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Client Server (Einführung) | Informatik Lernvideo

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Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 53 Zeilen
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  1. Heute ist das Thema Client Server. Äh da erinnern wir uns mal zurück an die letzte Vorlesenseinheit. Da hatten wir gesagt, Client Server funktioniert so,
  2. ne? Es gibt hier so ein paar Rechner, die bestimmte Dienste einbieten und hier gibt's Client, ne? Da sitzen die Menschen davor. Also hier wird eine
  3. Aktion ausgelöst und dann wird erwartet, dass auf der anderen Seite hier eben eine Reaktion passiert, also z.B., dass Daten abgespeichert werden oder dass
  4. irgendwie Kommunikationseinheit fax benutzt wird oder dass eine Seite ausgedruckt wird und so weiter. Das heißt also hier auf der kleinen Seite,
  5. das ist quasi der Kunde, der sagt, ich brauche mal das und der Server der stellt es dann eben bereit. Hier gibt's auch eine kleine Doppelung in der
  6. Bedeutung, also Server nennen wir einmal diese Kiste, also das Gerät, aber eben auch die Software, die hier läuft und eben diese Funktion bereit steht, wird
  7. als Server bezeichnet. So. Wie wie muss jetzt so ein Server implementiert sein? Also, der muss auf das Protokoll reagieren, was wir schon
  8. festgelegt haben. Ja, der muss erkennt alle im Protokoll festgelegten Aktionen im Vorhinein. Ja, jede Aktion ist klar definiert. Ist also völlig klar, wenn
  9. der Klient irgendeinen Befehl schickt, was der Server zu tun hat. Und jeder denkbaren Situation ist eine bestimmte Aktion zugeordnet. So, das heißt, im
  10. Umkehrschluss, der Server reagiert immer auf das, was vom Kleinen geschickt wird und zwar eindeutig, das heißt, der Server muss ein Automat sein. Das können
  11. Sie sich gleich mal merken. Wir werden uns nämlich noch mit der Automaten ähm Programmierung beschäftigen und dann passt es nämlich nachher auch wieder
  12. zusammen. Also schauen wir uns mal ein paar Beispiele an. Einfache Beis einfache Datenhaltung. Ja, wir haben hier einen
  13. Datenkonsumenten und auf der anderen Seite ein Datenspeicher. Ja, also hier das die Maschine hat ein Datenspeicher, das ist in die Rollen relativ leicht zu
  14. identifizieren. Ja, das ist der Client, der möchte hier was abspeichern. Also die Zugriffsrichtung ist die und der macht es dann, ne, führt's dann einfach
  15. aus, ne? Klein Server eindeutige Rollen. So, bei der verteilten Datenhaltung wird es schon schwieriger, ne? Nehmen wir mal an, wir haben mehrere
  16. Datenspeicher, was weiß ich, verschiedene Netzlaufwerke auf verschiedenen Rechnern. Da gibt's ja mehrere Möglichkeiten. Also entweder der
  17. Client macht jedes Mal macht er sich die Arbeit und durchsucht die Datenspeicher einzeln. Gibt's ganz oft. Ja, also ähm hier an der Hochschule haben wir auch
  18. mehrere Laufwerke, das Gruppenlaufwerk, sie haben ihr Homeelaufwerk und so weiter. Wenn Sie was suchen, durchsuchen sie im Prinzip alle Datenspeicher
  19. nacheinander, ne? Das macht der Client hier und er sucht, dann bleibt die Aufteilung wie gehabt. Ich auf der beim Datenkonsumenten den Klein, der
  20. durchsucht den Server, der sucht auf dem Server, der sucht auf dem Server und irgendwann findet er das, was er sucht. Was man aber auch machen könnte, ist,
  21. dass man sagt, na ja, ich mache zwar eine verteilte Datenhaltung hier hinten mehrere Rechner, aber für den kleinen selber sieht es nur aus wie ein
  22. Filserver, ne? Dann würde man sagen, ich habe hier Datenspeicher, da Datenspeicher, da Datenspeicher, der ist verteilt, der ist renondant meinetwegen
  23. oder ist auf verschiedene Rechenzentren verteilt oder einfach nur auf verschiedene Maschinen. Ja, und dann würden man nämlich hier einen kleinen
  24. implementieren, der auf diesen Server zugreift und dieser Server hat intern wieder eine kleinen Komponente, mit derer eben die anderen Datenspeicher
  25. z.B. durchsucht oder Daten abruft und die dann eben entsprechend an den Client ausliefert, ne? Dann sind die Rollen so, dass man im Prinzip auf in diesem
  26. Rechner Server und Client vereint hat. Schauen wir uns mal den Anwendungsfall entferntes Rechnen an. Na, wenn man den ganz einfach betrachtet,
  27. dann ist es einfach. Ich habe hier eine Aufgabe. Ich habe hier ein Rechner, der ganz viel Rechenkapazität hat. Ja, dann mache ich hier client Server. Ich
  28. schiebe die Aufgabe hier hoch und warte einfach, bis das Ergebnis wieder zurückgepurzelt kommt. So, spätestens, wenn ich jetzt zum
  29. Verteilten rechnen komme, ja, da können wir die Rollen anders verteilen. Also, wir können wieder den Klassiker machen. Wir sagen einfach, ich verteile das, es
  30. gibt so ein Scheduler, der verteilt die Aufgaben. Manchmal bauen ja auch Aufgaben aufeinander auf. Das heißt, es wird eine Teilaufgabe berechnet, aus der
  31. ergeben sich neue. Und der Scheduler, der verteilt es jetzt einfach hier, ne? Der ist auf dem kleinen implementiert und der verteilt es jetzt auf diese
  32. verschiedenen Rechen Server. Wenn er ein Ergebnis hat, schickt er das zurück und dann macht er vielleicht eine neue Aufgabe und schickt die wieder an so ein
  33. Server der Rechenkapazität bereitstell. Das hat jetzt den entscheidenden Nachteil, dass der Aufgabensteller hier im Prinzip seinen Client die ganze Zeit
  34. zur Verfügung stellen muss, also im Prinzip anlassen muss. Ja, deshalb macht man das lieber anders, dass man sagt dann der Scheduler, der ist auf einem
  35. Server implementiert. Ja, der klein nimmt die Aufgabe, schiebt die auf den Server und sagt, mach mal. interessiert mich jetzt das Ergebnis und das
  36. Verteilen auf die anderen Server, das macht eben hier dieser Server entsprechend müsste hier dann auch wieder entsprechender Client
  37. implementiert sein in dem Scheduler. Das geht aber auch umgekehrt, dass man es andersrum macht, dass man sagt, na ja, ich schiebe meine Aufgabe auf den
  38. Server, ja, und der macht den hat den Scheduler, macht also verteilt die Teilaufgaben und es ist jetzt nicht so, dass der die
  39. direkt auf die Server verteilt, sondern dass hier diese Rechenknoten auch wieder nur klein sind, die sagen, na, ich habe freie Rechenzeit, ich hole mir mal eine
  40. Aufgabe vom Server, ne? Dann wären das hier oben ja zwei verschiedene Server, nämlich einmal ein Aufgaben Entgegennames Sererver und einmal ein
  41. Teilaufgaben Bereitstellungsserver, ne? Beides sind Serveraufgaben, so dass ich hier verschiedene Clients habe, nämlich einmal den kleinen für ich stelle eine
  42. Aufgabe und laste die hier in den Scheduler ein und einmal einen kleinen für ich hätte mal Rechenkapazität übrig, gibt mir doch mal eine Aufgabe, dann
  43. rechnet er die und schiebt dann das Ergebnis auf den Server zurück und der Server wird dann das im Scheduler vermerken und sagen, ja, diese
  44. Teilaufgabe wurde berechnet und dann entsprechend vielleicht eine andere Teilaufgabe dem Client übergeben. Ja, also so kann man mit diesen kleinen
  45. Serverrollen da ein bisschen spielen, je nachdem was man für eine Anwendung hat. Ja, schauen wir uns mal ein berühmtes Beispiel an, was wir täglich benutzen. W
  46. jetzt der Webserver, ja, haben hier ein Server, ja, und hier ist der Klein, da ist die Rolle völlig klar. Hier ist der Betrachter, der möchte auf der Webseite
  47. was sehen. Und im Webserver drin, also der läuft jetzt hier auf dieser Maschine, da gibt's jetzt mehrere Möglichkeiten. Entweder der holt das,
  48. was Sie da abrufen wollen, direkt aus dem Datenspeicher, aus dem Dateispeicher, also sprich aus dem Filsystem. Ja, oder der führt ein
  49. Programm aus und holt die Daten aus der Datenbank, ne? Also, wenn Sie z.B. ihre personalisierte E-Mailseite hier äh in unserem Exchange System in der FH sehen,
  50. dann wird die ja über ein auf dem Falls auf dem Webserver laufendes Programm berechnet. Also sprich werden die ihre E-Mails aus der Datenbank abgerufen und
  51. dann entsprechend hier dem Klient übertragen. Und wenn Sie dann oben links das Logo z.B. das liegt einfach hier im Dateispeicher rum. Ja, und dann wird es
  52. vom Server auch übertreibend. Klient ist es am Ende ja egal, wo die wo die Daten herkommen. Der Webserver wird dann immer entscheiden, ob er den Dateispeicher
  53. nutzt oder ein Programm ausführt.

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