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Heilige Messe aus der Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach – 19.09.2026
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 405 Zeilen
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- Zu unserer Bilgermesse heißen wir Sie, liebe Gläubige. Zu unserer Bilgermesse heißen wir Sie, liebe Gläubige hier in der
- Wallfahrtkirche Maria im Sand. Und Sie, liebe Schwestern und Brüder, die Sie über KTV mit uns verbunden sind, herzlich willkommen.
- Wir feiern heute miteinander eine Marienmesse und diese heilige Messe feiern wir heute für.
- Walter Krämer, Klaus Biel, Eltern und Schwiegereltern Reinhold Kunkel, Richard Schubert, Franz Ul, Roland Streng, Familie Arnt, Wolf,
- Gilmer, Flittner, Süppel und Bierlieb, für Anne-Marie Stütz, Georg Zevsowski und Eltern beiderseits.
- Otilie und Stefan Hemmerich, Otilie und Heinrich Zieger, Edit Kosta, Max Müller und Eltern, Adam Fuchs, Richard Bet für Valentin
- Schirber, Christoph Welscher, Schwiegereltern Schübel, für Wilhelm und Elisabeth Hillenbrand, Söhne und Schwiegertochter
- für Heide Marie Knött. Herbert Marx, Oscar Köberlein, Helger Laue, für Waltraut Matai,
- Ritter Klug, Franz und Barbara Kziel, für Renate, Maria und Paul Wörner, Maria und Karl Strub, für Familie Treuting, Ress, Nagengast,
- Mölter und Hengstler für Siegfried und Cecilie Novak, Lina Jakob, Otto und Theresia Zagorni
- für Clemens Zagorni, Beate Nobak, Reiner Hüllswit, für Familie Mersch, Blomberg, Cekala, Kupka, Bialek und Davis oder Davis.
- für Karl Dölger, Carola Walter, Anna und Engelbert Dorsch, Brigitte Bütnach, Peter und Maria Seger, Burkat Rosenberger
- für Familie Wascher Pfennig, Flieger, Bozian, Hofmann und Sattler. Für Pfaron hat Vogel Inge Vogel, Briska Schraut. Für Andreas und Dora Welllein, Roswita
- Riegel, Malise Krone, für Brigitte Büttner, Maria und Peter Seger, Regina Grausold, für Markus und Josef Krella Eltern und
- Schwiegereltern für Hermann und Josefine Merkle, Hermann Stuple, Luise Patz,
- für Erwin Korn, Lisbeth Busch, Ludwig Skorupa, Ursel Sthelm für Familie Skorupa, Wenner, Korder,
- Meisenzahl, Ritker Dauerhauer für Familie Hirschfeld, Wed Weipert, Warmut, Tees und Wück.
- Für Hermann und Peter Zitzmann, Maria Hanslo, Otilie Wagner für Familie Wagner, Ullenberger,
- Düring, Alig, Kronewald und Selig. Für Emy, Theo und Werner Scheuerle, Franz und Maria Sebök und Paul, für
- Anton Waschik, Eugenie und Roman Satlocher und Reiner für Bartolomeus Eberwein und Bewohner des Messnerhauses Hittenkirchen.
- für Gertrud, Alfred und Willi Wohlrab, Maria und Leonhard Axt, Sigfrid Schulze Kissing, Eltern und Geschwister
- für Ot Erk August und Theresia Schrimpf Elfriede Nö, für Familie Gabriel, Schütt, Student, Brand und Weck für Pius Öling.
- Claudia Hattel Reinhold Reis für Familie Herzog, Lang, Eich, Edelmann und Rottmann. Für Familie Kreuzer, Pfeil, Dinkel,
- Will, Kohlmann, M und Bergmann. Für Philip, Anna und Karl Wünner und für Thomas Stöcklein und für alle armen Seelen, an die niemand mehr denkt.
- Oh Herr, gib ihnen die ewige Ruhe. Das sie euchen Herr lass sie ruhen in Frieden. Amen.
- Diese besonderen Gebetsanliegenden nehmen wir heute mit in unser Gebet. Bitte an die schmerzhafte Mutter Gottes von Detelbach.
- um Genesung in einer schweren Krankheit, um Hilfe für Elisabeth Eder in einer schweren Krankheit, um die baldige Genesung einer lieben
- Freundin, um Hilfe für eine Person, den Weg zurückzufinden und den eingeschlagenen Weg zu
- verlassen, um Hilfe bei einer anstehenden Operation. um Hilfe in einem besonderen Anliegen,
- um Beistand in seelischen, häuslichen und familiären Nöten, um Hilfe und Kraft in sehr schwierigen Lebenssituation, um die sehr schwierigen
- Lebenssituationen zu meistern. Zum Dank an die schmerzhafte Mutter Gottes von Dettelbach und das heiligste Herz Jesu.
- Anlässlich des 85. Geburtstages von Luise Graus für 55 Ehejahre von Heidi und Thomas Winkelmann.
- für alle Gnaden, insbesondere für die Heilung vom Krebs von der Pfarrei Marienhein aus Mönchst Stockheim.
- Anließlich des Diamantenen Ehejubiläums von Marianne und Erwin Brandmann für 85 gesunde Lebensjahre und Hilfe bei einer anstehenden
- Operation. Anlässlich des 65. Hochzeitstages von Rosemarie und Josef Düring. Zu Ehren unserer lieben Frau von
- Guadelup, alle Ungeborenen und das Projekt Maria mit den Kinder lieb.
- Und nun wünsche ich uns allen eine andächtige heilige Messe. [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] เ เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- เฮ [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik] ist einen schönen Tag
- [musik] mein K [musik]
- so mein [musik][singen]
- [musik] dass die [musik]
- [musik] Amen.
- Amen. [musik][singen] [musik]
- Oh sch so viele Trost [musik] genossen die [musik]
- [musik] se
- [musik] und [musik]
- was [musik] de
- Amen. [musik] [musik] Amen.
- [musik] [musik]
- [musik] Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
- Amen. Der Herr sei mit euch und mit einem Geist. Liebe Jugendliche, liebe Kinder, liebe
- Schwestern und Brüder und heute besonders liebe Wahlfahrtsgruppen, liebe Wallfahrer, die Sie heute hierher gepilgert sind zur schmerzhaften
- Gottesmutter von Detelbach. Ich freue mich, dass heute mit uns die Wahlfahrtsgruppen aus Münch Stockheim, die Jugendwallfahrtsgruppe aus
- Geroldshofen, dann die Wahlfahrtsgruppe des pastoralen Raumes Schweinfurt Meinbogen und die Wahfahrtsgruppen aus Aschbach und
- Heuchelheim mit uns diese heilige Messe feiern. Es ist ein großes Fest des Glaubens, dass wir jetzt in dieser Stunde
- miteinander begehen. Da ziehen auch wir Maria Mild zu deinem heiligen Gnadenbild. Über viele Jahre kommen sie vielleicht
- schon hierher, manche schon für viele Jahrzehnte. Und für manche war die Wahlfahrt im letzten Jahr oder Jahre zuvor vielleicht
- auch die letzte. Vor der Messe wurde ich gebeten, gerade von den von den Wallfahrts von der Wallfahrtsgruppe aus Aschbach und Heuchelheim, dass wir in
- dieser Feier besonders auch ihrem langjährigen Wahlfater Rudolf Koh gedenken, der in diesem Jahr an Marie Namen zu Gott heimgegangen ist. Und
- nicht nur ihn, sondern alle verstorbenen Wallfahrer, die oft hierher gepilgert sind, nehmen wir mit in unser Gebet. Maria hat viele Namen. Äh nicht Namen,
- Namen hat sie einen. Maria hat viele Titel und einer dieser Titel ist Maria, Hilfe der Christen, einer ihrer Ältesten. Unter diesem Zeichen, unter
- diesem Leitwort wollen wir diese heilige Messe jetzt feiern. Und ich freue mich, dass die Wahfahrtsgruppen auch ihre Pfarrer mitgebracht haben, zumindest
- Teile davon. zu meiner linken ein Kind dieser Vereingemeinschaft, der Pfarre Benjamin Schimmer, dann sein Pfarvik, der Pfarvik Steven und der Diakon Uwe
- Becker. Genau. Schön, dass ihr mit dabei seid. Genug der weltlichen Worte. Jetzt wollen wir Christus, den Herrn über Leben und
- Tod in unserer Mitte willkommen heißen, der uns jetzt diese Gemeinschaft schenkt und wollen um Vergebung und Verzeihung unserer Schuld bitten.
- Ich bekenne Gott dem Allmächtigen und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe. Ich habe gesündigt die Gedanken,
- Worten und Werken durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die Segeligen Frau Maria, all jen und Heiligen und
- euch Brüder und Schwestern für mich zu beten bei Gott unseren Herren. Der allmächtige Gott erbarme sich unser, erlasse uns die Sünden nach und führe
- uns zum ewigen Leben. Amen. Herr erbarme dich. Herr erbarme dich.
- Christus erbarme dich. Christus erbarme dich. Herr erbarme dich. Herr dich. Ehre sei Gott in der Höhe.
- [musik] Wir [musik] auf den Herren,
- wie es schei [musik] [musik]
- auf den [musik] Namen Jesus Christus
- [musik] unser Frieden. [musik]
- sei mit dem Geist und [musik] [singen] in den Höen.
- [musik] Lasset uns beten.
- Gott, du hast die Mutter deines geliebten Sohnes zur Mutter und Helferin des christlichen Volkes bestellt. Gib, dass wir unter ihrem Schutz
- geborgen sind und dass sich die Kirche eines dauerhaften Friedens erfreut. Darum bitten wir durch ihn Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und
- Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
- Lesung aus der Offenbarung des Johannes. Ein großes Zeichen erschien am Himmel. Eine Frau mit der Sonne begleitet.
- Der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.
- Sie war schwanger und schrie vor Schmerz. in ihren Geburtswehen.
- Ein anderes Zeichen erschien am Himmel. Ein Drache groß und feuerrot mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und
- mit sieben Diademen auf seinen Köpfen. Da entprte im Himmel ein Kampf. Michael
- und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften, aber sie konnten sich nicht halten
- und sie verloren ihren Platz im Himmel. Er wurde gestürzt, der große Drache,
- die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und [schnauben] die ganze Welt verführt. Der Drache
- wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.
- Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen. Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes
- und die Vollmacht seines Gesalbten. Denn gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der sie bei Tag und bei Nacht vor unserem Gott verklagte.
- Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und durch ihr Wort und Zeugnis. Sie hielten ihr Leben nicht fest bis hinein in den Tod.
- Darum jubelt ihr Himmel und alle, die darin wohnen. geriet der Drache in Zorn über die Frau und er ging fort,
- um Krieg zu führen mit ihren übrigen Nachkommen, die den Geboten Gottes gehorchen und an dem Zeugnis für Jesus festhalten.
- Wort des legbendigen Gottes. [musik]
- [musik] der Schmerzen, [musik] Jungfrau
- zeig uns den Heiland an deinem Gnadenbild. [musik]
- Sch [musik] [musik] zeig uns in heil
- [musik] [musik] Gott, mein Gott, dich suche ich. Nach dir dürstet meine [musik][singen]
- Seele, nach dir schmachtet mein [singen] Leib. Wie [musik] düres, lächelendes Land [singen] ohne Wasser.
- [musik] Du hast [musik]
- ziem de [musik]
- so schaue ich dich im Heiligtum [musik] und [singen] sehe deine Macht und deine Herrlichkeit.
- [musik] Ja, deine Liebe ist besser als [singen] das Leben. Meine Lippen sollen dich rühmen.
- [singen] [musik]
- Der Schus [musik]
- sei uns [musik] in Heil. [musik]
- So will ich dich preisen mein Leben [musik] lang. in deinem Namen meine Hände erheben.
- [musik] Wie an Fett und mag wird zart meine [singen] Seele. Dein Mund [musik] singe Lob mit jubelnden Lippen
- und der Schze [musik]
- Ze [musik] de [musik]
- Ja, du wurdest meine Hilfe. [musik] Jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel. [singen]
- [musik] Meine Seele hängt an dir, deine rechte Hand [musik] hält mich fest.
- Unter der Schärz [musik]
- sehe [musik] nach deinen geh. [musik]
- [musik] [musik]
- Halleluja. [singen] Halleluja. [musik]
- Halleluja. [singen] [musik] Halleluja,
- alleluja, Halleluja. [musik]
- Sie legt, die geglaubt hat, dass ich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. [musik] [singen]
- Halleluja. Halleluja. [musik][singen] Алилуя.
- [musik] [musik]
- Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geist. [singen] Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
- sein ihr Herr [musik]
- Iner Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur
- Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: "Sie haben keinen Wein mehr."
- Jesus erwiderte ihr: "Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen." Seine Mutter sagte zu den Dienern: "Was
- er euch sagt, das tut." Es standen dort sechs steinene Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach.
- Jeder fasste ungefähr 100 L. Jesus sagte zu den Dienern: "Füllt die Krüge mit Wasser." Und sie füllten sie bis zum Rand.
- Es sagte ihnen: "Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmal verantwortlich ist." Sie brachten es ihm.
- Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam. Die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.
- Da ließ er den Bräudigam rufen und sagte zu ihm: "Jeder setzt doch zuerst den guten Wein vor und erst wenn die Gäste viel getrunken haben, den weniger guten.
- Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt." So tat Jesus sein erstes Zeichen in Kana in Galiläa und offenbarte seine
- Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn. Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. L sei dir Christus.
- [musik] Halleluja. [singen] Halleluja.
- Halleluja. [musik] [musik]
- Liebe Schwestern und Brüder, man sagt ja, Bilder brennen sich ins Gedächtnis ein. schöne Bilder, aber auch
- schreckliche Bilder. Jetzt vor kurzem war ja der 25. Jahrestag des 11. September. Ich glaube, das haben wir alle nicht vergessen und wir wissen alle
- noch, wo wir damals waren, als wir von diesem schrecklichen Terroranschlag erfahren haben. Aber so ist es auch mit schönen Bildern. Wenn Sie einen schönen
- Urlaub hatten an einem, was weiß ich, an einer schönen auf einem schönen Berg hinunter ins Tal. Diesen Blick vergesst vergisst man nicht.
- oder da, wo Sie ihren Heiratsantrag bekommen haben, werden sie auch wahrscheinlich nicht vergessen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, das liegt
- bei Ihnen. In meiner Heimatkirche, da wo ich aufgewachsen, also nicht da, wo ich groß
- geworden bin, da gibt es viele Bilder. Und ich kann mich erinnern, dass ich als kleines Kind, wenn ich mit im Gottesdienst war, schon mal nach dem
- Gottesdienst nach vorne gelaufen bin und mir die Bilder angeschaut habe. Und vor einem Bild, das war damals so auf meiner Höhe, äh
- bin ich gerne stehen bzw. knien geblieben. Das ist das Bild unten im linken Seitenaltar.
- Maria, die Hilfe der Christen heißt dieses Bild. Und auf diesem Bild ist Maria dargestellt in einer Sonnenglori
- mit dem Jesuskind auf dem Arm und zu ihren Füßen auf der rechten Seite und auf der linken Seite Menschen.
- Und der Künstler hat sich, als er dieses Bild gemalt hat, sehr viel dabei gedacht. Er wollte ja eine Aussage treffen für den Betrachter des Bildes.
- Maria hilft allen Christen. Maria hilft allen in jedem Stand. Wir neigen ja gerne dazu, weil unser
- Evangelium ja vor allem ein Evangelium, eine Botschaft, eine frohe Botschaft gerade für die Armen ist, dass die Reichen immer bisschen schlecht
- wegkommen. Ja, sie kennen ja alle das Nadelöhr, wo es unglaublich schwer ist, hindurchzukommen, wenn man reich ist,
- wenn man sein Herz an Reichtum hängt. Aber doch ist das Evangelium oder ist die Hilfe Mariens auch für die Reichen
- da, für die Wohlhabenden, für die Großkopferten und genauso für den Bettler, für den der nichts vorzuweisen hat, für den
- vielleicht gescheitert ist im Leben, der alles, was er angefangen hat, abgebrochen hat. Und der Künstler hat es so dargestellt,
- dass er auf der rechten Seite die kirchliche die die weltliche Hierarchie dargestellt hat, das Königspaar, das Ritterpaar und das Bauernpaar
- und auf der linken Seite den geistlichen Stand, den Papst Bischof bis hin zum einfachen Mönch. Dieses Bild hat sich irgendwie in mein Glaubensgedächtnis
- eingegraben, weil es eine starke Aussage ist. Vor Gott zählen keine Titel und keine Königskronen, auch keine Papstmieterin
- und Bischofshüte und Ehrentitel. Vor Gott zählt das Herz. Und jeder Mensch ist ausgestattet mit einem solchen Herz. Und jeder Mensch ist
- ausgestattet mit einem Verstand und mit einem Hirn, das kann man benutzen
- und jeder Mensch ist ausgestattet und hat ein Gewissen. Und das allein ist es, was vor Gott oder was von Gott beim jüngsten Gericht
- einmal zählt. Kein Bundesverdienstkreuz. Kein Kin Prelatentitel, keine Papstkrone,
- Nassing, auch kein finanzieller Erfolg, auch kein volles Bankkonto,
- beruflicher Erfolg, wie auch immer. [schnauben] Vor Gott ist der ärmste Schlucker. Vor Gott ist die gescheitertste
- Existenz, die man sich vorstellen kann, genauso viel Wert wie der Papst in Rom oder irgendwelche besonderen Heiligen.
- Und bei Maria, bei dem Angebot der Hilfe Mariens gilt das gleiche. Denn Maria geht es nicht um sich selbst.
- Sie entscheidet nicht, wer würdig ist, Hilfe zu empfangen, sondern wie es im Evangelium eigentlich der zentrale Satz ist, was er euch sagt, das tut.
- Wir sind hier zwar ein Marienwalfahrtsort, aber unser Gnadenbild ist nicht nur die Mutter Gottes allein,
- sondern mit ihr toter Sohn dargestellt.
- Ihr Blick, in dem Traurigkeit zu sehen ist, sagt aber auch, was er euch sagt, das tut.
- Durch sein Wort, durch sein Beispiel hat er die, die mit ihm unterwegs waren, gestärkt, hat er ihnen das Reich Gottes näher gebracht.
- Und es ist an uns, die wir übrig bleiben, die wir zurückbleiben, also an den Aposteln und an Maria, diese Botschaft weiter in die Welt zu
- tragen. Und das hat an Pfingsten ordentlich Aufschwung und Aufwind bekommen. Die zwölf Apostel bzw. Also die elf, die
- noch am Leben waren. Judas hat sich ja aufgehängt und Maria sind die Urkirche, sind die Keimzelle der Evangelisierung, der ersten
- Evangelisierung dieser Welt. Und Maria als Hilfe der Christen, wenn wir sie als Hilfe der Christen anrufen, zeigt uns, dass wir uns vor Gott, dass
- wir uns vor nicht rechtfertigen müssen für das, was wir geleistet haben oder nicht geleistet haben, was wir geschafft haben oder nicht geschafft haben, wo wir
- in den Augen der Welt glänzen und wo wir in den Augen unserer Mitmenschen Versager sind.
- Schaut dir den an, der hat's auch zu nichts gebracht. Sowas kann man schon mal hören nach unseren Maßstäben
- vielleicht. Gott allein kennt aber das Herz und die Gottesmutter allein blickt auf das, was ihr Sohn vollbracht hat
- und führt uns hin zu ihm. Ihre Fürbitte, Ihre Fürsprache, die sie für uns vor ihn bringt, kennt kein Ansehen der Person,
- kennt nur das Ansehen des der reinen Absicht, des reinen Herzens. Liebe Schwestern und Brüder, christlicher Glaube und die Kirche sind
- keine Gesellschaft von Perfekten. Christ, das hat Josef Ratzinger in seiner Einführung ins Christentum am Anfang
- versucht deutlich zu machen. ist kein Gott der gescheiden und der Philosophen und nur der Studierten, dass nur die sozusagen die Möglichkeit
- haben, Gott zu erkennen oder sich Gott zu nähern, weil sie eben studiert haben und weil sie ähm vielleicht die Möglichkeiten des Lesens und Schreibens
- hatten, dass sei früher nicht jeder hatte, sondern der Gott, unser christlicher Gott ist ein Gott, wie es der Künstler auf dem Altar gemäldte
- dargestellt hat für alle Rand, für alle Schichten, für alle Gruppen in der Gesellschaft, für den Obersten, für die Scharfkopfer, für den Eichelober,
- genauso wie für die Shell 7, wenn das jetzt stimmt. Ich hoffe, ich bin noch im Aufbau, deswegen bin ich ein bisschen unsicher, aber ich bemühe
- mich redlich. Nicht, nicht ganz. Jetzt bin ich aber gespannt, was ist denn die schlechteste Karte beim
- Scharfkopf? Wer so jetzt wer A sagt, muss auch B sagen. Gut,
- wir klären das nachher. Liebe Schwestern und Brüder, wer an diesen Ort hierherkommt,
- der muss sich für nichts in seinem Leben schämen. Der muss sich für nichts, was er ist, entschuldigen, sondern er darf uneingeschränkt
- und ohne irgendwelche Bedingungen auf die auf das Ohr, auf die Hilfe und auf die Liebe der Gottesmutter Maria bauen und hoffen. Und das ist die
- großartige Botschaft eigentlich des christlichen Glaubens. dass sie eine frohe Botschaft ist, natürlich vor allem für die Armen und für die Ausgestoßenen,
- die auf dieser Welt wenig Perspektive haben, dass aber auch genauso die, die schon alles haben,
- die Möglichkeit haben, gehört zu werden, weil sie oder wenn sie ein reines, ein ehrliches Herz haben. Und darauf, liebe Schwestern und Brüder, kommt es an. Und
- dieser Art und diese Feier sollen eine Möglichkeit sein, dass wir uns im Glauben neu beflügeln lassen, dass wir uns in dem, was wir im Herzen tragen,
- ermutigen und bestärken lassen, dass wir das Schlechte abladen, was uns bedrückt und dass wir mit reinem und frohem Herzen in unseren Alltag zurückgehen.
- Das wünsche ich Ihnen, die Sie hergepilgert sind. Das wünsche ich Ihnen zu Hause. Das wünsche ich uns allen, mir selber auch. Gott sieht unser Herz und
- die Botschaft und das Wort Mariens, was er euch sagt, das tut. Das soll ein Credo sein für unseren Lebensentwurf, dass wir uns immer so gut es können an
- seiner Botschaft, an seinem Evangelium unter der Hilfe Mariens orientieren und unser Leben gestalten. Amen. Maria, du Hilfe der Christen,
- bitte für uns. [schnauben]
- Ewiger Gott, durch deinen Sohn Jesus Christus hast du uns Maria zur Mutter und Fürsprecherin gegeben. Mit ihrer Hilfe rufen wir zu dir.
- Erfülle alle Christen mit unerschütterlichem Vertrauen zu Maria, ihrer himmlischen Mutter. Wir bitten dich, erhöre uns.
- Lass alle Notleidenden die Fürsprache Mariens erfahren. Wir bitten dich. Stärke uns im Einsatz für den wahren
- Glauben. Wir bitten dich, erhöst. Nimm die Seelen unserer Verstorbenen auf in die Gemeinschaft der Heiligen.
- Wir bitten dich erre allmächtiger Gott. Maria, die Mutter deines Sohnes, steht schirmend und schützend an unserer Seite. Erhöre unser
- Gebet, dass wir vereint mit ihr an dich richten. Durch unseren Herrn. Amen. Ein kurzer Hinweis zur Kollekte.
- Wenn man hierherkommt, dann sieht man, die Kirche steht eigentlich ganz gut da. Das täuscht etwas. Wir müssen Außen in den nächsten Jahren dringend sanieren.
- Mit ihrer Kollekte unterstützen Sie dieses große Projekt Vergeltsgott also jetzt schon für Ihre großzügige Gabe. Danke schön.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- Hü, die [musik]
- so [singen] [musik] [musik]
- über [musik]
- ist sein [musik] [singen]
- [musik] [singen] se
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- ist [musik] aus der Welt,
- die [musik] von Herzen grüßen
- in [musik] der Welt. [musik]
- ist die [musik] [musik]
- so sch [musik] der groen เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
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- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- Betet Brüder und Schwestern, dass mein und euer Opfer Gott im allmächtigen Vater gefalle. Der Herr das Opferat deiner Hen zum Lob
- seines Namens zum Segen für uns und seine ganze Heilige Herr unser Gott, freudig bringen wir beim Gedenken an die Mutter deines
- Sohnes das Opfer des Lobes da. Gib, dass wir unter dem Schutz dieser Mutter immer spüren, dass du uns in allen Nöten zu Hilfe kommst. Darum bitten wir durch
- Christus, unseren Herrn. Amen. Der Herr sei mit euch und mit deinem Meisten. Erhebet die Herzen.
- Wir wahren sie, mein Herr. Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott. Was ist und in Wahrheit ist es würdig und recht dir,
- Herr, Heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Gott, immer und überall zu danken durch unseren Herrn Jesus Christus, denn du hast die unbefleckte Jungfrau
- Maria, die Mutter deines Sohnes, bestellt zur Mutter und Hilfe der Christen. Unter ihrem Schutz sollen sie den Kampf
- des Glaubens unerschrocken kämpfen und fest in der Lehre der Apostel verharren. Auf ihre Fürsprache sollen sie sicher hindurchgehen
- durch die Stürme dieser Welt, bis sie die himmlische Stadt voll Freude erreichen. Darum preisen wir dich mit allen Kören
- der Engel und singen vereint mit ihnen das Lob deiner Herrlichkeit. [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- und [musik] mein Heros.
- [musik] [singen] [musik] Hosan,
- hosan [musik] in [musik]
- Her in [musik]
- hosanna. [musik] Hosanna [musik] in der bö.
- Ja, du bist heilig, großer Gott, du bist der Quell aller Heiligkeit. Darum bitten wir dich, sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie
- uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus. Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem
- Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte Dank, brach es, reichte es seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und esset alle davon, das ist
- mein Leib, der für euch hingegeben wird. [musik]
- Ebenso nahm er nach dem mal den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und trinket alle daraus, das ist
- der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.
- [musik] Geheimnis des Glaubens, [singen]
- deinen Tod, oh Herr, verkünden wir und [gesänge] deine Auferstehung preisen wir. Bist du Gott in Herrlichkeit? [gesänge]
- Darum, gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens und den Kelch
- des Heils da. Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen. Wir bitten dich, schenke uns
- Anteil an Christi Leib und Blut und lass uns eins werden durch den Heiligen Geist. Gedenke deiner Kirche auf der ganzen
- Erde und vollende dein Volk in der Liebe. Vereint mit unserem Papst Leo, unserem Bischof Franz, unserem Weibbischof Paul und allen Bischöfen,
- unseren Priestern und Diakonen, den Ortenschristen, allen Frauen und Männern, Kindern und Jugendliche und alle, die zum Diensten
- der Kirche bestellt sind. Gedenke unserer Schwestern und Brüder, die entschlafen sind in der Hoffnung,
- dass sie auferstehen. Nimm sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, sie dich schauen von
- Angesicht zu Angesicht. Vater, erbarme dich über uns alle, damit uns das ewige Leben zu Teil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau
- und Gottesmutter Maria und dem Heiligen Josef, ihren Bräutig, mit einen Aposteln, mit dem unseren Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totland, mit dem
- Heiligen Augustinus, mit unseren Kirchenpatronen, mit unseren Namenspatronen und mit allen, die bei dir Gnade gefunden haben und Anbeginn
- der Welt, das will ich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus. Durch ihn und mit ihm und [singen] in ihn ist dir Gott allmächtiger Vater, in
- der Reinheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre [singen] jetzt und in Ewigkeit.
- Amen. Wir haben den Geist empfangen, der uns zu Kindern Gottes macht. Darum dürfen
- wir voll Vertrauen beten. [singen] Warte unsere
- geheilig werde dein Namen. Dein Geist dein Willen [singen]
- wie in Himmel auf Erden. Unser tägiges [singen] gib uns heute
- und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung,
- sondern erlöse uns von dem Bösen. Erlöse uns, Herr allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem
- Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten.
- Denn dein ist das Reich und die Grab und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Herr Jesus Christus, schau nicht auf
- unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden. Der Friede des Herrn sei alle Zeit mit
- euch und mit einem Weisen. Schenkand ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik] Dues.
- Dermälich [musik] [singen] der Welt der
- [musik] uns [singen] ist der Ur Gottes,
- der umst [musik] der Welt, der hab [singen] Unser
- du [musik] [singen] Gottes,
- [musik] der Sü der gib [musik][singen] uns deine Friede.
- [musik] Amen. [singen]
- Seht Jesus Christus, er ist das Lamm Gottes. Er nimmt ihn weg, die Sünde der Welt. Herr, ich bin nicht für mich, dass du
- eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort zurück meines Seeles. Der Herr ist dein Lobgesang. Er ist dein Gott. Für dich hat er all das Große
- getan. Herr Jesus Christus, gegenwärtig im allerheiligsten
- Sakrament, beten wir dich jetzt an. Du schaust uns an voller Liebe und auch wir
- sehen Brot und glauben doch, dass du es bist. Und so bitten wir dich, Herr.
- Seele Christi, heilige mich. Leib Christi, erlöse mich. Blut Christi, tränke mich. Wasser der Seite Christi wasche mich.
- Leiden Christi, stärke mich. Oh Gütiger Jesus erhöre mich. Verbirg in deinen Wunden mich. Lass nimmer von dir scheiden mich.
- Vor dem bösen Feind beschütze mich. In meiner Todesstunde rufe mich. und heiße zu dir kommen mich, damit ich möge loben dich
- mit deinen Heiligen ewiglich. Amen. [musik]
- Bleib se [musik] [musik] bereit ist
- leider ist leider [musik] bereit. [musik]
- Der leib Christi [musik] Christi
- Christi [musik] leib Christi
- [musik] [musik]
- Le richtig Dle [musik]
- [musik] fiber
- [musik] es dich bleiben
- [musik] verreiß dich. Christ. Amen. [musik] [musik]
- [musik] Leible
- Bleib stig [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- bereit [musik] de bereit
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] Her dass du [musik] dabei bist deine
- [musik] [musik]
- [musik] ist
- dein [musik] bist
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] Her des klinge. [musik]
- [musik] die [singen]
- sind so [musik] schen dieses Es ist [musik]
- s [musik] die Meister,
- [musik] was der Du
- [musik] [musik]
- la singen [musik] es singen. [singen]
- mees [musik] diese
- uns [musik] alle dieses [musik]
- sing. die [musik]
- [musik] Himmel se
- was der Du [musik] [musik]
- Lasset uns beten. Durch das himmlische Gastmal genährt und durch die Hilfe der Jungfrau Maria
- gestärkt, bitten wir dich, allmächtiger Gott, lass uns den alten Menschen ablegen und den Urheber des neuen Lebens anziehen. Jesus Christus, der mit dir
- lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen. Sie dürfen sich noch mal hinsetzen.
- Dauert heute wegen Länge. Nein, Spaß. Ähm, wir haben heute zum einen wie so oft Ehe Gratulationen, E-Jubiläen und damit fangen wir jetzt
- auch an. So, jetzt gucken wir mal, wer am längsten.
- Aha, da steht überhaupt nichts. Doch, Eisen. So, dann fangen wir mal an mit dem Eegen
- über Kartev. Bitte den Ehesegen nicht vergessen, hat der Messner wieder hingeschrieben, dass ich wieder da stehe. Und na ja, also und zwar gehen
- die Grüße heute nach [räuspern] Herzogen Aurach, auch eine unserer größten Wahlfahrtsgruppen, die im Jahr hierher pilgern und zwar zum Platinen
- E-Jubiläum, also 55 Jahre von Heidi und Thomas Winkelmann. Herzlichen Glückwunsch nach Herzi. Und hier in der Kirche haben wir zwei Jubelpaare sitzen
- und zwar das Diamantene Jubiläum, das feiert die Marianne und der Erwin Brandmann aus Bibelried.
- Die gehören also zu mir. Und das eiserne Ehejubiläum feiert die Rosemarie und der Josef Düring aus Donnersdorf. Ihnen allen von uns allen herzlichen
- Glückwunsch und Gottes Segen. [applaus]
- Ja. Gott, der allmächtige Vater, er segne und behüte euch. Er lasse sein Angesicht
- über euch leuchten und schenke euch seinen Frieden. Er segne, was ihr miteinander erlebt habt. Er segne das, was noch kommen wird. So segne und
- behüte euch und eure Lieben, der allmächtige und gute Gott. der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. So, mal die ganzen Zettel da weg, sonst
- blicken nämlich gar nicht mehr durch. Als nächstes haben wir ähm haben wir Ehrungen und zwar gehen diese Ehrungen heute nach
- Mönch Stockheim und zwar für jeweils 20 Jahre Wallfahrt. Und da bitte ich jetzt nach vorne den Klaus Düring und den Oliver
- Grimme. [applaus]
- Gwunsch und auf die nächsten 20. Na, bei 20 kann man das noch sagen, auf die nächsten 20. Bei 50 wird's dann
- schon problematischer, ne? So, ja, so muss es sein, würde ich mal sagen. Die Bude voll, die Kehlen äh
- voller Jubel und so gefällt einem das und so muss es natürlich in der Wahfahrtszeit auch sein. Schön, dass wir so kräftig miteinander gebetet und
- gesungen haben. Nächste Woche, gleiche Stelle, gleiche Welle. Wenn sie zu Hause mitfeiern möchten, dann müssen sie hierherkommen, denn nächste Woche,
- so ist es beim Schafkopf, Obersticht unter. Der Heilige Vater zelebriert in Paris, da kann da können wir leider nicht mithalten. Also auf KTV äh läuft
- nächste Woche der Heilige Vater mit der heiligen Messe. Auf YouTube können Sie es allerdings mitverfolgen, also nur, dass Sie es schon mal wissen und Sie
- dann nicht bei KTV die Träte heiß laufen lassen. Ich wünsche Ihnen und uns allen jetzt einen gesegneten Samstagabend, einen
- schönen Sonntag. Die Wahlfahrtsgruppen darf ich drauf hinweisen, dass sie jetzt nach der Pilgermesse alle zusammen, die ganzen Wahlfahtsgruppen, einen
- gemeinsamen feierlichen Auszug machen. Also alle Fahnen und Bilder gerne hier aufstellen und gemeinsam dann nach draußen ziehen, denn dann kommt schon
- die nächste Wahlfahrt aus dem Heuchelhof. Also, da müssen wir heute gucken. Flie fliegender Wechsel. Erbitten wir jetzt am Ende Gottes Segen
- für uns, für unsere Lieben, für Sie zu Hause und stellen wir unsere Bitten und unseren Dank unter diesen Segen.
- Der Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Und so segne und behüte euch und eure Lieben, der allmächtige und gute Gott,
- der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Geht in den Frieden.
- Dann sei Gott dem Herrn. [musik]
- [musik] Salve [musik]
- aus. [musik] Hab
- ihr die Sünde [musik] niemals
- [musik] fang [singen] in Adam alle [singen]
- [musik] Fallen hast du nur allein [musik][singen] Ein
- außer Gefahr, [musik] dass
- wir von Sünden rein [musik] wenig sind Tod bezeit.
- [musik] uns Maria, [musik]
- dass wir von Sinig [musik] [musik] Worten sein [singen]
- Maria, [musik] [musik][glocke]
- den [musik] er frei [singen] uns auf
- [musik] Seite suchen zu stürzen.
- [musik] [singen] strand [musik]
- für [musik] uns hilf uns
- [musik] Amen. [musik]
- [musik] Vater
- geh [musik] uns Maria. [musik] Amen.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] เ
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] เ เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- เ