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Meiose einfach erklärt - Grundlagen, Phasen - Meiose 1 und Meiose 2 - Meiose Zusammenfassung!

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  1. neben der Mitose gibt es noch eine weitere Art der Zellteilung die Meiose genannt wird diese ist von großer
  2. Bedeutung für die Fortpflanzung warum das so ist und wie die meose abläuft erklären wir euch in diesem
  3. [Musik] Video die Meiose dient dazu Geschlechtszellen mit einfachem
  4. Chromosomensatz zu produzieren bei Mann sind das die Samenzellen und bei der Frau die Eizellen diese Zellen werden
  5. auch Gameten genannt sie haben im Gegensatz zu den Körperzellen nur 23 einzelne Chromosomen und keine 23
  6. Chromosomen Paare aufgrund des einfachen Chromosomensatzes werden sie als habloid bezeichnet während Körperzellen mit
  7. doppeltem Chromosomensatz diploid sind verschmelzen nun aber Samen und Eizelle bei der Befruchtung entsteht wiederum
  8. eine diploide Zygote also eine Zelle mit doppeltem Chromosomensatz daher wird bei der Meiose der diploide Chromosomensatz
  9. der geschlechtszelle zunächst auf einen hpluiden Chromosomensatz reduziert diese Reifeteilung ist als Vorbereitung auf
  10. die Fortpflanzung wichtig damit sich das Erbgut von Generation zu Generation nicht jedes Mal verdoppelt sondern es
  11. bei 23 chromosomenparen bleibt die Meiose läuft in zwei Schritten ab der Meiose 1 und der Meiose
  12. 2 die jeweils noch mal in vier Phasen unterteilt werden können nämlich in Prophase Metaphase Anaphase und
  13. Telophase bevor die Meiose 1 beginnt bereitet sich die Zelle in der Interphase genau wie
  14. bei der Mitose auf die Zellteilung vor hierbei vergrößert sich die urgeschlechtszelle außerdem werden die
  15. Zellorganellen sowie das Erbgut verdoppelt nun beginnt die Meiose 1 die auch Reduktionsteilung genannt wird sie
  16. beginnt mit der Prophase 1 in der sich das Chromatin zu Chromosomen aufwickelt die Kernhülle löst sich auf und der
  17. Spindelapparat bildet sich im Gegensatz zum Mitose findet bei der Meiose zusätzlich die Synapsis statt dabei
  18. lagern sich homologe Chromosomenpaare also die Chromosomen welche Gene für die gleichen Merkmale enthalten parallel
  19. aneinander durch das parallele anlagern der homologen Chromosomen können sich eng aneinander liegende Abschnitte der
  20. Chromatiden überkreuzen was zum crossingover führen kann an diesen überkreuzungsstellen können Teile von
  21. den Chromatiden abbrechen und diese Bruchstücke verschmelzen erneut bei der Verschmelzung werden die Bruchstücke des
  22. Fett lichen und mütterlichen Chromosoms vertauscht das crossingover führt also zu einer Rekombination was die
  23. genetische Vielfalt des Erbguts vergrößert dies liegt daran dass alle Überkreuzungen unterschiedlich verlaufen
  24. s dass die Gameten alle leicht unterschiedliche Erbinformationen haben in der darauffolgenden Metaphase 1
  25. lagern sich die Chromosomen in der Mitte der Zelle an die als Äquatorialebene bezeichnet wird außerdem bildet sich der
  26. Spindelapparat weiter aus und dockt an die zentromere der Chromosomen an in der anapase 1 werden nun die homologen
  27. Chromosomenpaare von den Phasern des spindelapparats zu den gegenüberliegenden Polen der Zelle
  28. auseinander gezogen im Gegensatz zur Mitose bei der ein zweichromati Chromosom in die zwei einzelnen
  29. Chromatiden zerteilt wird werden hierbei Chromosomenpaare getrennt und somit ganze Chromosomen zu den Polen gezogen
  30. dabei erfolgt die Verteilung der Chromosomen zufällig so dass sich am Ende an beiden Polen mütterliche und
  31. väterliche Chromosomen befinden die major ein schließt mit der Telophase 1 ab in dieser bildet sich um beide
  32. Chromosomensätze eine Kernhülle sass zwei neue Zellkerne entstehen und die Chromosomen wandeln sich wieder in
  33. Chromatin um der Spindelapparat löst sich auf und in der anschließenden zytokinese werden die beiden
  34. entstandenen Tochterzellen voneinander getrennt bei der mejose 1 entstehen also aus einer diploiden Mutterzelle zwei
  35. haploide Tochterzellen die Mutterzelle hatte also 46 Chromosomen wobei jeweils 20 Chromosomen auf die Tochterzellen
  36. aufgeteilt wurden da die homologen Chromosomenpaare zufällig zu den Polen gezogen wurden sind die entstandenen
  37. Tochterzellen nicht genetisch identisch in der Meiose 2 teilen sich die gerade entstandenen zwei
  38. Tochterzellen nochmals dabei wird das Erbgut vorher nicht verdoppelt es gibt also keine Interphase dadurch liegt in
  39. den Zellen nun ein habluider Chromosomensatz mit 232 chromatitchromosomen vor die Meiose 2
  40. wird wird auch als quationsteilung oder mitotische Zellteilung genannt da sie im Grundprinzip wie die Mitose abläuft in
  41. der Prophase 2 spalisieren sich in den beiden Zellen die Chromatinfäden erneut zu Chromosomen die Kernhülle löst sich
  42. auf und es bildet sich der Spindelapparat ein erneutes crossingover gibt es nicht in der Metaphase 2 ordnen
  43. sich die Chromosomen wieder auf der Äquatorialebene an und die Spindeln des spindelapparats heften sich an die
  44. zentromere der Chromosomen darauf folgt die anapase Z in dieser verkürzen sich nun die Spindelfasern wodurch die zwei
  45. chromatitchromosomen auseinander gezogen und somit in die zwei Chromatiden aufgeteilt werden die einzelnen
  46. Chromatiden wandern zu den Polen der Zellen im Gegensatz zur anapase 1 wurden keine ganzen Chromosomen zu den Polen
  47. gezogen sondern einzelne chromatide in der anschließenden Telophase 2 bilden sich neue kernhüllen um die Chromatiden
  48. der Spindelapparat löst sich wieder auf und die Chromosomen entspiralisieren sich in der zytokinese bildet sich eine
  49. Zellmembran und zweiteilt die beiden Tochterzellen aus zwei Zellen mit zwei chromatichromosomen sind also vier
  50. hapluide Tochterzellen mit 23 einchromatitchromosomen entstanden die genetisch nicht identisch
  51. sind die Meiose läuft bei Mann und Frau im Grundprinzip gleich ab doch es gibt einen Unterschied bei den entstandenen
  52. Keimzellen beim Mann entstehen vier gleichwertige habluide Samenzellen aus einer urgeschlechtszelle die auch als
  53. sper bezeichnet werden bei der Frau entsteht aus einer urgeschlechtszelle nur eine haploide Eizelle und drei
  54. weitere kleine Polkörperchen die aber im weiteren Verlauf absterben die Eizelle nennt man auch
  55. ozyte noch mal das wichtigste in Kürze die Meiose ist von großer Bedeutung für die Fortpflanzung und findet nur bei
  56. Geschlechtszellen statt in der ersten Reifeteilung werden die homologen Chromosomenpaare zufällig durch den
  57. Spindelapparat zu den Polen der Zelle auseinandergezogen dabei kann es zum crossing over kommen was zu einer
  58. Durchmischung des Erbguts führt am Ende der Meiose 1 sind aus einer dipluiden Mutterzelle zwei habluide Tochterzellen
  59. entstanden die 232 chromatichromosomen besitzen vor der zweiten Reifeteilung wird das Erbgut nicht noch mal
  60. verdoppelt und daher werden in der Meiose 2 die zwei chromatichromosomen in ihre Chromatiden aufgeteilt es entstehen
  61. nach der zytokinese vier habluide Zellen mit 23 ein chromatichromosomen wir hoffen hat das
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