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Musiktheorie in 10 MINUTEN (für Gitarristen)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 72 Zeilen
- in einer kürzlich von mir gestarteten Umfrage zum Thema musiktheoriekenntnisse war das Ergebnis ganz viele Gitarristen wissen nichts von
- Musiktheorie und finden es auch sinnlos aber noch mehr Leute haben keine große Ahnung davon halten das Thema aber für wichtig und wenn du zu diesen Leuten
- gehörst dann ist das heutige Thema richtig für dich ich nehme mir 10 Minuten Zeit nicht mehr und versuche dir in 10 Minuten alles für Gitaristen
- wichtige in aller Kürze im rüber zu bringen aus dem Bereich Musiktheorie ich stell ein und danach ist wirklich auch Schluss los geht's chromatische
- Tonleiter ist das erste Stichwort mit dem ich das gerne anfange das ist quasi die Gesamtheit aller Töne wie das Alphabet wenn du einen Text schreiben
- willst dann ist die aller allererste Grundlage das Alphabet zu kennen und beim Musik machen ist es die chromatische Tonleiter also die Töne auf
- einer Gitarrenseite die entsprechen schon der chromatischen Tonleiter man sagt dazu auch das sind Halbtonschritte ein Bund auf der Gitarre weiter
- entspricht immer einem Halbtonschritt und das ist genau das wie diese chromatische Tonleiter aufgebaut ist komplett in Halbtonschritten davon gibt
- es 12 an der Zahl man könnte ihr jetzt nennen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 und nach dem 12 kommt wieder der erste so funktioniert's im Prinzip auf jeder
- Gitarrenseite aber was die Benennung angeht ist es etwas komplizierter denn dazu werden die ersten sieben Buchstaben des Alphabets genommen a b c d e f G das
- ist was die Benennung angeht das Zentrum der Sache A B C D EFG diese Reihe muss aber nicht mit dem a immer anfangen bei der E-Seite als Beispiel wäre es EFG a c
- d EFG a b c also es geht immer weiter so lange wie das Instrument das hergibt vom Tonumfang her es kann auf jeden Ton losgehen aber ABCD EFG ist quasi die
- gedankliche Grundlage so wir nehmen uns die sechste Seite vor die dicke E-Seite wobei es funktioniert auf der dünnsten E-Seite ganz genauso die heißt schon e
- es wäre also die Abfolge der dammtönen wie gerade gesagt EFG a b c d e FG aber nicht jeder dieser Buchstaben entspricht einem Bund hier
- benötigen wir die Durtonleiter zum Verständnis die Durtonleiter ist eine Auswahl aus den Tönen der chromatischen Tonleiter also 12 Töne chromatische
- Tonleiter 1 bis 12 davon nimmt die Durtonleiter eben nur die sieben Stammtöne also eine bestimmte Auswahl aus sieben Tönen und um rauszufinden
- welche das sind musst du dir merken zwischen E und F ist kein zwischenbund man sagt die haben nur ein Halbton Abstand und zwischen B und C gibt's auch
- keinen Bund dazwischen die haben auch nur einen Halbton Abstand ansonsten haben diese Stammtöne ab b c d e f g immer noch ein zwischenbund also
- zwischen E und F ist kein zwischenbund zwischen B und C ist keiner das heißt also nach der leeren E-Seite geht es sofort mit F im ersten Bund plus zum g
- wird aber ein Bund überspr sprungen zum a wird ein Bund übersprungen zum B wird ein Bund übersprungen aber zwischen B und C wieder direkt ein halbt Schritt V
- C zu D wird einer übersprung von D zu E wird einer übersprung und wiederum bei E von E zu F direkt ohne zwischenbund also das ist die Struktur jetzt der
- Durtonleiter mit ganz tonschritten immer da wo ein Bund übersprungen wird mit Halbtonschritten da wo kein Bund übersprungen wird das ist so ein
- bisschen die Grundlage unseres Tonsystems chromatische Tonleiter die Töne werden noch alle Nut alle 12 aber für die Benennung brauchen wir diese
- Auswahl von sieben Tönen die sieben Stammtöne mit anderen Worten ist das die C dur Tonleiter und diese Stammtöne die kannst du auf jeder Seite spielen wir
- nehmen mal die fünfte Seite als nächstes Beispiel die Leerseite heißt a wie du weißt okay nach A kommt B auch auf der fünften Seite das ist immer dieselbe
- Abfolge a b c d e FG aber zwischen A und B ist ein Ganzton das heißt du würdest den ersten Bund dabei überspringen jetzt sind zwei Bund ist B zwischen B und C
- ist immer nur halbtabstand also ist c direkt im dritten Bund ganz t Schritt zum D ganz t Schritt zum e halbtchritt zum F ganz t Schritt zum g ganz t
- Schritt zum a ganz Schritt zum B wieder nur halbt Schritt zum C und so weiter auf der dseite wäre das also D ist die Leerseite ein ganz Schritt zum e also
- ein Bund Überspringen der erste bleibt frei zum e halbt Schritt dann zum F ganz Schritt zum g und so weiter ich mach jetzt nicht noch für die restlichen
- Seiten aber das ist erstmal klar denke ich jetzt ist aber die Frage was ist denn mit den ganzen übersprungenen Tönen die kommen in der Musik eben auch vor
- die sind nur was die Benennung angeht die Notennamen ein Schritt komplizierter sage ich mal die haben nämlich keine eigenen Namen wie ABCD EFG sondern die
- haben einen abgeleiteten Namen von dem vorhergehenden stammton gehen wir noch mal auf die E-Seite auf die sechste Seite meinetwegen der Seite e erster
- Bund F der Ton im zweiten Bund der hat keinen eigenen Buchstaben sondern der wird nach dem vorergehende nach dem F bezeichnet und bekommt ein Kreuzzeichen
- sieht bisschen aus wie eine Raute das Kreuz in der Musik und damit heißt er FIS international F Sharp also nach e kommt F dann kommt F Sharp oder FIS dann
- kommt g dann wäre wieder ein Zwischenton zu benennen der heißt dann entsprechend GIS oder g#arp dann kommt a nach A kommt Deutsch a is oder a sharp dann kommt B
- nach B kommt sofort C du erinnerst dich nach C kommt CIS oder c#arp dann kommt D dis e direkt F und so weiter also damit sind wir in der Lage wirklich alle Töne
- auf allen Seiten eindeutig zu bezeichnen denen einen Namen zu geben chromatische Tonleiter ist eben jetzt diese Gesamtheit aller Töne also E F FIS g GIS
- und so weiter das ist chromatische Tonleiter und die C2 Tonleiter wäre nur die Stammtöne also nur E F G die muss übrigens nicht immer von C anfangen wie
- du vielleicht gemerkt hast viele meinen die cdleiter die geht immer cdfg a c noch schlimmer im deutschen hat sich das H über viele Jahrhunderte
- eingebürgert statt B was natürlich wie du merkst ich keinen Sinn ergibt ah c d e FG darauf will ich jetzt aber gar nicht so sehr rumreiten sondern du
- kannst eine Tonleiter das liegt im Wesen der Tonleiter von jedem ihrer Töne auch starten es sagt kein Mensch dass die immer vom Grundton aus gespielt werden
- muss das eröffnet nämlich noch ganz andere Möglichkeiten wenn wir jede Tonleiter auch von jedem Ton aus verstehen und üben kompliziert wird es
- wenn wir diese duotonleiter mit der charakteristischen Abfolge von Halbtönen und ganztönen wenn wir das in andere Tonarten übertragen wollen also du
- könntest ja sagen ich will aber jetzt nicht CD mit c d e f g a sondern ddur was muss man dazu wissen du musst einfach die
- intervallstruktur übertragen du kennst die Namen aller Töne chromatische Tonleiter du musst dir jetzt aber für dedor die richtigen rauspicken aus der
- chromatischen Tonleiter und da merkt man sich bisschen allgemein wenn du noch mal an C dur zurückdenkst habe ich gesagt zwischen E und F ist n
- ein Halbton zwischen B und C ist ein Halbton allgemein würde das heißen zwischen dem dritten und vierten Ton einer Durtonleiter oder zwischen der
- dritten und vierten Stufe sagt man auch einer naturtonleiter ist nur ein halbtonabstand und zwischen der siebten und achten Stufe weil die achte auch
- wieder erste bezeichnen werden kann weil es nur sieben verschiedene Töne sind zwischen 7 und 8 ist auch ein Halbton Abstand alles andere sind ganz
- tonabstände wenn ich das von D aus mache habe ich d e stammton wäre jetzt F aber dann stimmen die Abstände nicht zwischen dem
- zweiten und dritten Ton einer blutonleiter ist immer auch ein ganztonabstand also D FIS zwischen 3 und VI soll ein halbtur
- sein von FIS zu G ist ein halbt stimmt also schon dann kommt a ganz sch Schritt also der fünfte Ton der DD Tonleiter zum sechsten auch ein ganz so schritt B zum
- siebten auch ganz Ton Schritt das wäre dann jetzt auf einmal nicht C sondern CIS oder c#arp und vom siebten Ton zum achten oder ersten ist wieder ein
- Halbtonschritt von CIS zu D ist ein Halbton stimmt also ganz genau so kommen die Vorzeichen in der Notenschrift Zustande vielleicht ist Dir schon mal
- aufgefallen dass bei manchen Stücken vorne zwei Kreuzzeichen stehen das heißt zwei Töne mussten verschoben werden damit die Tonleiter stimmt das gibt's
- nur in dedur wie wie sagt F wird zu FIS C wird zu ZIS damit die Abstände Stimmen war das Voraussetzung also brauche ich an zwei Stellen so ein Kreuzzeichen F zu
- FIS CW zu ZIS zwei Kreuze vorne zu Beginn der Notenzeile sagt mir schon wir haben es hier im Prinzip mit der DD Tonleiter zu tun weil es diese
- Kombination nicht noch mal gibt von zwei kreuzen zum Thema Intervalle also Abstände zwischen diesen ganzen Tönen also jetzt auch über halalbton ganz
- Schritt hinaus habe ich schon eine dreiteil die Videoserie gemacht von ein paar Jahren die ich dir hier an dieser Stelle verlinken werde wenn du das
- genauer wissen willst und ganz kurz noch wie bildet man aus soer naturtonleiter jetzt stufenakkorde wenn wir mal von drei Klängen ausgehen von den
- einfachsten Akkorden dann nehme ich mir immer den ersten Ton der Tonleiter den dritten und den fünften es wird also jetzt innerhalb der dutonleiter jeweils
- einer übersprungen also wenn wir die Töne der dutonleiter bezeichen würden mit 1 2 3 4 5 6 7 dann besteht der Dreiklang der ersten Stufe aus 1 3 und 5
- der der zweiten Stufe aus 2 4 und 6 der der dritten Stufe aus 3 5 und 7 und so weiter ich kann auf jeden der sieben Töne einer dutonleiter einen Dreiklang
- bilden und du weißt ja dass die Abstände in der durton leider nicht alle gleich sind und deswegen ergeben sich unterschiedlich klingende Akkorde die
- man Dur und Moll nennt Dur und Moll Akkorde in der duotonleiter ergeben sich automatisch dadurch dass in der Leiter die Abstände nicht alle gleich sind die
- Zeit ist leider schon wieder um ich hoffe du hast ein bisschen was lernen können wenn du wirklich noch keine Grundlagen hattest schaust dir gerne
- noch mal an und noch mal ganz ausführlich gibt's das Thema in meinem neuen Kurs Schnellstart Rockgitarre der beim derzeitigen Stand in ein zwei
- Wochen rauskommen wird ich schaue gerade noch mal rein parallel da habe ich das alles in 12 Videos mit insgesamt einer Stunde Laufzeit ausführlich erklärt also
- so ausführlich wie nötig dass man wirklich die Grundlagen hat bisind powercods aufgebaut wie drei Klänge wie vier Klänge wie überträgt man das alles
- auf die Gitarre und so weiter also das ist praktisch ein Bonusteil meines Kurses fast anderthalb Stunden bonusvideos zum Thema gitarrenequipment
- und ansonsten wöchentliche Lektionen wenn der Kurs veröffentlicht ist wird er unter meinen Videos auch verlinkt sein das war's von mir für heute bis zum
- nächsten Mal
Zum Nachlesen
DurDer Höreindruck von Dur wird oft als „hell, klar“ beschrieben, wogegen Moll oft als „dunkel, weich“ bezeichnet wird. Dur: Dauer …
A-DurParalleltonart: fis-Moll · Varianttonart: a-Moll · Dominante: E-Dur · Subdominante: D-Dur · Tonleiter: a - h - cis ^ d - e - fis - gis ^ a. Vorzeichen für A-Dur.
StammtonDie Stammtöne sind damit nichts anderes als die Töne der C-Dur-Tonleiter, im deutschen Sprachraum C, D, E, F, G, A und H genannt. Auf dem Klavier und ähnlichen …
TonleiterWeit verbreitet sind diatonische Tonleitern in Dur und Moll oder die Kirchentonleitern. Tonleitern sind durch Tonabstände definiert. Die in der konkreten …