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** Galtonbrett, Binomialverteiliung

Stephan Mueller12:11 2.794 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 70 Zeilen
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  1. willkommen zu einem kleinen Video wo ich Ihnen ein Experiment zeigen möchte dass man oft benutzt um Statistik oder auch Fehler Analysen und so weiter erklären
  2. kann wir haben hier ganz viele Kugeln die Kugeln werden nachher durch diese Hindernisse durch rieseln und sich nachher hier unten in diesen
  3. Auffangbehältern ansammeln und wenn dann die Kugeln diese vielen Entscheidungen links oder rechts gemacht haben er gibt sich da unten eine verteil
  4. die man als Binomialverteilung bezeichnet oder dann wenn es sehr viele solche Entscheidungen gibt gibt Schluss eine sogenannte
  5. gausverteilung wir machen das mal ich drehe das jetzt mal so dass die Kugeln runter fallen können bisschen
  6. [Musik] nachhelfen so jetzt sehen sie da unten diese
  7. Verteilung zeigt das in der Mitte da sind noch zwei hängen geblieben das in der Mitte al die häufigste Ansammlung dieser Kugel ist das heißt die haben D
  8. mehrere Möglichkeiten gehabt da in die Mitte zu gelangen während dann auf der rechten od auf der linken Seite die Ansammlungen kleiner sind muss das da
  9. ein bisschen horental halten dass die Kugel nicht übereinander liegen soll sieht man einigermaßen diese Verteilung Mitte ist es zufällig etwas weniger
  10. gewesen vielleicht W das zwei dreimal laufen lassen sieht auch anders aus eindeutiges links und rechts weniger vorhanden wir ma
  11. nochm so sind sie alle wieder oben und dann wir das nochm bisschen Schüssel dass sich nicht
  12. kemener bisschen anders wie vorher wir haben jetzt da recht viel auf der Seite es kann auch sein dass ich das ganze nicht ganz horizontal gehalten habe und
  13. deshalb die Verteilung asymmetrisch wurde such nochmals so und jetzt schauen D
  14. üinander kann man sich auch besser bauen als wie das jetzt hier gemacht haben für den Unterricht aber man sieht da doch dass die Verteilung einigermaßen so wie
  15. eine Glockenkurve aussieht das ein bisschen mehr die Erklärung dazu nun man kann sich das auf man kann s besagen das hat
  16. zu tun mit Messungen die verrauscht sind man kann sagen da haben wir hier eine erste Messung die Danaher durch Stöße nach links nach rechts abweicht und dann
  17. eine Statistik liefert eine zufällige Verteilung und die Messkurve daunter nachher eben auch Streuungen hat der Messwert wird nach nicht nur der
  18. ursprüngliche Messwert sein sondern nach links und rechts noch gelegentlich Zahlen liefern oder man schaut einfach rein von der Statistik an oder von der
  19. Kombinatorik was da los ist wir schauen mal so eine Entscheidung an die die Kugel hat auf einer einzigen äh hinten Stelle als die Kugel fällt da
  20. runter und hat jetzt die Möglichkeit hier an diesem Hindernis entweder nach links oder nach rechts runter zu
  21. fallen und wenn wir da die zwei körp haben kann man sagen dass die dass die Wahrscheinlichkeit dass die Kugel links landet oder rechts landet nun wenn das
  22. eine symmetrische ablenk Stelle ist dann wird das jeweils ein halb sein wir haben da 50% Chance dass es nach links fällt oder
  23. 50% Chance D nach rechts fällt das heißt wir haben wenn das ein paar mal hintereinander machen hier und hier gleich viele
  24. Gugel jetzt kommt ja dann die nächste Entscheidung hier da kann die Kugel wiederum nach links und nach rechts
  25. fallen da auch das sehen wir bereits wenn wir jetzt die Auffangbehälter anschauen dass wir jetzt
  26. da so auf anschauen sehen wir dass wir hier auf der linken Seite zweimal entscheiden nach links haben mussten damit die Kugel hier landet wenn wir für
  27. die mittlere für den mittleren Auffang entweder diesen Weg gehen können oder diesen Weg gehen können das heiß wir haben mehr Chancen dass wir diese
  28. mittleren Behälter füllen als den linken und den rechten wo es quasi zweimal nach rechts gehen muss das heiß wir können sagen für diesen Behälter hier muss die
  29. Entscheidung zweimal nach rechts gewesen sein während wir hier die Entscheidung haben entweder links rechts oder rechts
  30. links und auf der linken Kugel auf linken Behälter haben wir die Entscheidung links links wen wir schauen können wir sagen
  31. dass wir hier quasi die doppelte Anzahl Kugel erwarten würden als hier und hier das heißt wir haben bereits hier nachher ein eine leichte Verteilungsfunktion
  32. zuwarten welche die in der Mitte höher ist als links und rechts und jetzt kann man sich da Gedanken machen ja wie macht man das
  33. allgemein wenn wir da z kstufen hätten und äh wie kann man da ausrechnen wie groß die Chance ist in irgendeinem solchen Behälter zu landen die Grund
  34. kann man immer sagen dass ein Behälter der da unten ist immer auf mehrere Arten erreicht werden kann indem man z.B jetzt sagt man hat jetzt ein paar mal
  35. hintereinander rechts gehabt und dann ein paar mal hintereinander links gehabt und man kann auch sag hat hier z.B einen Weg gemacht der einmal nach rechts dann
  36. nach links und dann wieder nach rechts rechts und dann den rechts nach links oder kann am Anfang schon nach links gewesen sein so und dann so so so das
  37. heißt es gibt mehrere Möglichkeiten wie man diesen Behälter erwischt wenn wir jetzt ein Behälter Anschauen der da irgendwo steht kann man
  38. sich überlegen dass es ja eigentlich immer die Frage ist wie oft muss eine Kugel nach links laufen um diesen Behälter zu treffen für die übrigen Wege
  39. muss dann nach rechts gelaufen sein das heiß wir können sagen wir haben z.B jetzt hier wen mal ganz konkret dann wir müssen da viermal nach links und dreimal
  40. nach rechts gehen dann wäre eine möglichkeit rechts rechts rechts und dann vierm nach links dann kommen wir hier in diesen Behälter
  41. rein darf man aber dieses links links links Links auch vertauschen man kann bes mache hier jetzt einmal links und dann rechts rechts rechts und dann
  42. wieder links links links das Heß ich muss mir einfach überlegen wie wie viele Möglichkeiten kann ich hier vier links Wege wählen innerhalb dieser
  43. gesamten Anzahl der Wege also wir haben hier in diesem Fall sieben Wege wir wollen vier Mal nach links gehen und da gibt's eine Gesetz in der Kombinatorik
  44. das haben wir an einer anderen Stelle auch schon kennengelernt das besagt die Anzahl Möglichkeiten vier Plätze aus sieben Plätzen auszuwählen ist
  45. einfach in dem Fall s haben wir insgesamt vier wollen wir auswählen das heißt wir haben S vier Möglichkeiten das sind die Zahlen die
  46. auch beim paskalischen Dreieck vorkommen und die einfach sagen wie oft so eine Auswahl von vier Stellen aus sieben Stellen möglich
  47. ist 7 über 4 das kann man auch ausrechnen das ist 7 Fakultät durch 4 Fakultät mal 3 Fakultät da gibt's ein allgemeines Gesetz dafür und Fakultät
  48. ist ja eine ein Produkt aus den Zahlen 1 2 3 4 5 6 7 in diesem Fall und hier 1 2 3 4 und 1 2 3 ganz konkret in dem Fall wird das
  49. jetzt heißen 1* 2 x 3 x 4* 5 x 6 x 7 und unten habe ich 1* 2 x 3 x 4 und dann noch mal 1 x 2 x 3 jetzt kann man hier netterweise ja kürzen das geht alles weg
  50. dann kann ich hier noch das 6 gegen das 3 kürzen so z mal 3 dann habe ich hier 5 x 7 das sind
  51. 35 Möglichkeiten vierm nach links zu laufen also 35 Möglichkeiten habe ich und jetzt lernt man in der
  52. Wahrscheinlichkeitsrechnung dass die Wahrscheinlichkeit für ein solches Ereignis die Anzahl günstiger Möglichkeiten durch die Anzahl möglicher
  53. Fälle ist das das hei muss die 35 vergleichen mit den Anzahl möglichen möglicher äh R und L Entscheidungen hier und wir haben ja da
  54. 1 2 3 4 5 6 7 solche Plätze die wir mit R oder mit L füllen können wenn wir z vier LS haben und insgesamt sieben Möglichkeiten haben
  55. hier R oder L hier R oder L hier R oder L dann haben wir also zwe hoch 7 Möglichkeiten insgesamt so dass wir sagen könen die
  56. Anzahl günstiger Fälle die 35 müssen wir jetzt vergleichen die wahrscheinlich ist 35 durch die 2 hoch 7 oder allgemein gesagt
  57. ein/b hoch 7 mal 35 das ist die Wahrscheinlichkeit als Zahl für die Belegung dieses speziellen
  58. fechleins und wenn wir jetzt z 100 Kugeln runterlassen kann man sagen dass diese Wahrscheinlichkeit dann multipliziert werden kann mit 100 um
  59. dann die Anzahl der Kugeln hier tatsächlich zu erhalten nun 2 H 7 2 4 8 16 32 64 128 das heiß wir haben nachher in dem Fall
  60. 35 durch 128 äh als Wahrscheinlichkeit das ist ungefähr ja knappes Viertel ein Drittel für die für dieses fünfte für dieses
  61. fchlein wo dann viermal l und dreimal R vorgekommen ist jetzt wollen wir das verallgemeinern wir haben jetzt speziell gesagt wir
  62. haben sieben Stufen durchlaufen wir wollen das jetzt mal allgemein sagen das heißt wir haben D insgesamt n Entscheidung wir wollen das Karte
  63. festchlein anschauen da können wir sagen dass die Wahrscheinlichkeit das ein übernehmen von vorher n über K ist das ist die Anzahl der Möglichkeiten dieses
  64. K hier dieses 4 zu wählen n über K und mal 1/b hoch n das die Wahscheinlichkeit P dass wir das Karte festlein treffen wenn wir n
  65. solche Stufen durchlaufen das wä die Binomialverteilung für eine symmetrische
  66. an der symmetrische Entscheidungs Stelle wenn wir jetzt da asymmetrische Varianten haben z.B jetzt
  67. hier mit einem Drittel Wahrscheinlichkeit und da zwei Drittel Wahrscheinlichkeit links und rechts haben da müssen wir diesen Teil hier
  68. ändern da müsste man dann sagen das ist 1 dr hoch K mal 23 h n- K und wie gesagt wenn wir da sehr viele Entscheidungen machen und die Verteilung
  69. dann quasi von der diskr Variante in eine kontinuierliche Variante überführen dann führt das nach dem zentralen grenzwersatz in der Mathematik
  70. zu einer gverteilung Glockenkurve

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