DATENBANKEN GRUNDLAGEN einfach erklärt IT & Medien einfach erklärt https://www.youtube.com/watch?v=-LJYaXfR2X4 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 [Musik] Datenbanken finden sich überall in unserer modernen vernetzten Welt selbst wenn wir das als Nutzer gar nicht direkt 0:13 mitbekommen egal ob in sozialen Netzwerken Suchmaschinen oder Shopsystemen ständig werden Daten gespeichert und abgerufen 0:22 sobald wir beispielsweise ein Produkt in einem Onlineshop kaufen wollen werden uns Produkte die in einer Datenbank gespeichert wurden ge zeigt erstellen 0:31 wir beispielsweise ein Konto da wir bei diesem Shop noch nie etwas bestellt haben befüllen wir die Datenbank des Betreibers mit unseren Kundendaten 0:39 schließlich geben wir unsere privaten Daten ein zudem wird das System uns natürlich beispielsweise mit Kundennummern versehen oder 0:46 Informationen speichern welche Produkte für uns interessant sein könnten im Grunde könnte man sich Datenbanken also als einen Karteikasten vorstellen in 0:55 denen Daten abgelegt sind nur eben automatisiert und mit effizienten Nutzungs und Filtermöglichkeiten wichtig für 1:05 Datenbanken sind die Begriffe Konsistenz und redundanzfreiheit unter der Konsistenz versteht man dass die gespeicherten 1:12 Daten unter allen Umständen korrekt sind auch wenn ich Daten auf mehreren Tabellen verteile oder vorhandene Daten wieder aus der Datenbank lösche da Daten 1:22 auch immer eindeutig identifizierbar sein müssen werden auch häufig Nummern wie beispielsweise Kundennummern oder Rechnungsnummern verwendet 1:30 würden wir uns beispielsweise beim neuen Shop anmelden und wir hätten einen weit verbreiteten Namen wie z.B Thomas Müller ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass 1:39 sich bereits eine Person mit dem gleichen Namen registriert hat dann sind die Daten doppelt vorhanden und dadurch redundant dann sollte man sich nicht 1:47 darauf verlassen dass sich ja z.B die Adresse der beiden Personen unterscheidet sondern man versieht sie mit einer eindeutigen Nummer die Nummer 1:55 ist immer nur einmal aktiv vergeben und dadurch redondanzfrei viele Fehler können dabei auch automatisch verhindert werden geben wir 2:04 in einem Onlineformular beispielsweise unsere postlitzahl ein können wir vorgeben dass eine fünfstellige Zahl eingegeben werden muss um Fehler zu 2:12 minimieren sobald wir unseren Shop aber für Bestellung aus Österreich öffnen wo vierstellige postlzahlen verwendet werden müssten wir auch diese Regeln 2:21 ändern sonst könnten sich österreichische Nutzer nur unter Eingabe einer falschen postlzahl registrieren was spätestens bei einer Lieferung zu 2:28 Problemen führen wird das alles sind potenzielle Fehlerquellen die immer beachtet werden müssen die anfangs größte Herausforderung beim Sprechen 2:36 über Datenbanken sind vermutlich die unzähligigen Begriffe an die man sich erstmal gewöhnen muss sehen wir uns also in Ruhe die wichtigsten 2:43 Begrifflichkeiten an eine Datenbank wird mit Hilfe eines Datenbanksystems DBS erstellt gepflegt und verwaltet wenn wir Daten strukturiert 2:54 darstellen wollen sind Tabellen das wichtigste Hilfsmittel stellen wir uns also eine Tabelle mit mit Kundendaten vor meistens werden wir nicht nur eine 3:03 Tabelle haben sondern die unterschiedlichen Daten werden in Tabellen irgendwie miteinander verknüpft sein dann spricht man von Relationen 3:10 also Zusammenhängen in denen die Tabellen untereinander stehen andere Beispiele wären hierarchische oder objektorientierte Datenbanken in der 3:19 Tabelle mit Kundendaten hätten wir nun eine Vielzahl an Datensätzen gespeichert mit einem Datensatz oder auch Tupel genannt bezeichnen wir hier eine Zeile 3:30 in der Tabelle als Beispiel hätten wir die Kundennummer Nachname Vorname Straße und Hausnummer postlitzahl Ort Telefonnummer und E-Mail all diese 3:40 Elemente nennen sich Attribute eine einzige Zelle dieser Tabelle wird Datenfeld genannt die Kundennummer würden wir in diesem Beispiel als 3:51 sogenannten Schlüssel verwenden denn wir erinnern uns wir brauchen ein Attribut das immer eindeutig ist auch wenn wir uns z zweimal angemeldet haben dann 4:02 werden diese Daten ohne Kundennummer redundant die Kundennummer ist für diese Tabelle der sogenannte Primärschlüssel denn er hilft uns die Datensätze dieser 4:13 Tabelle eindeutig zuzuordnen hätten wir zusätzliche Schlüssel in der Tabelle die wir zum Zuordnen von Daten verwenden wä dies ein 4:22 sekundärer bzw alternativschlüssel hätten wir nun miteinander verknüpfte Tabellen und eine andere Tabelle z.B zu einer bestimmten 4:31 Bestellung hat einen eigenen Primärschlüssel in diesem Fall die Bestellnummer nutzt aber auch die Kundennummer wäre dies ein 4:39 Fremdschlüssel für eine andere Tabelle einfach gesagt wenn ich mit meinem Kundenkonto eine Bestellung aufgebe hätte ich hier eine Tabelle mit den 4:48 Artikeln und der Bestellnummer die Bestellnummer ist ihr Primärschlüssel in der bestelltabelle denn sie macht eine Bestellung eindeutig identifizierbar 4:58 meine hinterlegte Kunden ummer ist in der Kundentabelle ein Primärschlüssel sobald die Kundennummer in meiner bestelltabelle genutzt wird wird sie 5:07 hier als sogenannter Fremdschlüssel genutzt das soweit das Crashkurs es werden aber auch noch mehr Videos zum Thema 5:17 [Musik] kommen FE H