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Rest- und Abfallstoffe nutzen - Dekarbonisierung der sächsischen Wirtschaft

Sächsische Energieagentur SAENA GmbH4:15 98 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 28 Zeilen
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  1. [Musik] bis 2045 muss die sächsische Wirtschaft dekarbonisiert sein Unternehmen können
  2. dieses Ziel erreichen indem sie ihre Rest und Abfallstoffe nutzen deshalb ist es wichtig dass Industrie und Forschung zusammenkommen um gemeinsam Lösung zu
  3. finden die drei folgenden Ansätze liefern konkrete Ideen wie die dekarbonisierung durch reststoffnutzung vorangetrieben werden
  4. [Musik] kann ja wir als germian haben gemerkt dass eigentlich alle Technologien da
  5. sind um den Klimawandel einzudämmen mindestens wenn ich gar zu stoppen aber dann haben wir uns gefragt warum wird's noch nicht so viel gemacht und dann
  6. haben wir festgestellt jeder hat seine eigenen Probleme jeder Unternehmer muss seine Produkte machen der kauft einfach nur Energie zu und sind wir reingegangen
  7. und haben gesagt okay dann werden wir der Full Service Anbieter der das alles vernetzt fangen mit den Unternehmen an die sagen die wollen Transformation wir
  8. suchen die in der Machbarkeitsstudie die beste Quellen und für Energie und Moleküle kümmern uns während des Engineerings darum oder mit Engineering
  9. Partnern auch das machen wir nicht selbst wer das ganze eigentlich bezahlen soll weil Transformation kostet Geld da braucht man Eigenkapital und
  10. Fremdkapital da reden wir mit Private Equity Firmen und Banken und bringen das Geld mit und dann ist die Frage wer betreibt das gan gze weil das meistens
  11. dann doch auch komplex ist und auch dort helfen wir und sagen in ersten cases werden wir das Betreiben auch selbst und managen und dann später auch dort
  12. Partner hinzufügen also es geht um das chemische Recycling von GfK Materialien und
  13. zunächst zu den Begriffen chemisches Recycling heißt für uns wenn wir Reston Abfallstoffe haben die Kohlenstoff beinhalten dann wollen wir ein
  14. Synthesegas daraus erzeugen das ist wasserstoffreich und kolmonoxid und ist eine witige Basis dann für die Chemieindustrie ist praktisch die Basis
  15. die Plattform Chemikalie schlecht hin und GFK heißt das sind Glasfaser verstärkte Kunststoffe z.B bei Windenergieanlagen die Flügel bestehen
  16. daraus aber auch Flugzeuge teilweise auch Autos und die Materialmenge nimmt immer mehr zu und es ist praktisch schwer zu entsorgen und unsere Idee ist
  17. dass wir dieses Material in pyrolyseanlagen auf hohe Temperaturen bringen und da steht ein Pyrolysegas was direkt genutzt werden kann für die
  18. Beheizung des Prozesses es entsteht ein pyrolyseöl das kann als nafterersatz genutzt werden und es entstehen Glasfasern massemäßig 70% des
  19. Ausgangsmaterials und diese könnten gegebenenfalls als ersatzdämmstoff eingesetzt
  20. werden also wir suchen im Prinzip Unternehmen die entweder Kohlenstoffdioxid bereitstellen können oder Methan benötigen für
  21. Industrieprozesse und wir wollen im Prinzip so eine zwischentechnologie bereitstellen die CO2 mit nutzen kann zusammen mit Wasserstoff um Methan
  22. herzustellen und da brauchen wir eben auf der einen Seite eine Quelle von Kohlenstoffdioxid und auf der anderen Seite Abnehmer die Methan wirklich
  23. nutzen können und D im best case auch langfristig binden damit es eben eher als eine Kohlenstoffsenke dient als anstatt dass wir das nutzen um es wieder
  24. zu verbrennen dann wird es ja wieder sonst haben wir CO2 wieder emittiert und das wollen wir vermeiden und was unsere Technologie so ein bisschen einzigartig
  25. macht ist dass wir das ganze flexibel gestalten können in einem biologischen Prozess und das eigentlich eher unüblich also wir können über Nacht den Prozess
  26. runterfahren und am Tag wieder hochfahren und so ein bisschen darauf reagieren wie jetzt Stoffströme sind z.B von Wasserstoff den wir mit
  27. Überschussstrom generieren wollen oder wenn jetzt variierende CO2 CO2 Stoffströme da werden können wir auch diese variieren in dem Prozess wenn Sie
  28. einen neutralen ansprechp en dann kommen Sie gerne auf uns zu auf der SA Website finden Sie außerdem vielfältiges Informationsmaterial

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