Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Schwangerschaft - So entsteht ein kleines Wunder (Animation)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 110 Zeilen
- [Musik] für die heranreifung eines neuen Lebens besitzen insbesondere Frauen
- verschiedene Organe die optimal für die heranreifung eines weiteren Erdenbürgers geeignet sind
- [Musik] der Eierstock beherbergt ca eine halbe Million Eizellen die in Follikel
- eingebettet sind in jedem zyklusreifen mehrere Follikel und damit Eizellen heran der dominante Follikel wird
- schließlich ungefähr 2 cm groß und der Fransentrichter bewegt sich über die Stelle des Eisprungs und fängt die
- sandkorngroße Eizelle schließlich auf [Musik] die Eizelle besteht aus einer äußeren
- Schicht die als corona-radiator bezeichnet wird und aus granuloser Zellen besteht hierunter befindet sich
- eine weitere schützende Schicht die Sona pellucida beide Schichten müssen später vom Spermium durchdrungen werden um an
- den Zellkern mit den 23 unterschiedlichen Chromosomen zu gelangen
- [Musik] jedes Chromosom enthält DNA DNA ist der Bauplan nach welchem unser
- Körper funktioniert und aufgebaut ist Augenfarbe Körpergröße Anordnung und Funktion unserer Organe alles ist per
- dna- [Musik] kommen zwei gleiche Chromosomen in einem
- Zellkern vor können später von einer Trisomie gesprochen werden [Musik]
- die Eizelle wird innerhalb des Eileiters mit Hilfe von Flimmerhärchen transportiert unterstützend dabei ist
- Schleim der von Drüsen in den eileiterwänden produziert wird zusätzliche Kontraktionen der
- Muskelschichten helfen bei der Beförderung [Musik]
- von der anderen Seite des Eileiters bahnt sich mit einer Geschwindigkeit von etwa drei bis vier Millimeter pro Minute
- etwas anderes den Weg permien tausende kaum sichtbar sie alle haben nur ein Ziel die Eizelle
- [Musik] wir haben ihn besitzen im Zellkern die absubstanz des Vaters durch bodenstoffe
- der Eizelle finden die übrig gebliebenen Spermien ihren Weg zur Eizelle [Musik]
- Ziel aller Spermien ist das Durchdringen der beiden äußeren Schichten um zu den Chromosomen zu gelangen
- [Musik] das Spermium durchdring corona radiata und zonabilucida wobei die
- agrosomenkappe abgebaut wird beim eindringenden des Zytoplasma kommt es zur Befruchtung und damit zu Aktivierung
- die Aktivierung bewirkt unter anderem eine Strukturänderung der Sona pelosida sodass kein weiteres Spermium eindringen
- kann zudem beendet die Eizelle durch die Aktivierung ihre zweite Reifeteilung
- dabei werden die Schwester Chromatiden in entgegengesetzte Pole gezogen und es bilden sich der weibliche Vorkehren und
- ein Polkörperchen heraus [Musik] die Bestandteile des Spermiums wie
- Schwanz und Kopf degenerieren im Zytoplasma nach und nach der kondensierte spermienkern nimmt im
- Zytoplasma schnell enorm an Größe zu und das Chromatin dekondensiert es bildet sich so ein männlicher vorkehr
- mit 23 ein chromatid Chromosomen die die Erbinformationen des Vaters besitzen während der Annäherung beider Vorkehrung
- beide ihre DNA so dass 2 chromatid-chromosomen entstehen [Musik]
- [Musik] es kommt schließlich zur singamie bei der die vorkehrer sich auflösen und die
- Chromosomen von Frau und Mann sich im Spindelapparat anordnen [Musik]
- wir sprechen jetzt von einer Zygote die die erste Zelle des neuen Menschen darstellt die
- präimplantationsphase die durch Zellteilungen gekennzeichnet ist beginnt dabei teilen sich die Zellen immer
- weiter erst zwei dann vier dann acht bei einem 16 Zoll bis 32 zollstadium spricht man von einer Morula da die Form an
- einer Maulbeere erinnert die Zellen sind weiterhin von der sonabil Lucile umschlossen somit ändert sich die Größe
- jeder Zellmasse nicht es kommt schließlich zur Ausbildung der Blastozyste die Blastozyste besteht aus
- einem flüssigkeitsgefüllten Hohlraum den Zellen des embryoblasten und des Trophoblasten der Embryoblast ist die
- ausgangsstruktur des neuen Lebens wohin gegen der Trophoblast Ursprung von Plazenta und ayhäuten ist hier noch
- einmal die einzeln Stadien im Eileiter die Befruchtung findet in der Regel weit vor und statt die erste Zellteilung
- ungefähr einen Tag nach der Befruchtung schließlich geschehen weitere Zellteilungen bis hin zu Morula und dem
- Uterus spricht man dann von einer plastozyste die Schleimhaut des Uterus bzw der Gebärmutter wurde in dieser
- Phase bereits für die Einnistung der Blastozyste vorbereitet üblicherweise nistet sich die plastozyste in der
- Hinterwand des Uterus ein aber auch an der Seite wie wir gleich sehen werden kann die Einnistung erfolgen
- die Blastozyste schwimmt im schützenden und nährenden gebärmutterschleim für die Einnistung in die Gebärmutter muss die
- Blastozyste zunächst aus der schützenden zonabil Lucy der schlüpfen hier nach dreht sie sich dann immer
- weiter in die Gebärmutterschleimhaut wie ein Parasit ein [Musik]
- [Musik] schauen wir uns dies noch einmal genauer an
- die Gebärmutterschleimhaut besitzt ein schützendes Epithel und mit Blut gefüllte Kapillaren sowie Schleim
- liefernde Drüsen die Trophoblastzellen verschmelzen mit der Schleimhaut und es entsteht ein
- sintiotrophoblast wodurch sich die Embryo weiter ernähren kann außerdem entstehen hypoblast und epiplast aus dem
- embryoblasten der Embryo gräbt sich als Fremdkörper weiter in die Schleimhaut ein nimmt ein Zellmasse rasch zu und
- hinterlässt eine Wunde woraus eine völlig unbedenkliche Einnistungsblutung resultieren kann
- es bildet sich schließlich die amion Höhle aus im weiteren Verlauf entstehen der Dottersack und das Schloss Koagulum
- welches die entstandene Wunde schließt und später durch Epithelzellen ersetzt wird
- der tofoblast wird schnell größer wobei amneon-höhle und Dottersack zunächst relativ klein bleiben
- hierdurch entstehen das vizerale Blatt und das paretale Blatt sowie die Verbindung zwischen beiden der haftstiel
- [Musik] aus primitiv Streifen und Knoten bilden sich drei Keimblätter dieser Vorgang
- wird als gastrolation bezeichnet die Keimblätter Ektoderm Mesoderm und Entoderm differenzieren sich schließlich
- zu den verschiedenen Geweben und Organen [Musik] [Musik]
- [Applaus] [Musik] [Musik]
- im Verlauf der dritten entwicklungswoche kommt es zur sogenannten neurulation hier werden die Grundsteine des späteren
- Zentralnervensystems gelegt es bildet sich die neuralrinne die von der Mitte aus verschlossen wird und an deren Seite
- sich kleine höckerbilden die sogenannten summiten die neuralrinne wird zum Neuralrohr welches später zum Beispiel
- das Rückenmark und Gehirn bildet [Musik] jene Zellen werden später zu den
- unbekannten neuronalen Netzen die uns beispielsweise das Denken ermöglichen [Musik]
- [Musik] in der vierten entwicklungswoche ist dieser Vorgang annähernd abgeschlossen
- der Embryo befindet sich weiterhin im amneon welches mit dem Fruchtwasser gefüllt ist das Fruchtwasser besitzt
- zahlreiche Funktionen von denen auch heute noch nicht alle bekannt sind die ohrrübchen welche Grundlage für das
- Innenohr sind sind erkennbar und auch die herzanlage pumpt bereits Blut durch die intra embryonalen Blutgefäße
- [Applaus] [Musik] Dottersack und haftstil versorgen den
- Embryo weiterhin [Musik] koreon ist die äußere Hülle und mit dem
- haftstil verbunden die choreon Zotten werden vom mütterlichen Blutung spült so können Sie beispielsweise Nährstoffe zum
- Embryo leiten und ihn näheren dazu später mehr im Verlauf der vierten Woche sind drei
- schlundbogenpaare zu erkennen zudem sind zunächst die armknospen sichtbar hier nachfolgen die unteren Extremitäten
- Knospen der Embryo ist nun c-förmig gebogen die Endknospe ist schwanzartig ausgebildet auch die summiten welche
- unter anderem Vorläufer für Skelettmuskeln und Bestandteile der Haut sind können noch gut identifiziert
- werden [Musik] der Embryo wächst weiterhin schnell und
- misst bereits am Ende der vierten Woche ungefähr vier bis fünf Millimeter die linsen-plakoden und die riechgehoben
- werden gebildet die späteren Arme und Hände sowie Beine und Füße sind bereits gut zu erkennen die Hände werden sich
- bis zur achten Woche von Paddel zu getrennten Fingern ausbilden [Musik]
- [Musik] [Applaus] [Musik]
- der Embryo hat in der Mitte der achten Woche eine Länge von ungefähr 23 mm die Füße werden erst ein paar Tage nach den
- Händen ihre Schwimmhäute verlieren [Musik] die Embryogenese geht in der neunten
- Woche in die vetogenese über und im dritten Monat also ab der 12 Woche besitzt der Fötus bereits eine
- menschenähnliche Erscheinung [Musik] die Augenlider sind verschlossen die
- Haut durchscheinend in den folgenden Wochen wächst der Fötus und das findet eine rege Verknöcherung des fetalen
- Skeletts statt so dass die Knochen in der 16 Woche auf Ultraschallbildern deutlich zu sehen sind
- [Musik] zudem wird der Körper vollständig mit einer flaumigen la nougu Behaarung
- bedeckt die unter anderem hilft die von den teigdrüsen abgesonderte Käseschmiere auf der Haut zu halten die Käseschmiere
- schützt beispielsweise die Haut vor direktem Kontakt mit dem Fruchtwasser ab ungefähr der 18 Woche spürt die Mutter
- die Bewegungen des Kindes außerdem hat sich bereits der Saugreflex ausgebildet bis So 28 Woche bilden sich die
- Kopfhaare Augenbrauen und die Wimpern immer weiter aus zudem öffnen sich die Augen der Fötus legt in den letzten
- Monaten stark an Masse zu und die lanugur Behaarung sowie die Käse Schmiere schwinden allmählich auch wird
- es langsam immer enger in Mamas bauen [Applaus] [Musik]
- die Versorgung erfolgt erst über haftstil und Dottersack dann aber vornehmlich über Nabelschnur und
- Plazenta da der Fötus nicht nur die DNA der Mutter sondern auch des Vaters besitzt darf sich das Blut der
- Leibesfrucht nicht mit dem Blut der Mutter mischen hierfür ist die Plazenta verantwortlich sie übernimmt den
- substanzaustausch zwischen Mutter und Fötus die curionzotten die zuvor vollständig über das koreon verteilt
- waren haben sich an anderen Teilen des Uterus zurückgebildet die übrigen Zotten blieben erhalten und sind Teil der
- plazent da das mütterliche Sauerstoff und nährstoffreiche Blut gelangt über spiralarterien der Gebärmutter in den
- zwischenzottenraum Venen führen das Sauerstoff und nährstoffarme Blut wieder ab
- die Sorten entnehmen den Blut der Mutter den Sauerstoff und die nötigen Nährstoffe zu den Nährstoffen gehörenden
- Kohlenhydrate Aminosäuren fette Vitamine und Eisen über die Venen werden dann Sauerstoff und Nährstoffe mit Hilfe der
- Nabelschnur zum Fötus transportiert über die Arterien erreichen aber auch Abfallprodukte die Zotten so kann der
- Fötus seine Abfallprodukte wie Kohlendioxid Wasser und Harnstoff anders mütterliche Blut abgeben der Organismus
- der Mutter übernimmt dann die Ausscheidung dieser Stoffe nach ungefähr 38 Wochen ist der Fötus vollständig
- entwickelt er misst 50cm und wiegt um die 3000 Gramm die Geburt findet bereits jetzt oder in der nächsten zwei bis vier
- Wochen statt
Zum Nachlesen
Embryogenese (Mensch)Unterteilung in drei Phasen · Menschlicher Embryo im 2-zelligen und im 4-zelligen Stadium zu Beginn der Keimphase · 20 Tage alter Embryo · Etwa fünf Wochen alter …
EmbryologieIn Medizin und Zoologie wird von der Embryologie in der Folge auch das Wachstum des Feten behandelt.
EmbryoMit der embryonalen Entwicklung – der Differenzierung von Zellen, der Bildung von Geweben, der Anlage von Organen, der Ausbildung von Körperformen sowie damit …
GastrulationGastrulation (von griech. gaster „Bauch eines Gefäßes“) bezeichnet eine Phase der Embryogenese der vielzelligen Tiere, zu denen auch der Mensch gehört.