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Wodurch entsteht Tag & Nacht und die Jahreszeiten? - Erdkunde einfach erklärt

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Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 18 Zeilen
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  1. Jeden Tag haben wir dasselbe Schema. Es ist hell, es ist dunkel, dann wird es wieder hell, dann wird es wieder dunkel. Wir haben den Tag und wir haben die
  2. Nacht. Aber wodurch entstehen eigentlich Tag und Nacht und welchen Einfluss hat das auf unsere Jahreszeiten? In diesem Video klären wir das. Also, viel Spaß
  3. und los geht's. [Musik] Tag und Nacht, das sind unsere zwei ständigen Begleiter und das jeden Tag.
  4. Die Erde dreht sich von West nach Ost um ihre eigene Achse. Eine Seite wird daher immer von der Sonne angestrahlt, die andere Hälfte liegt daher im Schatten.
  5. Innerhalb von 24 Stunden dreht sich die Erde einmal um sich selbst und durch diese Drehung entstehen also Tag und Nacht. Aber neben Dunkelheit in der
  6. Nacht und Helligkeit am Tag gibt es noch die morgendliche und abendliche Dämmerung. Diese entsteht durch eine diffuse Streuung der Sonnenstrahlenden
  7. an Partikeln in der Erdatmosphäre. Und je nachdem, in welcher Zone der Erde wir uns befinden, kann die Dämmerung unterschiedlich kurz bzw. lang sein. Je
  8. schneller die Erde durch die Erdrotation unter den Horizont sinkt, desto kürzer ist die Dämmerung. Das können wir z.B. in den Tropen beobachten. An den Polen
  9. ist die Entfernung zur Sonne am weitesten. Dort zieht sich die Dämmerung sogar über mehrere Wochen hin. Und wodurch entstehen jetzt die
  10. Jahreszeiten? Sie entstehen ganz einfach durch die unterschiedlichen Positionen, die die Erde zur Sonne einnimmt. Dadurch kommt es zu unterschiedlichen
  11. Beleuchtungsverhältnissen. Die Jahreszeiten bestimmen zusammen mit der Sonne unser Klima. Ihr müsst euch vorstellen, dass unsere Erdachse nicht
  12. senkrecht zur Umlaufbahn steht, sondern geneigt. Die Neigung der Erdachse beträgt ungefähr 23,5°, was man auch Schiefe der Ecliptik nennt.
  13. Betrachten wir jetzt ein Jahr. Das ist auch die Dauer eines Umlaufs der Erde um die Sonne. Die Nordalkugel bekommt im Nordsommer mehr Sonnenlicht bzw. Wärme
  14. ab und erhält somit mehr Wärmeenergie als die Südbkugel. Am 21. Juni steht die Sonne über dem nördlichen Wendekreis im Zenit, was auch als Sonnenwende bekannt
  15. ist. Im Nordwinter ist das dementsprechend umgekehrt und zumindest was die Wärmeenergie angeht, denn dort steht am 21. Dezember die Sonne über dem
  16. südlichen Wendekreis im Zenit. Was es natürlich noch zu wissen gibt, ist folgendes: Zweimal im Jahr sind Tag und Nacht auf der ganzen Erde gleich lang,
  17. nämlich genau 12 Stunden lang. Und diese beiden Tage sind der 21. März und der 23. September. Wenn ihr mehr Bock auf Erdkunde und Geografievideos habt, dann
  18. schaut euch das nächste Video an und klickt auf die Playlist. Alle Links sind auch oben rechts beim I und in der Videobeschreibung.

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