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Versicherungen Einführung | 3 Versicherungsarten | Moral Hazard | einfach erklärt
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 30 Zeilen
- wir alle hoffen sie möglichst selten zu brauchen wenn wir sie aber brauchen sind wir froh eine zu haben
- es geht um die versicherung wie diese im allgemeinen funktioniert schauen wir uns in diesem video an allgemein können wir drei arten von
- versicherungen unterscheiden erstens die personenversicherungen zweitens die sachversicherungen und drittens die vermögens- versicherungen
- bei den per sicherungen geht es um die risiken die sich direkt auf die personen beziehen beispiele sind krankenversicherung
- invalidenversicherung alters und hinterlassenenversicherung und so weiter die sachversicherungen beziehen sich auf sachen die sowohl beweglich als auch
- unbeweglich sind beispielsweise hausratversicherung kaskoversicherungen diebstahl versicherungen und so weiter
- und jetzt noch die vermögens- versicherung die vermögens- versicherung schützt weder die eigene person noch die eigenen
- gegenstände er schützt im grunde genommen das vermögen bei schäden gegenüber drittpersonen
- die wichtigsten sind die haftpflichtversicherung und die rechtsschutzversicherung
- so was aber denke ich sehr wichtig zu verstehen ist ist dass alle drei versicherungen immer nur vor einem finanziellen schaden schützen also auch
- bei der personenversicherung kann keine versicherung der welt euch garantien dass ihr euch beispielsweise nie das bein brecht
- so dass man zu den drei versicherung sagen doch wie können solche versicherungen überhaupt funktionieren
- das hier ist max er entscheidet sich eine versicherung abzuschließen den betrag den er an die versicherungsgesellschaft zahlen muss
- wird auch versicherungsprämie genannt sämtliche leistungen die er dafür erhält werden in der versicherungspolice festgehalten
- max ist aber nicht der einzige versicherte es gibt viele weitere die eine solche versicherung abschließen von diesen ganz vielen menschen erleiden
- aber nur wenige einen finanziellen schaden das heißt viele menschen decken den schaden von wenigen einzelnen
- das wird auch als prinzip der kollektiven risikoübernahme bezeichnet versicherungsgesellschaften müssen aber das sogenannte moral hazard
- berücksichtigen also das moralische risiko doch was bedeutet das
- einfach schauen wir uns das ganze anhand eines beispiels an max kauf sich ein smartphone und schließt gleichzeitig eine versicherung
- gegen glasbruch ab zur bald max versichert ist gibt er viel weniger 8 auf sein smartphone falls ein glas kaputt geht wird es von
- der versicherung sowieso übernommen da mag es nicht der einzige ist der so denkt kommt es zu deutlich mehr schadensfälle damit die
- versicherungsgesellschaft alle schaden bezahlen kann muss sie zwangsläufig die versicherungsprämie erhöhen natürlich ist das nicht das ziel einer
- versicherung es gibt aber die möglichkeit gegen das model hat vorzugehen im allgemeinen spricht man von
- selbstbeteiligung sprich trotzdem dass man versichert ist muss man einen teil selber bezahlen beispielsweise mit einer
- selbstbeteiligung von 10 auf den entstandenen schaden oder einer pauschalen pro schadensfall es gibt auch die möglichkeit einer frau
- schieße also einem bestimmten festbetrag wie es beispielsweise bei den krankenkassen gemacht wird das heißt bei einem arztbesuch muss man
- sämtliche kosten bis zu einem bestimmten betrag beispielsweise 300 franken selber begleichen bevor die versicherung etwas übernimmt
- so das was auch schon mit der einführung ins versicherungswesen wir hoffen das video hat euch gefallen und dass hier viel dabei lernen konnte
- hinterlasst uns feedback und abonniert den kanal um nichts wichtiges mehr zu verpassen ansonsten viel spaß bei den weiteren
- videos
Zum Nachlesen
Versicherung (Kollektiv)Mit Versicherung (veraltet Assekuranz) wird das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme (Versicherungsprinzip oder Äquivalenzprinzip) bezeichnet, …
VersicherungsprämieDie Versicherungsprämie ist der Preis, den ein Versicherungsnehmer für den Versicherungsschutz gemäß Versicherungsvertrag an den Versicherer zu entrichten hat.
Moralisches RisikoAutofahrer fahren nach Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung leichtsinniger, weil ein eventueller Schaden durch die Versicherung gedeckt würde.
VersicherbarkeitUnter Versicherbarkeit (englisch insurability) versteht man im Versicherungswesen, in der Versicherungswissenschaft und in der Wirtschaft die Möglichkeit, …