GESCHICHTE Erster Weltkrieg Die Heimatfront (EXPLAIN mit DGS) DGS Explain https://www.youtube.com/watch?v=ZSLdtsJSHGk Transkript (automatisch erstellt) 0:00 fakt 9 die heimatfront auch in deutschland stirbt man die englische flotte regelt den zugang deutschlands zum offenen meer ab diese blockade führt 0:19 dazu dass immer weniger rohstoffe ins land kommen wo bekommt man jetzt die rohstoffe her die man für den krieg braucht deshalb 0:32 sammelt der stadt material von der bevölkerung ein metall gummi zum beispiel bälle sind deckel von bierkrügen wollreste bindfäden und 0:42 vieles mehr die bevölkerung muss schon länger in den arbeitsdienst weil immer mehr männer an 0:55 der front oder tot sind schuften die frauen in den fabriken hier seht ihr ein bild die aufforderung metalle abzugeben weil das heer es 1:12 braucht also bitte halte für die rüstungsindustrie glocken werden von kirchenschiff abmontiert kirchenglocken und eingeschmolzen und 1918 werden diese 1:23 metallgegenstände enteignet also die bevölkerung muss diese metallgegenstände abliefern bei den sammelstellen wie man hier auf 1:30 dem foto sieht selbe hintergrundbild aber bekannt machen hier seht ihr frauen in der rüstungsindustrie arbeiten 1:39 da werden granaten und bomben gebaut von frauen von sehr vielen frauen auch kinderwagen in dieser arbeit eingespannt und mussten arbeiten hier seht ihr die 1:51 frauen bei der herstellung von großen bomben in der rüstungsindustrie also es war zwangs praktisch zwangsarbeit die haben dann lohn 2:00 gekriegt aber sie mussten da drin arbeiten ob sie wollten oder nicht und das ganze nannte man arbeitsdienst 2:15 auch die lebensmittelversorgung der bevölkerung wird schlecht haben als im herbst 1916 die kartoffelernte sehr schlecht ausfällt werden steckrüben 2:28 verteilt aber man wird von drüben nicht satt wochen lang gibt es kein fleisch mehr wird mit sägemehl gestreckt milch mit wasser verdünnt insgesamt verhungern 2:46 während des krieges etwa 800.000 deutsche hier seht ihr eine schlange vor einem lebensmittelgeschäft 2:59 es wurden lebensmittel kathy acker verteilt die frauen hauptsächlich frauen natürlich weil die männer waren ja im krieg stehen an um ihre familien zu 3:09 ernähren oder versuchen zu ernähren hier stehen sie gerade für butter an die ganze zeit lang noch später dann auch nicht mehr 3:17 das sind diese bekannten steckrüben eigentlich schweinefutter bäuerinnen jetzt diese steckrüben für die versorgung der bevölkerung diese 3:28 steckrüben hatten einen geringen mehrwert das heißt die bevölkerung wurde von diesen steckrüben nicht satt hier sieht 3:36 man kinder bei einer lebensmittel speisung vermutlich steckrüben eintopf die kinder besonders die kinder und auch die alten leute die hatten ganz 3:49 besonders stark unter dem hunger zu leiden in diesem hungerwinter 1916 1917 im hungerwinter 1916 1917 leidet die bevölkerung so sehr dass viele menschen 4:11 ein ende des krieges herbeisehnen immer wieder kommt es zu streiks auch wenn die streikenden als landesverräter 4:23 schlimm schlimm bestraft werden aber je länger der krieg dauert desto kritischer wird die bevölkerung immer mehr soldaten sterben an der front immer 4:38 mehr menschen verhungern im deutschen reich die regierung verspricht sieg und mehr lebensmittel aber das stimmt nicht die regierung hält 4:49 ihre versprechen nicht ein anfang des jahres 1918 demonstrieren eine million deutsche für frieden und brot 5:00 hier seht ihr so ein tumult so eine demonstration die hamburger lebensmittel krawalle da sieht man ganz viele menschen die 5:10 einfach aus not anfang zu demonstrieren gegen die regierung