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Journal for Religion, Film and Media
Das Journal for Religion, Film and Media, kurz JRFM, ist eine halbjährlich erscheinende wissenschaftliche Fachzeitschrift, die sich mit der vielfältigen …
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Profil und Aufgaben
Das Journal for Religion, Film and Media (JRFM) ist eine halbjährlich erscheinende wissenschaftliche Fachzeitschrift zu den vielfältigen Wechselwirkungen von Religion und audiovisuellen Medien. Es verbindet Religionswissenschaft, Theologie und Medienwissenschaft und ist interdisziplinär ausgerichtet. Jede Ausgabe konzentriert sich auf einen bestimmten Themenschwerpunkt und nutzt dafür unterschiedliche theoretische und methodische Zugänge.
Das Journal erscheint auf Englisch und führt ein doppelblindes Peer Review durch. Die Beiträge werden sowohl online als Open Access als auch als Print-on-Demand-Ausgabe beim Schüren Verlag in Marburg veröffentlicht. Neben den thematisch gebündelten Beiträgen enthält jede Ausgabe eine Open Section für aktuelle Themen, die nicht durch den jeweiligen Call for Papers abgedeckt sind, sowie Rezensionen zu Büchern, Filmen, Computerspielen und weiteren Medien. Calls for Papers werden auf der Website des Journals und auf dessen Facebook-Seite veröffentlicht.
Das JRFM hat seinen Hauptsitz in Graz, Österreich. Die Online-Ausgabe wird von der Universitätsbibliothek Graz gehostet; online erscheint das Journal über die Karl-Franzens-Universität Graz, während die Printausgabe vom Schüren Verlag betreut wird. Die ISSN lautet 2414-0201 für die Printausgabe und 2617-3697 für die Onlineausgabe. Website und Artikelarchiv sind unter jrfm.eu beziehungsweise unipub.uni-graz.at/jrfm erreichbar.
Entstehung, Erscheinungsweise und Netzwerke
Das Konzept für ein europäisches Open-Access-Journal zu Medien und Religion wurde 2013 von Christian Wessely von der Karl-Franzens-Universität Graz und Daria Pezzoli-Olgiati, damals an der Universität Zürich, entwickelt. Als Herausgeber beziehungsweise Mitglieder des ursprünglichen Herausgeberkreises waren außerdem Bärbel Beinhauer-Köhler, Anna-Katharina Höpflinger, Stefanie Knauss, Marie-Therese Mäder, Alexander D. Ornella und Davide Zordan vorgesehen. Der Schüren Verlag übernahm die verlagliche Betreuung und die Veröffentlichung als Print on Demand.
Die erste Ausgabe erschien am 15. November 2015. Seit Herbst 2015 erscheint das Journal halbjährlich jeweils am 15. Mai und 15. November. Im März 2016 kam Philippe Bornet zum Redaktionskomitee hinzu, nachdem Davide Zordan im Oktober 2015 unerwartet verstorben war. Seit 2018 gehört auch die Projektkoordinatorin Natalie Fritz dem Editorial Board an. Gegenwärtige Chefredakteure sind Anna-Katharina Höpflinger, Christian Wessely, Daria Pezzoli-Olgiati, Alexander D. Ornella und Stefanie Knauss.
Unterstützt wird das Projekt von der Universität Graz, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Villanova University und dem Land Steiermark. Das JRFM ist mit mehreren internationalen Forschungs- und Kommunikationsnetzwerken verbunden, darunter Religion, Film, Media, Interfilm, Signis, die International Exchange on Media and Religion, die Forschungsgruppe Medien und Religion sowie die Internationale Forschungsgruppe Film und Theologie.