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DATENBANKEN GRUNDLAGEN einfach erklärt

IT & Medien einfach erklärt5:34 69.881 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 36 Zeilen
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  1. [Musik] Datenbanken finden sich überall in unserer modernen vernetzten Welt selbst wenn wir das als Nutzer gar nicht direkt
  2. mitbekommen egal ob in sozialen Netzwerken Suchmaschinen oder Shopsystemen ständig werden Daten gespeichert und abgerufen
  3. sobald wir beispielsweise ein Produkt in einem Onlineshop kaufen wollen werden uns Produkte die in einer Datenbank gespeichert wurden ge zeigt erstellen
  4. wir beispielsweise ein Konto da wir bei diesem Shop noch nie etwas bestellt haben befüllen wir die Datenbank des Betreibers mit unseren Kundendaten
  5. schließlich geben wir unsere privaten Daten ein zudem wird das System uns natürlich beispielsweise mit Kundennummern versehen oder
  6. Informationen speichern welche Produkte für uns interessant sein könnten im Grunde könnte man sich Datenbanken also als einen Karteikasten vorstellen in
  7. denen Daten abgelegt sind nur eben automatisiert und mit effizienten Nutzungs und Filtermöglichkeiten wichtig für
  8. Datenbanken sind die Begriffe Konsistenz und redundanzfreiheit unter der Konsistenz versteht man dass die gespeicherten
  9. Daten unter allen Umständen korrekt sind auch wenn ich Daten auf mehreren Tabellen verteile oder vorhandene Daten wieder aus der Datenbank lösche da Daten
  10. auch immer eindeutig identifizierbar sein müssen werden auch häufig Nummern wie beispielsweise Kundennummern oder Rechnungsnummern verwendet
  11. würden wir uns beispielsweise beim neuen Shop anmelden und wir hätten einen weit verbreiteten Namen wie z.B Thomas Müller ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass
  12. sich bereits eine Person mit dem gleichen Namen registriert hat dann sind die Daten doppelt vorhanden und dadurch redundant dann sollte man sich nicht
  13. darauf verlassen dass sich ja z.B die Adresse der beiden Personen unterscheidet sondern man versieht sie mit einer eindeutigen Nummer die Nummer
  14. ist immer nur einmal aktiv vergeben und dadurch redondanzfrei viele Fehler können dabei auch automatisch verhindert werden geben wir
  15. in einem Onlineformular beispielsweise unsere postlitzahl ein können wir vorgeben dass eine fünfstellige Zahl eingegeben werden muss um Fehler zu
  16. minimieren sobald wir unseren Shop aber für Bestellung aus Österreich öffnen wo vierstellige postlzahlen verwendet werden müssten wir auch diese Regeln
  17. ändern sonst könnten sich österreichische Nutzer nur unter Eingabe einer falschen postlzahl registrieren was spätestens bei einer Lieferung zu
  18. Problemen führen wird das alles sind potenzielle Fehlerquellen die immer beachtet werden müssen die anfangs größte Herausforderung beim Sprechen
  19. über Datenbanken sind vermutlich die unzähligigen Begriffe an die man sich erstmal gewöhnen muss sehen wir uns also in Ruhe die wichtigsten
  20. Begrifflichkeiten an eine Datenbank wird mit Hilfe eines Datenbanksystems DBS erstellt gepflegt und verwaltet wenn wir Daten strukturiert
  21. darstellen wollen sind Tabellen das wichtigste Hilfsmittel stellen wir uns also eine Tabelle mit mit Kundendaten vor meistens werden wir nicht nur eine
  22. Tabelle haben sondern die unterschiedlichen Daten werden in Tabellen irgendwie miteinander verknüpft sein dann spricht man von Relationen
  23. also Zusammenhängen in denen die Tabellen untereinander stehen andere Beispiele wären hierarchische oder objektorientierte Datenbanken in der
  24. Tabelle mit Kundendaten hätten wir nun eine Vielzahl an Datensätzen gespeichert mit einem Datensatz oder auch Tupel genannt bezeichnen wir hier eine Zeile
  25. in der Tabelle als Beispiel hätten wir die Kundennummer Nachname Vorname Straße und Hausnummer postlitzahl Ort Telefonnummer und E-Mail all diese
  26. Elemente nennen sich Attribute eine einzige Zelle dieser Tabelle wird Datenfeld genannt die Kundennummer würden wir in diesem Beispiel als
  27. sogenannten Schlüssel verwenden denn wir erinnern uns wir brauchen ein Attribut das immer eindeutig ist auch wenn wir uns z zweimal angemeldet haben dann
  28. werden diese Daten ohne Kundennummer redundant die Kundennummer ist für diese Tabelle der sogenannte Primärschlüssel denn er hilft uns die Datensätze dieser
  29. Tabelle eindeutig zuzuordnen hätten wir zusätzliche Schlüssel in der Tabelle die wir zum Zuordnen von Daten verwenden wä dies ein
  30. sekundärer bzw alternativschlüssel hätten wir nun miteinander verknüpfte Tabellen und eine andere Tabelle z.B zu einer bestimmten
  31. Bestellung hat einen eigenen Primärschlüssel in diesem Fall die Bestellnummer nutzt aber auch die Kundennummer wäre dies ein
  32. Fremdschlüssel für eine andere Tabelle einfach gesagt wenn ich mit meinem Kundenkonto eine Bestellung aufgebe hätte ich hier eine Tabelle mit den
  33. Artikeln und der Bestellnummer die Bestellnummer ist ihr Primärschlüssel in der bestelltabelle denn sie macht eine Bestellung eindeutig identifizierbar
  34. meine hinterlegte Kunden ummer ist in der Kundentabelle ein Primärschlüssel sobald die Kundennummer in meiner bestelltabelle genutzt wird wird sie
  35. hier als sogenannter Fremdschlüssel genutzt das soweit das Crashkurs es werden aber auch noch mehr Videos zum Thema
  36. [Musik] kommen FE H

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