Das Ruhepotential Fragt Lotti https://www.youtube.com/watch?v=r6TN4zi-MOA Transkript (automatisch erstellt) 0:00 das Ruhepotenzial innerhalb und außerhalb von Zellen kommen verschiedene Ionen vor und die Verteilung dieser Ionen sorgt für einen membranpotenzial 0:08 dieses Membranpotential ist im Prinzip eine elektrische Spannung an der Zellmembran als ruhemembranpotential bezeichnest du das membranpotentiell 0:15 einer nicht erregten Nervenzelle das ruhe-membranpotential liegt in etwa bei -70 Millivolt schauen wir uns jetzt an wie das rohmembranpotential entsteht und 0:24 aufrecht erhalten wird ist die Nervenzelle im Ruhezustand befinden sich außerhalb der Zelle besonders viele Natrium-Ionen während innerhalb der 0:31 Zelle eher weniger Natriumionen vorzufinden sind bei den Kaliumionen ist es genau andersrum innerhalb der Zelle sind viele Kaliumionen während außerhalb 0:38 der Zelle eher weniger Kaliumionen sind im Zytoplasma liegen zudem noch große negativ geladene Anionen vor die die Zellmembran nicht passieren können im 0:46 extra zellularraum der Zelle befinden sich zudem besonders viele negativ geladene Chloridionen wie kommt jetzt aber diese ungleichmäßige 0:52 ionenverteilung Zustande auf die Ionen wirkt ein elektrochemischer gradient dieser setzt sich aus einem elektrischen und einem chemischen Gradienten zusammen 1:02 aufgrund der ionenverteilung ist die elektrische Ladung im Extrazellularraum eher etwas positiver während sie im Inneren der Zelle also im Zytoplasma 1:09 etwas negativer ist der elektrische gradient der positiv geladenen Kalium und natriumion ist also ins Innere der Zelle gerichtet aufgrund der Verteilung 1:17 der Natrium und kaliumion entsteht ein Konzentrationsgefälle also an chemischer gradient die Kaliumionen befinden sich vor allem im Inneren der Zelle und 1:24 diffundieren daher ins Äußere der Zelle wo die Konzentration niedriger ist bei den Natriumionen ist es genau andersrum als Konsequenz des Zusammenwirkens eines 1:31 elektrischen und eines chemischen Gradienten stellt sich ein sogenanntes Fließgleichgewicht ein das geschieht noch bevor ein Konzentrationsausgleich 1:37 erreicht wird im Ruhezustand ist die Zellmembran der Nervenzelle eigentlich vor allem für die kaliummillionen durchlässig und ein wenig für die 1:44 Chloridion dennoch können natriumion durch sogenannte lexströme ungewolltes Innere der Zelle die fundieren das würde auf Dauer zu einem ungünstigen 1:52 Ladungsausgleich führen die Natrium kaliumpumpe wirkt dem entgegen indem sie drei natriumion wieder ins Äußere der Zelle und dafür zwei Kaliumionen ins 1:59 Innere der Zelle transportiert so wird das Ruhepotential aufrecht erhalten