Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Waren die 20er Jahre in Deutschland wirklich golden? | Terra X

Terra X History19:47 846.949 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 74 Zeilen
Herunterladen
  1. Hi, schön, dass Ihr dabei seid. In diesem Video nehmen wir Euch mit in die Goldenen Zwanziger Jahre. Diese Zeit verbinden wir mit wilden Parties im Berliner Nachtleben, mit Temporausch und sprühendem Erfindergeist.
  2. Die Wirtschaft brummt und das Auto wird zum liebsten Kind der Deutschen. Aber war wirklich alles golden in den Zwanzigern? Schon am Anfang der 1920er Jahre steht die Katastrophe: der verlorene Erste Weltkrieg, mit mehr als zwei Millionen toten Soldaten und abertausenden Kriegsversehrten.
  3. Gefolgt von einer Revolution, die das Kaiserreich zum Einsturz bringt und Deutschland zur Republik macht. In Versailles beschließen die Siegermächte 1919, dass die Deutschen sofort 20 Milliarden an Reparationen bezahlen sollen.
  4. Für die noch junge Regierung eine schwere Last. Arbeitslosigkeit und Hungersnot prägen das Leben der Menschen. Eine verlorene Generation wächst heran, gezeichnet vom Elend der Nachkriegszeit.
  5. Weil Deutschland seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, besetzen die Franzosen das Ruhrgebiet. Das Land schuldet aber nicht nur den Siegermächten Geld, sondern auch den deutschen Bürgern, die Kriegsanleihen gekauft hatten.
  6. Der bankrotte Staat sieht keinen anderen Weg, als die Notenpresse anzuwerfen. Sagenhafte 400 Trillionen Reichsmark kommen in Umlauf. Die Folge ist eine der massivsten Geldentwertungen in der Geschichte. Die Rede ist nicht mehr von einer Inflation, sondern von einer Hyperinflation.
  7. Zigtausend Prozent beträgt damals die Inflationsrate – und zwar wohlgemerkt im Monat! Nehmen wir zum Beispiel diesen Koffer – er ist prall gefüllt mit Geldscheinen. Jeder einzelne mit einem Wert von 1 Million Mark.
  8. Im Herbst 1923 konnte man damit das hier kaufen, kein Scherz: ein einziges Ei! Die Menschen besitzen plötzlich Millionen, kommen aber trotzdem kaum über die Runden.
  9. Das Geld zerrinnt Ihnen zwischen den Fingern. Das führt im Alltag zu dramatischen Szenen. Platz da, aus dem Weg. Pass doch auf? Wir waren zuerst da.
  10. In den Städten drängeln sich Frauen mit Waschkörben, Koffern oder Handkarren vor den Fabriktoren und Bürogebäuden. Sie wollen den Lohn ihrer Männer abholen, der schon bald täglich ausgezahlt wird. Denn Zeit ist Geld – und das ist wörtlich gemeint!
  11. Anfang der Zwanziger Jahre kann Geld innerhalb von ein paar Stunden oder gar Minuten dramatisch an Wert verlieren. Im November 1923 kommt die Rettung: Die Regierung unter Gustav Stresemann führt die Rentenmark ein – sie wird im Verhältnis eins zu einer Billion getauscht.
  12. Ein radikaler Schnitt, der vielen ihr Vermögen kostet, der aber allmählich zur Stabilisierung der Wirtschaft führt. Und dann war eben dieses neue Geld da - hat der Wirtschaft geholfen. Aber war es nur diese Reform?
  13. Oder gab es da noch andere Gründe, warum die Wirtschaft wieder so gut auf die Beine gekommen ist? Da gab es vor allen Dingen auch politische Gründe. Man muss sich klarmachen, diese Krise, in der Deutschland war, hing auch mit der internationalen Isolation zusammen.
  14. Und nach der Währungsreform fing man an zu verhandeln, wieder Schritte zuzumachen auf die Siegermächte. Und damit wurde Deutschland wieder Teil von internationalen Märkten. Und das hat dazu geführt, dass Kredite in großem Umfang nach Deutschland gezahlt wurden.
  15. Und das hat auch die Wirtschaft Schritt für Schritt wieder in Gang gebracht. Endlich gibt es wieder Arbeit, und die Löhne steigen. Aufbruchsstimmung und Kauflust bestimmen das neue Lebensgefühl.
  16. Warenhäuser sind das Symbol des Aufschwungs. Alles, was die konsumfreudigen Deutschen damals suchen, gibt es unter einem Dach. Die Zwanziger Jahre werden zu goldenen Jahren.
  17. Ein Renner sind elektrische Haushaltsgeräte – von den aufstrebenden Technikkonzernen Siemens oder AEG. Sie erleichtern die Arbeit der deutschen Hausfrau. Alles soll schnell gehen - ein neuer Lifestyle, geprägt von den USA.
  18. Die Deutschen der Zwanziger Jahre waren im Temporausch. Und das hier ist ein Auto, das 1928 alle Rekorde gebrochen hat: der RAK2. RAK – das steht für Rakete, und der Name ist wirklich Programm. Flügel und im Heck 24 Feststoffraketen, die per Pedal im Fußraum gezündet werden.
  19. Tja, und wenn man das gedrückt hat, dann ging der Wagen ab wie eine Rakete. Mit dem originalgetreuen Nachbau fährt es sich allerdings eher gemütlich.
  20. Die gefährliche Testfahrt des RAK2 findet 1928 in Berlin statt. Sein Konstrukteur, der junge Fritz von Opel, sitzt selbst hinter dem Lenkrad und startet mit einem ohrenbetäubenden Knall.
  21. Mit nahezu 238 Stundenkilometern fliegt der Wagen in Rekordzeit über die Rennbahn. Fritz von Opel bietet dem Publikum nicht nur eine spektakuläre Show, er gilt auch als Wegbereiter für die Entwicklung der Raketentechnologie.
  22. Doch in der Wissenschaft sind die 20er zunächst nicht ganz so golden: Die Kaiser-Wilhelm-Institute in Berlin haben mit ihrer Grundlagenforschung Weltruhm erlangt. Doch nach Kriegsende ist die Lage kritisch: Die Inflation hat das Vermögen aufgefressen.
  23. Und international werden die deutschen Forschenden boykottiert. Meine Herren, nicht weniger als die „Weltgeltung der deutschen Wissenschaft“ steht auf dem Spiel.
  24. Unter dem Kaiser waren wir Nationalhelden und jetzt droht uns der Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Genau! Untrer dem Kaiser war alles besser! Unsere Labore scheinen nur noch auf Sparflamme zu kochen.
  25. Das Forschungsmaterial ist aufgebraucht, die Instrumente abgenutzt, und unsere jungen Wissenschaftler müssen hungern. Es fehlt einfach an allem. So kann es nicht weitergehen. Unsere Wissenschaftler sind doch der einzige Trumpf, den wir Deutschen noch haben.
  26. Ohne Forschung - keine Wirtschaft. Wir brauchen einen Schulterschluss zwischen Politik, Wissenschaft und Industrie. Wie hat´s denn die deutsche Wissenschaft und vor allem die Akteure, wie haben die es geschafft, wieder auf die Beine zu kommen?
  27. Die deutsche Wissenschaft war vor dem Krieg wirklich weltweit führend. Insofern konnte man anknüpfen an das, was vorher gewesen war. Und dann war einer der entscheidenden Schritte die Gründung der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft.
  28. Das war ein Verbund von Akademien, Forschungseinrichtungen und Universitäten - erst einmal mit dem Ziel, Solidarität zu üben und diejenigen, die kein Einkommen mehr hatten, zu unterstützen.
  29. Aber dann wurden auch staatliche Mittel eingeworben - 20 Millionen Mark allein im Jahr 1921. Und damit konnte Schritt für Schritt die Forschung wieder anknüpfen an die großen Erfolge der Vorkriegszeit.
  30. Eines der Großprojekte ist die Deutsche Atlantische Expedition. Zwei Jahre lang erkunden Wissenschaftler den Atlantik zwischen Südamerika und Afrika. Mit Ballon- und Drachenaufstiegen messen sie Meeresströmungen und Wassertemperaturen.
  31. Und erstmals wird im Südatlantik der Meeresgrund mit der neuen Echolotung kartografiert. Bis heute ein Meilenstein in der Meeresforschung. Die Anstrengungen tragen Früchte. Industrie und Staat pumpen wieder Geld in die Forschung. Und auch international ist der Ruf wieder hergestellt.
  32. Bravo, wir haben es geschafft. Auf die Wissenschaft. Einer der berühmtesten Wissenschaftler ist Albert Einstein, der Erfinder der Relativitätstheorie.
  33. Den Nobelpreis erhält er aber für seine „Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“ – heute die Grundlage für moderne Lasertechnik. Jeder dritte Nobelpreis zwischen 1919 und 1933 geht an Forscher aus Deutschland.
  34. Darunter sind Fritz Haber für sein Verfahren zur Herstellung von Ammoniak, Max Planck und Gustav Hertz im Bereich Physik. Oder auch Otto Meyerhof für seine Forschungen über den Stoffwechsel im Muskel.
  35. 1919 finden die ersten freien Wahlen zur Nationalversammlung der jungen Republik statt. Und viele Deutsche machen von ihrem Recht Gebrauch. Die Wahlbeteiligung liegt bei über 80 Prozent – bei Männern UND bei Frauen.
  36. Auch sie dürfen jetzt wählen – und gewählt werden. Doch das Gros der Menschen ist noch im alten System verhaftet. Hast Du Dich verlaufen, Fräulein? Ganz im Gegenteil. Die Küche ist nebenan, Herzchen. Ganz schön frech, die Göre. So weit sind wir schon gekommen.
  37. Demnächst wollen Frauen auch noch Reichskanzler werden. Stell Dir vor. Hört doch einfach nicht hin, Mädchen. Marie Juchacz ist eine von insgesamt 300 Frauen, die als deutsche Abgeordnete kandidieren.
  38. Die Sozialdemokratin wird als erste Frau vor einem deutschen Parlament sprechen. 1919 sind 10 Prozent aller Abgeordneten weiblich. Damit stellen sie weltweit den höchsten Frauenanteil in einem politischen Amt.
  39. Im beschaulichen Weimar, fernab von der Hauptstadt Berlin, tritt die frisch gewählte Nationalversammlung zusammen. Die Stadt Weimar gibt der neuen Republik ihren Namen. Doch was hier beschlossen wird, ist alles andere als provinziell.
  40. Für 197 Tage wird das deutsche Nationaltheater in Weimar zur politischen Bühne. Hier entsteht die Verfassung der jungen Weimarer Republik. Damals gilt sie als eine der fortschrittlichsten der Welt.
  41. Schwarz auf weiß kann man hier lesen, wie sich Deutschland politisch – und auch gesellschaftlich - neu erfindet. „Artikel 1: Das Deutsche Reich ist eine Republik. Die Staatsgewalt geht vom Volke aus.“
  42. Oder hier Artikel 109: „Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.“
  43. Viele politische und auch gesellschaftliche Überlegungen von damals finden sich heute im deutschen Grundgesetz wieder. Selbstbewusst setzen sich die Frauen der Zwanziger in Szene. Sie demonstrieren, dass sie gleichberechtigt sind.
  44. Lippenstift, Bubikopf und Zigarette werden zu ihrem Erkennungszeichen. Und sie leben, wie es ihnen passt. Genuss, Exzesse und sexuelle Selbstbestimmung sind für sie keine Tabus mehr.
  45. Der Berliner Arzt Magnus Hirschfeld erforscht die Sexualität erstmals in all ihren Spielarten. 1919 gründet er das Institut für Sexualwissenschaft. Er setzt sich für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Liebe ein. Rund 100.000 Berliner, so schätzt er, sind homosexuell.
  46. Er selbst gehört dazu. Mit seinem Lebensgefährten Karl Giese lebt er in einer „eheähnlichen Gemeinschaft“. Als „Tante Magnesia“ taucht Hirschfeld ins Berliner Nachtleben ein und betreibt Feldforschung.
  47. Offiziell ist die Liebe zwischen Männern gesetzlich verboten, aber die Sittenpolizei schaut meistens weg. Hirschfelds Buch „Die Transvestiten – Eine Untersuchung über den erotischen Verkleidungstrieb“ ist die weltweit erste Studie zum Thema.
  48. Der Begriff Transvestit ist seine Wortschöpfung. Frau Hoffmann? Willkommen in unserem Institut. Entschuldigen Sie bitte die Verspätung.
  49. Kein Problem. Ich hoffe, Sie können mir helfen. Was kann ich für sie tun? Die Polizei hat mich gestern schon wieder festgehalten. Wenn sie mich das nächste Mal in Frauenkleidern erwischen, komme ich für ein Jahr ins Gefängnis.
  50. Das wird helfen. Mit sogenannten Transvestiten-Bescheinigungen schützt Magnus Hirschfeld seine Patientinnen und Patienten vor Repressalien.
  51. Er attestiert ihnen, dass sie „zur Erhaltung ihres seelischen Wohlbefindens und ihrer Arbeitsfähigkeit“ Kleider des anderen Geschlechts tragen müssen. Danke. Viel Glück, Johanna.
  52. Neue Lebensentwürfe und geheime Träume werden auch auf die Leinwand gebannt. Mit 5000 Sälen ist Deutschland das Land mit den meisten Kinos - und nach Hollywood die zweitgrößte Filmindustrie der Welt.
  53. Das feine Spiel mit Licht und Schatten und expressionistische Bühnenbilder machen den Film zu einer neuen Kunstform. „Metropolis“ von Fritz Lang gehört inzwischen zum Weltkulturerbe.
  54. Das Epos über eine futuristische Megacity und den Aufstand der Maschinen ist damals Avantgarde und heute Kult. Dass ein Großteil der Bevölkerung ihre Freizeit nach Belieben gestalten kann, ist nicht zuletzt der Einführung des Acht-Stunden-Tages zu verdanken.
  55. Bis heute ist die Regelung ein wesentlicher Eckpfeiler im Arbeitsschutzgesetz. Die einen zieht es raus in die Natur. Andere begeistern sich für Sport. Abends dagegen zieht es die Menschen hinaus ins schillernde Nachtleben.
  56. Vor allem die Hauptstadt Berlin verheißt Sensationen, Ekstase und Exzesse. Nach den traumatischen Ereignissen von Krieg und Wirtschaftskrise feiern die Deutschen, als ob es kein Morgen gibt.
  57. Über 30 Theater und mehr als 100 Bühnen und Varietés werben um feiersüchtige Kundschaft. Der berühmteste Treffpunkt in den 1920er Jahren in Berlin war der Wintergarten.
  58. Und heute knüpft man an diese Tradition wieder an inklusive Sternenhimmel. Unter dem Sternenhimmel des Wintergartens tanzte einst die halbnackte Josephine Baker zu heißen Jazzrythmen.
  59. Und das Berliner Publikum war zunächst geschockt – aber dann auch irgendwie fasziniert. Der Tanzstil der Josephine Baker ist der Charleston, ein Trend aus den USA und auch bald in ganz Europa.
  60. Ebenso wie der Jazz und Swing in der Musik. Hinter der goldenen Fassade der Glitzerwelt herrscht nach wie vor Elend.
  61. Hunderttausende Soldaten sind nach dem Ersten Weltkrieg als Invalide zurückgekehrt – die meisten traumatisiert und mittellos. Viele Kinder wachsen in Dreck und Unrat auf, Krankheiten sind an der Tagesordnung.
  62. In den düsteren Mietskasernen hausen Großfamilien in winzigen Wohnungen ohne Hygieneeinrichtungen. Im Oktober 1929 sitzen viele Deutsche gebannt vor ihren Radiogeräten.
  63. Dank der neuen technischen Errungenschaft erfahren die Hörer von einem Aktiencrash an der New Yorker Börse. Auch die Zeitungen verbreiten die Nachricht vom Schwarzen Freitag in Windeseile.
  64. Eine Spekulationsblase ist geplatzt, Milliarden von Dollar werden über Nacht vernichtet. Die Auswirkungen der Finanzkatatrophe überrollen die ganze Welt.
  65. Es ist der Beginn einer Wirtschaftskrise von bis dahin unbekanntem Ausmaß. Die Weimarer Republik ist nach den USA am stärksten betroffen. Im Winter 1929/30 gibt es bereits mehr als drei Millionen Arbeitslose.
  66. Und der Staat kann nicht helfen, die USA haben ihre Kredite abgezogen. Die Sozialleistungen in Deutschland werden gekürzt – mit dramatischen Auswirkungen für die Bevölkerung.
  67. Jetzt muss man sagen, die Demokratie war damals noch ziemlich jung. Und viele Leute haben der Regierung die Schuld in die Schuhe geschoben für diese Wirtschaftskrise.
  68. Hätte die Regierung denn eigentlich überhaupt was besser machen können? Wenn die Regierung Rücklagen gehabt hätte und wenn sie nicht durch hohe Reparationszahlungen stark finanziell gebunden gewesen wäre,
  69. hätte sie natürlich Konjunkturprogramme auflegen können. Dann war es irgendwann zu spät, denn diese Krise erschütterte diese ohnehin schon instabile Republik.
  70. Und die Kräfte von rechts, die schon seit langem daran gearbeitet haben, die Republik zu zerstören, bekamen dann die Oberhand, allen voran Adolf Hitler. 1929 beginnt der steile Aufstieg der Nationalsozialisten.
  71. Bei der Wahl im September 1930 steigert die NSDAP ihren Stimmenanteil von 2,6 auf über 18 Prozent und stellt damit die zweitstärkste Fraktion. Adolf Hitler wird der ersten Demokratie in Deutschland den Todesstoß versetzen.
  72. Die goldenen Jahre des Aufbruchs und der vielen Freiheiten sind damit vorbei und das dunkelste Kapitel unserer Geschichte beginnt. Mich interessiert, was Euch am meisten an den Goldenen Zwanzigern fasziniert.
  73. Könnt Ihr Euch vorstellen, in dieser Zeit zu leben? Schreibt es gerne unten in die Kommentare. Und wenn Ihr Lust auf die Goldenen Zwanziger bekommen habt und mehr darüber wissen wollt,
  74. dann gibt´s den kompletten Film oben auf dem i verlinkt oder unten in der Infobox – da könnt ihr reinschauen. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.

Zum Nachlesen