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WÄRMEÜBERTRAGUNG – (Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung) | Übersicht
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
- in diesem Video geht's um die Wärmeübertragung und Start haben jetzt hier im ersten tfbild die Wärmeleitung und dann in den nächen tafbildern kommen
- dann noch die kom Z und wermestrahlung und jetzt erstmal h angefangen also die wermeleitung haben wir jetzt bei Festkörpern und dazu haben wir jetzt mal
- hier das teichmodell eines Festkörpers abgebildet und jetzt besteht ja allgemein jeder Stoff aus ganz vielen kleinsten Teilchen deswegen hier
- teichenmodell und dann bei der werbeleitung haben wir jetzt Schwingung von Teilchen zu benachbarn Teilchen das heißt die Teilchen gehen dann jetzt
- immer Wärme an die benachbarteilchen ab und die würden dann wiederum Wärme an die benachbarteichchen abgeben s dass dann halt dadurch jetzt eine
- Wärmeleitung entlang der Teilchen im Feststoff haben und jetzt könnt es beispielsweise so vorstellen dass wenn wir jetzt mal hier einen heißen Körper
- jetzt hier mit diesem sagen wir mal kälteren Festkörper Kontakt bringen dann würden jetzt hier erstmal die Teilchen erwärmt werden und dann über Wärmleitung
- W dann halt hier nach und nach die ganzen Teilchen erwermen werden das wir dann halt hier die wermeleitung jetzt wichtig wir haben dabei kein
- materiransport we logisch der Festkörper der bleibt jetzt von der Form erhalten und auch der Festkörper bewegt sich jetzt nicht deswegen das ganze passiert
- es nur im Körper selbst deswegen kein materiransport dann ist auch ganz logisch wir haben jetzt immer nur nur W Leitung vom warmen zum kalen Reservoir
- das heißt würden wir jetzt mal hier einen heißen Körper mit dem kälteren Körper hier in Kontakt bringen dann G's nur Wärmeleitung vom heißen zum kalen
- Körper aber halt nie umgekehrt vom keen zum heißen Körper macht ja auch keinen Sinn dann gibt jetzt gut wermleiter und schlechte wermleiter das heißt das ist
- jetzt materialabhängig jetzt gut wermleiter wer Metalle lieg jetzt daran dass Metalle freie Elektronen in den Atom haben und schlechte werbenleiter
- werden z.B Porzellan Holz Glas und genauer sehen wir das auch noch gleich in Tabelle jetzt ein Prag Beispiel für wermeleitung W jetzt wenn wir einen
- heißen Kaffee in an derport lantas haben und darin noch Metallöffel haben das seht jetzt auch mein Bild weil ihr würdet jetzt merken dass ich der
- Metallöffel wenn ihr den in den heißen Kaffee tut jetzt deutlich schneller erwärmt also nach gewissen Zeit würdet ihr die Wärme am Löffel spüren dagegen
- wenn ihr die porzellantasten anfasst da merkt ihr eigentlich so gut wie kaum dass die sich jetzt erwärmt und das liegt eben daran dass jetzt Porzellan
- ein deutlich schlechter wermleitter ist als eben Metalle wie jetzt der metallöfel deswegen das ein Beispiel dazu dann kann man jetzt die
- wermeleitfähigkeit noch als Formel betrachen jetzt hier mit dem Formelzeichen Lambda und dann in der Einheit wat pro Meter mal Kelvin und
- jetzt mal hier verschiedene wärmleitfähigkeiten Lander für gängige Metalle abgebildet jetzt z.B haben wir jetzt hier die Metalle Aluminium und
- Kupfer und wir sehen wie gerprochen Metalle sehr gut beim Leiter heißt haben jetzt hier sehr hohe Wärmeleitfähigkeiten dann Stahl schon
- deutlich geringer und dann eben Glas Porzellan hab wir ger besprochen sie haben sehr schlechte Wärmeleitfähigkeit jetzt hier sehen wir in dieser
- Größenordnung das heißt wir haben wirklich ein Faktor teilweise von 300 bis 400 Unterschied deswegen das ein sehr großer Einfluss dann kann man auch
- sagen dass jetzt schlechte wermleiter z.B zu Wärmedämmung eingesetzt werden z.B im Haus wenn man eben nicht will dass Wärme aus dem Haus
- geht dann nutzt man schlechte wärmleisterer zu wmedämmung dass eben die Wärme nicht gut halt nach außen übertragen wird das noch eine Sache dazu
- und dann jetzt im nächsten taftbild eben zur Konvektion jetzt hier z Konvektion bzw Wärmeströmung und dabei haben wir jetzt ein materiransport über ein Fluid
- also dann entweder über Flüssigkeiten oder Gase und jetzt ein gutes Beispiel dafür ist jetzt die Heizung jetzt bei der Heizung ist ja das Prinzip dass
- jetzt die umgebende Luft erhitzt wird und dadurch werden jetzt die warm Luftteilchen über Luftströmung durch den ganzen draum verteilt wenn dann darüber
- jetzt ein Wärmetransport der Teilchen und das auch jetzt der Unterschied zur Wärmeleitung von gerade denn hier haben wir jetzt ein materiransport denn die
- Luftteilchen die bewegen sich jetzt tatsächlich durch den ganzen Raum da gehen be Wärmleitung war die ganze Bewegung jetzt nur innerhalb eines
- Körpers nicht tatsächlich im Raum verteilt deswegen hier materiransport und stadurch wird dann eben jetzt der komplette Raum erwärmt das Prinzip
- Konvektion dann z Strahlung und das sind jetzt elektromagnetische Wellen die jetzt Energie übertragen dann in Form von Wärme und wer Strahlung entsteht
- jetzt durch die Anregung von Molekülen wodurch halt eben die elektromischen Wellen entstehen und jetzt kann man sagen dass jeder Stoff der jetzt eine
- Temperatur von über 0 Kelvin besitzt also dann irgendeine Temperatur über den absolut Nullpunkt besitzt der hat eine gewisse Wärmestrahlung und also Strahl
- gewiss Wärme ab und absorbiert auch gleichzeitig Wärmestrahlung und dann können wir sagen auch im Vakuum breitet sich jetzt die Wärmestrahlung
- das gängigste Beispiel ist hier die Sonnenstrahlung denn auch zwischen Sonne und Erde haben wir Vakuum deswegen auch hier über Vakuum ausbutbar deswegen
- Sonnenstrahlung erwärmt halt die Erde das dann ein Beispiel für Wärmestrahlung und das noch dazu jetzt verlink ich hier noch mein Chemie deutschkanal dann mache
- ich auch noch lernvos falls interess danke vorbeischauen und das war's dann dam zu diesem Video
Zum Nachlesen
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WärmeübertragungWärmeleitung durch mechanische Berührung, · Konvektion, das Mitführen thermischer Energie in einem strömenden Medium, · Wärmestrahlung, also elektromagnetische …
WärmeübergangAls Wärmeübergang wird die Wärmeübertragung zwischen der Oberfläche eines Festkörpers und einem bewegten Fluid oder einem Gas bezeichnet.