Will Future oder Going to Future: Unterschied einfach erklärt! Studyflix https://www.youtube.com/watch?v=uVWqFDqIF4A Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Um über die Zukunft in Englisch zu sprechen, benutzt du entweder das Will Future oder das Going to Future. Aber wann ist welche Zeitform die richtige? 0:08 Das erklären wir dir jetzt. Am deutlichsten unterscheiden sich die beiden Zeitformen in ihrer Bildungsweise. Die spiegelt sich schon 0:16 in ihrem Namen wieder. Für das Will Future brauchst du das Wort will und den infinitiv. Für das Going to Future brauchst du auch den Infinitiv, das 0:25 Hilfsverb to be und was am wichtigsten ist den Ausdruck going to. Während du also im will Future sagen könntest: "We will be there on time", 0:36 würde ein Satz im going to Future so aussehen: Oh no, we are going to be late. Aber woher sollst du nun wissen, wann 0:45 welche Zeitform die richtige ist? Das Problem ist leicht gelöst, denn für beide Zeitformen sind genaue Verwendungsarten festgelegt. Wenn du die 0:55 kennst, ist eine Verwechslung ausgeschlossen. Schauen wir uns die jeweiligen Situationen also einmal genau an. Das Will Future benutzt du, um 1:03 spontane Entscheidungen auszudrücken. Das ist z.B. der Fall, wenn du in einem Restaurant nach kurzer Überlegung etwas bestellst. Häufig sind solche spontanen 1:12 Eingebungen deshalb durch Formulierungen wie I think oder I guess gekennzeichnet. Das Going to Future verwendest du stattdessen für Dinge, die du dir fest 1:22 vorgenommen hast. Dahinter steht also eine gute Portion Entschlossenheit. Ob das in einem bestimmten Satz der Fall ist, kannst du leicht überprüfen, indem 1:30 du im Deutschen ein Vorhaben hinzufügst. Klappt das problemlos, brauchst du das Going to. Mit dem Will Future kannst du neben 1:39 spontanen Entscheidungen auch Vorhersagen und Vermutungen über die Zukunft anstellen. Häufig werden dabei Adverbien verwendet, die eine 1:46 Wahrscheinlichkeit ausdrücken, wie probably, surely oder maybe. Zu solchen Vorhersagen gehören auch Versprechungen und Drohungen. 1:56 Das Going to Future kannst du ebenfalls für Vorhersagen benutzen. Die sind aber viel konkreter als um will Future und basieren auf eindeutigen Anzeichen. Es 2:05 handelt sich also eher um logische Schlussfolgerungen. Statt Versprechungen und Drohungen drückst du mit dem Going to Future 2:12 Befehle aus. Zuletzt benutzt du das World Future auch für unabwendbare zukünftige Ereignisse. Das sind Ereignisse, auf die du selbst 2:21 keinerlei Einfluss hast, die also passieren, ohne dass du groß etwas dagegen tun kannst. Bei Weigerungen ist es das genaue 2:29 Gegenteil, denn hier drückst du aus, dass du etwas auf keinen Fall tun möchtest und dass eine bestimmte Sache somit nicht eintreten wird. Dafür 2:37 benutzt du das Going to und kannst so etwas mehr Einfluss auf die Zukunft ausüben. Sehr schön, das Wichtigste ist damit 2:46 schon geschafft. Du möchtest kostenlose Bildung unterstützen? Dann abonniere unseren Kanal. 2:53 Schauen wir uns als nächstes die Verneinung in den beiden Zeitformen an. Die läuft im Wesentlichen gleich ab. Dabei fügst du die Verneinung not an 3:01 zweiter Stelle in der jeweiligen Form ein. Also beim will future nach dem will und beim going to Future nach der Form von to be. 3:11 Wie bei den meisten Zeitformen in Englisch gibt es auch hier für beide passende Kurzformen. Beim Will Future entsteht dabei die neue Form Won't. Sie 3:20 setzt sich aus dem W von Will und einer gekürzten Verneinung zusammen. Verbunden sind die beiden Teile durch ein O, das die Aussprache erleichtert. 3:29 Während es beim Will Future nur diese eine Kurzform gibt, kannst du beim Going to meist zwischen zwei möglichen Kurzformen wählen. Dabei wird entweder 3:37 das Not verkürzt und direkt an die Form von to be angehängt oder was häufiger der Fall ist, das Hilfsverb selbst wird abgekürzt und direkt in das Objekt 3:46 angehängt. Bei setzen mit Ist das sogar die einzige mögliche Form. Perfekt. Zum Schluss schauen wir uns nur noch schnell an, wie du Fragen in den 3:56 beiden Zeitformen bildest. Bei beiden Zeiten stellst du dafür die Satzstellung um. Im Will Future ziehst du das Will an den Anfang des Satzes und im Going to 4:06 die jeweilige Form des Hilfsverbs to be. Super, jetzt weißt du bestens Bescheid über Will und Going to Future. Für die Zeitform in der Zukunft war es das aber 4:17 noch nicht. Da gibt es noch ein paar mehr, die du kennen solltest. Hier geht's gleich weiter mit dem Future Perfect. Also bleib dran. 4:25 Dir hat das Video gefallen? Für mehr kostenlose Videos komm auf stud.de und hol dir unsere App.