Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Grundlagen der Informatik, Computernetze (Layer 4; TCP, einige Protokolle)

Ulrich Greveler25:16 1.185 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 173 Zeilen
Herunterladen
  1. ja hallo liebe zielgruppe ich begrüße sie zu einem weiteren lehrvideo aus der reihe grundlagen der informatik heute ein bisschen was zum layer 4 eine kurze
  2. einführung in tcp und einige wichtige weitere protokolle zunächst möchte ich den begriff private ip adressen einführen und zwar sind die
  3. ip-adressen deren erstes bei 10 oder bei denen die ersten beiden bei 2 192 168 sind sogenannte private ip adressen diese werden also nicht öffentlich
  4. vergeben jeder kann sie also quasi zu hause oder im eigenen unternehmen nutzen aber es ist nicht möglich systeme
  5. weltweit oder dieser privaten ip adresse zu erreichen rother im internet würden pakete an private ip adressen auch nicht zu
  6. stellen denn es gibt keine sinnvolle route und die adressen können überall auf der welt auch mehrfach bereits genutzt werden
  7. aber der eigenen router zum beispiel der bei ihnen zu hause der kann auch ip pakete zustellen an systeme mit einem privaten ip-adresse
  8. insbesondere wieder direkt mit ihnen verbunden ist und wenn er notfalls auch adressen tauscht das werden wir gleich noch mal genauer kennenlernen
  9. ein einfaches beispiel welche im bild gezeigt das system hat eine öffentliche ip-adresse ist also unter dieser adresse auch weltweit erreichbar
  10. hinter dem mutahar gibt es auf den rechner b und dieser hat eine private ip adresse da der rechner jedoch direkt mit h
  11. verbunden ist genau wie das system kann hier eine kommunikation zwischen a und h stattfinden weil diese lokale router eben mit beiden letzten direkt verbunden
  12. ist andere systeme im internet können diesen rechner b aber nicht erreichen dazu wären weitere protokolle oder
  13. technologien nötig heutzutage ist es eher die ausnahme dass wir auf jedem rechner eine ip-adresse einzeln einpflegen
  14. wir haben vielmehr die erwartung dass wenn ein rechner eingeschaltet wird oder wenn er mit einem neuen netz verbunden wird also wenn wir zum
  15. beispiel einen rj45 stecker einstecken um eine kabelverbindung zu im land herzustellen das dann nach kurzer zeit vielleicht
  16. noch einer sekunde die netzwerkkonfiguration diesem rechner bekannt ist also dann seine ip-adresse kennt seine netz maske kennt und auch
  17. weiß welcher router seien die ford gateway ist ermöglicht wird eine solche bequemlichkeit durch ein protokoll namens dhcp da steht für dynamic host
  18. configuration protocol und das erlaubt es einem rechner der nicht einmal seine eigene ip adresse kennt diese in erfahrung zu bringen und die
  19. netzwerkkonfiguration selbstständig ford zunehmen dazu schickt der per podcast eine dhcp discovery nachricht und falls in seinem segment eine der cd server
  20. gibt kann er auf diese nachricht antworten es kann auch mehrere server sein die auf die nachricht antworten positive antworten nicht mal einen
  21. opfern und eines dieser angebote kann der client annehmen dazu sendet er an diesem dhcp server der sich bei ihm gemeldet hat eine neue quest dieser
  22. beinhaltet dann eine ip-adresse zusammen mit weiteren informationen insbesondere netz maske default gateway und auch informationen über das dns dazu kommen
  23. wir auch gleich der dhcp server bestätigt diese vergabe die wir dann für einen gewissen zeitraum gültig nach ablauf des zeitraums kann es also
  24. passieren dass der client auf eine neue ip-adresse bekommt diese dhcp server funktionalität ist bei den meisten dsl routern oder wlan router bereits
  25. voreingestellt sollte mit ihrem rechner nachdem sie sich mit dem netzwerk verbunden haben direkt loslegen können das heißt wir bekommen eine ip-adresse
  26. und können dann globalen was internet kommunizieren das wohl bekannteste layer 4 protokoll dass wir deswegen auch als erstes
  27. kennenlernen ist das tcp protokoll oft wird tcp ip in einem atemzug genannt und damit sind eben sämtliche internetprotokoll technologien gemeint
  28. die city ist eine verbindungs orientiertes portugal und wurde entwickelt von kahn & surf das protokoll spezifizierte auch algorithmen
  29. zum beispiel zur fehlererkennung zur fehlerkorrektur und es werden sogenannte pop nummern eingeführt diese erlauben ist eine verbindung zwischen zwei ip
  30. adressen herzustellen und diese auch verschiedene diensten zuzuweisen portmann sind 16 bit zahlen die reichen dann von null bis 65 1535 alle wichtigen
  31. dienste haben einen vordefinierten port zum beispiel ist ein web server unter port 80 erreichbar häufig gibt es eine einschränkung so
  32. kann ein ganz normaler user auf ein unix system zwar ports öffnen also auch verbindungen von außen damit ermöglichen allerdings nur sogenannte high court das
  33. sind diejenigen die mit 1024 beginnen die low ports also die bis 1023 kann nur von einem systemadministrator freigegeben werden
  34. dies garantiert die richtige reihenfolge der datenpakete da diese bei der übertragung via layer 3 durchaus in einer anderen reihenfolge empfangen als
  35. abgesandt werden können es ist also möglich dass ein datenpaket ein anderes beim routing überholt zum beispiel weil sich während der
  36. übertragung routen geändert haben dies ist die grundlage der meisten bekannten netzwerkdienste wie zum beispiel http oder auch smtp die city
  37. hat einen eigenen hände und dieser wird dann zu einem teil der ip payload also ein tcp ip daten paket hat noch etwas mehr overhead als ein
  38. reines ip datenpaket hier ein schneller überblick über den tcp hätte zu beginn sind die beiden port nummern angegeben also die 16 bezahlen für den quell port
  39. und für den zielort es folgen sequenz nummern und zugehörige quittung nummern diese ermöglichen das resort ihren der pakete falls die
  40. reihenfolge sich bei der übertragung geändert haben sollte wie auch bei ti city haben wir hier prüfsummen und flex und gewisse andere parameter die wir nun
  41. teilweise kennen lernen werden beim beginn einer datenübertragung wird zunächst ein drei wege handshake ausgeführt es werden also
  42. nicht gleich nutzdaten übertragen sondern zunächst wird ein sogenanntes sünden paket geschickt der server antwortet mit einem synek paket wenn er
  43. denn auf diesem portal aus das werden wir gleich noch mal genauer erläutern und der client bestätigt das wiederum mit einem eck paket das dann auch die
  44. ersten zu übertragenden daten enthält aufgrund der eindeutigkeit der ip-adressen kombiniert mit den port nummern ergibt sich eine virtuelle
  45. vollduplex verbindung im weiteren verlauf kann also jedes datenpaket eindeutig eine verbindung zugeordnet werden
  46. die partei die eine verbindung aufbaut nennt man klein und die andere partei den server ein server läuft also sozusagen eine endlosschleife die nur
  47. daraus besteht dass er auf eingehende verbindungen wartet erst nach einem verbindungsaufbau wird er aktiv eine weitere wichtige technologie für
  48. die globale kommunikation über das internet ist network address translation oder kurz nach wurde auch deswegen eingeführt weil die verfügbaren
  49. ip-adressen ein sehr knappes gut wurden und weil dadurch immer mehr rechner mit privaten ip-adressen konfiguriert werden der mittlerweilen rechner mit einer
  50. privaten ip-adresse auch global kommunizieren kann also insbesondere auch verbindungen nach außen aufbauen kann wird ein nahtloser benötigt ein
  51. natur- oder ersetzt dabei bei einem ausgehenden datenpakete die private ip adresse des absenders durch eine öffentliche ip-adresse die also global
  52. erreichbar ist diese variante nennt man source und bei antwort paketen zum beispiel vom server zurück an den anfragenden client mit dieser ersetzung
  53. wieder in umgekehrter richtung gemacht so dass das paket durch den client empfangen wird und er von diesem nach vorgang prinzipiell gar nichts
  54. mitbekommen die technologie gibt es aber auch als destination much dann werden beispielsweise auch server die mit einer
  55. privaten ip-adresse konfiguriert sind aus dem internet heraus erreichbar der natur muss sich also alle diese zuordnungen merken und führt dazu eine
  56. interne tabelle ersetzt ip-adressen und auch die quelle port nummern weil auf diese weise eine eindeutige zuordnung erzielen kann auch nat hat sich ähnlich
  57. für die acp zu einer standard technologie entwickelt die praktisch mit jedem dsl oder wlan router mit ausgeliefert wird
  58. die software-schnittstelle für tcp kommunikation wird auch als socket bezeichnet aus sicht eines programmierers wird also ein socket
  59. geöffnet so einem entfernten server system und die wird ein puffer zur verfügung gestellt in diesem koffer kann er schreiben und etwas daraus lesen und
  60. serverseitig gibt es diesen puffer in gleicher weise das verwandeln der puffer daten in datenpakete und die kommunikation über ip und tcp übernimmt
  61. dann das betriebssystem beziehungsweise weitere auf dem weg befindliche router der programmierer muss sich also allein um das öffnen beziehungsweise schließen
  62. des sockels bemühen und das geht auch erstaunlich einfach sie sehen hier ein beispiel für die programmiersprache java ein server läuft
  63. auf dem port 80 und wartet auf eingehende verbindungen die übermittelten daten werden in einem weiteren gespeichert das dadurch
  64. entstehende socket wird durch ein 4 doppel eindeutig festgelegt also quelle ip-adresse quell port 4 ip adresse ziel port da der quellcode im allgemeinen
  65. variabel ist sind auch mehrere verbindungen zwischen nur zwei teilnehmern möglich ein besonderer vorteil der tcp kommunikation ist die
  66. besondere zuverlässigkeit der verbindung so wird jedes übertragenden daten paket einzeln bestätigt bleibt eine bestätigung aus wird das paket erneut
  67. versand so dass schlussendlich sichergestellt ist dass wirklich alle daten übertragen wurden das oft so lange dauern würde auf die bestätigung eines
  68. datenpakets zu warten bevor man das nächste daten parkett sendet werden mehrere datenpakete auf einmal gesagt daraus ergibt sich so ein kleines
  69. fenster oder auf englisch sliding window dass hier immer angibt wie viele datenpakete auf einmal gesund werden und dass ich dann in dieser grafik weiter
  70. nach rechts bewegt so dass dann die ersten fünf die nächsten fünf und so weiter datenpakete gesandt werden wobei das
  71. windows ihn dann nicht weiterbewegt wenn bestätigungen ausbleiben die tcp datenpakete werden auch als segmente bezeichnet während der
  72. kommunikation ist die größe dieses leiding window oder auch die anzahl von bipro datenpaket übertragen wird veränderlich so können die
  73. kommunikations parteien auch darauf reagieren wenn beispielsweise mehr daten übertragen werden können oder wenn es ein stau gibt und man gezielt die zu
  74. übertragenden daten verringern möchte damit ein solcher datenstau abgebaut werden kann ein sender kann ein datenpaket aber auch jederzeit pushen
  75. damit wird vermieden dass eine wartezeit entsteht wenn der sender diese daten sofort ab senden möchte sie sehen hier ein beispiel für einen datentransfer via
  76. tcp auf der linken seite ist ein client diese hat eine größere menge daten angefordert die der server auf der rechten seite der
  77. ist also sender eine kommunikation ist nun an ihnen sendet die daten im puffer werden auf fünf datenpakete aufgeteilt diese werden dann in einem rutsch
  78. versandt das heißt konkret und ist das erste das zweite als dritter und so weiter es wird jedoch zwischendurch nicht auf die bestätigung des ersten
  79. zweiter und dritter und so weiter gewartet in dem beispiel die das dritte datenpaket verloren
  80. trotzdem wird das vierte und fünfte datenpaket auch noch gesendet denn der empfang der bestätigungs quittung ist ja nicht voraussetzung für das senden des
  81. vierten und fünften paketes irgendwann sind die vier quittungen eingelaufen aber der time out wird erreicht für die bestätigung des dritten datenpakete und
  82. dann wird es der sender einfach erneut senden so dass schließlich sichergestellt ist dass alle fünf datenpakete übertragen und auch
  83. empfangen die eigenschaft von servern dass sie auf bestimmten ip ports eben verbindungen entgegen nehmen und darauf antworten
  84. nennt man auch ihre offenen ports in der sprechweise lauscht ein server auf einem board also zb ein web-server lauscht auf 180 oder ein ssh server laufen auf port
  85. 22 dabei arbeiten manche systeme so dass mit jeder weiteren angenommenen verbindung auf die support eine neue instanz der server software gestartet
  86. wird bei vielen betriebssystemen ist eine gewisse server funktionalität schon entscheiden das heißt auch wenn sie keine explizite installation einer
  87. weiteren server software vornehmen wird dieses betriebssystem schon auf bestimmten ports lauschen um seine normale funktionalität zu erfüllen
  88. dies ist aus heutiger sicht schon aus sicherheitsgründen oft eine eigenschaft von betriebssystemen die nicht nur positiv gesehen wird
  89. in solchen fällen kann eine feier wollen oder eben einen filter der router helfen der bestimmte offene ports nach außen hin abschirmt das heißt der offene port
  90. ist da nicht mehr aus dem internet heraus erreichbar obwohl ein entsprechender server auf diesem computer lauscht ein weiteres
  91. layer 4 protokoll dass sie kennenlernen sollten ist das unity oder kurz user data protocol rdp wurde nach tcp entwickelt und versuchte bestimmte
  92. anwendungsfälle eine alternative für das doch sehr schwerfällige overhead lastige tcp protokoll darzustellen hier gibt es auch port nummern aber kein
  93. drei wege handshake und auch keine bestätigungs quittungen das heißt bei einer juli verbindung werden die ersten daten bereits mit dem ersten
  94. übertragenden paket übermittelt es gibt aber keine bestätigung squibb sender oder empfänger müssen sich dann auf andere weise verständigen um
  95. auszuschließen dass übertragene daten fehlen oder sie neben den datenverlust einfach hin wichtige anwendungen sind sehr kurze
  96. datenübertragungen zum beispiel die vermittlung einzelner weit ohne dass deswegen gleich der ganze aufwand benötigt wird und auch eine virtuelle
  97. duplex verbindung nicht benötigt wird zudem gibt es protokolle wie beispielsweise video oder telefon übertragungen bei den es eher um geringe
  98. latenzen geht ein verlust von einzelne datenpaket führt dann zwar sehr kurzen störungen wie zum beispiel eine bildstörung oder einem knacks geräusch
  99. bei der tonübertragung dieses kann aber auf höherer protokoll ebene also zum beispiel welche menschen selbst der einfach sagte libysche korrigiert werden
  100. sie sehen hier eine abbildung des jupiters und sehen auch sofort dass er viel kleiner ist als der tcp oder es gibt noch ein drittel des
  101. bemerkenswertes layer 4 protokoll und das ist ein cmp für internet control message protokoll dieses dient dem austausch von
  102. meta-informationen hat also eine eher technische bedeutung am bekanntesten dürfte die nutzung bei den sogenannten ping befehl sein damit
  103. kann ich herausfinden ob eine ip-adresse bzw das dahinter liegende system aus meiner sicht heraus überhaupt erreichbar ist
  104. dazu wird wie ein ping paket gesendet was mit einem ping reply beantwortet wird oft ist es auch möglich überall cmp eine
  105. liste von routern von einer quelle bis zu einem ziel zu erhalten das kann sehr nützlich sein bei der fehlersuche im rahmen der netzwerkadministration und
  106. auch die überlasteten router melden ihren fehler zustand über eishockey ein weiteres protokoll das ist insbesondere menschen auch erleichtert tcp ip zur
  107. kommunikation zu verwenden ist das domain name system oder kurz dns dns ist eine art telefonbuch die älteren werden telefonbücher noch kennen welches es
  108. ermöglicht so genannte internet adressen in ip-adressen umzusetzen so wird aus www wdr de eben diese ip-adresse 23 216 202 207 und ersteres kann sich ein
  109. mensch leicht merken während ip-adressen umständlich zu merken sind die antworten auf dns anfragen liefern dns-server dabei hat jeder dns-server eine gewisse
  110. zuständigkeit so wird an dns server der für ihr system eingerichtet wurde das kann zum beispiel von ihrem
  111. vorreiter eine zugeordneter dns server seien viele anfragen gar nicht direkt beantworten können sondern wird einen anderen server fragen und die anfrage
  112. wird unter umständen re kursiv weitergeleitet wie schließlich die antworten eingreifen den eigenen dns server kann man eigenhändig
  113. konfigurieren oder sich über ein protokoll wie die hcp zuweisen lassen die dns-server bilden global eine verteilte datenbank der rechte teil
  114. einer internetadresse ist die sogenannte top level domain diese kennen sie wahrscheinlich alle zb punkt de.com oder auch punkt nrw es werden weitere ebenen
  115. von rechts nach links hier zugefügt so entsteht eine baumstruktur für die deutschen internet adressen also jetzt hier gemeint die punkt de adressen ist
  116. die denic zuständig mit hilfe eines registrars kann jede privatperson oder auch juristische personen sich eine domain adresse also eine internetadresse
  117. bei der denic sichern sofern diese noch nicht von einem anderen zuvor reserviert wurde der domain eigentümer kann dann eine server ip adresse in den dns
  118. servern eintragen so kannst du eine systeme unter dieser domain adresse dann global erreichbar werden
  119. ein wichtiges protokoll auf basis von tcp ip ist fdp das file transfer protocol dieses dient wie der name schon andeutet
  120. der übertragung von dateien und es war sicherlich einmal das wichtigste internetprotokoll überhaupt es ist auch eines der ältesten protokolle aus
  121. heutiger sicht ist dieses protokoll übrigens ganz furchtbar aufgebaut aber damals also spezifiziert wurde konnte man viele probleme aus der
  122. zukunft eben noch nicht antizipieren ein ftp client über court 21 eine verbindung zu einem server auf und diese antwortet mit einer server response danach wartet
  123. der client auf eingehende verbindungen das heißt die dateien die der client herunter lädt werden mit einer neuen aufzubauenden tcp verbindung vom server
  124. zu klein übertragen diese erneute verbindungsaufbau in richtung also vom server zum client ist höchst ungewöhnlich
  125. und er machte auch enorme schwierigkeiten bei protokollen wie nat überhaupt bei vielen sicherheitsarchitekturen aber vor
  126. verbreitung des www war eben fdp das protokoll schlechthin um dateien im internet zu publizieren neben fdp gab es noch ein anderes
  127. protokoll dass über das internet eben eine sehr große bedeutung erlangte und das ist das e mail protokoll smtp da steht für simple mail transfer protocol
  128. das funktioniert so sie verbinden sich mit einem mailserver oder einem smtp server und können dann im dialog mit diesem server ihre e-mails übertragen
  129. das heißt in der frühzeit der smtp kommunikation haben die anwender tatsächlich einzelne befehle an den mail server gesandt und dann stück für stück
  130. diese mail damit spezifiziert diese händische kommunikation mit e mail server ist aber heute unüblich dass beherrschen nur noch wenige ältere
  131. menschen bei der spezifikation von smtp wurden damals übertragung von dateien per e mail noch nicht mitgedacht das heißt smtp bietet nur die möglichkeit
  132. eine textbasierte e mails zu übertragen und es dürfen auch nicht beliebige zeichen übertragen werden weil die teilweise noch eine funktion haben das
  133. heißt nur eine teilmenge der ascii zeichen kann über e-mail übertragen werden damit fallen deutsche umlaute und auch
  134. viele sonderzeichen weg hier sehen sie beispielhaft diese interaktive kommunikation die heutzutage ihr e-mail-programm im hintergrund ausführt
  135. das bekommen sie also gar nicht mehr mit nach dem verbindungsaufbau meldet sich der client mit dem hello befehle und gibt dabei auch seine domain adresse
  136. bekannt eine neue e-mail wird damit mail from und absenderadresse eingeleitet und das wird auch bestätigt vom mailserver gleichermaßen die absenderadresse die
  137. deswegen auch beliebig ist also hier nicht in irgendeiner weise wäre verzichtbar ist und beides wird vom server bestätigt dann wird mit data der
  138. eigentlich mehr inhalt angekündigt und der schmutz der mail wird mit einem alleinstehenden punkt in einer zeile codiert deswegen darf in der mail auch
  139. kein punkt allein stehen in einer zeile vorkommen schließlich wird die interaktive sitzung mit quid beendet mit der popularisierung von e mail war es
  140. natürlich nötig diese nachteile des alten als auszugleichen mit den rfc 20 45 und folgende wurde dann meinen eingeführt da
  141. steht für multi purpose internet mail extensions mit mai ist es dann auch möglich deutsche umlaute zu kodieren die werden letztlich in eine folge von ascii
  142. zeichen verwandelt wobei sie als absender bzw empfänger davon nichts mitbekommen das machen die mail programme optimalerweise unter sich aus
  143. nur wenn einmal etwas schiefgeht dann sehen sie solche hässlichen umlaut codierungen zum beispiel stark und sz bei größen sind die plötzlich ist gleich
  144. fc oder ist gleich df das heißt wir werden unicode zeichen kodiert die der empfänger dann wenn alles funktioniert auch wieder als korrekter unicode
  145. zeichen darstellt zur datenübertragung wird base 64 verwendet dabei werden 64 erlaubte ascii zeichen ausgewählt und diese können 64 ist eine zweier potenz
  146. 26 also diese können also jeweils sechs kodieren so werden dann aus 34 base 64 zeichen und es können beliebige dateien über e-mail übertragen werden
  147. die 64 verschiedenen erlaubten zeichen sehen sie hier grau hinterlegte der darstellung dazu gehört die großbuchstaben die kleinbuchstaben
  148. ziffern und zwei erlaubte sonderzeichen in ähnlicher weise funktioniert auch der yuen befehl unter unix dieser kann auch mit dieser aus 324 zeichen methode
  149. allerdings mit einer anderen tabelle beliebige dateien in ein format verwandeln das beispielsweise zu mensch übertragung genutzt werden kann
  150. für it system spezialisten gehört das zum wichtigen grund wissen so können diese zum beispiel einem user erklären warum eine 50 mb grenze für e mails
  151. bereits dann überschritten wird wenn der anhang doch nur 48 mb enthält daraus jeweils drei bis vier zeichen gemacht wurden die dann wiederum als bei zu
  152. übertragen werden entsteht ein weiterer overhead um ein drittel der dann dazu führen kann dass obere grenzen überschritten werden
  153. die base 64 codierung ist deswegen nicht nur reines partie wissen informatik sondern sie gehört zum grundlegenden wissen von systemspezialisten
  154. systemadministratoren oder auch entwicklerinnen entwicklern damit die mails die per smtp übertragen werden auch empfangen werden
  155. können werden weitere protokolle benötigt so wurde das gop oder pop3 protokoll das stellt für post office protokoll eingeführt um mails die auf
  156. einem mailserver abholbereit liegen eben mit einem mail client abzuholen und herunterzuladen dazu wird eine verbindung auf dem tcp
  157. port 110 aufgebaut und die mails können einzeln oder im blog angefordert und gedownloadet werden auch das machten die meisten e mail programme im hintergrund
  158. eine moderne alternative ist das ein protokoll mit dessen können die mails direkt auf dem mail server verwaltet werden
  159. der zugriff ist da nur online möglich es sei denn die mails werden auch mit einem lokalen malfoy synchronisiert das ältere pop3 protokolle funktioniert ebenfalls
  160. interaktiv sie sehen hier rechts ein beispiel ich habe dort eine medien mich adressiert wurde herunter geladen und dazu wird in usernamen und passwort
  161. übertragen und schließlich wird mit ried rief einst die erste mail wobei es hier noch eine mail im angebot gab heruntergeladen und dann schließlich
  162. angezeigt hier hat mir immer ein guter bekannter ioan netten gruß hinterlassen abschließend sollen sie noch dass heutzutage wohl populärste internet
  163. protokoll also tcp ip protokoll http das steht für hypertext transfer protocol kennenlernen das ist letztlich auch ein protokoll zur
  164. übertragung von dateien über das internet wobei diese dateien aber in der regel html kodiert sind also webseiten enthalten html ist eine auszeichnung
  165. sprache für internetseiten menschen die sich nicht so gut auskennen html auch manchmal eine programmiersprache der begriff auszeichnungssprache ist jedoch
  166. korrekt html unterstützt die sogenannten hyperlinks so es eben möglich durch einen klick auf einen link auf eine webseite auf eine andere webseite zu
  167. gelangen das ist letztlich die grundlegende technologie des world wide web was wohl die bekannteste server infrastruktur im
  168. internet darstellt wenn sie im url feld eines browsers eine internet adresse angeben hier zum beispiel http doppelpunkt opel / www in der
  169. bdi und so weiter dann wird eine port 80 verbindung vom browser zu diesem web server aufgebaut und es wird eine datei in diesem fall wellcome watt html
  170. abgerufen url steht er war für juni vor resource locator damit können ganz allgemein über netzwerk erreichbare ressourcen identifiziert werden
  171. das war auch schon der kurze überblick über layer 4 insbesondere tcp und ein paar weitere protokolle ich hoffe sie konnten ein bisschen was
  172. dazulernen und vielleicht schauen sie sich auch bald wieder ein weiteres video aus der reihe grundlagen der informatik an bis dahin verabschiedet mich auch
  173. wieder schauen [Musik]

Zum Nachlesen