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Netzwerke und Verteilte Systeme | Informatik Lernvideo

Lernvideos und Vorträge41:20 71.614 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 282 Zeilen
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  1. heute mit dem Thema Netzwerke und verteilte Systeme so zum verteilten System gehönt Netzwerk gehört irgendwie die Möglichkeit Daten zu übertragen und
  2. schauen wir uns erstmal ein paar Begriffe an so ein datenübertragungssystem besteht immer
  3. aus mindestens zwei Datenstationen das können ja mehrere sein die an diesem datenübertragungsweg angeschlossen sind in der Datenstation
  4. selber unterscheiden wir noch die datenübertragungseinrichtung die also quasi die Verbindung zum physikalischen datenübertragungsweg bereitstellt und
  5. die datenendeinrichtung über die wir dann an die eigentlichen übertragenen Daten zu drankommen alsgar drauf zugreifen
  6. können so da gibt also mehrere Gründe jetzt Computer zu verknüpfen äh den ist eigentlich alles gemeinsam
  7. man hat irgendetwas sei Rechenleistung oder irgendeine zentrale Einrichtung die man eben nicht mehr vorh
  8. also auf jedem Rechner sondern die es eben nur an bestimmten Stellen gibt meistens aus Kostengründen so ganz grob kann man unterscheiden zwischen
  9. lastenverbund wo man eben sagt na ja die Rechenleistung Rechenlast die möchte ich nicht irgendwie überall vorhalten sondern die zentralisiere ich das heißt
  10. also da gibt's irgendwie ein kleent den hier und der rechnet eben nicht selber sondern gibt eben Lasten raus dann kann es sein dass es ein
  11. betriebsmittelverbund gibt ich habe jetzt hier mal so ein großen Monitor vielleicht haben sie Cave oder irgendwas oder ein zentralen 3D Drucker aber man
  12. sagt also wir haben di nicht überall also nicht jeder hat dieses Betriebsmittel sondern das steht im Netzwerk bereit das heißt also wenn ich
  13. hier auf dem kleent unterwegs bin kann ich dann eben übers Netzwerk drauf zugreifen dann ganz wichtig Daten und softwareverbund also entweder so ein
  14. filserver ist ja auch z.B in Daten Server ne das lege ich also Dateien drauf ab oder ich habe irgendwelche Software nur zentral das heißt also
  15. überdingt der Client hat die Soft W nicht bei sich installiert sondern eben auf einem zentralen Server also gerade bei Webanwendung ist es ja oft und als
  16. letzte Möglichkeit gibt's den kommunikationsverbund ja dann interessieren mich gar nicht so sehr hier diese anderen Ressourcen die
  17. bereitgestellt werden sondern da geht's mir eigentlich eher darum die Leute die vor diesen Rechnern sitzen miteinander in Verbindung zu setzen also da ist im
  18. Prinzip der Rechnerverbund ein Hilfsmittel um Menschen miteinander zu verbinden schauen wir uns mal an wie das physikalisch gemacht ist also ge
  19. Vertreter wärden jetzt mal das Local Area Network das kennen sie alle das ist das Laden das gibt also innerhalb eines Gebäudes hat eine relativ Hoh
  20. Übertragungsgeschwindigkeit und jetzt so größenordnungsmäßig ist da bei 5 km mit der Technologie Schluss dann gibt's es white area network auch war warn genannt
  21. ja das ist ein weltweites Netzwerk oftmals auch über dedizierte Leitung die angemietet wurden ja da ist die Entfernung unbegrenzt klar geht ja
  22. weltweit ähm ist natürlich dann in der Summe etwas langsamer und jetzt teilweise Nutzung von postleitung also sprich Leitungen
  23. die irgendwo zentral von irgendeinem Dienstleister bereitgestellt werden wo man dann eben sich einmietet und das ganze miteinander vernetzt gut und dann
  24. gibt's natürlich verschiedene Zwischenstufen die uns jetzt mal an der Stelle nicht so direkt interessieren sollen von der Topologie her also wie
  25. schaltet man nachher die Rechner zusammen gibt's ja mehrere Möglichkeiten es gibt ein Stern da werden also alle Stationen hier mit so einer
  26. Zentralstation verbunden dann kann man gibt's eine buskonfiguration das heißt alle ähm Datenstationen sind an so einem
  27. zentralen an so einer zentralen Leitung angeschlossen dann gibt's den Ring da sehen sie hier da ist also im Prinzip immer jeder mit zwei anderen mit dem
  28. nächsten und der letzten in dem Ring verbunden und dann gibt's den Baum sehen Sie mal der Baum ist im Prinzip ja so eine aufge weichte Sterntopologie ne da
  29. und da gibt's halt der ist mit den zweien verbunden und so
  30. weiter so wenn ich jetzt mehrere Datenstationen wie das hier so dargestellt ist an einen so ein Bus anschließe also spricht
  31. die haben irgendwie eine gemeinsame Leitung dann muss es ja irgendwie eine Möglichkeit geben wie die da trotzdem drüber kommunizieren können ich habe das
  32. jetzt mal hier so aufgezeichnet aus der aus der Sicht von dieser Datenstation a die Datenstation a schaut ob irgendjemand schon Daten überträgt das
  33. ist sogenannte Carrier Sense ne wenn sie jetzt sagt möchten ein paar Daten übertragen schaut erstmal nach überträgt irgendjemand anders dann wird die
  34. Datenstation a einfach anfangen Daten zu senden wenn das aber gleichzeitig eine andere Datenstation tut also hier in dem Beispiel die C dann hätten wir multiple
  35. access das heißt also mehrere Datenstationen versuchen gleichzeitig Daten zu senden so das natürlich schlecht ja
  36. also hier hab mal mit diesem roten Kreis symbolisiert also jetzt wird es ja zu einer Kollision kommen ne das ist nennt man dann collision detection
  37. das heißt also das feststellt also irgendwie sind die Daten die da auf dem Bus sind nicht unbedingt die die ich sende da ist irgendwas läuft da
  38. schief und dann hören einfach beide Stationen auf weil die C würde das ja auch merken einfach beide Station auf und dann warten die einfach eine gewisse
  39. Zeit und versuchen es noch mal damit die nicht die gleiche Zeit warten ist das über ein Zufallsgenerator gemacht das heißt beide
  40. warten jetzt eine zufällige Zeit und dann ist es sehr wahrscheinlich so dass beim nächsten Zugriff nur einer den Bus benutzt der andere würde ja dann
  41. nicht anfangen zu senden wenn er feststellt ach da sendet schon jemand anders das ganze sehen da kann man natürlich jetzt
  42. keine Voraussage machen wann ich denn jetzt wirklich meine Daten loswerde ne klar könnte ja sein dass ich fünf mal warten muss oder so dafür ist das Ganze
  43. aber in der Summe sehr sehr schnell ja weil ich habe nur eine Leitung und kann trotzdem sehr sehr schnell meine Daten übertragen wenn ich jetzt aber sage ich
  44. möchte auf jeden Fall sicherstellen dass ich in ein gewissen Zeit meine Daten übertrage also mit derer garantierten
  45. Übertragungszeit dann brauche ich andere Mittel also bräuchte ich entweder andere mit um auf diesen Bus zuzugreifen oder was man auch machen kann
  46. ist z.B das Token Ring Verfahren na beim Token Ring Verfahren ist es so dass es im Prinzip hier einfach nur eine etwas andere Darstellung von dieser
  47. Ringstruktur ich habe also hier ein Medium und alle sind da irgendwie dran angeschlossen so wenn jetzt A nach C etwas senden möchte dann macht er das so
  48. die Datenstationen reichen sich immer so einen datentoken im Kreis der Sender a wir will das losschicken jetzt bekommt der von D irgendwann diesen Token dann
  49. hängt er an den Token dran das was er abschicken will ne das heißt also er hängt in an den Token die Daten dran und die laufen dann hier
  50. rum bis zu C das heißt aber wenn der Token bei B vorbeikommt sind schon Daten drin dann kann B in dem Moment nicht senden das heißt hier bei C kommt das
  51. dann in der garantierten Zeit an dann läuft's hier rum und irgendwann hängt jetzt C was weiß ich hängt dran ich habe die Daten bekommen dann geht es hier
  52. einmal rum und dann kann a sagen okay Daten sind bei C angekommen ich bin zufrieden dann ist der Token wieder frei und jetzt könnte dann beim nächsten Mal
  53. B Daten anhängen das ganze Verfahren ist deutlich langsamer als das als die der buszugriff aber sie sehen ja
  54. sie haben ein Haufen leerleistung also hier läuft der Token ja dann einmal rum nur um einmal quasi ein Datenpaket von A nach C geschaufelt zu haben das
  55. ist relativ langsam aber eben hat den Vorteil ich kann wenn ich weiß welche Daten da verschickt werden kann ich eine Voraussage machen wie schnell ich meine
  56. Daten los werde gut dann gibt's verschiedene Übertragungstechniken ich habe hier mal so ein paar aufgetragen die es heute
  57. gibt und die oder die noch vorhanden sind die man noch bekommen kann also iSDN ist einer der ersten integrated Services digital
  58. Network das läuft über die vorhanden Telefonleitung hat genormt 64 KBit pro Sekunde und kann eben bis zu 155 Megabit aufgebt werden na dann haben wir
  59. den DSL-Anschluss oder asymmetrischen DSL-Anschluss ADSL der läuft auch das ist der den sie im Prinzip heute von der Telekom oder so
  60. kaufen können der nutzt die vorhandene Telefonleitung der hat heute in der Regel irgendwie so ein downstream von 16 Mbit ein Upstream von einem Mbit und
  61. geht so bis 50 Mbit ja das ändert sich natürlich immer mal wieder irgendjemand eine neue Idee für eine bessere Übertragungsart aber das ist so das was
  62. wir heute über die DSL ja auch kaufen können dann gibt's das ATM asynchron Transfer Mode das wird im Wesentlichen in so Backbone Netzen verwendet das
  63. läuft über Twisted Pair oder Glasfaser und kann so 150 bis 650 MBit pro Sekunde übertragen dann gibt's noch ich habe es mal hier sonstige genannt also es gibt
  64. ja noch andere Übertragungstechniken sie können z.B von ihrem energielieferern also von ihrem Stromlieferanten über dieses Powerline
  65. communication angeschlossen werden oder übers Kabelnetz ne Kabel Deutschland und Media wie sie alle heißen die bieten sowas ja an ne da läuft im Prinzip dann
  66. die Kommunikation eben über so ein kxkabel was seiner Zeit von der Telekom verbuddelt wurde dann haben wir ganzen Reihe drahtloser Verfahren die immer
  67. wichtiger werden einmal die ich sag mal nennen sie mal lokale drahlose Verfahren und dann eben die Mobilfunknetze ja also Infrarot und Bluetooth da können wir
  68. unsere Peripherie Geräte anschließen wir haben WLAN was im Prinzip dann das Wireless LAN ist und es gibt Satellitenkommunikation Richtfunk je
  69. nachdem wie viel Geld Sie ausgeben wollen für eine Datenübertragung gibt's hier immer die passende Technologie und dann gibt's eben die mobfunknetze die
  70. irgendwie zentral betrieben werden wo man sich dann eben entsprechend einkauft über ein Vertrag das Wichtigste was wir heute haben ist sicher UMTS gepaart mit
  71. der mit der GPS und das der kommende Standard hier soll wohl das longterm Evolution werden wo im Moment die ersten Tests laufen so das heißt also wir haben
  72. eine ganze Reihe verschiedener Übertragungstechniken wie wir jetzt also letztendlich
  73. die Endgeräte physikalisch mit dem Netz verbinden und trotzdem funktionieren viele Anwendungen unabhängig davon welche Übertragungsart ich genutzt habe
  74. und wie das funktioniert das schauen wir uns gleich mal an hier noch mal eine kurze über überüberblick über die Medien also Twisted
  75. Pair das ist das was wir heute viel beim im WLAN haben das sind dann immer vier oder acht paarweise verdrillte Adern da kann ich immer Punkt zu Punkt mit
  76. verbinden also klassische Sterntopologie immer ein Punkt ist der im am Stern und ein Punkt ist die Maschine so größenordnungsmäßig schaffen
  77. wir da heute 100 m mit dann brauchen wir irgendwie ein Repeater und so 1 Gigabit pro Sekunde ist Standard ist Standardisierung läuft im Moment auf 10
  78. gab raus aber was man so kauft ist im Moment 1 Gigabit robust super leicht verlegbar ja also sie können die um die Ecke legen die Kabel das macht gar
  79. nichts und die sind auch relativ billig also twisted per Kabel kann man im Baumarkt kaufen so vorher gab es oder sind heute auch noch viel im Einsatz
  80. verschiedene Coax Kabel das ist immer jeweils ein Bussystem können also mehrere Maschinen anschließen die thin wires also etwas dünneren ging so bis
  81. 200 m die etwas dickeren bis 500 m da ist aber bei 10 MBit Schluss also da gibt's eigentlich keine schnelleren Übertragungsraten das ganze ist auch gar
  82. nicht so robust also wenn sie so ein korxabel mal um die Ecke legen dann funktioniert es nicht mehr so richtig das heißt also die Verlegbarkeit ist
  83. auch nicht gegeben wenn der Bus nicht mehr jetzt geschlossen ist dann funktioniert funktioniert das Netzwerk nicht mehr also Robustheit und
  84. Verlegbarkeit sind hier nicht so toll Preis natürlich ein Argument also der so ein kaxkabel ist jetzt nicht so teuer aber
  85. heute allein durch die Masse sind sogar die twist PS billiger gut dann gibt's die Glasfaser das sind ganz feine Adern meistens sind die so gebündelt immer in
  86. zweier Schritten also 8 bis 266 feine Adern Glasfaser und die sind in soem Kunststoffträger ne weil die Glasfaser an sich wäre natürlich sehr sehr leicht
  87. beschädigt zu beschädigen da kann man auch immer nur Punkt zu Punkt verbinden also wieder klassische Sterntopologie das ganze funktioniert so
  88. bis 1,5 km danach brauchen sie irgendwie eine Verstärkung ähm und ich sage jetzt mal hier größer als 1 Gigabit ne da ist die Entwicklung im Moment rasant also da
  89. haben wir 10 Gigabit verfügbar und es wird sicher auch irgendwann 100 Gigabit Standard geben und so weiter also sehr sehr schnell
  90. ist in dem Kunststoff eingebettet auch sehr robust aber beim Verlegen ist relativ aufwendig weil da müssen Sie nämlich dann irgendwelche Kurvenradien
  91. einhalten wenn Sie die unterschreiten dann bricht entweder die Glasfaser oder die Übertragung wird gedämpft al so ein bisschen aufwendiger
  92. und das ganze ist natürlich auch nicht billig ne also wen sie glasfasser kaufen das gibt's gar nicht so im im normalen Laden also im Baumarkt kriegen s
  93. zumindest nicht das ist dann schon wieder ein bisschen teurer ne aber je nachdem was man vorhat kann sich das natürlich
  94. lohnen so sieht es aus ne also kxkabel sie sehen hier da gibt's in der Mitte ein Kabel und dann ist hier außen die Schirmung und hier ist im Prinzip die
  95. zweite Phase und dann hier haben wir eine Abschirmung gegen die Umwelt und sie sehen wenn ich das jetzt irgendwo hier Knicke ne dann kommen die sich
  96. natürlich näher und dann funktioniert es nicht mehr ganz so gut Twisted Pair ist relativ einfach sie sehen es sind hier ganz einfache Litzen die sind einfach
  97. nur miteinander verdrillt immer zwei Stück und ich habe eben gesagt acht Stück ist heute der Gigabit Standard dann haben wir einfach 4 x 2 und die
  98. sind ebeno miteinander verdrillt farblich kodiert damit man weiß wo man sie anschließen muss ganz einfache Geschichte gaswasserkabel sie sehen das
  99. ist schon ein bisschen aufwendiger ich habe jetzt auch nur eine schemadarstellung genommen weil das ist natürlich sehr sehr klein ne also hier
  100. dies Glasfaser die ist sehr klein die sitzt liegt liegt in so einem paraffinmantel da drumherum gibt's dann je nachdem wo s es verlegen als das ist
  101. jetzt hier so ein Kabel was man z.B auch in im Meer versenken kann dann gibt's ja noch mal ein extra Kupferrohr und dann eben Kunststoff und Aluminium Höhen und
  102. außenrum eben Stahlseile die das ganze dann als Trosser halten und so können Sie das dann im Meer versenken ja also das heißt die ganze
  103. Kraftübertragung läuft über die Stahlseile s dass die Glasfaser die da in diesem Paraffin schwimmt im Endeffekt möglichst geschont wird weil die Glas
  104. selbst ist nämlich dann doch sehr empfindlich ne das ganze wird erst handhabbar durch die Verpackung Stecker haben wir auch
  105. verschiedene ne also heute das kennen sie das ist der ganz normale iselet Stecker wie wir heute oft haben das waren so die Stecker von den
  106. Koaxialkabeln ja und auf kom wir auch ohne Stecker aus da stecken wir hängen wir das einfach in unser WLAN mal so eine WLAN
  107. Box so und jetzt wissen wir also dass wir physikalisch Rechner verbinden können ich habe jetzt mir zwei verbunden der ist verbunden mit dem wenn wir jetzt
  108. noch ein dritten hätten müssen wir irgendwie überlegen also der ist verbunden mit dem wenn er auf den zugreifen will brauchen noch eine
  109. Verbindung zu dem das würde in der Tat relativ schnell zu einem relativ groß Chaos führen sie sehen das werden immer
  110. mehr Verbindung und irgendwann ist es nicht mehr händelbar also in der Praxis sind nur manche Rechner verbunden das heit also der hier mit dem und der mit
  111. dem hier das sieht ja so ein bisschen aus wie ein Stern die sind also alle mit dem verbunden und so weiter trotzdem ist es möglich dass ich jetzt hier von da
  112. nach da Daten ich habe das jetztmer so als Brief also quasi eine Nachricht versende und es funktioniert deshalb weil die Rechner die dazwischen sind
  113. diese Nachricht immer in die richtige Richtung weitergeben ja wie machen die das also da gibt's erstmal ganz einfaches Hilfsmittel das ist das
  114. Gateway und später und auch der Router beim Gateway ist es so wenn Sie jetzt hier sich mal vorstellen der Mitte sei das Internet dann gibt es jetzt also
  115. Subnetze ja in denen immer ein eine Maschine also ein Gerät das kann hier bei diesem WLAN ist es z.B hier diese WLAN Box oder hier ist es halt eineron
  116. von von diesen Rechnern im Net der ist dafür zuständig dass alle Daten die ins Internet sollen oder von da empfangen werden entsprechend weitergegeben werden
  117. ne das heißt also nur noch einer in so einem Netz ist mit dem Internet verbunden das kennen sie won zu Hause also wenn sie jetzt zum von ihrem
  118. Telekommunikationsanbieter hier so eine Box kriegen ne die hängen sie dann an DSL Kabel da gibt's dann die Verbindung zum Internet und alle Rechner
  119. kommunizieren dann eben über diese DSL Box ja gleiche hier wenn Sie so eine Router haben und dann eben mit dem ins Internet gehen gut wie funktioniert das
  120. das Routing ne also es gibt erstmal für jeden Rechner eine eindeutige Adresse also 10 11 12 dann habe ich hier die 20 die 21 und so weiter wie Sie sehen habe
  121. ich die auch schon mal so ein bisschen vorsortiert also hier sind die Zehner hier sind die 30er hier sind die 20er ja das ganze Netz also das gesamte Internet
  122. ist in sogenannte Subnetze eingeteilt also in unternetze so und wenn ich jetzt quasi hier diese Adresse kenne dann kann ich diesen Rechner auch erreichen so im
  123. Netz sieht es jetzt so aus wir haben bei IPv4 das ist im Moment so das aktuelle Protokoll haben wir 4 Byte pro Adresse ein BTE hatten wir
  124. schon mal gesagt gibt 256 verschiedene Möglichkeiten 256 hoch 4 sind dann ungefähr 4,3 million Milliarden Rechner die wir im Internet
  125. haben können 109 so jeder Rechner muss jetzt nur die Rechner aus seiner unmittelbaren Umgebung kennen ja und einer dieser Rechner dem man alle Pakete
  126. schickt die wo er nicht weiß wo die hinkommen das nennen wir jetzt mal Gateway und dieses Gateway leitet die dann am Ende
  127. weiter das sieht also so aus wir haben hier so ein Subnetz nehmen mal an das wäre jetzt zu Hause in derwg
  128. ja und hier gibt's ein anderes Subnetz mein die Hochschule und dann gibt's hier eben diese Gateways die sind draußen verbunden mit
  129. hier diesem dieser Maschine draußen das muss jetzt nicht unbedingt PC sein das ist irgendein Rechner und den nennen wir Router so jetzt möchte ich also quasi
  130. von hier nach hier eine Nachricht verschicken was passiert als erstes ich kenne die Zieladresse aber ich weiß in meinem
  131. Subnetz hier befindet sich die nicht also schicke ich die Nachricht erstmal zu dem Gateway das Gateway guckt sich die Nachricht an sagt na die gehört
  132. nicht zum Subnetz also muss sie raus schickt er die also raus zu diesem ersten Router der Router guckt die an und sagt ach das Subnetz kenne ich das
  133. ist das hier dann schicke ich die mal an das Gateway von diesem Subnetz der guckt sie Nachricht an und sagt ach Klasse gehört zu meinem Subnetz leite ich also
  134. quasi direkt an den Rechner in dem in meinem Subnetz weiter ne so kann ich jetzt quasi obwohl diese Rechner die hier unten gar nicht kennen kann ich die
  135. Daten rüberschicken ne ich brauche nur die Adresse und dann findet sich äh das Datenpaket findet dann quasi seinen eigenen Weg bzw wird richtig
  136. weitergegeben findet den Weg und das nennen wir Routing als Beispiel wenn man jetzt hier ganz viele Subnetze zusammenschaltet ne dann ergeben sich
  137. hier halt auch Kaskaden von Routern ja wo dieser gibt deine Daten an den weiter der reicht sie vielleicht hier runter der reicht sie hier hoch und er gibt sie
  138. dann an dieses Gateway und der verteilt sie dann in dem Subnetz ja das ganze ist natürlich im Internet noch mal Größenordnung größer das sind so im
  139. Moment die Verbindung hab mal versucht die verschiedenen Datenleitungen also die Übertragungskapazitäten durch
  140. verschiedene Farben darzustellen da gibt's immer mal aktuelle Darstellung schauen Sie mal Wikipedia ist immer immer ein guter Link drin da sehen sie
  141. hier so Hotspots da wo richtig viele Rechner miteinander versetzt sind ja und so sieht das Internet eben heute aus mit den wichtigsten Hauptleitungen und da
  142. sehen sie auch das ganze ist natürlich viel viel kaskadierter als wir das jetzt hier in dem Beispiel nachvollzogen haben gut also oben drüber gibt es
  143. offensichtlich irgendwas was auf diesen allgemeinen Adressen basiert und unten drunter also da wo wir jetzt quasi die Sachen zusammenstecken da gibt's jetzt
  144. verschiedene Arten der Datenübertragung die kann man ein bisschen klassieren also ein bisschen näher unterteilen einmal die Verbindungsart die
  145. Vermittlungsart die Richtung und Übertragungsart schauen wir uns mal die verschiedenen Sachen an also bei der Verbindungsart gibt's jetzt verschiedene
  146. Möglichkeiten also ich könnte ja eine Standleitung haben das heißt also z.B diese diese kommunikationsknoten und diese Rechner die sind alle fest
  147. verbunden das heißt ich schicke hier irgendwie über meine Verbindung Daten Daten raus die werden hier rüber gerutet und landen dann hier hinten
  148. ja meistens sind diese Leitungen dann irgendwie in der eine verbindungskapazität also nicht wirklich eine physikalische Strippe aber gedacht
  149. sind es dann schon richtige feste Standleitung das ist im Prinzip das was wir heute auch haben wen wir DSL haben ja sie haben im Prinzip immer eine
  150. Netzwerkverbindung die wird gar nicht mehr abgebaut was es aber auch gibt früher war das weiter verbreitet sind Wählverbindung das heißt wenn ich jetzt
  151. feststelle ich möchte hier den Daten verschicken dann wird eben auf dieser Strecke werden entsprechend die Wählverbindung zusammengeschaltet damit
  152. diese Verbindung nachher steht ja das war früher ganz normal Daten fern Übertragung DFÜ das lief üers Telefonnetz da hat man sich eingewählt
  153. und hat eben die Daten übertragen das wird dann auch nur bei Bedarf erstellt das heißt also das Netz ist zwar da aber ich benutze quasi die eine Leitung die
  154. ich brauche nurze dem Zeitpunkt wo ich sie brauche schauen uns noch mal die Vermittlungsart an also die eine
  155. Vermittlungsart ist die kontinuierliche Vermittlung das heißt also hier ist die Leitung steht fest und ich habe im Prinzip kann ich mir das vorstellen wie
  156. als wäre das ein durchgängiger Draht ich lege also hier vorne irgendein Signal an hei Sprache oder eben irgendwelche modulierten Daten und dann laufen die
  157. eben durch das Netz durch und auf der anderen Seite kann ich die genau wieder abgreifen bei der Paketvermittlung ist es so dass ich
  158. jetzt meine Nachricht in so Pakete verpacke und das Netz ist jetzt in der Lage diese Pakete weiterzugeben so wie wir das eben in diesem Beispiel mit
  159. diesem Briefumschlag hatten ja da wird also nicht kontinuierlich das System zusammengeschalt und dann wird kontinuierlich gesendet sondern ich pack
  160. das was ich senden möchte in Pakete und das System gibt dann die Pakete so schnell weiter dass es aussieht als wäre da eine feste kontinuierliche
  161. Vermittlung zumindest sieht's heute so aus heute ist es Netz schnell genug vorher hat man das schon no gemerkt da war eine gewisse Latenz drin also eine
  162. Verzögerung dann gibt es ja auch wenn man jetzt gerade in Richtung Hardware geht verschiedene Richtungen richtungsarten ne der Übertragung da
  163. gibt's den simplex das heißt der kann zu dem Daten übertragen aber nicht umgekehrt ne wenn Sie sich jetzt z.B so eine ringarchitektur vorstellen könnten
  164. jetzt hier noch andere sitzen und die können immer nur in eine Richtung Daten senden ne weil diese Strecke ist eine simplexstcke da geht's immer nur in eine
  165. Richtung dann gibt's ein Halbduplex Verfahren das heißt äh die Richtung wird umgeschaltet es ist aber immer nur eine Richtung
  166. gleichzeitig möglich ja das kennen Sie vielleicht noch vom cbfunk da kann ich ja drücken auf den auf den Knopf an meiner cbfunkstation und dann sende ich
  167. der andere kann empfangen wenn er auch drückt empfängt er nicht ähm und dann brauche ich aber irgendwie eine Art Protokoll dass der andere aufprechen
  168. kann ne da gibt's ja dieses over und dann sage ich okay ich sag zwei drei Sätze dann sage ich over dann weiß der andere aha jetzt darf er auch reden ne
  169. dann ist im Prinzip so eine Art Protokoll auf Gegenseitigkeit jeder gibt irgendwann die Frequenz frei und dann kann der andere auch einsprechen das
  170. nennen wir Halbduplex es gibt also nur eine Richtung und die kann ich umschalten und dann gibt es duplexverfahren da gibt's
  171. beide Richtungen gleichzeitig da kann ich also der eine kann Senden der andere kann senden und das immer
  172. gleichzeitig ohne ohne dass sich die beiden Richtungen beeinflussen so und dann gibt's noch die Frage der Übertragungsart also ist im Prinzip die
  173. Frage wie viel Leitung ich hier zwischen zwei m Datenstationen verlegen muss da gibt's einmal bit seriell und bit parallel Bit
  174. ist wieder hier unsere kleinste Informationseinheit und dann kann man hier was weiß ich eine gewisse Spannung oder ein potentialabstand auf so eine
  175. Leitung legen und wenn ich jetzt hier so ein Wort aus 8 Bit übertragen wollte 001 001 damit auf der anderen Seite 001 001
  176. Empfang und wieder zu diesem Wort zusammengesetzt parallel geht es auch also bit parallel wer dann ich übertrage in einem Rutsch das Wort
  177. 0011 und Empfang es auf der anderen Seite genauso wieder dann hätte ich das ganze Wort drüben empfangen gut und dann nächste Wort übertrage ich dann eben
  178. wieder 8 Bit parallel und so weiter so das war jetzt meine grobe Klassifizierung der Übertragungsmöglichkeiten so nachdem wir
  179. jetzt also uns angeschaut haben wie wir die Datenstation in unserem Fall eben die Rechner miteinander verknüpfen können schauen un mal an wie dieser
  180. Datenaustausch überhaupt abgewickelt wird also es gibt ja meistens ein Zweck also wenn ich jetzt ein fallserver mir anguck dann ist der Zweck ich tausche
  181. Daten aus damit am Ende eine Datei auf diesem fallserver liegt ne so und dazu brauche ich ein Protokoll Protokoll ist ein Satz von festgelegten Regeln nach
  182. der zwei Kommunikationspartner ihren Datenaustausch miteinander abwickeln ja das heißt da wird festgelegt was gemacht werden muss um eben diesen speziellen
  183. Zweck z.B Speichern von Daten oder das Ansteuern von dem entfernten Drucker zu erreichen so und daraus folgt eigentlich ein paar Eigenschaften eines Protokolls
  184. also erstmal müssen alle am am Protokoll Beteiligten alle vorzunehmenden Aktionen im Voraus kennen ja also es muss der falls muss wissen
  185. wenn dir in der Befehlssatz kommt dann muss ich die Dateil speichern oder dann muss ich das an der Datei anhängen und so
  186. weiter so dann ganz wichtig alle am Protokoll Beteiligten müssen sich an die vereinbarten Regeln halten ne wenn also eine Maschine sich anders verhält dann
  187. weiß die andere Seite nicht mehr was sie was sie tun muss ja das ist auch sehr sehr genau def also das Protokoll das darf nämlich keine Mehrdeutigkeiten
  188. aufweisen jede Aktion muss klar definiert sein sass keine Missverständnisse möglich sind sehen sie schon worauf das rauslaufen soll das
  189. liegt einfach daran dass ähnlich wie beim Programmieren die Maschine ja nicht selber denkt dass eben auch Computer wirklich untereinander mit Hilfe von
  190. Protokollen Aufgaben abarbeiten können ne da kann ich jetzt nicht einfach sagen wie was weiß ich wenn ich beim Pizza Taxi
  191. anrufen sage ich brauche eine Tonno in Groß in die sowieso Straße 3 kann ich auch sagen ich möchte eine Thunfischpizza oder sonst was dem völlig
  192. egal oder sie sagen ich will die 43 von der Karte dann schickt er ihnen schon die richtige Pizza hier der Computer muss ganz genau wissen was er tun soll
  193. das ist ähnlich beim Programmieren selbst da müssen sie es ja auch ganz genau angeben was er tun soll und dann macht er das auch so so und das
  194. Protokoll ganz wichtig muss vollständig sein das heißt es muss zu jeder denkbaren Situation eine bestimmte Aktion zugordnet sein ne also egal was
  195. passiert Protokoll muss immer vorgeben wie sich der Kommunikationspartner Verhalten muss so und damit das Ganze jetzt auch auf verschiedenen
  196. Technologien funktioniert hat man das in sogenannte Protokollschichten eingeteilt ich habe hier mal das OS7 Schichtenmodell ganz oben gibt die
  197. sogenannte Anwendungsschicht Application Layer und da wird im Prinzip das was Sie erreichen wollen die Anwendung definiert so die sitzt auf einer repräsentations
  198. Schicht die entschlüsselt die Daten konvertiert die und so weiter das heißt also hier wird im Prinzip aus irgendwie a mehreren Bits werden dann z.B
  199. Zeichenketten gemacht und so weiter da drunter gibt's die Sitzungsschicht die startet und beendet die Sessions und sorgt dafür dass die Daten in der
  200. richtigen Reihenfolge ankommen also stellen sich vor bei der Paketvermittlung die Pakete kommen unterschiedlich schnell an ja dann
  201. stellt die Sitzungsschicht sicher dass am Ende diese Pakete wieder in der richtigen Reihenfolge sind da drunter ist die Transportschicht die sorgt dafür
  202. dass die Pakete auch vollständig übertragen werden wenn sie nicht vollständig übertragen werden auf den darunterliegenden Schicht dann sorgt
  203. diese Schicht dafür dass das Paket noch mal angefordert wird dann kommt die Netz werkschicht Network Layer da wird das Routing gemacht also was wir eben
  204. gesehen haben mit dem verschiedenen Routern die dann immer nur den nächsten und übernächsten Knoten und so weiter kennen das passiert auf der
  205. Netzwerkschicht da drunter gibt's die Verbindungsschicht ne also hier die sorgt dafür dass von einem Knoten zum anderen Knoten tatsächlich
  206. ähm die Daten übertragen werden basiert heute meistens auf Mac ID also im Prinzip das was im WLAN eindeuti oder oder oder normalen LAN eine eindeutige
  207. ID ist das wird hier macht wird hier durch diese Verbindungsschicht äh spezifiziert und ganz unten gibt's dann die physikalische Schicht also sprich
  208. physical layer da geht's dann wirklich um die Signale die auf dem Kabel oder eben auch im Funknetz über Antenne gehen festgelegt sind so wie funktioniert das
  209. Ganze also das ganze funktioniert jetzt so dass hier wenn ja einer was sendet das ganze erstmal über die Anwendungsschicht läuft und die
  210. Anwendungsschicht gibt's dann an die Präsentationsschicht weiter hier oben fühlt es sich so an als ob die Anwendungsschicht gleich mit dieser
  211. Anwendungsschicht spricht tut sie aber nicht denn sie sorgt dafür dass die Präsentationsschicht das entsprechend umsetzt dann sieht es so aus es würden
  212. die miteinander sprechen aber in Wirklichkeit werden die Daten immer weiter nach unten durchgegeben und dann eben hier wieder hochgegeben so der
  213. Vorteil an der ganzen Geschichte ist ich kann jetzt diese einzelnen Schichten solange hier diese Übergänge definiert sind kann ich die austauschen ne das
  214. heißt ich kann im Prinzip wenn ich hier unten nur den physikalische Schicht austausche wie es z.B bei einem LAN und bei einem WLAN ist ne bei dem isnet LAN
  215. und bei einem isnet WLAN ist einfach nur die physikalische Schicht ausgetauscht der Rest bleibt gleich das heißt ich kann alles benutzen was ich
  216. implementiert habe an Software und dann auch an Hardware bis hier runter und hier unten ist dann einfach die physikalische Schicht ausgetauscht ja
  217. oder ich sage ich habe hier eine ganz andere Netzwerktechnologie ja z.B statt dem isernetten Tring dann ist einfach nur diese beiden hier ausgetauscht der
  218. Rest funktioniert weiter das heißt ich kann hier weiter durchgehen das ist der anwendungsficht auch völlig egal was hier unten für ein physikalisches
  219. Übertragungsmedium herrscht oder eingestüpselt ist ja es geht einfach nur stumpf auf die Präsentationsschicht auf die Sitzungsschicht und so weiter das
  220. heißt die Daten fließen hier durch und es fühlt sich am Ende so an als würden diese beiden anwendungsschichten also sprich die beiden Anwendungsteile
  221. miteinander reden so und dann gibt natürlich noch die Frage wer redet mit wem also es gibt einmal den Ansatz
  222. da haben sie im Prinzip gleiche Peer Toper also gleichgestellte untereinander gibt hier Haufen Arbeitsstationen ein hat vielleicht ein Drucker die andere
  223. hat ein Faxanschluss und wenn jetzt der hier einen Fax braucht dann müsste er auf irgendeine Weise diese Maschine finden und wenn die an ist kann er es
  224. benutzen wenn die aus ist hat er ein Problem anderer Ansatz wäre der klein serveransatz wo ich sag ich habe einfach Arbeitsmaschinen klein und die greifen
  225. auf Server zu die nicht zu keinem anderen Zweck da da sind als bestimmte Dienste anzubieten ne also hier z.B Kommunikationsserver wä dann unser Fax
  226. oder unser DSL-Anschluss dann haben wir ein Datenbank Server das heißt der ist nur dafür da diese Datenbank bereitzustellen oder ein Druckerserver
  227. ne analog zu dem hier der stellt einfach nur den druckerbreit und da kann ich jetzt die Maschinen so auslegen ja das müssen ja nicht immer so dicke Tauer
  228. sein das können ja beim Drucker Server ist das ja heute so ein Zigarettenschachtel großes Gerät ja und der Kleint wenn wenn der im Netz ist
  229. guckt sich das an sagt ja der Drucker ist immer da dann kann ich auch immer drucken gut und dann kann man sich natürlich überlegen wenn ich jetzt in so
  230. eineer so eine Software verteile also wenn ich sag es gibt ein kleinen Teil und es gibt ein Serverteil na dann kann ich auch verschiedene Aufgaben in dieser
  231. Software verteilen ich habe also einmal die Aufgabe Datenhaltung abspeichern dann habe ich die eigentliche Anwendung also die Funktion die der Benutzer
  232. benutzen will und dann habe ich so eine Präsentation also das was auf dem Bildschirm zu sehen ist ne also jetzt kann ich das an verschiedenen
  233. Stellen durchschneiden also ich könnte hingehen könnte sagen ja ich ma nur die Präsentation auf dem Client und dazwischen ist dann das Netz und die
  234. ganze Anwendung die ganze Datenhaltung findet hier auf dem Server statt ich kann auch hingehen kann sagen ne ich habe ein Anwendungsteil hier und
  235. Anwendungsteil auf der Serverseite Datenhaltung komplett auf der Serverseite Präsentation ist komplett im kleent aber die Anwendung selber die
  236. kommuniziert jetzt mit einem eigenen Protokoll über das Netz was man früher gemacht hat ganz gerne war also Datenhaltung
  237. entfernt also auf dem Server Anwendungen Präsentation komplett das n man Fett Client und da hat man quasi übers Netz direkt auf die Datenbank
  238. zugegriffen ist relativ einfach zu programmieren Sie haben ja hier nur so ein klein und dann haben sie die Datenhaltung einfach entfernt das kann
  239. man transparent machen das merkt der Klient Klient unter Umständen nicht mal dass die Datenbank gar nicht bei ihm liegt so dann gibt gibt's auch noch die
  240. Möglichkeit die Daten verteilt zu halten na das haben wir hier m dann ein datenhaltungsteil auf dem Server und ein datenhaltungsteil Lokal
  241. und im Prinzip entwickelt sich ja sage ich mal die Geschichte immer von links nach rechts und dann fängt sie irgendwie vorne wieder an also wir haben
  242. hier ganz ursprünglich mal Terminals gehabt das heißt also da war die Präsentation auf der kleinen Seite und die ganze Anwendung lief auf einem Host
  243. dicker Rechner irgendwo im Keller und da hatte jeder so ein Terminal und D konnte damit arbeiten und da wurde im Prinzip nur Zeichen dargestellt dann ist man
  244. irgendwann hingegangen hat gesagt nee wir wollen ja als dann die Kleinrechner damals hießen sie also Mikrocomputer heute W sagen PCs aufkamen haben wir
  245. gesagt ein Teil der Anwendung lassen wir mal lokal laufen dann gab es dann spezielle Clients für eine Anwendung ne das heißt da ging also irgendwie ein
  246. Fenster auf und das wurde alles lokal gemacht und dann hat die im Prinzip dann hinten gegen so ein Serverteil gearbeitet diese Anwendung hat hat dann
  247. die Datenhaltung komplett im Netz gemacht ne das funktioniert dann auch nur wenn auch Netz da ist ne ja später das waren dann diese Fett cins hat man
  248. gesagt na ja wir programmieren einfach eine ganz normale Anwendung und die schiebt einfach die Daten üb Netz schickt einfach die Daten an so eine
  249. Datenbank dann war das hier hinten nur noch so ein datenbanksver m und dann irgendwann hat man gesagt okay ich lass so ein Daten Anteil mit
  250. auf dem kleent ja das wird man heute sind das so dieses Smart Clients ja im Prinzip hat es wieder von vorne angefangen ja wenn sie jetzt so mal
  251. schauen hier das sieht so ähnlich aus wie eine Webanwendung das heißt also die ganze Anwendung ja was weiß ich Google Mail läuft alles auf dem Server das
  252. einzige was gemacht wird auf der auf der kleinen Seite ist eine gewisse Präsentation ja dann hat man die weiterentwickelt es wurde hier kam hier
  253. immer mehr JavaScript ins Spiel wir haben dann hier die ganze Großteil der Anwendung
  254. mittlerweile hier also wo dann im Client also im Webbrowser so Drag and Drop Sachen realisiert werden dann der nächste Schritt den es ja auch schon gab
  255. ist dass man im Prinzip nur noch die Datenhaltung auf dem Server macht und die komplette Anwendung in Javascript geschrieben ist und auf dem Server auf
  256. dem Client läuft ne und jetzt in den in der aktuellen Entwicklung mit HTML5 sieht ja sogar so aus dass wir sogar noch ein Schritt
  257. weitergehen wirklich so smart Clients bauen wo hier auch ein Teil der Daten Haltung mit im Webbrowser in dem Fall also auf dem Client ist und dann eben
  258. noch ein datenerhaltungsteil auf dem Server die sich dann entsprechend üers Netz synchronisieren ja und ich denke mal als nächstes wird's dann wieder hier
  259. vorne anfangen wir werden es sehen so jetzt schauen wir mal an also das haben wir eben kennengelernt es gibt also dieses OSI 7 Schichtenmodell ne mit
  260. sehr fein gegliedert was welche Schicht tut und in der Realität schau mal hat sich dieses TCPIP haben Sie sicher schon mal gehört oder hier kann noch UDP
  261. stehen UDP IP durchgesetzt so das bietet im Prinzip die gleichen Funktionen wie das nur ist ein bisschen anders aufgeteilt die Anwendungsschicht ist
  262. hier etwas dicker sie sehen also die ganze Präsentation das sitzungsmanagement und die eigentliche Darstellung für den für den User ist
  263. komplett hier in einer ich sage jetzt mal dicken Anwendungsschicht gelandet da drunter ist die Transportschicht das ist das TCP ja das beschreibt wie
  264. ich die Daten in der richtigen Reihenfolge wieder zusammenbaue das ist auch im Betriebssystem implementiert das heißt die Anwendung sagt einfach liebes
  265. Betriebsystem ich brauche n TCP Socket und dann bekommt es die da drunter ist die internetschicht auch die ist im Betriebssystem implementiert das sehen
  266. Sie wenn Sie auf Ihr Netzwerkadapter klicken rechte Maustaste in Windows oder eben im Apple auf die auf die Konfiguration gehen dann sehen sie ah da
  267. ist irgendwie internetschicht das da steht da meistens ipv5 IPv6 und da gibt's dann eben diese IP
  268. Adresse und so weiter da drunter ist dann die Verbindungsschicht und das hängt jetzt davon ab auch die physikalischicht was in Ihrer Maschine
  269. verbaut ist ne also meistens ja irgendwie heute in WLAN Chip nach dem enet Standard oder eben Ethernet Büchse also wo sie das Einstecken stecken
  270. können und das funktioniert das heißt also solange dieser Teil hier sauber im
  271. Betriebssystem implementiert ist ist der Anwendung das ist völlig egal was da drunter an physikalischer Schicht ist sehen sie ja auch wenn Sie
  272. jetzt Ihren Rechner ihren Laptop zu Hause ins LAN stecken funktioniert ja alles genauso wie als wenn sie hier in der F im WLAN sind ja das heißt also dem
  273. dem der Anwendung ist völlig egal was da unten für eine Topologie und für eine Technologie sonst was drunter steht Vorteil ist natürlich wenn jetzt einer
  274. auf die Idee kommt sagt ich habe eine ganz tolle Idee wir bauen das noch viel schnellere Netzwerke ja dann brauchen wir nur den unteren teilaustauschen
  275. alles andere funktioniert weiter so da das hier ich sage jetzt mal im Moment der Kern von dieser ganzen interneidee ist wird es auch oft als
  276. TCPIP oder einfach nur als IP Architektur bezeichnet so als Beispiel schauen mal hin also Anwendungsschicht sie kennen es
  277. bei E-Mail da haben sie SMTP Pop 3 im je nachdem mit mit welchem Protokoll sie mit ihrem E-Mail Provider Rechen basiert alles auf TCPIP und unten drunter hängen
  278. dann irgendwelche Technologien die das ganze implementieren dateit transansfer z.B Fall Transfer Protokoll neweder NNTP Terminal Zugriff über Telnet oder SSH
  279. alles setzt einfach hier auf das TCPIP auf genauso wie das HTTP für ihren HTML Browser also ihre Webanwendung im Prinzip hier oben kann ich
  280. reinprogrammieren was ich will das hier unten bringt mein Betrieb System mit und diesen Anschluss hier und die Treiber die sind auch eben dann eben
  281. hardwarepzifisch und äh ja auch Betriebssystem spezifisch natürlich die Treiber und die Placken sich dann hier ein und dem FTP kleinen sage jetzt mal
  282. ist es völlig egal wie das dann unten drunter implementiert ist

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