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Die Drei Juwelen (Tiratana): Leitfaden zu Definition, Bedeutung und Lehrreden im Pāli-Kanon

Schatztruhe-Palikanon15:35 2 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 81 Zeilen
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  1. Stell dir vor, ähm, jemand spendet einfach Milliarden, okay? Also wirklich Gold, riesige Ländereihen, ganze Flotten von Fahrzeugen, Berge von Nahrungsmitteln, alles nur um die Welt
  2. zu retten. Ein absoluter Philantrop sozusagen. Genau, ein Philantrop. Und jetzt [räuspern] stell dir im Kontrast dazu vor, ähm jemand anderes sitzt einfach nur still da, gibt keinen einzigen Cent
  3. aus. Mhm. sondern ändert halt radikal seine eigene innere geistige Ausrichtung. Und wenn wir den ältesten spirituellen Quellen der Welt glauben dürfen, hat diese zweite Person gerade etwas
  4. ungleich wertvolleres getan als der Milliardär. Das ist also das ist genau der Knotenpunkt, an dem die früher buddhistische Psychologie eigentlich alles auf den Kopf stellt, was wir über
  5. Wert und Sicherheit zu wissen glauben. Ja, total. Wir neigen ja intuitiv dazu, Lösungen immer im Außen zu suchen. Wenn die Welt unsicher ist, bauen wir dickere Mauern oder Horten mehr Geld. Oder wir
  6. suchen nach irgendwelchen Rettern, die alles für uns richten. Richtig. Aber die Texte, die wir uns heute ansehen, behaupten das exakte Gegenteil. Wahre Sicherheit kann strukturell ähm niemals
  7. von außen kommen. Und damit willkommen zu dieser intensiven Auseinandersetzung mit unseren Quellen. Wir haben heute eine ganz spezielle Mission für dich als Zuhörner. Mhm. Wir entschlüsseln nämlich
  8. heute das absolute Fundament einer der ältesten Denkschulen der Welt. Es geht um die sogenannten drei Juwelen. In der Originalsprache Pali nennt man das Tiratana. Genau. Und wir machen das
  9. Genet als trockene Geschichtsstunde. Wir wollen herausfinden, wie diese alten Konzepte uns heute helfen können, weil sie im Grunde eine extrem präzise Anleitung dafür liefern, wie man in einer
  10. unsicheren Welt aufhört, im Außen nach Rettung zu suchen. Und stattdessen baut man sich ein unerschütterliches ja inneres Fundament auf. Also lass uns das mal entpacken. Was genau verbirgt
  11. sich hinter diesem Begriff der drei Juwelen? Im Grunde sprechen wir über drei zusammenhängende Säulen. Die wurden im frühen Indien formuliert als der Ausweg aus diesem endlosen Kreislauf von
  12. Stress und Leiden. Diesem Samsara. Richtig. Genau. Und diese drei Säulen sind der Buddha, das Damma und der Sanga. Der Buddha ist natürlich einerseits die historische Figur, also Sedat Gotana. Klar.
  13. Aber ähm für unser Verständnis hier ist viel wichtiger, dass der Buddha das Prinzip des vollkommenen Erwachens selbst darstellt. Er ist also wie so eine
  14. Art Machbarkeitsbeweis, oder? Ja, exakt. Er zeigt einfach, dass ein Mensch komplett aus eigener Kraft, also völlig ohne göttliche Intervention sein Geist befreien kann. Okay, das
  15. ist das erste Juwel und das zweite, das Dammer. Das Damma ist die universelle Gesetzmäßigkeit, die er entdeckt hat. Man könnte auch sagen, es sind die Naturgesetze der menschlichen Psyche,
  16. also die eigentliche Lehre. Richtig, das umfasst diese Analyse, warum wir überhaupt leiden und liefert die konkrete Methodik wie den edlen achtfachen Pfahrt, um direkt zur Befreiung,
  17. also zu Nibahana zu gelangen. Okay, verstehe. Und das dritte Juwel der Sanga, das ist dann die Gemeinschaft der edlen Schüler, also jene Praktizierenden, die diesen Weg gehen
  18. und die durch die Anwendung des damals schon echte Durchbrüche erzielt haben. Weißt du, als ich mich für diese Analyse durch die Quellen gearbeitet habe, kam mir unweigerlich so ein
  19. Bild in den Kopf. Kann man sich das wie ein modernes Navigationssystem vorstellen? Wie meinst du das genau? Also der Buddha ist quasi die exakte Zielkoordinate, die ich eingebe.
  20. Er beweist ja, dass der Ort existiert. Hm. Ja, das Dammer ist dann der Algorithmus im Hintergrund, also diese Berechnung der Route, die mir sagt, wann ich falsch abbiege. Okay. Und der Sanger?
  21. Der Sanger, das sind für mich die Live Verkehrsmeldungen der anderen Fahrer. Die sind ja schon auf der Route und helfen mir Staus zu umgehen. [schnauben] Das ist echt,
  22. das ist eine extrem gute Analogie, vor allem, weil sie zeigt, dass diese drei Elemente funktional voneinander abhängig sind, weil eins ohne das andere nicht funktioniert. Genau. Fehlt
  23. die Zieleingabe, fährst du ziellos im Kreis herum. Ist der Algorithmus fehlerhaft, landest du halt in einer Sackgassen? Und ohne die Liveemeldungen gebe ich beim ersten Stau auf. Richtig. Und was hier
  24. faszinierend ist, diese Dinge werden in den Texten als Juwelen bezeichnet. Warum genau Juwelen? Das klingt so nach Deko. Ähm, weil sie extrem selten sind und echten Schutz vor diesem Daseinszyklus
  25. bieten. Sie bilden einen vollständigen Prozess ab. Sie sind nicht einfach nur tote Konzepte. Okay, aber wenn ich jetzt dieses Navi habe, wie starte ich eigentlich den Motor? Das bringt
  26. uns ja zu diesem Konzept der Zufluchtnahme. Ja, das Sara Nagamana. Genau. In den Texten heißt es, man nimmt formell Zuflucht, indem man dreimal rezitiert, also Buddan, Saranam,
  27. Gatschami und so weiter. Und da muss ich jetzt echt mal einhaken. Das klingt für mich hart nach so einem magischen Schutzspruch. Verstehe ich. Ja. oder als würde man völlig blind die AGBs
  28. von irgendeiner Religion akzeptieren, ohne sie zu lesen. Der frühe Buddhismus pocht doch immer auf Selbstverantwortung. Das stimmt. Wie passt denn dieses blinde Akzeptieren einer Schutzmacht
  29. dazu? Das ist ein zentraler Widerspruch, wenn wir das durch unsere moderne Brille betrachten. Aber wir müssen uns ansehen, was der Buddha mit diesem Konzept historisch gemacht hat. Das war ein
  30. echter Geniereich. Inwiefern? Im vorbuddhistischen Indien suchten die Menschen Zuflucht bei Göttern, Herrschern oder irgendwelchen Naturgeistern. Das war rein transaktional. Also ich opfere
  31. dir was und du beschützt mich. Exakt. Sie opferten Tiere in der Hoffnung, dass diese äußeren Mächte die Ernte schützen. Der Buddha hat dieses völlig bekannte Konzept genommen
  32. und es radikal nach innen gedreht. Er hat es also psychologisiert. Ja, wenn wir das mit dem großen Ganzen verbinden, dann sagt er im Grunde: "Wahrer Schutz entsteht nicht durch äußere Mächte.
  33. Wahrer Schutz entsteht ausschließlich durch die eigene ethische Lebensführung, das nennt man Sila, und die Geistesschulung." Ah, okay. Er hat also den Begriff der Zuflucht gekappert. Er sagt nicht:
  34. "Unterwerft euch einem Gott." Er sagt: "Verlasst euch auf eurer innere Potential, repräsentiert durch das Navi." Ganz genau. Er kappt diese toxische Abhängigkeit vom Außen. Aber das ist
  35. ja heute noch genauso aktuell. Ich meine, wir opfern heute keine Ziegen mehr, aber wenn der Stress im Büro zu viel wird, flüchten wir ins Onlineshopping an Smartphone oder lagern unsere
  36. Sicherheit an unseren Kontostand aus. Und das ist im Grunde exakt das gleiche. Es ist der Versuch, Sicherheit in Dingen zu finden, die sich jederzeit ändern können. Man baut sein Haus auf Treibsand.
  37. Richtig. Aber woher kommt jetzt dieses Vertrauen in die eigene Praxis, wenn es eben kein blinder Glaube sein darf? Ja, das ist die große Frage. Wenn ich mir nicht einfach blind einreden darf,
  38. dass das Navi funktioniert, wie fange ich dann an? Hier wird in den Texten der Begriff Sada eingeführt. Mulika Sada, was der Buddha abgelehnt hat. Es basiert auf Akaradawatis, was
  39. so viel heißt wie ein Vertrauen, das auf Gründen basiert. Ja, ein Vertrauen, das aus Verständnis und Überprüfung entsteht. Dazu habe ich dieses eine geniale Gleichnis in den Quellen gefunden.
  40. Die Sache mit dem Elefantenfußstapfen. Oh ja, das kürzere Gleichnis vom Elefantenfußstapfen. Sehr stark. Ich mußte da sofort an unsere heutige Zeit denken. [schnauben] Da ist ein schlechter
  41. Jäger im Wald, sieht einen riesigen Fußabdruck und behauptet sofort, er hätte den größten Elefanten des Waldes gefunden. Mhm. Das ist wie jemand, der heute auf Social Media eine reißerische Headline
  42. liest und sofort überzeugt ist, die absolute Wahrheit gepachtet zu haben. Und genau das kritisiert der Text extrem scharf. Ein kluger Jäger würde das niemals machen, weil es auch
  43. einfach eine große Kuh sein könnte. Genau. Der kluge Jäger sucht nach weiteren Beweisen. Er geht tiefer in den Wald. Er sucht nach Kratzspuren an den Bäumen. Ah, er schaut, wie hoch das Tier
  44. ist. Ja. Und nach abgebrochenen Ästen weit oben. Und das Spannende ist, selbst bei diesen Spuren glaubt er es noch nicht zu 100%. Wann glaubt er es dann? Er glaubt es wirklich erst in dem Moment,
  45. indem er auf die Lichtung tritt und den Elefanten mit seinen eigenen Augen sieht. Wahnsinn. Das heißt, genauso baut sich dieses Sada, dieses Vertrauen auf. Exakt. Du hörst die Lehre,
  46. du beobachtest deinen Lehrer, dann test du die Praxis selbst. Ähm, also durch Meditation und ethisches Verhalten. Du kompilierst quasi den Open Source Code auf deinem eigenen Rechner, richtig?
  47. Du verifizierst es durch deine eigene Erfahrung. Das Vertrauen ist am Anfang nur ein kleiner Samen, der dann durch die Praxis zur absoluten Gewissheit wachsen muss. Okay, das bedeutet also,
  48. dass Skepsis hier völlig erwünscht ist. Aber wenn Vertrauen schrittweise wächst, wie sieht das denn aus, wenn dieser Prozess komplett abgeschlossen ist? Das ist ein super spannender Punkt,
  49. weil da gibt es diese andere Lehrrede, wo Sari Putter, ein Hauptschüler des Buddha auftritt. Ja, sein berühmtes Löwengebrüll. Genau. Er stellt sich hin und behauptet klipp und klar, dass niemand dem
  50. Buddha überlegen ist, weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Mhm. Und ganz ehrlich, da dachte ich beim Lesen, Moment mal, das wirft doch eine wichtige Frage auf. Woher will der Typ
  51. das wissen? Der ist doch nicht allwissend. Das ist eine absolut berechtigte Frage und er wird im Text ja auch direkt damit konfrontiert. Wie rechtfertigt er das dann, ohne wie ein kompletter
  52. Fanatiker zu klingen? Er nutzt eine brillante Schlussfolgerung. Die Analogie des Torwächters an einer Grenzstadt. Okay, erzähl. Stell dir vor, da ist eine Stadt mit einer massiven,
  53. unüberwindbaren Mauer und diese Mauer hat exakt ein einziges Tor. Okay, nur ein Tor. Mhm. Der Torwächter kennt jetzt vielleicht nicht jedes einzelne Lebewesen auf der Welt,
  54. aber er weiß mit absoluter Gewissheit, alle großen Lebewesen, die in diese Stadt rein oder raus wollen, müssen durch dieses eine Tor. Es gibt keinen anderen Weg. Ah,
  55. das heißt, Sari Putter sagt nicht, dass er jeden Erleuchteten persönlich kennt. Genau. Er sagt, er hat das DMA, also die universellen Prinzipien so tief verstanden, dass sein Vertrauen
  56. völlig unerschütterlich ist. Dieses Avchap Sahada erkennt quasi die Mechanik des Geistes so gut wie ein Physiker die Schwerkraft kennt. Richtig. Er weiß, dass jeder, der jemals frei von Leiden wird,
  57. durch das Tor der Achtsamkeit gehen muss. Okay, das ist philosophisch echt wasserdicht. Aber was bedeutet das alles für den Moment, wenn der Lehrer plötzlich wegfällt? Das ist die
  58. ultimative Probe für das System, weil ich erinnere mich an diese Szene kurz vor dem Tod des Buddha. Seine Leute sind in Panik und fragen, wer sie jetzt führen soll. Und er sagt nicht: "Hey,
  59. sucht euch einen neuen Guru?" Nein, er sagt etwas viel radikaleres. Er sagt: "Seid euch selbst eine Insel. Lasst das Dammer eure Zuflucht sein." Das ist der Moment, wo die externe Zuflucht
  60. zu einer physischen Person endgültig in eine rein interne Praxis übergeht. Die wird dann vom Sanga, also der Gemeinschaft, bewahrt. Das System muss also ohne den Gründer funktionieren, solange man
  61. sich auf die Wahrheit stützt. Ganz genau. Du wirst zu deiner eigenen Insel. Aber lass uns das mal auf den Boden der Tatsachen holen. Wir haben jetzt die Theorie und dieses Endziel gesehen.
  62. Welchen konkreten greifbaren Wert hat das in der echten Welt? Wie meinst du das? Im Vergleich wozu? Im Vergleich zu richtig großen guten Taten. Hier wird's nämlich wirklich interessant. Es gibt da
  63. dieses Wer haut. Ah ja, die Geschichte von dem Brahmanen. Ja, der Brahmane Werhammer spendet unfassbaren Reichtum. Also, wir reden hier von Bergen aus Gold, Silber, tausenden Elefanten und
  64. Jungfrauen. Eine absurde Liste. Es ist im Grunde das Äquivalent zu einem heutigen Multimilliardär, der sein gesamtes Vermögen stiftet. Genau. Und doch löst der Text das am Ende völlig überraschend
  65. auf. Er sagt: "All dieser Reichtum ist weniger wert, als wenn jemand mit vertrauensvollem Herzen Zuflucht zu den drei Juwelen nimmt. Warum um alles in der Welt?" Weil die innere Ausrichtung,
  66. die Checkerna eine viel tiefergehende transformative Kraft hat. Okay, aber warum ist das wertvoller als Gebäude zu errichten oder Arme zu speisen? Weil all das materielle Spenden
  67. das grundlegende Problem des menschlichen Leidens nicht an der Wurzel löst. Jemand kann Milliarden spenden und dabei trotzdem ein massives Ego aufbauen. Ah, also so nach dem Motto:
  68. "Seht her, ich bin der große Retter der Welt". Genau. Die Verblendung bleibt intakt, aber wenn du tief im Inneren Zuflucht nimmst, dann beginnst du dieses Ego abzubauen. Das verändert die Realität
  69. deines Geistes dauerhaft. Okay, das leuchtet ein. Aber wie macht man das im Alltag? Man kann ja nicht den ganzen Tag unter einem Baum sitzen. Das wird im Alltag extrem pragmatisch kultiviert und
  70. zwar durch eine Form der Meditation, die Anosati genannt wird. Die Vergegenwärtigung. Richtig. Man besinnt sich mitten im Alltagstrubel immer wieder ganz bewusst auf die Qualitäten dieser Juwelen.
  71. Das heißt, wenn mein Chef mich anschreit oder ich gestresst bin, nutze ich das, um mein System runterzufahren. Exakt. Du erinnerst dich an die Klarheit des Buddha, an die Logik des
  72. Dammer und an den Frieden des Sanga. Das beruhigt den Geist fast neurobiologisch, weil es die Angst vertreibt. Das erinnert mich an dieses Ratanasuta. Da wird ja beschrieben,
  73. wie eine ganze Stadt Wesali von einer Plage heimgesucht wird. Ja, eine sehr eindrückliche Geschichte. Da wird auch deutlich, dass neben dieser ganzen kühlen Analyse eine tief empfundene
  74. emotionale Dimension mitschwingt. Es spendet wirklich echten Trost. Wenn dieses Vertrauen durch eigene Überprüfung gewachsen ist, dann hat das eine enorme emotionale Schutzfunktion. Es
  75. ist nicht nur Intellekt. Wahnsinn. Lass mich das mal ganz kurz zusammenfassen, bevor wir zum Ende kommen. Gerne. Die drei Juwelen sind also kein passives Glaubensbekenntnis. Sie sind ein aktives
  76. dynamisches System. Wir haben das Ziel, den Weg und die Gemeinschaft. Und sie wachsen vom kleinen Samen des Vertrauens zur unerschütterlichen Gewissheit heran. eben durch diese eigene
  77. harte Prüfung im Leben. Richtig, man sucht die Kratzspuren des Elefanten und das führt mich zu einem letzten echt provokativen Gedanken für dich, der uns heute zugehört hat. Mhm. Wenn wir
  78. heute gelernt haben, dass wahre Sicherheit eben nicht von außen kommt, also nicht durch Retter, durch Götter oder Geld, sondern nur durch das Vertrauen in universelle Prinzipien und die eigene
  79. Praxis, dann muss man sich selbst hinterfragen. Absolut. Frag dich mal ganz ehrlich, wo in deinem eigenen Leben lagerst du deine Zuflucht eigentlich immer noch an äußere Dinge aus,
  80. an Institutionen, an andere Menschen, an den Job? Ganz genau. Anstatt wirklich diese Arbeit zu machen und wie der Buddha sagte, deine eigene Insel zu werden, das ist eine Frage,
  81. die man definitiv mit in den Tag nehmen sollte. Lass das mal auf dich wirken. Danke, dass du uns auf dieser Spurensuche in die Tiefe der Quellen begleitet hast. Wir hören uns beim nächsten

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