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MEINUNGSFREIHEIT: "Mir ist schlecht geworden!" Nena Brockhaus konfrontiert AfD-Politikerin

WELT Nachrichtensender16:16 83.346 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 132 Zeilen
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  1. Ich habe natürlich eine These mitgebracht. Die teilweise zunehmende Verwahrlosung in deutschen Städten ist ein massives Problem. Zu lange hat man
  2. die Augen verschlossen, zu oft den Umweg genommen und Straßen teilweise ganze Viertel sich selbst überlassen. Zu lange gedacht, zusammenleben funktioniert ohne
  3. Regeln. Migration spielt natürlich auch hier eine entscheidende Rolle. Die AfD gewinnt nicht zuletzt deshalb Zulauf, da sie eine Partei ist, die diese Probleme
  4. nie negiert hat, nie schön geredet hat, angesprochen, was die Menschen tag für Tag sehen und an den sie sich zunehmend stören. Auch ich wünsche mir da eine
  5. harte Hand. Ich wünsche mir Regeln, vor allem in meiner Heimatstadt, aber auch das, wie macht eine Gesellschaft aus? Und deshalb hat mich ein Video in meiner
  6. Recherche, über das ich gestolpert bin, befremdet. Wir gucken hin. Zeugen euch die Realität in Gelsenkirchen.
  7. Ja, dann machen wir uns auf dem Weg, ne? Ich mach sauber. Du los, zeig hier. Nicht nur Frauen, auch Männer.
  8. Hey, nein. Komm her. Komm. Nein, nein, nein, nein. Männer auch. Du musst lernen Männer auch sauber machen, nicht nur Frauen. Wo wohnen sie?
  9. Wo? Lisbstadt, Rumänien oder Bulgarien? Rumänien. Deutschland gut oder nicht
  10. gut? Gut. Ich bin ja mit super. Bravo, super. So ist gut. Wieso? Wieso ist hier immer so dreckig? Du musst schimppfen. Wenn die hier so
  11. runter musst du sagen, nein. Guck mal, ist das normal? Die Deutschen haben die Schnauze voll. Guck mal, wie das hier aussieht bei dir
  12. zu Hause. Sieht das so aus? Nein. Aber wieso macht ihr hier so dreckig? So geht das. Es geht. Da wird geputzt. Hier
  13. haben Wir haben zwar unsere eigenen Utensilien mitgebracht, aber darum geht es. Warum soll Gelsendienste das hier alles immer schön in Schach halten? Wir
  14. wollen, dass die Anwohner das tun, damit die Allgemeinheit nicht dafür bezahlen muss. Ich habe dafür kein Verständnis. Für
  15. mich zeigt sich eine politische Haltung nicht allein in Forderung und Programm, sondern ebenso in der Sprache, im Verhalten und darin, wie man mit
  16. Menschen umgeht. Menschen, die anderer Meinung sind oder auch einen anderen Hintergrund haben. Das sollten unsere christlichen Werte sein. Das ist sehr
  17. wichtig und gerade in einem Land wie unserem sollte an oberster Stelle stehen ja Regeln, aber Respekt vor dem Einzelnen gerade in Deutschland, der ist
  18. mir sehr wichtig. Ja, [seufzt][japst] jetzt haben sie mich natürlich sofort direkt angesprochen und
  19. ich möchte natürlich auch, also danke dafür, dass Sie das Video hier heute auch gezeigt haben, denn es zeigt parallel auch eine Lebensrealität von
  20. Gelsenkirchen und übrigens nicht nur in Ückendorf, sondern inzwischen in ganz Gelsenkirchen seit 2014. Ähm, diese Stadt ist am Kippppunkt, der soziale
  21. Frieden ist nicht nur gefährdet, sondern der ist eigentlich tagtäglich gefährdet. Es ist also explosiv, würde ich fast schon sagen. Und ich will Ihnen ganz
  22. ehrlich sagen, für dieses Video trage ich vollkommen die Verantwortung. Natürlich waren meine Kollegen mitzugegen, aber diese für dieses Video
  23. sage ich ganz offen und ehrlich trage ich voll und ganz die Verantwortung und ich werde es wieder tun. Im kommenden Wahlkampf werde ich genau mit der
  24. gleichen Vehemenz, wenn es darum geht, nach dem Verursacherprinzip Probleme zu lösen, werde ich wieder auf die Straße gehen und ich werde die Menschen
  25. ansprechen und werde ihnen sagen, so wie ich es zu Hause auch mache, von meiner eigenen Tür. Was mir aber wichtig ist, was gerne immer unterschlagen wird bei
  26. diesem Video, wir haben mit den Menschen gesprochen. Ich habe die Menschen ganz gezielt gefragt, warum ist es hier so dreckig? Und die Antwort war immer
  27. wieder die gleiche, die Kinder. Ich bin dabei nicht bereit, das einfach so hinzunehmen, zu akzeptieren, denn ich als gewählte Vertreterin, sowohl im
  28. Stadtrat als auch im Landtag von Nordrhein-Westfalen als Abgeordnete für Gelsenkirchen, diese Menschen und die Ergebnisse sprechen eine Sprach für
  29. sich, diese Menschen schenken uns ihre Stimme, weil sie sagen, so kann es nicht mehr weitergehen und ich will, dass die Verzweiflung der Menschen darin auch
  30. deutlich wird, indem ich auch die Verursacher direkt anspreche. Und sie hatten gerade einen wichtigen Punkt angesprochen, christliche Werte. Genau
  31. in diesem Kontext sollte jeder einmal bitte vor Ort nach Elsen Kirchenückendorf gehen und sich einmal die Kirche fort anschauen, die genau von
  32. diesen Menschen auf eine Art und Weise respektlos verschändelt wird und ich bin nicht bereit das einfach so hinzunehmen und ich akzeptiere gerne jegliche Form
  33. der Kritik. Kein Problem, aber es wird nichts an meiner Grundhaltung ändern, denn wir müssen eine Änderung herbeiführen.
  34. Das ja, also das ich glaube das bestet ja keiner. Ich meine, ich in Berlin haben wir genau dasselbe Problem. Wir haben
  35. eine massive Vermüllung. Wir sitzen hier im Bezirk Mitte. Ich habe mal nachgeguckt auf das Ordnungsamt ist dafür zuständig äh Müll zu detektieren.
  36. Auf acht Mitarbeiter, die hier Knölchen schreiben, kommt einer, der sich um die Vermüllung der Stadt kümmert im Mittel. Das heißt, es ist eine politische
  37. Entscheidung, ist kein Schicksal. Und natürlich können wir darüber reden, in welchen Vierteln auch in Berlin und auch anderswo hier besonders irgendwie viel
  38. Müll oder Dreck da ist. Aber ich glaube, wir müssen uns ehrlich machen. Als erstes müssen wir als Politiker dafür Sorge tragen, dass die Strukturen
  39. entsprechend da sind, die das detektieren, die es keine Toleranz äh ähm äh quasi zelebrieren und die natürlich auch, wenn wir uns angucken,
  40. wie in den letzten äh Jahren und Jahrzehnten sich diese ähm ähm Entwicklung im Stadtbild abgestellt hat, dass wir sagen müssen, hier muss man äh
  41. einen klaren Riegel vorschrieben. Dann sind wir bei politischen Bewertungen, die man auch ohne so ein Video machen kann. Da sind wir bei genau der Frage,
  42. warum hat Berlin z.B. wie nach wie vor 18 000 äh äh vollziehbar ausreisepflichtige. Ähm
  43. bevor wir zu der Faktenlage kommen, die wir glaube ich auch alle nicht bestreiten. Ich glaube hier sitzt niemand am Tisch, der sagt, es muss sich
  44. nichts ändern. Ich bin ja selber aus NRW, mein Vater kommt aus MS Merbeck, meine Mutter kommt aus Duisburg dementsprechend, ich glaube und ich war
  45. auch oft in Duisburg Hochfeld unterwegs, was ja vergleichbar ist auch mit Gelsen Kirchen, mit dem Stadtteil. Ähm und ich muss aber ehrlich sagen und das sage ich
  46. ganz ehrlich zu ihnen gerade eben wieder, als ich mir das ansehen musste. Mir ist wirklich schlecht geworden. Ich meine das ganz ehrlich und ich bin
  47. bestimmt die letzte, die sagt, dass man nichts ansprechen muss und ich sehe vieles wie auch Doro, aber als ich dieses Video gerade gesehen habe, ich
  48. muss es wirklich sagen und auch zu emotional für Journalisten, aber ich habe mir gerade vorgestellt, sie wären Kanzlerin und wir haben dieses
  49. Thema, was Sie da wollen, machen wir an einem Tag in ganz Deutschland, in jeder Stadt und dann gehen diese Bilder rum und da sage ich in eins, das wäre mein
  50. Punkt, wo ich sagen würde, das ist nicht mehr mein Land, weil ich nicht möchte, dass Menschen so dahinezerrt werden und der WDR war ja in der Kirche in der
  51. Vereinigung, wo die Menschen angesprochen wurden. Ich habe ehrlich gesagt heute gehofft, dass sie sagen, das würden sie nicht noch mal machen,
  52. weil man macht Fehler im Leben. Man macht Fehler im Leben. Aber wenn man dieses Video sieht und da bin ich jetzt ehrlich, da sind Kinder, da waren Kinder
  53. zu sehen, sie schreien deren Eltern an, sie sagen, die sollen da fägen. Ich meine, das hat ja nichts mehr mit Problemlösung zu tun. Das ist in meinen
  54. Augen, da bin ich wirklich ehrlich. Die Menschen werden sich gefühlt haben wie Abschaum und die Kinder, die für all übrigens gar nichts können, werden sich
  55. gefühlt haben wie Abschaum. Und ich finde wirklich, also ich sag das auch so hart wie es ist. Ich habe wie sie die Probleme ansprechen, finde ich ja gut,
  56. was auch Doro gemacht hat oder alle. Es muss sich was tun in Gelsenkirchen. Aber sie würden doch nicht wirklich noch mal vor Kindern das tun.
  57. Also zuallererst, ich habe niemanden angeschrien. Zweitens, ich habe sogar und ich hoffe, dass Sie jetzt an dieser Stelle mir recht geben oder vielleicht
  58. sogar an dieser Stelle sagen, das war ein wichtiger Punkt. Ich habe sogar dafür gesorgt, dass das junge Mädchen lernt, nein, hier sind nicht nur Frauen
  59. für irgendwie Hausarbeit und Fen zuständig, sondern auch die Männer, die ich da immer wieder breitchuldigung, Sekunde, Sekunde, die immer wieder
  60. breitbeinig dort sitzen und vor allem ein Bild auch an ihre Kinder transportieren, wo ich sagen würde, wir alle, wie wir hier am Tisch sitzen, das
  61. nicht befürworten. Aber lassen Sie mich zu dem entscheidenden Punkt kommen. Es gibt zwei unterschiedliche Wege Dinge anzugehen. Wir können wie so häufig die
  62. Politiker das gerne machen, immer reden, reden, reden, reden, reden. Schlimm, schlimm. Wir müssen es lösen und alles schlimm oder wir können einfach das tun,
  63. was ich in diesem Video getan habe hinzugehen, die Verursacher anzusprechen und zu sagen, sieht es bei dir zu Hause auch so aus? Ich möchte das nicht. Und
  64. bitte sofort, ich komme da an der Stelle auch zum Punkt. Bei aller Kritik, die sie mir, die haben völlig sie sind völlig frei mir vorzuwerfen, was sie
  65. wollen. Selbstverständlich, wer bin ich, um ihnen da fast vorzumachen? Aber der Punkt ist doch jeder, der mir diese mit dieser Kritik entgegenkommt, soll bitte
  66. eine Woche dort leben und soll dann nach einer Woche sich wieder mit mir zusammensetzen und sagen, das war völlig falsch, was Sie gemacht haben. Diese
  67. Grundbedingung habe ich inzwischen an alle meine Kritiker, denn die Menschen, die dort vor Ort wohnen, von denen habe ich ja auch Rückmeldung bekommen.
  68. Und ich verstehe das alles. Ich verstehe wirklich jedes Wort und wie gesagt, ich glaube, dass wir da alle ein Grundverständnis für die Situation
  69. haben, aber und ich bin mit sowas wirklich sehr vorsichtig und sehr empfindlich, weil das überinflationär benutzt wird in unserem Land, dass wir
  70. immer rufen, es ist alles wie 1933 und wie früher und keine Sorge, das werde ich jetzt auch nicht sagen. Es hat schon der katholische [gelächter]
  71. ist nichts wie 1933, das kann man auch nicht vergleichen, aber darf man auch überhaupt nicht überhaupt nicht, da sind wir uns alle einig, aber wir haben wegen
  72. und nicht, weil es jetzt so wäre, sondern wegen 1933 eine massive Verantwortung in dem wie wir miteinander umgehen und wie wir mit Menschengruppen
  73. um umgehen. Und ich, was mich an dem Video so stört, ist doch nicht die Grundaussage, man muss etwas ändern, sondern es gibt doch Situationen, wo man
  74. andere Menschen einfach degradiert. Und das ist in diesem Falle definitiv so. Und da gibt es auch gerade unter ihren Wählern natürlich Gruppierungen, denen
  75. das zuspricht, denen das vielleicht auch gefällt, die sagen ja, ach da hinten ist übrigens auch noch ein Fleck, können sie das auch noch wegputzen, weil sonst
  76. dürfen sie nicht hier bleiben. Und das kann eine wahnsinnig schwierige schwierige Dynamik auslösen und das hat mir auch gerade als Christin und obwohl
  77. ich ihn doch bei allem zustimme, ich stimme ihm bei allem zu, aber ich bin eben auch sehr überzeugte Christin und ich glaube und deswegen hat mir das
  78. wirklich weh getan, das zu sehen, weil ich dachte, es muss einen anderen Weg geben und ich verstehe, es ist sehr schwierig und jetzt die Struktur muss
  79. ich ändern, da muss ich auch einmal leider sie kritisieren. Ja, das die ändert sich ja leider schon sehr lange nicht. Da sind jetzt sie persönlich in
  80. dem Falle nicht verantwortlich, aber auch die Strukturen die FDP ja auch in der Regierung gewesen, da ist halt auch zu lange weggeguckt worden, aber den
  81. Angte ich, weil das ist ja am Ende ein bisschen die Frage hier reden wir über Strukturen, die vor Ort die die vor Ort sind und ich
  82. glaube in der Tat Politik ist dafür da Probleme anzusprechen und quasi nicht so eine Alibi Veranstaltung zu machen, weil in der Tat
  83. vielleicht hilft es, dass quasi in dieser Straße irgendwo ein anderes Bewusstsein da ist, aber mag ja alles sein, aber am Ende des Tages sind
  84. gewählte Politiker dafür da, die Probleme so zu lösen, dass sie im ganzen Land ausgerollt werden können. Und das tun sie genau mit dieser Aktion nicht.
  85. Sie machen sie ja letztlich eher für die für die Kamera und da müssen wir darüber reden und da sind wir wahrscheinlich in der Problemanalyse hier alle einer
  86. Meinung. Wie schaffen wir es, dass diese Stadt oder also Gelsenkürchen Berlin wie dass die Städte wieder sauberer werden? Das öffentliche übrigens auch noch mal
  87. eine Sache ganz kurz. Der eine meinem Video hat ja gesagt, er kommt ist 2014 hier hingekommen, ne? Also ich komme ja aus diesen dieser Gegend, das ist ja
  88. hier mein Heimfolter ein bisschen heute. Also Gelsen Kirchen sah jetzt nicht 2010 aus wie der absolute tolle Fleck. Ich war 2017, das ist also nur dre Jahre,
  89. nachdem dieser Mann kam, dem vorgeworfen wurde, hier gefühlt in allem Schild zu sein, war ich in Gelsenkirchen unterwegs, in Duisburg Hochfeld
  90. unterwegs in diesen ganzen Dingern 217 Bundestags war damals, um rauszufinden, wie geht es den Menschen vor Ort und es war wirklich, mich hat das mitgenommen,
  91. das stimmt schon. Also wenn man durch Duisburg hochfällt geht, das ist sehr, dann müssen sie jetzt noch mal mit mir
  92. mitkommen und sich fort anschauen. Aber sagen wir mal selbst 2017, da war es ja schon. Und übrigens, ich war auch noch mal in Duisburg Hochfährt erst vor
  93. einem Jahr dementsprechend ein Jahr jetzt, da kann ich aber die werden die Verschlechterung ja auch mitbekommen.
  94. Ja, aber es war 2017 ehrlich gesagt auch nicht so viel besser, bin ich ganz ehrlich. Ich habe bis ja report und da sage ich trotzdem jedem einzelnen der da
  95. so durchgehen würde, das mit den Kindern machen würde und mit Menschen, die 2014 sein Land kommen würden, ich würde ausrasten, wenn ich daneben stehe. Das
  96. ist übrigens meine Frage. Hat irgendein Deutscher was gesagt? Ich glaube, wir beiden hätten uns gefetzt auf der Straße, dass es geknallt hätte und ich
  97. hätte probiert die Kamera. Natürlich sie schauen Sie, sie denken jetzt sie haben sie jetzt diesen Ausschnitt auch geguckt, sie haben ja
  98. gar nicht beispielsweise das Video zu Ende geschaut, wie wir sogar getanzt haben. Wir waren ja mehrfach vor Ort. Also, die waren ja mit acht Männern auch
  99. um sich rum. War mehrfach vor. Ich habe mit den Kindern Basketball geschich. Ich habe mich mit den Kindern unterhalten. Übrigens, viele Kinder sprechen fließend
  100. Englisch. Aber haben sie darüber auch Videos gemacht? Ja, natürlich. habe ich auch. Die sind
  101. auch online. Können sie können sie alles nachgucken. Der Punkt ist doch, die Medien greifen sich selbstverständlich diesen eine Passage ist ist in Ordnungs
  102. ja gepostet und Sie sind stolz darauf. Das ist ja der Punkt. Schauen Sie, ich habe es gepostet als ganzes Video. Sie haben ja jetzt gerade einen Clip
  103. gezeigt. Der Hintergrund ist, ich weiß warum die Medien das aufgreifen. Sie wissen ganz genau, dieses Video wird selbstverständlich kontrovers behandelt
  104. werden. Ist doch logisch. Das war mir doch auch bewusst. Das ich hab's doch ich will doch zu keinem Zeitpunkt sagen sie noch mal ein einen konkreten
  105. Lösungsvorschlag, der darüber hinausgeht, dass äh sie oder zehn Leute da durch diese Straße gehen und sagen, mach da sauber einen konkreten
  106. Lösungsvorschlag den Sie, wenn sie die Mehrheit im wenn sie wenn sie die Mehrheit im nordrinestfischen Landtag hätten oder in einer
  107. Regierungskonstellation wären, wie sie das Problem so lösen, dass es nicht nur punktuell ein Thema ist, sondern ein Thema ist, so wie wir quasi Lösung in
  108. der Gesellschaft eigentlich versuchen zu erreichen, inden man sagt, Regierung macht XY. Versuchen Sie doch mal einen konkreten oder mehrere konkrete Punkte
  109. zu nennen, wie Sie das Problem, was wir ja alle sehen, politisch lösen wollen, nicht nur aus Aktionismus. Also zum zuallererst kurz nach meinem
  110. Video ist ja ihr Gegenkandidat hier von der CDU, ja, groß in der Presse gelandet, der ja von der CDU hier in Berlin. Er möchte äh Asylbewerber und
  111. Ausländer die Straßen fägen lassen, hat ja hier auch für Schlagzeahlen gesorgt. nur mal so will [gelächter] ich will mal nee es ist
  112. nichts anderes programmatisch genau das gleiche was wir auch stehen haben, aber ich will zurück nach Kirchen komm da geht aber da geht da geht es um die da
  113. geht es um das Grundprinzip dass man Menschen, die hierherkommen, die hier Leistungen von uns bekommen, mit einer Gegenleistung verantwortlich macht
  114. dafür, dass sie in dieser Gesellschaft irgendetwas tun und da ist z.B. für die Frage, dass Menschen dann die Straße kehren sollen oder Parks pflegen sollen.
  115. Ein legitimer Ansatz. Das ist was anderes als durch eine Straße zu gehen und zu sagen, ich sage hier, mach du das, mach du das.
  116. Lösung haben mich ja gefragt, was mein Lösungsansatz ist konkret für Gelsenkirchen, was übrigens in dieser in diesem genau diesem Bezirk nicht
  117. unbedingt vergleichbar ist mit anderen Stadtteilen, auch nicht mit Duisburg im Kern. Ich habe es im Video gesagt und ich
  118. betone es hier noch einmal. Sie können sich gerne gleich auch über mich empören. Dort findet organisierte Kriminalität statt. Das ist die
  119. klassische Sozialmafia, wo ich mir wünschen würde, wofür gibt's eigentlich Interp? Also mein Klankriminalität. Nein, nein,
  120. nein, nein, nein. Das ist das ist Sozialmafia Armutszuwanderung, geleitet von einem Patron, der ganz bestimmt nicht in Deutschland lebt. So,
  121. als ich in dem Video sagte, das war ja übrigens so ein bisschen die Verbindung, als ich in dem Video ganz klar sagte, diese Menschen müssen diese Stadt
  122. verlassen, es gibt keinen Ausweg, weil die Empungswelle riesig, das hat eigentlich, ich würde jetzt mal sagen, links außen mehr empört als die Aktion
  123. an sich, weil ich ja praktisch den Herrschaftsanspruch geäußert hätte. Ich dürfte entscheiden, wer bleiben kann und wer nicht. Und da fängt die Debatte
  124. eigentlich an. Ich wiederhole hier noch einmal unmissverständlich für alle da draußen, was in Gelsenkirchen passiert exemplarisch. Wir haben über 10.000 EU
  125. Mutszuwanderer, die sich punktuell in der Stadt niederlassen. [schnauben] Das ist organisierte Kriminalität, Sozialbetrug vom Allerfeinstem. Diese
  126. Menschen sind tatsächlich die Beute des eigenen Patron werden selbstverständlich ausgenutzt. Wissen wir alle, dass es ist. Tut mir für sie leid.
  127. Aber niemand widersprichtung. Niemand widerspricht ihn. W schon einmal jetzt nach meine nicht, dass niemand widerspricht,
  128. ob das alles Ich meine niemand widerspricht kurze Klarstellung, niemand widerspricht ihm, das haben wir doch alle festgehalten, dass etwas getan
  129. werden muss, sondern es geht einfach nur um den Akt in dem Video, nicht wie sie dazu politisch stehen oder was sie daraus fordern, sondern der reine Aktes
  130. putzt das da mal und die Kamera ist an und ich habe eine Gruppe um mich versammelt, die guckt zu. Das ist der, mit dem ich ein Punkt. Jetzt haben wir
  131. alles. Wir drehen uns jetzt im Kreis. Wir werden das jetzt noch mal sagen. Ich kann jetzt noch mal sagen, wie schlimm ich das Video fand. Dann kommt wieder
  132. Aktion Reaktion. Wir

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