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„Dieser Jesus ... wird ebenso kommen!" – Die tiefere Bedeutung der Himmelfahrt || Michael Hardt

bibleteaching18:59 2.171 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 103 Zeilen
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  1. Ja, es ist wieder Himmelfahrt. Was heißt es ist Himmelfahrt? Für Christen ist eigentlich immer Himmelfahrt. Das Thema bzw. das Ereignis Christi Himmelfahrt
  2. ist ein Ereignis, das für Christen das ganze Jahr hindurch relevant ist. Aber dennoch darf man ja, wenn es schon so einen Feiertag gibt, das zum Anlass
  3. nehmen, um noch einmal nachzudenken über das Thema. Und ich denke da besonders an vier Punkte, die in dem Bericht vorkommen in Apostelgeschichte 1, wo die
  4. Himmelfahrt Christi beschrieben wird. Diese vier Punkte sind erstens die Himmelfahrt des Herrn als solche. Zweitens die Blickrichtung der Jünger.
  5. Drittens tauchen da zwei Männer auf in äh weißen Gewändern, zwei Engel. Und der vierte Punkt, der hängt damit zusammen. Das ist ihre Botschaft. Das betrifft die
  6. Wiederkunft Christi, also die Himmelfahrt, die Blickrichtung der Jünger, die beiden Engel und die Wiederkunft Christi. Ich lese dazu aus
  7. Apostelgeschichte 1, das steht in Vers 9: "Und als er dies gesagt hatte, wurde er empor gehoben, indem sie es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren
  8. Augen, von ihren Augen weg." Ja, als er dies gesagt hatte, das bezieht sich auf die Frage, die die Jünger gestellt hatten vorher in Vers
  9. 6. Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Und der Jesus hatte eine Antwort
  10. gegeben. Er hatte gesagt, es ist nicht eure Sache Zeiten und Zeitpunkte zu wissen. Das heißt nicht, die Jünger lagen falsch in der
  11. Erwartung, dass es ein buchstäbliches Reich geben würde, aber Zeiten und Zeitpunkte, das war eine andere Frage und das brauchten und konnten sie jetzt
  12. nicht wissen. Das ist gemeint mit dies. Aber ich gehe nicht weiter darauf ein. Dazu gibt es ein separates Video. Hier heißt es jetzt, er wurde emporgehoben.
  13. Und damit komme ich zu dem ersten Punkt, die Himmelfahrt Christi an sich. In diesem kleinen Abschnitt hier, Apostelgeschichte 1, Verse 9 bis 11, da
  14. werden drei Ausdrücke benutzt für diesen Vorgang. Erstens emporgehoben, Vers 9. Zweitens in der Mitte von Vers 11. Er wurde von ihnen weg in den Himmel
  15. aufgenommen und drittens, ihr habt ihn auffahren sehen, also empor gehoben, aufgenommen und er ist aufgefahren.
  16. Sehr interessant diese drei Ausdrücke. Der erste davon emporgehoben zeigt doch etwas davon, dass der Herr Jesus wirklich Mensch ist. Der ist als
  17. Mensch aufgefahren und in den Himmel gegangen. Er ist sozusagen emporgehoben worden. Der zweite Ausdruck, er ist aufgenommen worden. Der ist auch sehr
  18. schön. Das ist etwas vollkommen Neues, dass ein Mensch aufgenommen werden kann in den Himmel. Und dieser Ausdruck, der kommt auch im Markusevangelium vor. In
  19. Markus 16. Da steht in Vers 19: "Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet
  20. hatte, in den Himmel aufgenommen." Da haben wir also den Knecht vor uns, der gedient hat hier in seinem ganzen Leben auf der Erde und dann wird dieser Knecht
  21. aufgenommen in den Himmel. Und der dritte Ausdruck, er ist aufgefahren, der zeigt uns doch etwas von der Würde des Herrn Jesus, der natürlich Gott und
  22. Mensch ist in einer Person. Und so wahr es ist, dass er emporgehoben wurde und dass er aufgenommen wurde, so wahr ist es auch, dass er aufgefahren ist. Wie er
  23. auch sagt in Johannes 20, ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater. Übrigens noch zu dem Ausdruck aufgenommen, der kommt vor in einer
  24. interessanten Verbindung auch in Timotheus 3. Da steht in Vers 16, da geht es ja um das Geheimnis der Gottseligkeit, also
  25. wie man als Christ gottelig leben kann, so dass Christus gesehen wird in unserem Leben, dass wir ihn hineinnehmen, Gott hineinnehmen in unser Leben. Und da
  26. steht als letzter Punkt, der Jesus wurde aufgenommen in Herrlichkeit. Also aufgenommen, ja, als Mensch, aber ein Mensch, der aufgenommen wurde, nicht
  27. nur in die Herrlichkeit, sondern sogar in Herrlichkeit. Noch ein Punkt dazu. Dieser Vorgang der ähm Himmelfahrt des Herrn Jesus, der
  28. scheint nicht blitzartig ähm von Statten gegangen zu sein, denn es steht hier in Vers 9, indem sie es sahen. Das war also ein
  29. Prozess und das bringt mich jetzt zu Punkt 2, die Blickrichtung der Jünger. Vers 10 sagt nämlich: "Und wie sie unverwandt zum Himmel schauten."
  30. Ja, das heißt, sie müssen tief beeindruckt gewesen sein. Sie hatten vor etwa 6 Wochen ihren Herrn gesehen, wie er am Kreuz war, wie er sein Kreuz
  31. getragen hatte, wie er gelitten hat. Und jetzt sehen Sie ihn als Auferstandenen, wie er auffährt zum Himmel. Sie hatten ihn 40 Tage hindurch immer mal wieder
  32. gesehen, wie Vers 3 das sagt. In vielen sicheren Kennzeichen hatte er sich ihnen dargestellt. Und jetzt sehen Sie ihn, wie er aufhährt
  33. zum Himmel. Und zwar, wie wir das wissen aus Lukas 24, indem er seine Hände aufhob und sie segnete. Sie sehen die durchbohrten Hände und sie sehen, dass
  34. der hier so gelitten hat, dass er zwar von ihnen geht, aber in einer segnenden Haltung. Und das haben sie so vor Augen. Vielleicht haben sie auch gedacht an
  35. Aaron, den Hohen Priester, der gerade diese Aufgabe hatte, das Volk zu segnen. Man sieht Mose 6 am Ende, dann kann man das nachlesen. Und so sehen sie jetzt
  36. ihren Herrn und sie blicken ihm nach. Ich glaube, dass diese Blickung auch eine Botschaft hat für uns. Und das meine ich auch damit, wenn ich sage,
  37. Christi Himmelfahrt ist jeden Tag relevant für Christen. Warum? Ja, weil dieser Vorgang, dass der Jesus aufgefahren ist in den Himmel, weil der
  38. eine bleibende Bedeutung für uns hat. Es war immer so gewesen, dass die Erde für die Menschen da war und der Himmel eben nicht. Der Himmel war für Gott da. Das
  39. war der Wohnort Gottes. Ich lese mal dazu aus Psalm 115 einen Vers, der das so auf den Punkt bringt. Da steht in Psalm 115 Vers 16:
  40. "Die Himmel sind die Himmel des Herrn, die Erde aber hat er den Menschenkindern gegeben." Ja, und jetzt passiert genau das Gegenteil. Jetzt geht ein Mensch in
  41. den Himmel. Und man könnte sagen, dass der Jesus auf diese Weise den Himmel in Besitz nimmt für die Gattung Mensch, dass er
  42. sozusagen den Himmel öffnet, dass er dorthingeht als Vorläufer und dass er den Weg bahnt dafür, dass andere ihm einmal folgen.
  43. lese dazu noch mal einen Vers aus er Korinther 15 und da wird das so schön klar, dass wir verbunden sind mit ihm, dem Himmlischen,
  44. mit dem Menschen im Himmel. Korinther 15, Vers 48. Wie der von Staub ist, so sind auch die, die von Staub sind. Also Adam ist der
  45. von Staub und wir sind in einem Sinn Nachkommen Adams und ihm gleich. Aber dann heißt es: "Und wie der himmlische, so sind auch die
  46. himmlischen." Das heißt, in unserem Charakter sind wir nach Gottes Gedanken heute schon himmlischer. Wir stehen zwar mit beiden Füßen auf der Erde, wir haben
  47. unsere Aufgaben hier, unsere Pflichten, unsere Tätigkeiten, aber dem Charakter nach sind wir himmlisch. Das heißt, unser Interesse ist im Himmel und unser
  48. Charakter ist himmlisch. Und dann wird's noch besser. Dann kommt nämlich Phase 2, wo wir nicht mehr mit beiden Beinen auf der Erde stehen und
  49. himmlischen Charakter haben, sondern wo es heißt in Vers 49: "Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, also heute, so werden
  50. wir auch also Zukunft das Bild des Himmlischen tragen." Das Kapitel kommt noch und wir wissen, dass der jetzt im Himmel ist, dass er
  51. uns einmal dorthinbringen wird und dass wir dann tatsächlich ihm gleich sein werden. Er Johannes 3 und dass wir sein Bild tragen. Also so viel einmal zur
  52. Blickrichtung. Sie schauen ihm nach, sie blicken unverwandt auf den Himmel. Das ist auch so ein ein Thema, das verdient einen Praxischeck. Ist das wirklich so
  53. bei uns? Natürlich müssen wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren, müssen unseren Pflichten nachgehen, aber tun wir das in einer himmlischen Gesinnung?
  54. Ja, tue ich meine Arbeit in dem Gedanken, ich möchte sie so tun, dass mein Herr im Himmel, ja, dass Christus Freude daran hat. Ich möchte meine
  55. Beziehungen auf der Erde so ausleben, dass Christus im Himmel daran Freude hat. Das meine ich mit dieser Blickrichtung und da dürfen wir uns noch
  56. mal neu fragen. Auch gerade jetzt zum Anlass von Himmelfahrt haben wir diese Blickrichtung zum Himmel. Drittens ganz kurz die Botschaft der beiden Männer.
  57. Vers 10. Da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen. Das waren zweifellos Engel und diese Engel richten jetzt eine Botschaft an sie. Und das
  58. wirft so die Frage auf, ja, was ist denn eigentlich die Rolle von Engeln in der christlichen Zeit? Im Alten Testament hatte Gott immer wieder Engel geschickt
  59. mit Botschaften, die sie ausrichten mussten an Menschen. Als der Jesus auf der Erde war, geschah das auch noch. zunächst mal im
  60. Zusammenhang mit seiner Geburt, gerade bevor er kam, aber dann auch noch später und sogar in der christlichen Zeit kommt es vor. Aber
  61. erstens nicht während des Dienstes des Herrn Jesus. In dieser Zeit hat Gott durch ihn gesprochen.
  62. Und zweitens, während der Zeit, wo die Versammlung auf der Erde wohnt, hat Gott Mitteilungen zwar gegeben durch Engel, da komme ich
  63. gleich drauf, aber nicht um Wahrheit zu vermitteln, sondern wenn es um Lebensumstände ging. Z.B. in der Apostelgeschichte
  64. äh Kapitel 5 oder auch Kapitel 12, wo Petrus im Gefängnis ist und wo dann ein Engel kommt und dem Petrus sagt, was er jetzt genau tun soll.
  65. Man, man findet ein ganz interessantes Beispiel übrigens auch in Apostelgeschichte 11, da geht es um Cornelius. Vielleicht schlage ich das
  66. kurz auf. Und es geht mir darum, dass Gott zwar auch dort einen Engel benutzt hat und das war ja schon die christliche Zeit, das war Nachaustelgeschichte 2,
  67. das war die Zeit der Versammlung. Da sieht Cornelius nämlich einen Mann. Kapitel 10 Vers 30. Siehe ein Mann stand vor mir in
  68. glänzendem Gewand. Und in Kapitel 11 wird dann klar gemacht in Vers 13, wo Petrus davon berichtet. Ja, Cornelius erzählte uns aber, wie er in seinem Haus
  69. den Engel gesehen habe. Also, das war ein Engel. Aber was war jetzt die Botschaft dieses Engels? Der Engel hat nicht die Botschaft selbst
  70. gebracht, sondern er hat dem Cornelius gesagt, schicke mal jemand und lass den Petrus holen. Und der Petrus hat die Botschaft verkündigt. Also die
  71. Verkündigung der Wahrheit der christlichen Botschaft geschieht nicht durch Engel, sondern geschieht durch ähm das Wort Gottes heute und
  72. damals durch die Apostel, durch Menschen, die Gott benutzt hat. Hier geht es aber auch um das Thema Umstände, ähm Vorsiehung, Lebensumstände, denn die
  73. Jünger stehen jetzt da. Ihr Herr ist nicht mehr bei ihnen, er ist weg. Und damit stellt sich jetzt die Frage, wie soll es für Sie weitergehen? Und in
  74. diesem Sinn geben diese beiden Engel eine wichtige Botschaft. Und damit komme ich schon zu dem vierten und letzten Punkt,
  75. nämlich die Wiederkunft des Herrn. Die Engel sagen, dieser Jesus, Vers 11 in der Mitte, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird
  76. ebenso kommen, wie ihr ihn habt, auffahren sehen in den Himmel. Es war natürlich eine Abschiedsszene. Der Herr wird auf einmal so vor ihren
  77. Augen weggenommen, aber die Engel sagen ihnen das, was sie eigentlich schon wussten, was der Herr ihnen persönlich versprochen hatte. Er
  78. wird tatsächlich wiederkommen. Er hatte ihn übrigens auch gesagt, auch in der Zwischenzeit werden sie nicht alleine sein. Sozusagen verweist sie Johannes 14
  79. bis 16 in den Abschiedsreden des Herrn Jesus. Dort wird das ausführlich behandelt. Aber die Engel sagen und dann kommt der
  80. Zeitpunkt, dann kommt er doch wieder. Jetzt steht hier interessanterweise, er wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt, auffahren sehen. Das ist also etwas, was
  81. man beobachten kann, etwas sichtbar war. Und es ist auch etwas, das nach Vers 12 auf dem Ölberg geschah. Da heißt es nämlich, dann kehrten sie nach Jerusalem
  82. zurück von dem Berg, der Ölberg heißt, der nah bei Jerusalem ist. Ja, und wir wissen, dass der Jesus tatsächlich auch so wiederkommen wird,
  83. nämlich sichtbar und zum Ölberg. Lese dazu ganz kurz aus Sacha. Da steht in Vers 1: "Siehe, ein Tag kommt für den Herrn und so weiter. Ich
  84. werde alle Nationen Vers 2, nach Jerusalem zum Krieg versammeln und dann heißt es in Vers 3: "Und der Herr wird ausziehen und gegen jene Nation kämpfen
  85. wie an dem Tag, da er kämpft an dem Tag der Schlacht. Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem im Osten liegt.
  86. und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten. Dieses Ereignis, das hängt zusammen mit der Erscheinung des Herrn Jesus in Herrlichkeit.
  87. Da werden eine Reihe von Ereignissen stattfinden. Erst dass er die römischen Heere richtet nach Offenbarung 19 und dann etwas später, dass er in Jerusalem
  88. diesem Überrest erscheint und ihn befreit. Und das wird beschrieben dort in Sacha. Und da wird er tatsächlich wirklich auf
  89. die Erde kommen. Seine Füße werden auf dem Ölberg stehen und dann wird das Wort dieser Engel hier in Erfüllung gehen. Jetzt fragen sich einige: "Ja, aber wir
  90. warten doch noch auf etwas davor. Wir haben doch diese glückselige Hoffnung nach Titus 2, Vers 13. Wir warten nicht auf etwas, was mit der Drangsaalzeit
  91. zusammenhängt oder noch danach geschieht, sondern wir warten in erster Linie auf das, was vorher kommt, nämlich, dass der Jesus zur Entrückung
  92. kommt und uns zu sich holt, bevor die Gerichte über diese Welt kommen. Und das ist auch so, aber das ist natürlich eine Wahrheit, die erst später offenbart
  93. wurde und zwar insbesondere durch den Apostel Paulus. Der schreibt in Thessaloniker 4: "Ja, wir sagen euch dies im Wort des Herrn."
  94. Und da macht er klar, diese Parosia, diese Wiederkunft des Herrn Jesus hat zwei Phasen. Bei der Entrückung nimmt er die Gläubigen in den Himmel und bei der
  95. Erscheinung 7 Jahre später etwa kommt er mit ihnen vom Himmel. Das heißt in erste Thessaloniker 3, dass er kommt mit allen seinen Heiligen und das kann er deshalb,
  96. weil er sie vorher entrückt hat. Hier wird das folglich noch nicht unterschieden, weil es noch gar nicht offenbart war und darum ging es gar
  97. nicht, welche Phasen es gibt. Das lernen wir später. Es geht um die Tatsache und die Tatsache ist, er kommt und der kommt, das ist kein anderer als der, den
  98. sie kannten. Deshalb heißt es dieser Jesus. Was für eine Trostbotschaft zu wissen, er ist nicht einfach weg, sondern er ist im Himmel sozusagen, um
  99. den Himmel in Besitz zu nehmen. Er hat ihn geöffnet für uns. Und zweitens, obwohl er in der Zwischenzeit auch bei uns ist, aber wir haben den Zielpunkt
  100. vor Augen, er wird wiederkommen. Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt
  101. auffahren sehen in dem Himmel. hoffe, dass diese kleinen Impulse, die Himmelfahrt, die Blickung, die Botschaft der Engel und die
  102. Wiederkunft des Herrn, dass das so ein Impuls sein kann, damit das, was mit Himmelfahrt Christi zusammen hängt, damit das wieder oder mehr real ist in
  103. unserem Leben. Ne.

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