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Das Ruhepotential

Fragt Lotti2:05 19.772 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 17 Zeilen
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  1. das Ruhepotenzial innerhalb und außerhalb von Zellen kommen verschiedene Ionen vor und die Verteilung dieser Ionen sorgt für einen membranpotenzial
  2. dieses Membranpotential ist im Prinzip eine elektrische Spannung an der Zellmembran als ruhemembranpotential bezeichnest du das membranpotentiell
  3. einer nicht erregten Nervenzelle das ruhe-membranpotential liegt in etwa bei -70 Millivolt schauen wir uns jetzt an wie das rohmembranpotential entsteht und
  4. aufrecht erhalten wird ist die Nervenzelle im Ruhezustand befinden sich außerhalb der Zelle besonders viele Natrium-Ionen während innerhalb der
  5. Zelle eher weniger Natriumionen vorzufinden sind bei den Kaliumionen ist es genau andersrum innerhalb der Zelle sind viele Kaliumionen während außerhalb
  6. der Zelle eher weniger Kaliumionen sind im Zytoplasma liegen zudem noch große negativ geladene Anionen vor die die Zellmembran nicht passieren können im
  7. extra zellularraum der Zelle befinden sich zudem besonders viele negativ geladene Chloridionen wie kommt jetzt aber diese ungleichmäßige
  8. ionenverteilung Zustande auf die Ionen wirkt ein elektrochemischer gradient dieser setzt sich aus einem elektrischen und einem chemischen Gradienten zusammen
  9. aufgrund der ionenverteilung ist die elektrische Ladung im Extrazellularraum eher etwas positiver während sie im Inneren der Zelle also im Zytoplasma
  10. etwas negativer ist der elektrische gradient der positiv geladenen Kalium und natriumion ist also ins Innere der Zelle gerichtet aufgrund der Verteilung
  11. der Natrium und kaliumion entsteht ein Konzentrationsgefälle also an chemischer gradient die Kaliumionen befinden sich vor allem im Inneren der Zelle und
  12. diffundieren daher ins Äußere der Zelle wo die Konzentration niedriger ist bei den Natriumionen ist es genau andersrum als Konsequenz des Zusammenwirkens eines
  13. elektrischen und eines chemischen Gradienten stellt sich ein sogenanntes Fließgleichgewicht ein das geschieht noch bevor ein Konzentrationsausgleich
  14. erreicht wird im Ruhezustand ist die Zellmembran der Nervenzelle eigentlich vor allem für die kaliummillionen durchlässig und ein wenig für die
  15. Chloridion dennoch können natriumion durch sogenannte lexströme ungewolltes Innere der Zelle die fundieren das würde auf Dauer zu einem ungünstigen
  16. Ladungsausgleich führen die Natrium kaliumpumpe wirkt dem entgegen indem sie drei natriumion wieder ins Äußere der Zelle und dafür zwei Kaliumionen ins
  17. Innere der Zelle transportiert so wird das Ruhepotential aufrecht erhalten

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