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Yang Hui
Yang-Hui-Dreieck (pascalsches Dreieck) wie es in einem Buch von Zhu Shijie aus dem Jahre 1303 beschrieben ist. Er befasste sich unter anderem mit magischen …
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Yang Hui und seine Bedeutung
Yang Hui (chinesisch 楊輝 / 杨辉, Pinyin Yáng Huī; * um 1238 in Hangzhou, Zhejiang; † um 1298 in China) war ein chinesischer Mathematiker der Song-Dynastie (960–1279). Er beschäftigte sich insbesondere mit magischen Quadraten und dem binomischen Lehrsatz.
Das Yang-Hui-Dreieck
In seinem Buch „Xiangjie Jiuzhang Suanfa“ von 1261 findet sich die älteste noch erhaltene chinesische Darstellung des Pascalschen Dreiecks. Dieses Zahlenschema enthält unter anderem die Koeffizienten, die beim binomischen Lehrsatz auftreten.
Yang Hui entdeckte das Dreieck nicht selbst. Er erklärte, dass er es von Jia Xian (um 1050) übernommen habe. Jia Xians Methode „li cheng shi shuo“ („Ermittlung von Koeffizienten mittels Diagramm“) diente zur Berechnung von Quadrat- und Kubikwurzeln. Trotzdem wird das Pascalsche Dreieck in China bis heute als Yang-Hui-Dreieck bezeichnet.
Weitere Werke
Um 1275 veröffentlichte Yang Hui zwei weitere Mathematikbücher: „Xugu Zhaiqi Suanfa“ und „Suanfa Tongbian Benmo“.