Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

GESCHICHTE Erster Weltkrieg Die Heimatfront (EXPLAIN mit DGS)

DGS Explain5:18 54 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 26 Zeilen
Herunterladen
  1. fakt 9 die heimatfront auch in deutschland stirbt man die englische flotte regelt den zugang deutschlands zum offenen meer ab diese blockade führt
  2. dazu dass immer weniger rohstoffe ins land kommen wo bekommt man jetzt die rohstoffe her die man für den krieg braucht deshalb
  3. sammelt der stadt material von der bevölkerung ein metall gummi zum beispiel bälle sind deckel von bierkrügen wollreste bindfäden und
  4. vieles mehr die bevölkerung muss schon länger in den arbeitsdienst weil immer mehr männer an
  5. der front oder tot sind schuften die frauen in den fabriken hier seht ihr ein bild die aufforderung metalle abzugeben weil das heer es
  6. braucht also bitte halte für die rüstungsindustrie glocken werden von kirchenschiff abmontiert kirchenglocken und eingeschmolzen und 1918 werden diese
  7. metallgegenstände enteignet also die bevölkerung muss diese metallgegenstände abliefern bei den sammelstellen wie man hier auf
  8. dem foto sieht selbe hintergrundbild aber bekannt machen hier seht ihr frauen in der rüstungsindustrie arbeiten
  9. da werden granaten und bomben gebaut von frauen von sehr vielen frauen auch kinderwagen in dieser arbeit eingespannt und mussten arbeiten hier seht ihr die
  10. frauen bei der herstellung von großen bomben in der rüstungsindustrie also es war zwangs praktisch zwangsarbeit die haben dann lohn
  11. gekriegt aber sie mussten da drin arbeiten ob sie wollten oder nicht und das ganze nannte man arbeitsdienst
  12. auch die lebensmittelversorgung der bevölkerung wird schlecht haben als im herbst 1916 die kartoffelernte sehr schlecht ausfällt werden steckrüben
  13. verteilt aber man wird von drüben nicht satt wochen lang gibt es kein fleisch mehr wird mit sägemehl gestreckt milch mit wasser verdünnt insgesamt verhungern
  14. während des krieges etwa 800.000 deutsche hier seht ihr eine schlange vor einem lebensmittelgeschäft
  15. es wurden lebensmittel kathy acker verteilt die frauen hauptsächlich frauen natürlich weil die männer waren ja im krieg stehen an um ihre familien zu
  16. ernähren oder versuchen zu ernähren hier stehen sie gerade für butter an die ganze zeit lang noch später dann auch nicht mehr
  17. das sind diese bekannten steckrüben eigentlich schweinefutter bäuerinnen jetzt diese steckrüben für die versorgung der bevölkerung diese
  18. steckrüben hatten einen geringen mehrwert das heißt die bevölkerung wurde von diesen steckrüben nicht satt hier sieht
  19. man kinder bei einer lebensmittel speisung vermutlich steckrüben eintopf die kinder besonders die kinder und auch die alten leute die hatten ganz
  20. besonders stark unter dem hunger zu leiden in diesem hungerwinter 1916 1917 im hungerwinter 1916 1917 leidet die bevölkerung so sehr dass viele menschen
  21. ein ende des krieges herbeisehnen immer wieder kommt es zu streiks auch wenn die streikenden als landesverräter
  22. schlimm schlimm bestraft werden aber je länger der krieg dauert desto kritischer wird die bevölkerung immer mehr soldaten sterben an der front immer
  23. mehr menschen verhungern im deutschen reich die regierung verspricht sieg und mehr lebensmittel aber das stimmt nicht die regierung hält
  24. ihre versprechen nicht ein anfang des jahres 1918 demonstrieren eine million deutsche für frieden und brot
  25. hier seht ihr so ein tumult so eine demonstration die hamburger lebensmittel krawalle da sieht man ganz viele menschen die
  26. einfach aus not anfang zu demonstrieren gegen die regierung

Zum Nachlesen