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Menstruationszyklus - Ovulation - Hormonelle Regulation (GnRH, FSH, LH, Östradiol, Progesteron)

Medi Know8:46 187.447 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 67 Zeilen
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  1. In diesem Video geht es um den Menstruationszyklus. Der Menstruationszyklus umfasst
  2. eigentlich zwei parallelablaufende Zyklen. Zum einen den ovariellen Zyklus, der in den Ovarien bzw. in den
  3. Eierstöcken stattfindet und zum anderen die zyklische Veränderung der Gebärmutterschleimhaut.
  4. Diese wird auch Endometrium genannt. Ein durchschnittlicher Zyklus dauert 28 Tage. Die erste Zyklushälfte in den
  5. Ovarien wird auch Folikelphase genannt. Hierbei reifen die Folikel heran, bis es am 14. Tag zum Eisprung der sogenannten
  6. Ovulation kommt. Danach schließt sich ab dem 15. Tag die Lutealphase an, die durch das Corpuslum geprägt ist. Bei der
  7. Degeneration des Corpus Lutium entsteht das Corpus Alvikans und der ovarielle Zyklus kann von vorne beginnen. Als
  8. Antwort auf die Veränderungen in den Ovarien verändert sich auch das Endometrium. Das Endometrium kann man in
  9. zwei Schichten unterteilen. Einmal die Basalis, die Regenerationsschicht und die Funktionalis. Diese ist
  10. hormonabhängig und wird im Rahmen der Menstruation abgestoßen. Die Menstruation wird auch Desquamation
  11. genannt und stellt definitionsgemäß den ersten Tag der Desmenstruationszyklus da. Nach der Abschilferung der
  12. Desgramation folgt dann das erneute Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Diese wird in der Proliferationsphase
  13. zusammengefasst. Nach der Proliferation kommt dann in der zweiten Zyklushälfte, also parallel zur
  14. Lutealphase, die Sekretionsphase. Hierbei baut sich die Gebärmutter Schleimhaut um, sich vorzubereiten auf
  15. die mögliche Einlistung einer befruchteten Eizelle. Sofern diese nicht eintritt, wird die Schleimhaut erneut
  16. abgestoßen und ähm ein erneuter Menstruationszyklus beginnt mit der Desgramation von voren. wie der
  17. Menstruationszyklus vom Gehirn koordiniert wird und welche Hormone bei der Koordination und Synchronisation
  18. dieser Zyklen beteiligt sind, das zeige ich euch in diesem Video. [musik]
  19. Im Gehirn ist der Hypothalamus das übergeordnete Regulationszentrum für verschiedene Hormone. So ist er auch
  20. daran beteiligt, die Geschlechtshormone zu steuern. Der Hypothalamus beginnt ab der Pubertät, das Gonadotropin Releasing
  21. Hormon oder kurz Gnh pulsatil auszuschütten. Dieses wirkt dann auf die Adenohypophyse,
  22. die dann wiederum ihrerseits die Gonadotropine, also FSH, das folkel stimulierende Hormon und LH, das
  23. luteisierende Hormon ausschüttet. LH und FSH wirken dann auf die Ovaren und zwar sorgen sie für eine Rekrutierung von
  24. einer Kohorte an Folikeln. die dann heranreifen. Ein Folkel besteht immer aus einer Eizelle, die umgeben ist von
  25. Granulosa und TKzellen. Die TKzellen sind LH abhängig, also haben LH Rezeptoren und können aus Cholesterin
  26. das Androstendion bilden. Die Granulosazellen sind FSH abhängig und bilden aus Androzym
  27. Aromatase Östradiol. Östradiol ist ein sehr wichtiges Östrogen, was unter anderem dafür sorgt, dass die
  28. Uerusschleimhaut nach der Menstruation wieder wächst. Also Östradiol sorgt für die Proliferation der Uterosschleimhaut.
  29. Weiterhin führt es zu Verflüssigung des äh Schleimes im Gebärmutterhals, sodass Spermien leichter in die Uteroshöhle
  30. eindringen können. Und es ist beteiligt an der Selektion der Folikel. Und zwar hemmt es die Gnh
  31. Ausschüttung über eine negative Rückkopplung und auch LH und FSH werden reduziert ausgeschüttet.
  32. FSH wird dabei im speziellen durch das von Granulose Zellen ausgeschüttelte Inhibien gehemmt und nur der Folikel
  33. kann überleben, der am meisten FSH Rezeptoren besitzt. Alle anderen Folikel werden atisch heißt es, also sie gehen
  34. unter. Der dominante Volkel überlebt und kann dann weiter Östradiol bilden, sodass die
  35. negative Rückkopplung in eine positive Rückkopplung umschlägt. Dadurch führt es dies führt dazu, dass der Hypothalamus
  36. ganz ganz viel Gnhrfüttet und es so zu einem LH und FSH Anstieg kommt. Vor allem der LH Anstieg führt
  37. dann zum zur Ovulation, also zum Eisprung und beendet damit die Folkelphase am 14. Tag.
  38. Während die Folikelphase durch Infekte oder Stress zeitlich variieren kann, ist die Lutealphase relativ konstant, 14
  39. Tage lang. Hierbei steht das Corpuslutum im Vordergrund. Dieses entsteht aus den Resten des Folikelepels.
  40. Durch den Einfluss vom luteinisierenden Hormon, also LH, kommt es zu Fetteinlagerung in die TK und in die
  41. Granulosazellen, sodass diese jetzt auch Thekutein und Granulosaluteinzellen heißen.
  42. Die TK Luteinzellen bilden weiterhin Androstendion und die Granulosaluteinzellen können daraus auch
  43. weiterhin Öradiol machen. Allerdings ist die ähm P450 SCC, also ein bestimmtes Enzym hochreguliert in der zweiten
  44. Phase, sodass vermehrt Androstendion in Progesteron umgewandelt wird und das Progesteron auch das Haupthormon in
  45. dieser Phase ist. Progesteron ist ein Schwangerschaftshormon und es sorgt dafür, dass die Uteruss
  46. Schleimhaut vorbereitet wird für den befruchtete für die befruchtete Eizelle. Das heißt, es werden Lipide, Proteine
  47. und Glykogen ins Endometrium eingebaut, damit sich die Fruchtete der Eizelle, also dann die Plastozyste, sehr
  48. wohlfühlt. Weiterhin wird verhindert, dass äh neue Spermien in den Uteros eindringen durch die Verdeckung des
  49. Cervikalschleims und äh die Basaltemperatur steigt um 0,5° an durch Progesteron. Die letzten zwei Punkte
  50. können auch äh zu als Verhütungsmethode im Rahmen der symptothermalen Methode verwendet werden. Das Progesteron sorgt
  51. weiterhin für eine negative Rückkopplung und so gibt es in der Lutealphase geringe FSH und LH Spiegel.
  52. Nun zum wichtigsten Teil des Videos und zwar zum Überblick über alle Prozesse. Wir haben also einen 28 tägigen
  53. Menstruationszyklus, den man unterteilen kann in einen ovariellen Zyklus und einen uterinenzyklus.
  54. Der obereelle Zyklus beginnt mit der Folikelphase, sodass eine Kohorte an Folikeln rekrutiert wird und diese unter
  55. dem Einfluss des FSHs heranreifen. Da dann das grüne hier grün dargestellte Östradiol ansteigt, fällt aufgrund der
  56. negativen Rückkopplung FSH, wo sodo, dass nur der Folikel überleben kann, der die meisten FSH Rezeptoren besitzt.
  57. Dieser wird dann der dominante Folikel und bildet weiter Östradiol. Das Östradiol sorgt für die
  58. Proliferation, also das Wachstum der Uteros Schleimhaut des Endometriums. Und über eine positive Rückkopplung kommt es
  59. zu einer sehr starken ähm GNH Pulssequenz. Diese führt dazu, dass die Adenohypophyse ganz viel LH ausschüttet,
  60. was letztendlich zum Eisprung bzw. der Ovulation führt. Damit ist der erste Teil des Zykluss beendet und die
  61. Lutealphase schließt sich an. Aus den Resten des Folkels bildet sich das Corpusluttium, was dann Progesteron
  62. bildet und die Uteross Schleimhaut auf die mögliche Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet und
  63. optimale Bedingungen dafür schafft. Sofern dies nicht stattfindet, bildet sich das Corpusly Lytium zum Korbis
  64. Albikan zurück. Die Hormone fallen ab, besonders das Progesteron fällt ab. Dadurch kommt es zu Vasospasmen bei den
  65. versorgenden Gefäßen und zu Nekrose, der funktional ist, die dann abgestoßen wird, was man als Menstruation sehen
  66. kann. Damit beginnt der Menstruationszyklus von vorn. Falls du zum ersten Mal auf unseren
  67. Kanal gestoßen bist, Medino macht verschiedene Medizin.

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