Wodurch entsteht Tag & Nacht und die Jahreszeiten? - Erdkunde einfach erklärt Die Merkhilfe https://www.youtube.com/watch?v=zQaT3U8U6x4 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Jeden Tag haben wir dasselbe Schema. Es ist hell, es ist dunkel, dann wird es wieder hell, dann wird es wieder dunkel. Wir haben den Tag und wir haben die 0:07 Nacht. Aber wodurch entstehen eigentlich Tag und Nacht und welchen Einfluss hat das auf unsere Jahreszeiten? In diesem Video klären wir das. Also, viel Spaß 0:14 und los geht's. [Musik] Tag und Nacht, das sind unsere zwei ständigen Begleiter und das jeden Tag. 0:30 Die Erde dreht sich von West nach Ost um ihre eigene Achse. Eine Seite wird daher immer von der Sonne angestrahlt, die andere Hälfte liegt daher im Schatten. 0:39 Innerhalb von 24 Stunden dreht sich die Erde einmal um sich selbst und durch diese Drehung entstehen also Tag und Nacht. Aber neben Dunkelheit in der 0:48 Nacht und Helligkeit am Tag gibt es noch die morgendliche und abendliche Dämmerung. Diese entsteht durch eine diffuse Streuung der Sonnenstrahlenden 0:55 an Partikeln in der Erdatmosphäre. Und je nachdem, in welcher Zone der Erde wir uns befinden, kann die Dämmerung unterschiedlich kurz bzw. lang sein. Je 1:05 schneller die Erde durch die Erdrotation unter den Horizont sinkt, desto kürzer ist die Dämmerung. Das können wir z.B. in den Tropen beobachten. An den Polen 1:13 ist die Entfernung zur Sonne am weitesten. Dort zieht sich die Dämmerung sogar über mehrere Wochen hin. Und wodurch entstehen jetzt die 1:20 Jahreszeiten? Sie entstehen ganz einfach durch die unterschiedlichen Positionen, die die Erde zur Sonne einnimmt. Dadurch kommt es zu unterschiedlichen 1:28 Beleuchtungsverhältnissen. Die Jahreszeiten bestimmen zusammen mit der Sonne unser Klima. Ihr müsst euch vorstellen, dass unsere Erdachse nicht 1:35 senkrecht zur Umlaufbahn steht, sondern geneigt. Die Neigung der Erdachse beträgt ungefähr 23,5°, was man auch Schiefe der Ecliptik nennt. 1:45 Betrachten wir jetzt ein Jahr. Das ist auch die Dauer eines Umlaufs der Erde um die Sonne. Die Nordalkugel bekommt im Nordsommer mehr Sonnenlicht bzw. Wärme 1:54 ab und erhält somit mehr Wärmeenergie als die Südbkugel. Am 21. Juni steht die Sonne über dem nördlichen Wendekreis im Zenit, was auch als Sonnenwende bekannt 2:05 ist. Im Nordwinter ist das dementsprechend umgekehrt und zumindest was die Wärmeenergie angeht, denn dort steht am 21. Dezember die Sonne über dem 2:13 südlichen Wendekreis im Zenit. Was es natürlich noch zu wissen gibt, ist folgendes: Zweimal im Jahr sind Tag und Nacht auf der ganzen Erde gleich lang, 2:22 nämlich genau 12 Stunden lang. Und diese beiden Tage sind der 21. März und der 23. September. Wenn ihr mehr Bock auf Erdkunde und Geografievideos habt, dann 2:31 schaut euch das nächste Video an und klickt auf die Playlist. Alle Links sind auch oben rechts beim I und in der Videobeschreibung.