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Erklärfilm: Einstellungsgrößen

referenz - film - school4:26 67.950 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 33 Zeilen
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  1. [Musik] ich weiß es nicht mehr aber ich habe schon mal
  2. gehört hallo ich bin J und ich binubi hier bei referenzfilm eines der ersten Dinge die ich direkt zu Beginn meiner
  3. ausfung gelernt habe waren die verschiedene Einstellungsgrößen die sind nicht nur wichtig um ein Film zu planen
  4. sie erleichtern auch die Kommunikation alle Beteiligten wie z.B zwischen Regisseur und Kameramann ich zeige euch
  5. in diesem Video die gängigsten Einstellungsgrößen angefangen mit der größten B hin zu den
  6. nahen die weiteste Einstellungsgröße ist die supertotale sie soll dem Zuschauer helfen sich erst einmal geographisch zu
  7. orientieren diese Einstellung wird häufig als establishing shot verwendet also als Einstiegsbild in eine neue
  8. Szene danach folgt die totale im Vergleich zu der supertotalen rückt die Person zwar schon etwas mehr
  9. den Fokus sie ist der Umgebung aber immer noch untergeordnet als nächstes schauen wir
  10. uns die Halbtotale an auch Medium long shot genannt ihr merkt sicher schon dass langsam der Mensch immer mehr in den
  11. Vordergrund rückt die Halbtotale eignet sich gut dazu Menschen und deren Aktionen zu zeigen die amerikanische
  12. Einstellung zeigt einen Menschen von Kopf bis zu den Knien diese Einstellung hat ihren Ursprung in den alten Western
  13. der 30er und 40er Jahre die Filmemacher wollten bei duellszenen nämlich den Revolver der Figuren mit im Bild haben
  14. heutzutage wird diese Einstellung meistens nur noch als Parodie verwendet [Musik]
  15. [Musik] [Musik] kommen wir nun zu den nahen
  16. Einstellungen die halbnahe auch Medium shot genannt zeigt den Menschen von der Hüfte bis zum
  17. Kopf in der nahen Einstellung oder auch Medium closeup sehen wir den Menschen von etwa der Mitte des Oberkörpers bis
  18. zu seinem Kopf wenn wir noch ein Stückchen näher heranrücken haben wir eine Großaufnahme auch closeup
  19. genannt gehen wir nun noch näher heran dann haben wir eine Detailaufnahme in dieser Einstellung
  20. sehen wir nur einen kleinen Teil des Körpers oder eines Objekts eine spezielle Form der
  21. Detailaufnahme ist die italienische sie zeigt nur die Augenpartie wie bei der amerikanischen hat sie ihren Ursprung in
  22. Western und wird nur noch als Parodie verwendet typisch für die die italienische ist das sehr breite Format
  23. was uns zu einem wichtigen Punkt bringt denn allgemein können die eigentlich festgesetzten Einstellungsgrößen durch
  24. Faktoren wie dem Bildformat beeinflusst werden eine halbnah im Format 4:3 z.B zeigt außer der Person kaum noch etwas
  25. im Bild bei einem Format von 16 Z9 hingegen gibt die gleiche Einstellung plötzlich viel mehr Preis im Vergleich
  26. dazu wirkt im Cinemascope die Person alleine im Bild fast etwas verloren das übrigens mein Kollege min du min sag
  27. mal hast du das jetzt ein verstanden mit den einstellungskursen ja ich denke schon z.B nimt man als establishing shot
  28. am Anfang eine totale genau und in einer klassischen Dialogszene wechselt man dann in die nahe um die Personen Fokus
  29. zu haben ja würde ich auch so machen bei einer CL kann der Zuschauer dann die Mimik ganz genau beobachten eher selten
  30. sind Detailaufnahmen sie sind hauptsächlich da um z.B Gegenstände hervorzuheben das mit den
  31. Einstellungsgrößen ist also gar nicht so schwer oder mervin ja da hast du recht J und trotzdem ist es die Grundlage für
  32. jeden [Musik] Film referenzfilm
  33. Emotion for your business

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