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Will Future oder Going to Future: Unterschied einfach erklärt!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 31 Zeilen
- Um über die Zukunft in Englisch zu sprechen, benutzt du entweder das Will Future oder das Going to Future. Aber wann ist welche Zeitform die richtige?
- Das erklären wir dir jetzt. Am deutlichsten unterscheiden sich die beiden Zeitformen in ihrer Bildungsweise. Die spiegelt sich schon
- in ihrem Namen wieder. Für das Will Future brauchst du das Wort will und den infinitiv. Für das Going to Future brauchst du auch den Infinitiv, das
- Hilfsverb to be und was am wichtigsten ist den Ausdruck going to. Während du also im will Future sagen könntest: "We will be there on time",
- würde ein Satz im going to Future so aussehen: Oh no, we are going to be late. Aber woher sollst du nun wissen, wann
- welche Zeitform die richtige ist? Das Problem ist leicht gelöst, denn für beide Zeitformen sind genaue Verwendungsarten festgelegt. Wenn du die
- kennst, ist eine Verwechslung ausgeschlossen. Schauen wir uns die jeweiligen Situationen also einmal genau an. Das Will Future benutzt du, um
- spontane Entscheidungen auszudrücken. Das ist z.B. der Fall, wenn du in einem Restaurant nach kurzer Überlegung etwas bestellst. Häufig sind solche spontanen
- Eingebungen deshalb durch Formulierungen wie I think oder I guess gekennzeichnet. Das Going to Future verwendest du stattdessen für Dinge, die du dir fest
- vorgenommen hast. Dahinter steht also eine gute Portion Entschlossenheit. Ob das in einem bestimmten Satz der Fall ist, kannst du leicht überprüfen, indem
- du im Deutschen ein Vorhaben hinzufügst. Klappt das problemlos, brauchst du das Going to. Mit dem Will Future kannst du neben
- spontanen Entscheidungen auch Vorhersagen und Vermutungen über die Zukunft anstellen. Häufig werden dabei Adverbien verwendet, die eine
- Wahrscheinlichkeit ausdrücken, wie probably, surely oder maybe. Zu solchen Vorhersagen gehören auch Versprechungen und Drohungen.
- Das Going to Future kannst du ebenfalls für Vorhersagen benutzen. Die sind aber viel konkreter als um will Future und basieren auf eindeutigen Anzeichen. Es
- handelt sich also eher um logische Schlussfolgerungen. Statt Versprechungen und Drohungen drückst du mit dem Going to Future
- Befehle aus. Zuletzt benutzt du das World Future auch für unabwendbare zukünftige Ereignisse. Das sind Ereignisse, auf die du selbst
- keinerlei Einfluss hast, die also passieren, ohne dass du groß etwas dagegen tun kannst. Bei Weigerungen ist es das genaue
- Gegenteil, denn hier drückst du aus, dass du etwas auf keinen Fall tun möchtest und dass eine bestimmte Sache somit nicht eintreten wird. Dafür
- benutzt du das Going to und kannst so etwas mehr Einfluss auf die Zukunft ausüben. Sehr schön, das Wichtigste ist damit
- schon geschafft. Du möchtest kostenlose Bildung unterstützen? Dann abonniere unseren Kanal.
- Schauen wir uns als nächstes die Verneinung in den beiden Zeitformen an. Die läuft im Wesentlichen gleich ab. Dabei fügst du die Verneinung not an
- zweiter Stelle in der jeweiligen Form ein. Also beim will future nach dem will und beim going to Future nach der Form von to be.
- Wie bei den meisten Zeitformen in Englisch gibt es auch hier für beide passende Kurzformen. Beim Will Future entsteht dabei die neue Form Won't. Sie
- setzt sich aus dem W von Will und einer gekürzten Verneinung zusammen. Verbunden sind die beiden Teile durch ein O, das die Aussprache erleichtert.
- Während es beim Will Future nur diese eine Kurzform gibt, kannst du beim Going to meist zwischen zwei möglichen Kurzformen wählen. Dabei wird entweder
- das Not verkürzt und direkt an die Form von to be angehängt oder was häufiger der Fall ist, das Hilfsverb selbst wird abgekürzt und direkt in das Objekt
- angehängt. Bei setzen mit Ist das sogar die einzige mögliche Form. Perfekt. Zum Schluss schauen wir uns nur noch schnell an, wie du Fragen in den
- beiden Zeitformen bildest. Bei beiden Zeiten stellst du dafür die Satzstellung um. Im Will Future ziehst du das Will an den Anfang des Satzes und im Going to
- die jeweilige Form des Hilfsverbs to be. Super, jetzt weißt du bestens Bescheid über Will und Going to Future. Für die Zeitform in der Zukunft war es das aber
- noch nicht. Da gibt es noch ein paar mehr, die du kennen solltest. Hier geht's gleich weiter mit dem Future Perfect. Also bleib dran.
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Zum Nachlesen
Futur composé‚nahes Futur', Futur immédiat, wörtl. ‚unmittelbare Zukunft') bezeichnet eine französische modale Zeit der Zukunft, die etwa dem deutschen Futur I entspricht.
FuturDeutsch · „Marion wird morgen gegen 16:30 Uhr eintreffen.“ (Futur I, futurum simplex, einfache Zukunft) · „Egon wird morgen vor dem Abendessen eingetroffen sein.“ …
Futur simpleDas Futur simple ist ein Tempus der französischen Sprache. Es entspricht dem deutschen Futur I. Inhaltsverzeichnis. 1 Verwendung; 2 Beispiele.
Simple PresentFrage- und Verneinungsform · 1. Person Singular: Do I wish for snow? · 2. Person Singular: Do you wish for snow? · 3. Person Singular: Does he/she/it wish for snow …