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Elektronegativität
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
- moin leute habt ihr euch auch schon mal gewundert woher man manchmal bei einer Summenformel weiß ob irgendwas ein
- Molekül oder ein Salz ist oder wie man sagen kann dass eine Bindung zwischen Kohlenstoff und Wasserstoff unpolar ist
- während eine Bindung zwischen Sauerstoff und Wasserstoff als polare Bindung bezeichnet wird wie ihr das herausfindet
- darum geht es [Musik] jetzt so also zu allererst brauchen wir
- die Negativität also jetzt nicht jemand der negativ drauf ist sondern die Elektronegativität das ist das Maß für
- die Eigenschaft der Elemente die Bindungselektronen zu sich zuziehen dafür gibt es eben Tabellen mit den
- Werten so wie die hier die elektronegativitätswerte steigen grob gesehen von unten links nach oben rechts
- das hängt mit der Atomgröße bzw der Schalen und der protonenanzahl zusammen je weniger Schalen desto näher sind die
- Elektronen am positiven Kern und können besser angezogen werden und mehr Proton im Kern können dann die Elektronen auch
- besser anziehen flua hat mit einem Wert von 4 die größte Elektronegativität das bedeutet der
- zieht an den Bindungselektronen am stärksten wichtig für die Art der Bindung zwischen zwei Elementen ist
- jetzt die elektronegativitäts Differenz also einfach die Elektronegativität vom einen
- minus die vom anderen Element z.B wenn wir jetzt Natrium Fluorid betrachten dann schauen wir okay Fluor hat einen
- Wert von etwa 4 und n Atrium einen gerundet von etwa 0,9 damit ist die Differenz 4- 0,9 = 3,1 und das gibt uns
- jetzt Auskunft darüber wie stark die Bindung zum elektronegativeren Partner in dem Fall Fluor gezogen wird je größer
- der Wert desto eher sind die Elektronen nur bei einem Bindungspartner und wir bekommen eine Ionenbindung allgemein
- sagt man dass bei einem Wert von über 1,7 eine ionische Bindung vorliegt bei weniger also einem Wert von 0 bis 1,7
- liegt eine kovalente Bindung vor die Grenze ist fließend also hat man nicht ab 1,7 plötzlich eine reine ionische
- Bindung und vor eine kovalente trotzdem ist sie ein guter Anhaltspunkt z.B liegt unser Natriumchlorid mit 2,23 weit über
- der Grenze im eher ionischen Bereich das stimmt mit unserem Verständnis überein schauen wir uns jetzt aber die
- kovalenten Bindungen genauer an also die bei denen sich die Bindungspartner die Elektronen teilen die sind nicht alle
- gleich bei einer Bindung zwischen den gleichen Elementen z.B der Bindung zwischen zwei bromatomen ist die
- elektronigativitätsdifferenz 0 damit ist diese Bindung perfekt unpolar beide bromatome ziehen genau
- gleich stark an den Bindungselektronen eigentlich sind dann Bindungen die eine elektronegativitätsdifferenz von größer
- 0 bis 1,7 haben polare Atombindungen aber wenn wir uns z.B die CH Bindung betrachten dann beträgt die Differenz
- zwichen beiden nur 0,35 der Kohlenstoff zieht zwar die Elektronen näher zu sich aber wirklich
- weit zu sich ran zieht er sie nicht damit ist die Bindung zwar streng genommen Polar jedoch ist die so schwach
- dass man auch hier noch unpolar dazu sagt und das geht bis zu einer elektronegativitätsdifferenz von 0,4 ab
- 0,4 bis 1,7 bezeichnen wir die Bindungen dann als polare Atombindungen wie z.B bei der oh Bindung der Wert für die
- Elektronegativität Differenz liegt bei etwa 1,2 der Sauerstoff zieht also die Elektronen stark zu sich aber er teilt
- sie noch mit dem Wasserstoff also noch mal zu merken wenn ihr die elektronegativitätsdifferenz berechnet
- von 0 bis 0,4 heißt die Bindung unpolar von 0,4 bis 1,7 heißt sie Polar und ab 1,7 liegen dann keine kovalenten sondern
- eher Ionenbindungen vor nur weil ein Molekül jetzt polare Atombindungen besitzt bedeutet es nicht dass es auch
- nach außen ein Dipol sein muss z.B ist die CO Bindung Polar aber das Molekül CO2 ist kein Dipol das liegt am
- symmetrischen Aufbau wodurch der Schwerpunkt der negativen und der positiven Ladung zusammenfällt Wasser
- ist gewinkelt aufgebaut wodurch das eben nicht passiert und wir ein dipolmolekül erhalten mehr dazu seht ihr hier
- schreibt uns mal bitte in die Comments welches Thema an Chemie euch noch Sorgen macht damit wir da was dazu machen und
- lasst ein Like da wenn es euch gefallen hat ansonsten haut rein Leute bis zum nächsten Mal und und ciao
Zum Nachlesen
Polare AtombindungPolare Atombindungen sind chemische Bindungen, bei denen die beteiligten Atome infolge ihrer unterschiedlichen Elektronegativität Teilladungen tragen.
ElektronegativitätsdifferenzDie Elektronegativitätsdifferenz (im Laborjargon auch Delta-EN (ΔEN) genannt) ist in einer Bindung die Differenz der Elektronegativitäten der beteiligten …
DipolmolekülDipolmolekül ist eine wenig gebräuchliche Bezeichnung für ein nach außen hin elektrisch neutrales Molekül, das ein permanentes elektrisches Dipolmoment …
PartialladungJe größer die Elektronegativitätsdifferenz (ΔEN) ist, desto größer wird der Grad der Polarisation und damit die Ausbildung der Partialladungen. Da zwischen …