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Elektronegativität – (mit Periodensystem) | NEU
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 83 Zeilen
- in diesem Video geh die Elektronegativität und die Elektronegativität beschreibt jetzt die Fähigkeit eines Elements jetzt Elektron
- zu sich zu ziehen und jetzt mal hier ein Beispiel erklärt W mal hiermolekül Wasser und dann seht rechts auch noch die Strukturformel dargestellt das wä
- jetzt mal hier so die genaue Strukturformel mit den einzelnen schalmodellen und dann sehen wir hier das Sauerstoffatom geht jetzt hier
- elektronpbindung mit den beiden Wasserstoffatom ein bedeutet dann eben hier die beiden elektronparre befinden sich jetzt gleichzeitig sowohl auf der
- außenschalle von Wasserstoff als auch von Sauerstoff Thema eoketrigel aber ja mehr will ich dazu nicht sagen auf jeden Fall wäre es dann hier so dass jetzt
- eben Sauerstoff eine höhere Elektronegativität besitzt als Wasserstoff und deswegen jetzt hier diese gemeinsam Bindungselektronen nähr
- zu sich ziehen würde seht auch rechts dargestellt und das wird dann z.B auch dazu finden dass jetzt eben H2 ein polares Molekül ist den Elektronen
- negativ geladen sind jetzt na Richtung Sauerstoff deswegen haben wir dann hier beim Sauerstoff eine partiell negative Ladung hier beim wasserstoffer zum
- partiell POS Lattung jetzt mehr dazu in anderen Videos aber das wä ein Beispiel für Elektronegativität und jetzt EBO dass Atome jetzt unterschiedliche
- Elektronegativitäten besitzen und das kann man jetzt auch im periodenst Erkennen seht ihr mal hier im period dargestellt mit der einz Hauptgruppen
- und jetzt kann man die Elektronegativität jetzt in der Ecke ablesen se mal z. Z dargestellt von Flur haben wir jetzt eine sehr hohe elektris
- Negativität dann dagegen frankium z.B sehr gering und dann gucken uns das ganze jetzt mal im Speziellen Periodensystem an wo wir dann genau
- jetzt hier die elektr Negativität ablesen können und jetzt überlegen wir uns einfach mal wovon hängt eigentlich jetzt die diese elektr Negativität ab
- bei einzelnen Elementen und jetzt ist die erste Sache einmal die Periode und STS gucken uns einfach mal z.B die dritte Periode an und da seht ihr jetzt
- dass jetzt von links nach rechts also mit ansteigender hauptguppe die Elektronegativität jetzt kontinich zunimmt Beispiel Natrium befindet sich
- jetzt im links in der Periode dagegen jetzt Chlor befindet sich sehr weit rechts wir sehen dann Kor ein solch Elektronegativität woran liegt das und
- das liegt daran ihr seht mal hier die schalmodelle von Natrium und Chlor und hier ist das Thema oktätregel und zwar seht ihr Natrium hat jetzt ein
- Außenelektron und jetzt gilt nach der oketregel dass hier das Natrium quasi dieses Außenelektron eigentlich sogar gerne abgeben will um jetzt
- darunterliegend eine vollbesetzte außenschalle mit acht Elektronen zu bekommen them okriegel das heißt das natum will quasi jetzt gar nicht so
- gerne die Elektron haben weil wir können jetzt vorstellen heißt auch wie gerne ein Atom Elektron haben will deswegen Natrium eigentlich nicht gibt das
- Elektron gern ab da gehen beim Chlor andersrum Chlor seht ihr schad 7 auuselektron das will jetzt nach der oktätre unbedingt ein Elektron aufnehmen
- um dann eine vollbesetzte außenschal mit a Elektron zu bekommen das heißt Chlor hat jetzt deshalb eine hohe Elektronegativität und das ist eben das
- Prinzip dass wir jetzt mit ansteigender Hauptgruppe innerhalb einer Periode einfach mehr Elektron haben nachgel könnt euch das dann so vorstellen höhere
- leektr Negativität dann ist der zweite Trend den ihr seh beobachten könnt das jetzt mit Periodenzahl wir eine höhere
- elektrtivität haben dazu vergleichen wir jetzt mal z.B Flur und Jod und ihr seht Flur hat eine geringere periodenanzahl hat auch eine höere Elektronegativität
- können wir uns so erklären ihr seht mal hier die schalodelle dargestellt von chlorfur und jetzt überleg mal warum hat jetzt das Flur eine höhere
- elektristivität warum zieht das Flur stärker an dem bindungs lieg jetzt daran ich zeichne jetzt mal ganz grob das ganz Nin fluatom hat er hier zwei Schalen
- also innere Schale mit zwei Elektronen und dann jetzt hier eben auf der Außenschale dann hier ja sieben Elektronen und jetzt ist es so dass hier
- im Kern haben wir immer die Protonen das das Thema bei Atom wir haben jetzt genauso viele positiv kende Protonen im Kern wie Elektronen auf den
- Elektronenschalen und dann K euch vorstellen dass jetzt einfach der Abstand von positiver Ladung im Kern zu dann einem Elektron da außen geringer
- ist und das ja auch die Sache jetzt bei elektrtivität wir haben ja immer die Anziehung der Elektron dadurch dass wir eine Anziehung haben zwischen dem Proton
- im Kern und den Elektron weil Plus und Minus s sich an das auch der Hintergrund bei dem Thema elektrativität und deswegen ist dieser Abstand bei Flur
- einfach geringer als beim Iod einfach weil wir beim Jod noch viel mehr Schal haben und mehr Schalen bedeutet größerer Abstand da haben wir dann nicht mehr so
- Anziehungskraft das heißt nicht mehr so ein hohes bindungsbestreben hier Elektron zu sich zu ziehen deswegen eben der Trend bei einer geringeren
- Periodenzahl haben wir kleinere schallenmodell weniger Schalen und deswegen ein geringeren Abstand deswegen höhere
- Elektronegativität dann gehen wir jetzt mal kurz zwei Beispiel durch jetzt mal eine Übung für euch wir vergleichen mal Gallium mit Brom die Frage wo ist jetzt
- elektrgativität höer und ihr seht einfach gallum steht jetzt eben weit links in der innerhalb der Periode also hat eine geringere hauptupanzahl
- deswegen genau das Prinzip von gerade Proben dagegen sieben Außenelektronen lieber wegen der Elektron aufnehmen als gallum deswegen
- Proben hö elektristivität dann noch ein Übungsbeispiel und zwar Calzium oder Magnesium was hat höekität genau wie gerade besprochen
- Magnesium steht jetzt höher im perystem als eine geringere prodenanzahl das heißt weniger Schalen deswegen seht auch dann dass jetzt Magnesium eine höhere
- Elektronegativität hat als das Calzium und Frank deswegen z.B die geringste Elektronegativität und da haben wir eben den Trend dass jetzt die elektrontivität
- im PR jetzt nach oben quasi mit dem Pall dargestellt dann ansteigt plus Flur halt die maximal elektrgativität und damit haben wir erstmal so verstanden wie
- jetzt die elektristivität herkommt von den Einzelelementen jetzt als nächstes Guen uns folgendes an und zwar bestimmt jetzt die Elektronegativität der
- Elemente auch welche Bindungen die Einzelelemente untereinander eingehen und da gilt jetzt erstmal schon mal die Faustregel dass wir bei
- elektronegativitätsdifferenzen von ich kann schreiben Delta en Differenzen bis 0,4 da gilt die Fausregel dass wir dann unpolare
- Moleküle haben dann gilt ich schreib KZ ab dann ab Differenzen über 0,4 also hier 0,4 bis ungefähr 1,7 dass wir hier
- polare Moleküle haben und bei noch höheren elektronegativitätsdifferenzen jetzt über
- 1,7 hier gilt dann die vus dass wir hier mE iombindung haben und das gucken wir un mal n an jetzt zurück z.B Wasser wenn wir jetzt mal gucken Sauerstoff und
- Wasserstoff die Elektronegativität anguckt dann sehen wir dass jetzt die Differenz jetzt genau hier zwischen 0,4 1,7 liebt deswegen
- Wasser ist auch ein polares Molekül wie gerade besprochen das Sauerstoff zieht jetzt die Elektronen schon signifikant stärker zu sich dass wir eben diese
- Partialladung haben und dann eben ein polares Molekül haben anderes Beispiel dagegen wä jetzt mal Alkan z.B hier Propan und da seht ihr dann dass wir
- jetzt zwischen den C-Atom Kohlenstoff und hatom Wasserstoff jetzt sehr geringere elektronegativitätsdifferenzen haben und
- zwar dann kleiner als 0,4 bedeutet wir haben jetzt beim Alkan auch zwischen den C und den hum genausche elektronverbindung aber dadurch dass
- jetzt die Differenz nicht so groß ist müsst ein vorstellen dass jetzt die gemeinsam Elektronenpaare ich kann es mal hier zeigen die gemeinsam
- Elektronenpaare zwischen den Kohlenstoffatom und den hatum wer wir hier soche die werden jetzt nicht wirklich stärker signikant stärker zu
- ein Seite oder zur anderen Seite gezogen wie hier da hier was auch sch auf deutlich hö elektrität zieht die elektronenpare wie de Z sich hier nicht
- und dadurch dass jetzt die negativen Elektronen nicht wesentlich stärker zu ein oder anderen Seite gezogen sind haben wir jetzt hier keine solche
- Partialladung deswegen hier dann keine Polar Moleküle sondern unpolare Moleküle und dann bei Differenzen über 1,7 dann haben wir ionbindung Beispiel wä jetzt
- hier mal NaCl ihr seht mal NaCl da ist die Differenz auf jeden Fall größer als 1,7 und dann müsst ihr euch mal vorstellen ihr seht mal die schalmodelle
- noch mal von na Natrium undor und Chlor und und jetzt hat das Chlor eben eine so viel höhere Elektronegativität dass es jetzt sogar ein Elektron aus der
- Außenschale des Natriums entfernen kann herausziehen kann und dann ein schinol weil jetzt könn vorstellen Natrium hat nachher ein Elektron weniger bei erst
- elektr neutral als Atom wenn es dann ein Elektron abgibt komplett abgibt dann haben wir nachher ein Natrium pluson und beor andersrum Chlor nimmt einon auf hat
- dann also nachher ein negativung ja bildet ein Negativ klein Chloridion das heißt dadurch jonentstehung dadurch haben dann Natrium und Chloridion
- gebildt und diese Ion ordnen sich dann in einer ionbindung also in einem Jon Gitter an wie z.B hier Natrium Chlorid deswegen das haben wir dann wirklich bei
- hohen Differenzen da ist die elektronit so stark dass elektronch komplett herausgezogen werden und wir Ionen Ben hier da ging anders z.B beim Wasser bei
- plmolekül da ist es jetzt nicht so stark dass jetzt die Elektronen jetzt nicht komplett vom Wasser Stoff rausgezogen werden sondern eben nur über bei
- elektronverbindung jetzt ein bisschen n verlagert das sind jetzt die Grundregeln es gibt Ausnahmen z.B hier wir haben jetzt nicht immer bei diesen Differenzen
- polarmoleküle liegt daran bei Symmetrien kann es sein dass wir zwar parzung haben aber sich die Ladung ausgleichen mehr zum Thema polare unpolare mög im extra
- Video und jetzt zum Schluss noch kurz Übungsbeispiel vergleichen mal natriumbrumid und dann NH3 Ammoniak die Frage was für eine Bindung haben wir
- jetzt hier bei natriumpromid und da können wir dann im perionstem die elektronegativitätsdferenzen dann ablesen und dann sehen wir Natrium und
- Brom wir haben eine Differenz größer als 1,7 also wir haben iombindung deswegen Natrium Bromid S auch mal dargestellt typisch Gitter ibindung dann gucken wir
- uns mal an NH3 Ammoniak wir vergleichen imptim die elektrativitätsdifferenzen und da sehen wir okay die Differenz ist jetzt unter
- ein 7 also wen Moleküle deswegen seht do mal na3 bildet jetzt hier solche ammoniakmoleküle das könnte man jetzt eben so sehen oder eine kurze Ausbild
- man könnte jetzt auch über darüber sehen dass wir Metalle und Nichtmetalle haben z.B jetzt in diesem perod seht ihr immer die Regel Metalle gehen jetzt mit
- Nichtmetallen immer ionbindung ein deswegen auch hier beim Natrium Brom mit Natrium Metall Brom nichtmall daagegen NH3 seht ihr sind beides nicht Metalle
- ist dann bei nicht Metall und Nichtmetall s Moleküle darüber können es auch en aber man kann es auch eben über die Elektronegativitäten sehen das jetzt
- noch eine Sache dazu und hier zusammengefasst bei Differenzen jetzt bis 1,7 haben Moleküle und bei Molekülen wiederum haben wir jetzt immer
- elektronverbindung das heißt wie z.B hier elektronbache teilen sich und dann bei Differenzen von 0,4 bis 1,7 ist eben so dass das elektronb noch näher auf die
- eine Seite gezogen wird mit Polaritäten dann mit polarmolekül dagegen hier unter 0,4 immer elektronbbindung aber dann dadurch nicht so stark ist hier kein PLM
- und bei noch höheren elektronativitätsdifferenzen eben so stark dass Elektron komplett her rausgelöst werden können wbindung dann
- jetzt noch mehr zum ganzen Thema mit Übungsaufgaben alles in abikursen die ficht schon rausind je nachdem W das guckt perfekt für Abiturvorbereitung und
- auch für allgemein für Chemie die Oberstufe alles in mein Kursen könnt ihr gerne abchecken und noch ähnlich Videos hier verlinkt und noch hier mein
- physikkanal verlinkt und das war's dann damit zu diesem Video
Zum Nachlesen
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Polare AtombindungPolare Atombindungen sind chemische Bindungen, bei denen die beteiligten Atome infolge ihrer unterschiedlichen Elektronegativität Teilladungen tragen.
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