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Liberalismus - Internationale Beziehungen - einfach erklärt & Kritik
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 37 Zeilen
- der Liberalismus ist neben dem Realismus eine der zentralen Theorien um internationale Beziehung zwischen Staaten zu erklären schauen wir uns
- zunächst einmal das Ideengut der Theorie an das geht nämlich auf die Aufklärung genauer auf Imanuel Kant zurück in seinem Buch zum ewigen Frieden erklärt
- er tatsächlich in Form eines Friedensvertrages wie Frieden zwischen den Staaten gewährleistet werden kann die Ausgangssituation in der sich die
- Staaten befinden ist die Anarchie also ein Staatssystem ohne eine übergeordnete sanktionsinstanz das angestrebte liberalistische Bild der Beziehung
- zwischen den Staaten besteht aus Kompromiss und Frieden da Konflikte auf internationaler Ebene aber unabdingbar sind und es immer zu
- Meinungsverschiedenheiten zwischenstaaten kommen kann die ein Konfliktpotenzial mitführen stellt sich natürlich die Frage wie trotzdem Frieden
- zwischen Staaten bewahrt werden kann kan geht von einem vernunftbegaben Menschenbild aus die Kernidee kans ist dass demokratische Staaten eher zu einer
- friedlichen Außenpolitik neigen aber warum ist das so na ja in einer Republik haben die Bürger das Recht der demokratischen Partizipation da Menschen
- nach dem liberalen denken nach ihrem eigenen Nutzen Handeln erfolgt hier bei der Wahl ihrer Vertreter eine Berücksichtigung denn wer sind die
- hauptleidenden eines kriegerischen Konfliktes natürlich die Bürger selbst aus der Geschichte geht hervor dass es in der Regel die Bewohner eines Staates
- sind die unter Hunger Armut und den wirtschaftlichen Folgen eines Krieges leiden sie Willen also Vertreter die ihr persönliches steigern damit macht sich
- auch das individuelle Streben nach Frieden in der Außenpolitik sichtbar hinzu kommt dass demokratische Prozesse auch schlichtweg g länger dauern wodurch
- die Neigung zu kriegerischen Handlungen ebenfalls gedämpft wird während im Absolutismus was zu Kanz Zeit das vorherrschende Regierungssystem war ein
- Hegemon eigenhändig über Krieg entscheiden konnte und damit auch über die Schicksale der Bürger dauert dieser Prozess in einer Republik länger das
- angestrebte Ziel der Liberalen Denker besteht aus einer überg en Institutionen mit bi oder multilateralen Verträgen die die Freiheit aller Akteure gewährleisten
- der demokratische Frieden gilt als eines der empirischen Gesetze innerhalb der internationalen Beziehung als demokratischen Frieden bezeichnet man in
- der Politikwissenschaft die Annahme dass Krieg zwischen zwei demokratischen Staaten nicht oder statistisch gesehen weniger als zwischen nichtdemokratischen
- Staaten stattfindet und das belegen auch die letzten Jahrzehnte zwischen den demokratischen Staaten gab es nahezu keine Konflikte zwischen zwei
- nichtdemokratischen Staaten oder einem demokratischen Staat und einem nichtdemokratischen Staat sieht das Ganze aber anders aus denn obwohl sich
- demokratische Staaten untereinander friedfertiger Verhalten ist das in einem Konflikt mit einem nichtdemokratischen Staat nicht der Fall begründen lässt
- sich das durch eine Abwandlung des sicherheitsdilemmas Demokratien Vertrauen anderen Demokratien bei Staaten die im Inneren ihre Bevölkerung
- unterdrücken oder sogar Gewalt im Inneren anwenden herrscht dieses Vertrauen nicht kommt es nun zu einem Konflikt rechnen die Republiken mit
- einem ähnlichen außenpolitischen Verhalten die Demokratien fühlen sich bedroht und begetnen der Konfliktpartei nicht mit Zurückhaltung zum Schluss
- können wir den Liberalismus noch einmal zusammenfassen und auch die Unterschiede zwischen dem Realismus der anderen zentralen Theorie der internationalen
- Beziehung herausarbeiten das Menschenbild des Liberalismus ist Vernunft begabt beim Realismus handelt es sich aufgrund des historischen
- Kontextes nämlich dem zweit Weltkrieg um ein deutlich negativeres Menschenbild Thomas hobs der Mensch ist dem Menschen ein Wolf während die Theorie des
- Realismus auf der Grundannahme des Machtstrebens das als unumgänglich angesehen wird und alle Staaten beeinflusst basiert guckt der
- Liberalismus in die Staaten herein und fragt sich woher diese Strebung kommen beide Theorien gehen von der Anarchie im Staatssystem aus der Liberalismus will
- das mit einer friedlichen Koexistenz von Staaten unter Berücksichtigung der politischen Partizipation der Bürger übergehen Kooperation und Vertrauen
- zwischen Staaten das wird von den Realisten als tödlich angesehen schließlich kann jederzeit aufgrund des unumgänglichen Machtstrebens das
- Vertrauen missbraucht werden vielmehr soll hier das internationale System durch ein Mächtegleichgewicht stabilisiert werden um diese Idee der
- Realisten in die Realität umzusetzen erfolgt machtgewinnung und Verteilung durch Krieg und Bündnispolitik liberale Denker hingegen präferieren eine
- gewaltfreie Lösung durch die Mündigkeit der BG Kommunikation und den Zusammenschluss der Staaten in internationaler Zusammenarbeit Kritik an
- der Theorie des Liberalismus im Zusammenhang mit den internationalen Beziehungen gibt es vor allem von den Denkern des Realismus die den
- Liberalismus auch als Idealismus bezeichnen grund hierfür ist schlichtweg das Positive Menschenbild das nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Scheitern des
- Völkerbundes welcher übrigens auch schon von Kant in seinem Werk angesprochen wird nicht mit der damaligen Realität vereinbar war ach so und wenn ihr das
- gefallen hat dann gibt mir doch einen Daumen nach oben dann mache ich noch mehr davon
Zum Nachlesen
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Zum ewigen Frieden1. Die bürgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch sein. · 2. Das Völkerrecht soll auf einem Föderalismus freier Staaten gegründet sein. · 3. Das …
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Anarchie in den Internationalen BeziehungenLaut Neoliberalem Institutionalismus wird die Anarchie durch zunehmende Interdependenzen zwischen den einzelnen Staaten und Gesellschaften eingehegt.