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Schwangerschaft - So entsteht ein kleines Wunder (Animation)

Thomas Schwenke19:35 3,4 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 110 Zeilen
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  1. [Musik] für die heranreifung eines neuen Lebens besitzen insbesondere Frauen
  2. verschiedene Organe die optimal für die heranreifung eines weiteren Erdenbürgers geeignet sind
  3. [Musik] der Eierstock beherbergt ca eine halbe Million Eizellen die in Follikel
  4. eingebettet sind in jedem zyklusreifen mehrere Follikel und damit Eizellen heran der dominante Follikel wird
  5. schließlich ungefähr 2 cm groß und der Fransentrichter bewegt sich über die Stelle des Eisprungs und fängt die
  6. sandkorngroße Eizelle schließlich auf [Musik] die Eizelle besteht aus einer äußeren
  7. Schicht die als corona-radiator bezeichnet wird und aus granuloser Zellen besteht hierunter befindet sich
  8. eine weitere schützende Schicht die Sona pellucida beide Schichten müssen später vom Spermium durchdrungen werden um an
  9. den Zellkern mit den 23 unterschiedlichen Chromosomen zu gelangen
  10. [Musik] jedes Chromosom enthält DNA DNA ist der Bauplan nach welchem unser
  11. Körper funktioniert und aufgebaut ist Augenfarbe Körpergröße Anordnung und Funktion unserer Organe alles ist per
  12. dna- [Musik] kommen zwei gleiche Chromosomen in einem
  13. Zellkern vor können später von einer Trisomie gesprochen werden [Musik]
  14. die Eizelle wird innerhalb des Eileiters mit Hilfe von Flimmerhärchen transportiert unterstützend dabei ist
  15. Schleim der von Drüsen in den eileiterwänden produziert wird zusätzliche Kontraktionen der
  16. Muskelschichten helfen bei der Beförderung [Musik]
  17. von der anderen Seite des Eileiters bahnt sich mit einer Geschwindigkeit von etwa drei bis vier Millimeter pro Minute
  18. etwas anderes den Weg permien tausende kaum sichtbar sie alle haben nur ein Ziel die Eizelle
  19. [Musik] wir haben ihn besitzen im Zellkern die absubstanz des Vaters durch bodenstoffe
  20. der Eizelle finden die übrig gebliebenen Spermien ihren Weg zur Eizelle [Musik]
  21. Ziel aller Spermien ist das Durchdringen der beiden äußeren Schichten um zu den Chromosomen zu gelangen
  22. [Musik] das Spermium durchdring corona radiata und zonabilucida wobei die
  23. agrosomenkappe abgebaut wird beim eindringenden des Zytoplasma kommt es zur Befruchtung und damit zu Aktivierung
  24. die Aktivierung bewirkt unter anderem eine Strukturänderung der Sona pelosida sodass kein weiteres Spermium eindringen
  25. kann zudem beendet die Eizelle durch die Aktivierung ihre zweite Reifeteilung
  26. dabei werden die Schwester Chromatiden in entgegengesetzte Pole gezogen und es bilden sich der weibliche Vorkehren und
  27. ein Polkörperchen heraus [Musik] die Bestandteile des Spermiums wie
  28. Schwanz und Kopf degenerieren im Zytoplasma nach und nach der kondensierte spermienkern nimmt im
  29. Zytoplasma schnell enorm an Größe zu und das Chromatin dekondensiert es bildet sich so ein männlicher vorkehr
  30. mit 23 ein chromatid Chromosomen die die Erbinformationen des Vaters besitzen während der Annäherung beider Vorkehrung
  31. beide ihre DNA so dass 2 chromatid-chromosomen entstehen [Musik]
  32. [Musik] es kommt schließlich zur singamie bei der die vorkehrer sich auflösen und die
  33. Chromosomen von Frau und Mann sich im Spindelapparat anordnen [Musik]
  34. wir sprechen jetzt von einer Zygote die die erste Zelle des neuen Menschen darstellt die
  35. präimplantationsphase die durch Zellteilungen gekennzeichnet ist beginnt dabei teilen sich die Zellen immer
  36. weiter erst zwei dann vier dann acht bei einem 16 Zoll bis 32 zollstadium spricht man von einer Morula da die Form an
  37. einer Maulbeere erinnert die Zellen sind weiterhin von der sonabil Lucile umschlossen somit ändert sich die Größe
  38. jeder Zellmasse nicht es kommt schließlich zur Ausbildung der Blastozyste die Blastozyste besteht aus
  39. einem flüssigkeitsgefüllten Hohlraum den Zellen des embryoblasten und des Trophoblasten der Embryoblast ist die
  40. ausgangsstruktur des neuen Lebens wohin gegen der Trophoblast Ursprung von Plazenta und ayhäuten ist hier noch
  41. einmal die einzeln Stadien im Eileiter die Befruchtung findet in der Regel weit vor und statt die erste Zellteilung
  42. ungefähr einen Tag nach der Befruchtung schließlich geschehen weitere Zellteilungen bis hin zu Morula und dem
  43. Uterus spricht man dann von einer plastozyste die Schleimhaut des Uterus bzw der Gebärmutter wurde in dieser
  44. Phase bereits für die Einnistung der Blastozyste vorbereitet üblicherweise nistet sich die plastozyste in der
  45. Hinterwand des Uterus ein aber auch an der Seite wie wir gleich sehen werden kann die Einnistung erfolgen
  46. die Blastozyste schwimmt im schützenden und nährenden gebärmutterschleim für die Einnistung in die Gebärmutter muss die
  47. Blastozyste zunächst aus der schützenden zonabil Lucy der schlüpfen hier nach dreht sie sich dann immer
  48. weiter in die Gebärmutterschleimhaut wie ein Parasit ein [Musik]
  49. [Musik] schauen wir uns dies noch einmal genauer an
  50. die Gebärmutterschleimhaut besitzt ein schützendes Epithel und mit Blut gefüllte Kapillaren sowie Schleim
  51. liefernde Drüsen die Trophoblastzellen verschmelzen mit der Schleimhaut und es entsteht ein
  52. sintiotrophoblast wodurch sich die Embryo weiter ernähren kann außerdem entstehen hypoblast und epiplast aus dem
  53. embryoblasten der Embryo gräbt sich als Fremdkörper weiter in die Schleimhaut ein nimmt ein Zellmasse rasch zu und
  54. hinterlässt eine Wunde woraus eine völlig unbedenkliche Einnistungsblutung resultieren kann
  55. es bildet sich schließlich die amion Höhle aus im weiteren Verlauf entstehen der Dottersack und das Schloss Koagulum
  56. welches die entstandene Wunde schließt und später durch Epithelzellen ersetzt wird
  57. der tofoblast wird schnell größer wobei amneon-höhle und Dottersack zunächst relativ klein bleiben
  58. hierdurch entstehen das vizerale Blatt und das paretale Blatt sowie die Verbindung zwischen beiden der haftstiel
  59. [Musik] aus primitiv Streifen und Knoten bilden sich drei Keimblätter dieser Vorgang
  60. wird als gastrolation bezeichnet die Keimblätter Ektoderm Mesoderm und Entoderm differenzieren sich schließlich
  61. zu den verschiedenen Geweben und Organen [Musik] [Musik]
  62. [Applaus] [Musik] [Musik]
  63. im Verlauf der dritten entwicklungswoche kommt es zur sogenannten neurulation hier werden die Grundsteine des späteren
  64. Zentralnervensystems gelegt es bildet sich die neuralrinne die von der Mitte aus verschlossen wird und an deren Seite
  65. sich kleine höckerbilden die sogenannten summiten die neuralrinne wird zum Neuralrohr welches später zum Beispiel
  66. das Rückenmark und Gehirn bildet [Musik] jene Zellen werden später zu den
  67. unbekannten neuronalen Netzen die uns beispielsweise das Denken ermöglichen [Musik]
  68. [Musik] in der vierten entwicklungswoche ist dieser Vorgang annähernd abgeschlossen
  69. der Embryo befindet sich weiterhin im amneon welches mit dem Fruchtwasser gefüllt ist das Fruchtwasser besitzt
  70. zahlreiche Funktionen von denen auch heute noch nicht alle bekannt sind die ohrrübchen welche Grundlage für das
  71. Innenohr sind sind erkennbar und auch die herzanlage pumpt bereits Blut durch die intra embryonalen Blutgefäße
  72. [Applaus] [Musik] Dottersack und haftstil versorgen den
  73. Embryo weiterhin [Musik] koreon ist die äußere Hülle und mit dem
  74. haftstil verbunden die choreon Zotten werden vom mütterlichen Blutung spült so können Sie beispielsweise Nährstoffe zum
  75. Embryo leiten und ihn näheren dazu später mehr im Verlauf der vierten Woche sind drei
  76. schlundbogenpaare zu erkennen zudem sind zunächst die armknospen sichtbar hier nachfolgen die unteren Extremitäten
  77. Knospen der Embryo ist nun c-förmig gebogen die Endknospe ist schwanzartig ausgebildet auch die summiten welche
  78. unter anderem Vorläufer für Skelettmuskeln und Bestandteile der Haut sind können noch gut identifiziert
  79. werden [Musik] der Embryo wächst weiterhin schnell und
  80. misst bereits am Ende der vierten Woche ungefähr vier bis fünf Millimeter die linsen-plakoden und die riechgehoben
  81. werden gebildet die späteren Arme und Hände sowie Beine und Füße sind bereits gut zu erkennen die Hände werden sich
  82. bis zur achten Woche von Paddel zu getrennten Fingern ausbilden [Musik]
  83. [Musik] [Applaus] [Musik]
  84. der Embryo hat in der Mitte der achten Woche eine Länge von ungefähr 23 mm die Füße werden erst ein paar Tage nach den
  85. Händen ihre Schwimmhäute verlieren [Musik] die Embryogenese geht in der neunten
  86. Woche in die vetogenese über und im dritten Monat also ab der 12 Woche besitzt der Fötus bereits eine
  87. menschenähnliche Erscheinung [Musik] die Augenlider sind verschlossen die
  88. Haut durchscheinend in den folgenden Wochen wächst der Fötus und das findet eine rege Verknöcherung des fetalen
  89. Skeletts statt so dass die Knochen in der 16 Woche auf Ultraschallbildern deutlich zu sehen sind
  90. [Musik] zudem wird der Körper vollständig mit einer flaumigen la nougu Behaarung
  91. bedeckt die unter anderem hilft die von den teigdrüsen abgesonderte Käseschmiere auf der Haut zu halten die Käseschmiere
  92. schützt beispielsweise die Haut vor direktem Kontakt mit dem Fruchtwasser ab ungefähr der 18 Woche spürt die Mutter
  93. die Bewegungen des Kindes außerdem hat sich bereits der Saugreflex ausgebildet bis So 28 Woche bilden sich die
  94. Kopfhaare Augenbrauen und die Wimpern immer weiter aus zudem öffnen sich die Augen der Fötus legt in den letzten
  95. Monaten stark an Masse zu und die lanugur Behaarung sowie die Käse Schmiere schwinden allmählich auch wird
  96. es langsam immer enger in Mamas bauen [Applaus] [Musik]
  97. die Versorgung erfolgt erst über haftstil und Dottersack dann aber vornehmlich über Nabelschnur und
  98. Plazenta da der Fötus nicht nur die DNA der Mutter sondern auch des Vaters besitzt darf sich das Blut der
  99. Leibesfrucht nicht mit dem Blut der Mutter mischen hierfür ist die Plazenta verantwortlich sie übernimmt den
  100. substanzaustausch zwischen Mutter und Fötus die curionzotten die zuvor vollständig über das koreon verteilt
  101. waren haben sich an anderen Teilen des Uterus zurückgebildet die übrigen Zotten blieben erhalten und sind Teil der
  102. plazent da das mütterliche Sauerstoff und nährstoffreiche Blut gelangt über spiralarterien der Gebärmutter in den
  103. zwischenzottenraum Venen führen das Sauerstoff und nährstoffarme Blut wieder ab
  104. die Sorten entnehmen den Blut der Mutter den Sauerstoff und die nötigen Nährstoffe zu den Nährstoffen gehörenden
  105. Kohlenhydrate Aminosäuren fette Vitamine und Eisen über die Venen werden dann Sauerstoff und Nährstoffe mit Hilfe der
  106. Nabelschnur zum Fötus transportiert über die Arterien erreichen aber auch Abfallprodukte die Zotten so kann der
  107. Fötus seine Abfallprodukte wie Kohlendioxid Wasser und Harnstoff anders mütterliche Blut abgeben der Organismus
  108. der Mutter übernimmt dann die Ausscheidung dieser Stoffe nach ungefähr 38 Wochen ist der Fötus vollständig
  109. entwickelt er misst 50cm und wiegt um die 3000 Gramm die Geburt findet bereits jetzt oder in der nächsten zwei bis vier
  110. Wochen statt

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