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2.1. Der Hellenismus

Simone paganini17:03 37 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 98 Zeilen
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  1. ja das größtetum entsteht nicht der ihnen Vakuum die damalige Welt war nicht eine tabula rasa wo es gar nichts gab und wo plötzlich alle Menschen sagen ja
  2. wow jetzt kommt das Kissen durch werden wir alle Christen nein das ist nun steht in eine Welt die wir heute mit dem Begriff war hildinismus bezeichnen und
  3. du mit diesem hellenismuser in der besondere Ausformung des Spiels muss nämlich mit der teleismus der im römischen Reich weiter besteht mit
  4. dieser Frage werde ich uns jetzt heute auseinandersetzen die Figur die mit den alanismus in Verbindung gebracht werden ist Alexander
  5. Groß geboren 365 das 56 gestorben relativ jung 323 nachdem er im Prinzip die ganze damalige Wälder zumindest stehen Ost in
  6. ostalter erobert hatte von Griechenland von nordlicher Mazedonien erobert im Prinzip war das was das babylonische Reich war konnte
  7. bis zum Nordafrika wo er total viele Städte gegründet die meisten heißen eh Alexandrien und eigentlich das Ziel
  8. hatte nicht nur die Welt zu erobern und irgendwie Steuer einzutreiben oder oder Macht zu erlangen sondern das Ziel das Alexandra große hatte das eigentlich von
  9. seinem Lehrer Herr mitbekommen hatte nämlich von Aristoteles waren die griech Fragen die griechische Kulturen und auch die griechische Religionen auszubreiten
  10. als er die Kultur die Regionen die Weltanschauung die für die Welt damals die beste war deshalb kann man heute archäologischer in der Ausbreitung der
  11. griechischen Künstler in der Ausbreitung der Kirche der der griechischer kitatura der griechische religionsverständlich und vor allem der aussprechung der
  12. griechischen Kultur unter griechischen Sprache der ernismus als kriegeland von dem Römer also die verschiedenen reiche die
  13. nach dem total Alexander der Große sich formiert haben von Römer erobert haben deralismus wird auch die kultura des römischen Reiches
  14. und dann vor allem ostlichen Teil des Reiches griechisch wird die Weltsprache so wie das Aramäische davor bei den Babylonien
  15. bei den Perser die Weltsprache Ware ist jetzt der griechisch die neue Sprache die die ganze Welt im Prinzip war spricht
  16. bis später in die späte Zeit des römischen Reiches der Ortsteil des weigers spricht griechisch unter im Westen also in Roma selber die
  17. gebildete Menschen pflegen miteinander Kriegisch zu sprechen danke das einfach Erfolg sprach
  18. lokale Dialekte also wir wissen zum Beispiel für die gegen die uns interessiert haben dass die Menschen dass Jesus selber und die Menschen um
  19. Jesus Aroma die haben sehr wahrscheinlich keinen griechisch gesprochen sondern sie haben irgendein Dialekt aus dem Aramäischen und
  20. vielleicht ein bisschen was hebräischen gesprochen aber die gebildete Elite in die Römer die dort der stationierten die haben
  21. sehr verständlich und nicht leicht angesprochen in der Generation danach wenn die erste Christin ihre Schriften Schreiben
  22. verfassen diese Schriften selbstverständlich und natürlich auf griechisch das gesamte neue testamenta ist auf griechisch verfasster
  23. heutige Forscher und Forscherinnen gehen davon aus dass es Vorstufen auf aramäisch zumindest der Sammlungen von Sprüche Jesu auf
  24. aramäisch gab aber davon ist nichts übrig geblieben weil er weil irgendwann hat er die ganze Christina griechisch gesprochen und dann hat man versucht
  25. auch diese Texte auf Griechisch zu übersetzen die große Ausbreitung und die schnelle Ausbreitung des Christentums ist auch
  26. damit zurückzuführen oder davon dazu zu führen dass das eine einheitssprachige gab also man könnte auf Kriegisch quasi die neue Religion
  27. weiterbringen man könnte die Straßen und die seerute die die römische Legionen verwendeten verwenden auch um das Wissen zu verbreiten
  28. die Sache mit den griechisch war nicht nur eine besondere des Christentums war auch eine Besonderheit des Judentums also es
  29. gab natürlich Juden in Jerusalem die haben auch aramäisch gesprochen und die haben den Krieg er die haben Hebräisch als ihre als die Sprache quasi der
  30. Liturgie verwendet aber in der Diaspora also außerhalb von den damaligen Judäa samarian aber der damalige Palästina was nicht zu verwechseln ist mit den
  31. heutigen Palästina ist also damals hieß diese Gegend und archäologisch ist diese Gegend immer noch und historisch immer noch Palästina ähm außerhalb von diese
  32. Gegend haben Juden auch kritisch geredet in 3 jahrhundert wurde sogar die hebräische Bibel ins Griechische übersetzt das ist das erste Mal dass
  33. sowas passiert bei bei Allerheiligen Texten und da und das passierte in den Zentrum der griechischen Kultur der damaligen
  34. Zeiten das ist Alexandrien in Ägypten auch da sehr interessanter die Zeit davon Athen Sparta und von der griechischen Kultur in Griechenland ist
  35. vorbei die griechische Kulturen verbreitete sich in viele verschiedene Zentren einer davon ist alexandrieren und viel und von alexandrieren zwei
  36. jüdischen einmal ein Historik philosopa die sprechen von der griechischen Sprache als unsere Sprache und wenn josefus flagius seine Antiquitäten und
  37. der rebello judaiko schreibt er er schreibt selbstverständlich für die römische Elite in Roma unterschreibt nicht auf Parteien sondern natürlich auf
  38. griechisch die griechische Region warte zweiter Aspekte der ganz starker der lenismus mit bestimmten eine Region die ich sehr
  39. komplexer und total uneinheitlich war eine Religion die eigentlich auf lokale Heiligtümer gründete mit wichtiger waren als andere wo man
  40. Opfer der bringen könnte wo man Orakel erhöhlen konnte unter einer Religion die sehr stark auf familiäre Brauchtümer gründete also im Prinzip jede Mensch hat
  41. es seine eigene Güte und Göttinnen und damit erlebt er ist eine politische Religion die ganz stark mythologisch geprägt ist eine
  42. Religion die ganz klar mit orthopraxis zu tun hatte also es gibt rituelle Schlachtungen also Opfer die zu bestimmte Zeit stattfinden müssen
  43. nämlich mit einem klaren Festkalender mit den Schlachtungen und mit den opferkulturer hängt auch die Tinte Architektur und der Tempelkult
  44. es geht aber in der griechischen Union anders als in christentumor und in Judentum und Islam auch keine Offenbarungsschriften es gibt auch keine
  45. übergreifende Priestertum unter es gibt das ist ganz ganz wichtig kein Religionsstifter man kann nicht sagen wer hat die griechische Legion begründet
  46. wir haben einige Schriften und die stammen aus zwei ganz bekannte Autoren einmal ist Homer und normalisierte in 88 Jahrhunderten die schaffen in mythische
  47. Werken von homera Elias und Odyssee von die Emira also die die im Werke und Tagen wo zum Teiler eben diese Götterwelt
  48. beschrieben wird da bekommen wir Informationen über die Namen von diesen Götter über ihre Eigenschaften und auch über ihre genialogien also wer ist der
  49. Vater wer ist die Mutter wer sind die Kinder und so weiter sofort grundsätzlich hat er diese griechische Region zwei Haupt
  50. natürlich die nennt man entweder die humerische oder die olympische Götter die Name die schon bekannt so ist Hera Bushido Napoleon Ares Athena Artemis
  51. Aphrodite Hermes Feist on Demeter und junuzo die sind die 12 abgegötter aber es gibt da sehr viele andere die auch eine Funktion haben dann gibt es eine
  52. ganz riesige Götterfamilie mit der Halbgötter mit Heroin mit Nymphen und äh und diese Götter die werden von dem Römer quasi übernommen mit anderen Namen
  53. also Zeus wäre Jupiter Bushido und wir Neptun und soweit sofort aber grundsätzlich sind da die gleiche Güter mit der unterschiedlichen Arbeit
  54. haben mit sehr sehr ähnlicher Zuständigkeiten allen diese Götter gemeinsam ist dass sie als Menschen
  55. auftauchen also die können Sie natürlich verwandeln aber es ist ein politisches muss der anthropomorph ist also alle Götter haben eine einen
  56. Menschen die Figur das war für das Christen am Anfang auch ganz ganz wichtig dass eben Jesus als Mensch erscheint und man stellt sich dann
  57. automatisch der Vater von Jesus als er ein ältere Herr und und und das ist nicht eine Erfindung sondern das ist das was
  58. die Menschen von damals dachte das war eben das kam aus ihrer Umwelt allerdings für die kriegen waren die Gott der Welt unter die Welt der
  59. Menschen voneinander getrennt die Menschen bestimmten nur zum Teil das Leben der die die Götter bestimmte Nutzung deines Lebens der Menschen und
  60. man könnte versuchen das Gleichgewicht der zwischen Menschen durch Opfer durch Rituale wieder in Ordnung zu bringen
  61. die Beziehung funktionierte zu den Götter unter zwischen den Menschen unter diese Beziehung musste irgendwie in einen Gleichgewicht in ein Gleichgewicht
  62. der bleiben dieses Gleichgewichte bestimmte nicht nur die zwischenmenschen Beziehungen bestimmte auch die politische Haltung so
  63. dass Religionen eine öffentliche und somit eine politische Angelegenheit war der hauptpriester in Roma war automatisch
  64. ein politischer Rang also man wurde man wurde zum hauptpriester und es war eine Stufe in der politischen Karriere RCA Augustus der Kaiser war
  65. grundsätzlich der Hohepriester allerdings war diese Region keine normativer Region es gab nicht etwas was absolut richtig
  66. war und absolut falsche auch die moraler gab es mit der etwas wo ethisch gut war und ethisch nicht gut war das war er eine Region die vor allem auf
  67. Orakel begründet war und auf der Beobachtung von naturzeichen eben es gab sehr und sehr Rinnen die schaut in dinerreihe von Tiere oder
  68. schaut denn die Vogel wie sie fliegen sie schaut in den Himmel oder unter der Einfluss von irgendwelche Drogen bekamen sie Fragen unter beantwortete sie quasi
  69. als ob der Gott selber die Göttin selber sprechen würden dann wollten sie sie die Frage die die Menschen hatten in der römischen Imperium also römischer Reich
  70. war die Religion sehr sehr ähnlich die Religionen wurde in den ganz starker vom Hellenismus beeinflusst der Vater von der griechischen Region beeinflusster
  71. ursprünglich war eine relative banale rurale also mit Fruchtbarkeitsrituale mit Gottheiten die aus
  72. Zivilisationen die davor da waren meistens von der naturgische Zivilisation Italien stammten es war eben eine agrarreligion
  73. die relativ einfach war die hauptgüter Waren grundsätzlich die Ahnen also die Vorfahren die sogenannte Laren und dann gab es privatgitter
  74. privatgitter die also mit dem Namen Penaten die quasi das Leben der Menschen schützen was sowas wie schutzer Engel
  75. als diese Religion diese Religion in Kontakt mit der Hellenismus Camper vermischen also es kam Jupiter es gab Minerva es gab Marsa und so weiter
  76. sofort aber diese Ahnen diese Laren heute gehen nie von den von den von den Familien also die Geister die blieben erhalten
  77. ganz klar war dass die Unterschiede Gottheiten für unterschiedliche Lebens Frage zu stellen über und auch die römische Religionen war eine orthopraxis
  78. Religion also es gab keine Normativität keine Orthodoxie man muss ja irgendwas glauben sondern man muss bestimmte Rituale bestimmte Regeleinheit
  79. diese Regel die man einhalten musste die stammten aus der Tradition aus das sogenannten mos majorum also die bräuki der alten die Bräuche die immer schon da
  80. waren die entwickeln sie sich und die müssen eingehalten werden das bedeutet dass es ganz klare Regelungen dafür dass Opferhandlung und es gab bestimmte Opfer
  81. die man da bringen muss dafür bestimmte Problematiken quasi Monkey Opfer waren blutig also man hat Tiere getötet manche andere waren
  82. unglücklich die Vorstellung die dahintergrund war und die auf und christent und übernommen wurde obwohl eigentlich nicht richtig ist und obwohl
  83. man heute immer noch sagte es stimmt nicht aber sehr viele Leute denken immer noch so nämlich das war die Perspektive des do ut des also ich gebe den Gott
  84. irgendwas ich mache irgendein Opfer unter ich bekomme von Gott irgendwas zurück wirklich Barbara und es war er für das
  85. chrissydome am Anfang ganz ganz wichtig es ist immer noch wichtig obwohl man heute kaum jemand mehr dumm nachdenkt aber wir gehen auch am Sonntag also zum
  86. richtigen Tag zum hauptgottesdienste und äh die Frage wann ist Ostern zu feiern das war eine Diskussion die in den ersten Jahrhundert das Gesundheits
  87. absolut unklar war aber diese diese Spannung zwischen Orthodoxie also was muss ich glauben was ist richtig lang und orthopraxis nämlich was
  88. muss sie tun damit es richtig ist da das war das kommt genau von der römische Region also die korrekte Ausführung muss zur richtige Zeit stattfinden eine ganz
  89. massive und der problematische Entwicklung für das Kissen zumindest problematisch ähm das entsteht innerhalb der römischen Regionen ist mit dem
  90. Einstieg des Imperiums also mit Augustus Tiberius Korallen mit Caligula also mit kaliula beginnt es ganz ganz massiv und es wird dann in der späteren Dynastien
  91. weiter verbreitet ist der Kaiserkult also auch da nicht so sehr nach dem Vorbild der griechischen Region soll nach vor
  92. nach dem Vorbild von den orientalischen Regionen oder von den ägyptischen Regionen wo der König automatisch Gott war beginnen auch die römische Kaiser
  93. sie ist als sich als Güter darzustellen und das ist ein ganz geil Politikum also wenn ich dem kaiserlichen Opfer da bringe dann bin ich auch politisch auf
  94. der Seite des Kaisers eine Sache die für das Kindes für das Christentum ein riesiges Problem sein wird und der grundsätzlich das Buch der Offenbarung
  95. beschäftigt sie sich fast nur nur mit der polemikin gegen den Kaiserkult aber diese kaiser-gute nämlich der Kaiser ist Gott unter man muss ihn als Gott
  96. verehren werde ein der erste hauptstreitigkeit in zwischen der neu entstehenden Region des Krise dumms unter die Religionen im römischen Indien
  97. und da so kommen wir Freunde und wir werden im nächsten Video mit der [Musik] jüdische Religion wir werden uns damit
  98. beschäftigt

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