
- Egal, ob das jetzt ein katholisches, ein evangelisches, ein griechisches, ein ägyptisches oder sonst wie fest ist, es geht darum, was dahinter steht und warum
- diese Feste überhaupt gefeiert werden. Woher kommen aber diese Namen und was feiert man an diesen einzelnen Tagen dieser Koche? Da wollen wir jetzt mal
- ein bisschen tiefer gehen und natürlich auch wieder hinter die Dinge schauen. Ja, die Namen der ersten drei Tage, die dem Palmsonntag folgen haben mehrere
- Varianten. K Montag oder blauer Montag oder gelber, schiefer Dienstag, auch blauer Dienstag oder K oder Eier Dienstag gibt sogar diese Ausdrücke.
- Guter oder großer, weißer, krummer oder schiefer Mittwoch und selten auch Kmittwoch oder Platzmittwoch. Dem folgt dann grün Donnerstag und K
- Freitag, K Samstag und schließlich Ostersonntag und Ostermtag. All diese Tage wollen wir uns jetzt gesondert in einzelnen kurzen
- Videos anschauen und ähnlich wie bei den Raunächten ist es auch wieder eine Klärung, eine Reinigung und eine Bewusstwerdung. Der Name K Woche kommt
- von Klage, Kummer und Trauer, also Althochdeutsch kara. Früher hat man es auch Koche mit CH geschrieben oder auch Stille Woche genannt, weil man eben
- getrauert hat. Also, wir haben seit dem Fasching seit Ascher Mittwoch die Fastenzeit, 40 Tage lang, wie du weißt und dann kommt die Kche als Abschluss,
- als gebührendes Ende und damit auch die sogenannte Passionszeit. nicht wenn du die den Film von Mel Gibson vielleicht kennst. Passion Christi, ein recht ja
- grausiger Film, der das sehr im Menschlichen zeigt und darum geht es in dieser Koche. Wir beginnen heute mit dem Palmsonntag. Er ist zugleich der sechste
- und letzte Sonntag der Fastenzeit. Ja, und Fastenzeiten gab's ja auch schon früher, auch schon vor Christus. Ja, wir erinnern uns an das Video über die
- Schlange, das Jahr der Schlange, wo ich über die griechischen Heiltempel berichte. Also auch da gab es schon Reinigungszeremonien, Fastenzeremonien,
- denn eine Reinigung geht immer körperlich, seelisch und geistig von Statten, wenn man sie wirklich ernst nimmt. Also am Palmsonntag endet die
- sogenannte Fastenzeit und es beginnt die Passionszeit, die Trauerzeit, die Vorbereitung auf etwas Neues, auf etwas, das bisher so in der Form noch nicht
- gegeben hat. Am Palmsonntag geht es ja ganz konkret um den Einzug dieses besonderen Wesens, von dem ich ja auch immer wieder spreche, aber bitte versteh
- es abseits aller katholischer Schubladen, sondern wirklich ein Sonnenwesen, dieser zweite Logus, der eben auf diese Erde kam zu ganz
- bestimmten Zwecken. Und dieses Sonnenwesen hat sich auf unglaublich komplexe Art und Weise dann doch schließlich in einen Menschenkörper
- inkarnieren können und auch müssen, um die Mission, die es ja hatte, die Absicht, die es hatte, auch wirklich umsetzen zu können. Dazu komme ich noch.
- Also am Palmsonntag war es dann soweit, dass dieses Sonnenwesen in Gestalt von Jesus Christus, kennen wir ja nicht, nach Jerusalem kam. Warum nach
- Jerusalem? Und du siehst im Hintergrund bei mir auch schon diese Stadt von diesem sogenannten Ölberg ausgesehen. Jerusalem war damals ein ganz besonderer
- Ort und dieses Wesen musste dorthin, um seine Aufgabe, seine Mission, seine Absicht erfüllen zu können. Palmsonntag deswegen, weil beim Einzug in Jerusalem
- Palmzweige auf den Weg gelegt wurden. Aber nicht nur Palmzweige, sondern auch Gewänder, auch Blätter, auch Blüten, Zweige, alles, was diesen Weg quasi
- heilig machen konnte. Und das kennen wir ja heute noch, wenn wir nach Südamerika schauen oder Mittelamerika schauen, vor allem in Guemala in Antigor, diese
- unglaublich schönen Blütentepiche, die dort tag für Tag in der Osterwoche gefertigt werden, sodass die Prozession am Abend dann über diese Teppiche gehen
- kann und sie natürlich zerstört. Und am nächsten Morgen werden wieder neue gemacht. Also diese Tradition, die hat sich gehalten und ist auch ein
- unglaubliches Touristenziel geworden, denn die Arbeit, dieser Aufwand, der ist wirklich einmalig und ich kann dir nur empfehlen, das mal zu erleben. Die
- Palmenzweige, die Zweige, die Blätter, die Blüten sind alles samt ein Zeichen der siegenden Sonnenkraft. die Sonnenkraft, die durch die Pflanze, die
- Pflanze, die sich ja dem Himmel entgegen streckt, die ja austreibt zur Sonne hin, immer zur Sonne hin, als Symbol dafür. Zurück zu Jerusalem. Warum gerade
- Jerusalem? Er hätte ja auch woanders einziehen können. Nein, Jerusalem war damals eine ganz wichtige Stadt und das war sie noch länger. Wir kennen das von
- den Tempelrittern, denn auch die haben Jerusalem den Tempelberg beschützt und wir wissen auch, dass der Tempel Salomons dort stand. Jerusalem bedeutet
- wörtlich die Heilige, also die heilige Stadt. Und es gab schon wirklich lange Besiedelungen dort. Die ältesten Spuren reichen zurück bis etwa 5000 vor
- Christus und vielleicht sogar noch darüber hinaus. Es gibt auch die sogenannte Davidstadt. Das ist der älteste besiedelte Teil und die
- wichtigste archäologische Fundstelle des biblischen Jerusalem. Die Davidstadt liegt südlich des Tempelberges außerhalb der heutigen Stadtmauer der Altstadt.
- Ja, und die Jerusalem Altstadt, die ist in vier Vierteln aufgeteilt. Es gibt das jüdische Viertel, das muslimische Viertel, das christliche Viertel und das
- armenische Viertel. Darüber hinaus wird noch der Tempelberg mit der A-axa Moschee und dem Felsendom zur Altstadt gezählt. Außerhalb der Stadtmauer der
- Altstadt liegt im Südosten die Davidstadt und im Südwesten der Berg Zion. Hast du vielleicht auch schon gehört. Und dort befindet sich das Haus
- mit dem Abendmal im Obergeschoß und dem Davidgrab im Untergeschoß. Im Süden der Jerusalemer Altstadt gab es eine Schlucht oder gibt es noch die Gehinom
- hieß und das war nach den ganz alten Überlieferungen einst ein Urriss in der Erdoberfläche, also so wie ein Marianengraben am Festland und der ging
- vom Fuß des Berges Zion in östlicher Richtung bis zum Kidrontal und galt immer schon als Eingang zur Unterwelt. zur Hölle, wenn du so willst. Ja, aber
- die alten Mythen und die alten Überlieferungen der Bibel, Kein und Abel, die brachten hier in Jerusalem ihrem Gott die Opfer da. Und Abraham
- legte auch dort auf dem späterem Tempelberg seinen Sohn Isak auf den Altar. Und da wurde in Salem, also Salem, Jerusalem, von dem großen
- sonneneingeweihten Melchisedek mit Brot und Wein empfangen. Also auch da haben wir schon den Bezug zu Brot und Wein. Nach jüdischer Tradition wurde Adam hier
- erschaffen bzw. betrat hier mit seinen Füßen die Erde und wurde hier auch später begraben und daraus entsteht oder entstand die sogenannte Kreuzes
- Holzlegende, auch etwas ganz spannendes. Dazu komme ich dann am Kfreitag. Hier floss also zur damaligen Zeit alles zusammen. Es war ein Pol dieser Erde,
- ein materieller Pol. Und genau dort mussten diese Ereignisse vor über 2000 Jahren als Gegenpol, als ein geistiger Pol stattfinden oder geschaffen werden.
- Das sogenannte neue Jerusalem, das jedoch nicht mehr örtlich verankert ist, sondern sich auf die gesamte Erde geistig verteilt hat. Also, wenn man von
- einem neuen Jerusalem spricht, dann ist nicht mehr dieser Ort gemeint. Eine besondere Bedeutung kam dabei, dem Bau des salomonischen Tempels zu. Der
- salomonische Tempel war eine Städte der Weisheit und der Einweihung. Er enthielt kosmische Geheimnisse und Gleichnisse. Er war eine Weiterentwicklung der
- ägyptischen Einweihungstempeln. Er diente auch als Tor in die geistige Welt. bzw. geleitete besondere Seelen, so heißt es, auf die Erde. Also, es gab
- damals schon Rituale, wo Menschen Eingeweihte sich verbunden haben, um besondere Seelen einzuladen, sich zu inkarnieren. Das wurde ja von den
- Tempelrittern weitergeführt. Ja, also mit den sogenannten Mysterien von Golgatha, also das was in der Koche eben passiert bis
- Ostern, verlor dieser Tempel, dieser salomonische Tempel jedoch an Bedeutung. Es hieß ja da auch schon von diesem Christuswesen: "Mein Reich ist
- nicht von dieser Welt". Also dieses neue Jerusalem ist geistig zu betrachten. Es gibt auch über Lieferungen von Hellsehern, von Seern. Also, es gibt ja
- da auch einen gewissen Unterschied von Seern und Hellsehern. Ein Seher sieht die Gesamtheit der Akasha Chronik und nicht nur jetzt eine Aura oder ein eine
- vergangene Situation oder eine zukünftige. Und diese alten Seer, die berichteten, dass die Erde im Weltraum wie eine
- schwebende, etwas abgeflachte Kugel auf der einen Seite bläulich violett glimpt, also leuchtet und auf der anderen Seite rötlich gelblich
- brennt oder sprüht und dazwischen sei ein grüner Gürtel und seit diesem Ereignis von Golgatha ist mitten aus dem Bläul
- Violetten heraus ein goldgelbes Kristallgebilde zu schauen gewesen und das nennen sie das geistige Jerusalem. Das ist auch das, was in der Apokalypse
- als himmlisches Jerusalem genannt wird. Wenn wir uns jetzt alle Überlieferungen über die Geschichte von diesem Jesus Christus Wesen anschauen, dann schaut es
- so aus, dass Jesus, der ja schon den Christus in sich hat, also er war ja früher eben ein Jesus von Nazareth, ein Jesus von Bethlehem, da verweise ich auf
- Weihnachten und da schlossen sich diese beiden ähm physischen und Etherkörper zusammen und auch astral um dieses Kosm Christuswesen aufnehmen zu können. Also,
- wenn man von Jesus Christus spricht, dann ist gemeint, dass dieser zweite Logos, dieses kosmische Christuswesen bereits eingezogen war bei der Taufe vom
- Jordan. Das heißt, Christus lebte eigentlich 3 Jahre auf unserer Erde, wenn man das so ausdrücken möchte. Davor war er noch in den geistigen Welten. Und
- nun ist dieses Christuswesen oder manche sagen auch Christus Jesus, weil jetzt der Christus die Führung übernommen hat, dieses hohe Sonnenwesen, an einem
- bestimmten Ort vorbeigekommen und zwar ein Ort in Palästina auf halbem Wege zwischen dem Ölberg und Betanien, wo die Auferweckung des Lazarus stattgefunden
- hatte. Dieser Ort war mit hohen Mauern eingefasst und hier befand sich zu dieser Zeit eine kleine Siedlung, Bedfage genannt. Das heißt auf Deutsch
- das Haus der eventuell auch Unreifen Feigen. Und hier lebt eine Gruppe ganz spezieller Menschen. Die Hütten waren von heiligen Feigenbäumen umgeben, nach
- denen der Ort seinen Namen erhalten hatte. Sie waren das sichtbare Zeichen ihrer geistigen Methode, dem Sitzen unter dem Feigenbaum, den Zustand des
- übersinnlichen Schauens, der durch teils körperliche, teils versenkungsartige Übungen erzielt wurde. Und hier gab es auch heilige Tiere, die Esel. Und von
- hier ließ Christus in der Frühe des Palmsonntags durch Petrus und Johannes die Eselin und das Esels Füllen holen. Der Esel war zu der Zeit Ausdruck eines
- ganz bestimmten Zustands, den die alten babylonischen Magier nicht aus eigenem menschlichen Bewusstsein, sondern aus einer geistigen Besessenheit heraus
- erzielt haben. Also in etwa wie ein Medium, von dem ein Geist Besitz ergreift. Dieser Ort und seine heiligen Tiere waren dafür bekannt, dass man ein
- unbewusstes geistiges Schauen pflegte, das noch an dem physischen Körper gebunden war. Daher war der Esel das Symbol des physischen Körpers. Das sehen
- wir auch in dem Bremer Stadtmusikanten. Da werden ja die vier Körper des Menschen dargestellt. Der Esel für den physischen Körper, der Hund
- für den ätherischen Körper, die Katze für den Astral und der Hahn für das Ich. Und da liegt auch der Schlüssel, weil der Hahn ja häufig als christliches
- Symbol oder als Symbol des Christus dargestellt wird in alten Bildern. Es gibt auch diesen Bezug, wenn der Hahn krät und das ist eben die Auferweckung
- des Ichs. Ja, das bewusst werden, die Bewusstwerdung oder die Vorbereitung für die Bewusstwerdung der Menschheit, damit die Menschen frei werden können und
- damit eigene Schöpfer werden konnten. Die alten Seer sahen die Eselin und ihr Fohlen in der geistigen Welt wie zwei Spiralen, die so ineinander greifen. Ja,
- und wir kennen dieses Zeichen aus dem Tierkreiszeichen. Es ist das Tierkreiszeichen Krebs. Ein Zeichen für den Aufstieg in den Makrokosmos, aus dem
- ein neuer schöpferischer Impuls geholt wird. Früher wurde sogar das Sternbild des Krebses häufig als Esel und Fohlen dargestellt. Also von hier, von diesem
- besonderen Ort der alten magischen Schau, wurden die Jünger angewiesen, eine Eselin und ihr Fohlen zu holen. Und auf der Eselin ritt dann Christus am
- Palmsonntag unter dem Jubel der Menge in Jerusalem ein. Es ist also nichts zufällig, sondern ganz wichtig, dass es Esel waren und besonders Esel von Bage,
- diesem Ort, wo dieses alte magische Schauen noch gepflegt wurde. Und dort kam es dann auch zu diesem Gleichnis mit dem Feigenbaum, aber dazu komme ich am
- Kontag. Als also Christus auf der Eselin nach Jerusalem ritt und ihm Kleider, Palmzweige, Blütenblätter und alles auf
- den Weg gelegt wurde, da haben die Leute gejubelt. Ja, sie riefen Hosiana, den dem Sohn Davids, daher auch David statt, gelobt sei, der da kommt in dem Namen
- des Herrn. Also, sie haben es tatsächlich erkannt, wer da jetzt einritt. Ja, und damit wurde die ganze Stadt aufgeregt. Ja, auch jene, die
- nichts davon wussten und die fragten sich natürlich, na, wer ist denn der? Und die Menge hat dann geantwortet, das ist doch Jesus. Jesus, der Prophet aus
- Nazareth in Galiläa. Sie wussten noch nichts von diesem Christuswesen, das da eingezogen ist, denn das wussten nur die Eingeweihten. Ja, und das war auch der
- Tag nach einigen Überlieferungen. Also, da sind nicht alle Überlieferungen der Apostel gleich, an dem Christus in den Tempel geht und die Händler
- hinauswarf. Hast du sicher auch schon gehört und zwar ziemlich riguros. Wenn man seinen Jüngern, die das eben erzählen, Glauben schenkt, dann hat er
- Tische umgestoßen, die Tische Geldwechsler, die Stände der Taubenhändler. So wird berichtet. Und er hat angeblich gesagt, mein Haus soll ein
- Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Und dann kamen lahme, blinde und Kranke in den Tempel, die er geheilt hat. Dieses Gleichnis ist
- einerseits damals noch physisch, aber in weiterer Folge eben auch geistig zu interpretieren, denn der Tempel, der da gemeint ist, ist auch unser Körper bzw.
- unsere Körper. Und da kann man sich immer wieder fragen, na ja, was lasse ich denn da herein in meinen Körper, in meinen physischen Körper und auch in
- meinen seelischen und geistigen Körper? Welche Menschen, welche Energien, welche Informationen lasse ich da rein? Welche Händler, welche Geldwechsler, welche
- manipulativen Menschen, ja, welche Spieler lasse ich dazu, dass sie aus mir eine Räuberhöhle machen? Und das ist auch einer der Aspekte, die ich dir
- jetzt als Transfer in unsere heutige Zeit heute am Palm Sonntag anbiete, dass du dich heute fragst, was lasse ich denn da so in mich hinein, in mich im
- weitesten Sinne, in jeden einzelnen Körper, in meinen Esel, in meinen Hund, in meine Katze und in meinen Haaren, wenn du so willst, wenn du die Bremer
- Stadtmusikanten hernimmst. Was lass ich rein? Welche Energien? Was macht aus mir eine Räuberhöhle? Und wie kann ich wieder die Herrschaft in diesem Haus, in
- diesem Tempel erlangen, so wie der Christus und sie alle rauswerfen und schließlich dann andere heilen? Ja, also halte Einzug in deinen Tempel, reinige
- ihn. Das wäre eine wunderschöne Aufgabe. Du kannst das auch kombinieren, indem du tatsächlich deinen größeren Tempel, dein Haus reinigst vor Ostern, ja, indem du
- auch räucherst und so weiter. Also, du siehst schon, es ist nicht nur in den Raunächten Opportun Dinge bewusst zu haben, sondern auch jetzt vor diesem
- Neubeginn zu Ostern, vor diesem spirituellen Neubeginn, da wä es auch nicht schlecht. Das war's und ich freue mich auf morgen, wenn wir uns
- wiedersehen zum Kontag, wo wir dann weitere Symbole dieser Koche entschlüsseln werden.
Zum Nachlesen
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