Rest- und Abfallstoffe nutzen - Dekarbonisierung der sächsischen Wirtschaft Sächsische Energieagentur SAENA GmbH https://www.youtube.com/watch?v=fRpRTTDDkAc Transkript (automatisch erstellt) 0:01 [Musik] bis 2045 muss die sächsische Wirtschaft dekarbonisiert sein Unternehmen können 0:18 dieses Ziel erreichen indem sie ihre Rest und Abfallstoffe nutzen deshalb ist es wichtig dass Industrie und Forschung zusammenkommen um gemeinsam Lösung zu 0:26 finden die drei folgenden Ansätze liefern konkrete Ideen wie die dekarbonisierung durch reststoffnutzung vorangetrieben werden 0:34 [Musik] kann ja wir als germian haben gemerkt dass eigentlich alle Technologien da 0:43 sind um den Klimawandel einzudämmen mindestens wenn ich gar zu stoppen aber dann haben wir uns gefragt warum wird's noch nicht so viel gemacht und dann 0:53 haben wir festgestellt jeder hat seine eigenen Probleme jeder Unternehmer muss seine Produkte machen der kauft einfach nur Energie zu und sind wir reingegangen 1:00 und haben gesagt okay dann werden wir der Full Service Anbieter der das alles vernetzt fangen mit den Unternehmen an die sagen die wollen Transformation wir 1:07 suchen die in der Machbarkeitsstudie die beste Quellen und für Energie und Moleküle kümmern uns während des Engineerings darum oder mit Engineering 1:16 Partnern auch das machen wir nicht selbst wer das ganze eigentlich bezahlen soll weil Transformation kostet Geld da braucht man Eigenkapital und 1:23 Fremdkapital da reden wir mit Private Equity Firmen und Banken und bringen das Geld mit und dann ist die Frage wer betreibt das gan gze weil das meistens 1:30 dann doch auch komplex ist und auch dort helfen wir und sagen in ersten cases werden wir das Betreiben auch selbst und managen und dann später auch dort 1:38 Partner hinzufügen also es geht um das chemische Recycling von GfK Materialien und 1:48 zunächst zu den Begriffen chemisches Recycling heißt für uns wenn wir Reston Abfallstoffe haben die Kohlenstoff beinhalten dann wollen wir ein 1:54 Synthesegas daraus erzeugen das ist wasserstoffreich und kolmonoxid und ist eine witige Basis dann für die Chemieindustrie ist praktisch die Basis 2:03 die Plattform Chemikalie schlecht hin und GFK heißt das sind Glasfaser verstärkte Kunststoffe z.B bei Windenergieanlagen die Flügel bestehen 2:11 daraus aber auch Flugzeuge teilweise auch Autos und die Materialmenge nimmt immer mehr zu und es ist praktisch schwer zu entsorgen und unsere Idee ist 2:21 dass wir dieses Material in pyrolyseanlagen auf hohe Temperaturen bringen und da steht ein Pyrolysegas was direkt genutzt werden kann für die 2:30 Beheizung des Prozesses es entsteht ein pyrolyseöl das kann als nafterersatz genutzt werden und es entstehen Glasfasern massemäßig 70% des 2:41 Ausgangsmaterials und diese könnten gegebenenfalls als ersatzdämmstoff eingesetzt 2:51 werden also wir suchen im Prinzip Unternehmen die entweder Kohlenstoffdioxid bereitstellen können oder Methan benötigen für 3:00 Industrieprozesse und wir wollen im Prinzip so eine zwischentechnologie bereitstellen die CO2 mit nutzen kann zusammen mit Wasserstoff um Methan 3:09 herzustellen und da brauchen wir eben auf der einen Seite eine Quelle von Kohlenstoffdioxid und auf der anderen Seite Abnehmer die Methan wirklich 3:16 nutzen können und D im best case auch langfristig binden damit es eben eher als eine Kohlenstoffsenke dient als anstatt dass wir das nutzen um es wieder 3:25 zu verbrennen dann wird es ja wieder sonst haben wir CO2 wieder emittiert und das wollen wir vermeiden und was unsere Technologie so ein bisschen einzigartig 3:33 macht ist dass wir das ganze flexibel gestalten können in einem biologischen Prozess und das eigentlich eher unüblich also wir können über Nacht den Prozess 3:41 runterfahren und am Tag wieder hochfahren und so ein bisschen darauf reagieren wie jetzt Stoffströme sind z.B von Wasserstoff den wir mit 3:48 Überschussstrom generieren wollen oder wenn jetzt variierende CO2 CO2 Stoffströme da werden können wir auch diese variieren in dem Prozess wenn Sie 3:58 einen neutralen ansprechp en dann kommen Sie gerne auf uns zu auf der SA Website finden Sie außerdem vielfältiges Informationsmaterial