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Menstruationszyklus - Ovulation - Hormonelle Regulation (GnRH, FSH, LH, Östradiol, Progesteron)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 67 Zeilen
- In diesem Video geht es um den Menstruationszyklus. Der Menstruationszyklus umfasst
- eigentlich zwei parallelablaufende Zyklen. Zum einen den ovariellen Zyklus, der in den Ovarien bzw. in den
- Eierstöcken stattfindet und zum anderen die zyklische Veränderung der Gebärmutterschleimhaut.
- Diese wird auch Endometrium genannt. Ein durchschnittlicher Zyklus dauert 28 Tage. Die erste Zyklushälfte in den
- Ovarien wird auch Folikelphase genannt. Hierbei reifen die Folikel heran, bis es am 14. Tag zum Eisprung der sogenannten
- Ovulation kommt. Danach schließt sich ab dem 15. Tag die Lutealphase an, die durch das Corpuslum geprägt ist. Bei der
- Degeneration des Corpus Lutium entsteht das Corpus Alvikans und der ovarielle Zyklus kann von vorne beginnen. Als
- Antwort auf die Veränderungen in den Ovarien verändert sich auch das Endometrium. Das Endometrium kann man in
- zwei Schichten unterteilen. Einmal die Basalis, die Regenerationsschicht und die Funktionalis. Diese ist
- hormonabhängig und wird im Rahmen der Menstruation abgestoßen. Die Menstruation wird auch Desquamation
- genannt und stellt definitionsgemäß den ersten Tag der Desmenstruationszyklus da. Nach der Abschilferung der
- Desgramation folgt dann das erneute Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Diese wird in der Proliferationsphase
- zusammengefasst. Nach der Proliferation kommt dann in der zweiten Zyklushälfte, also parallel zur
- Lutealphase, die Sekretionsphase. Hierbei baut sich die Gebärmutter Schleimhaut um, sich vorzubereiten auf
- die mögliche Einlistung einer befruchteten Eizelle. Sofern diese nicht eintritt, wird die Schleimhaut erneut
- abgestoßen und ähm ein erneuter Menstruationszyklus beginnt mit der Desgramation von voren. wie der
- Menstruationszyklus vom Gehirn koordiniert wird und welche Hormone bei der Koordination und Synchronisation
- dieser Zyklen beteiligt sind, das zeige ich euch in diesem Video. [musik]
- Im Gehirn ist der Hypothalamus das übergeordnete Regulationszentrum für verschiedene Hormone. So ist er auch
- daran beteiligt, die Geschlechtshormone zu steuern. Der Hypothalamus beginnt ab der Pubertät, das Gonadotropin Releasing
- Hormon oder kurz Gnh pulsatil auszuschütten. Dieses wirkt dann auf die Adenohypophyse,
- die dann wiederum ihrerseits die Gonadotropine, also FSH, das folkel stimulierende Hormon und LH, das
- luteisierende Hormon ausschüttet. LH und FSH wirken dann auf die Ovaren und zwar sorgen sie für eine Rekrutierung von
- einer Kohorte an Folikeln. die dann heranreifen. Ein Folkel besteht immer aus einer Eizelle, die umgeben ist von
- Granulosa und TKzellen. Die TKzellen sind LH abhängig, also haben LH Rezeptoren und können aus Cholesterin
- das Androstendion bilden. Die Granulosazellen sind FSH abhängig und bilden aus Androzym
- Aromatase Östradiol. Östradiol ist ein sehr wichtiges Östrogen, was unter anderem dafür sorgt, dass die
- Uerusschleimhaut nach der Menstruation wieder wächst. Also Östradiol sorgt für die Proliferation der Uterosschleimhaut.
- Weiterhin führt es zu Verflüssigung des äh Schleimes im Gebärmutterhals, sodass Spermien leichter in die Uteroshöhle
- eindringen können. Und es ist beteiligt an der Selektion der Folikel. Und zwar hemmt es die Gnh
- Ausschüttung über eine negative Rückkopplung und auch LH und FSH werden reduziert ausgeschüttet.
- FSH wird dabei im speziellen durch das von Granulose Zellen ausgeschüttelte Inhibien gehemmt und nur der Folikel
- kann überleben, der am meisten FSH Rezeptoren besitzt. Alle anderen Folikel werden atisch heißt es, also sie gehen
- unter. Der dominante Volkel überlebt und kann dann weiter Östradiol bilden, sodass die
- negative Rückkopplung in eine positive Rückkopplung umschlägt. Dadurch führt es dies führt dazu, dass der Hypothalamus
- ganz ganz viel Gnhrfüttet und es so zu einem LH und FSH Anstieg kommt. Vor allem der LH Anstieg führt
- dann zum zur Ovulation, also zum Eisprung und beendet damit die Folkelphase am 14. Tag.
- Während die Folikelphase durch Infekte oder Stress zeitlich variieren kann, ist die Lutealphase relativ konstant, 14
- Tage lang. Hierbei steht das Corpuslutum im Vordergrund. Dieses entsteht aus den Resten des Folikelepels.
- Durch den Einfluss vom luteinisierenden Hormon, also LH, kommt es zu Fetteinlagerung in die TK und in die
- Granulosazellen, sodass diese jetzt auch Thekutein und Granulosaluteinzellen heißen.
- Die TK Luteinzellen bilden weiterhin Androstendion und die Granulosaluteinzellen können daraus auch
- weiterhin Öradiol machen. Allerdings ist die ähm P450 SCC, also ein bestimmtes Enzym hochreguliert in der zweiten
- Phase, sodass vermehrt Androstendion in Progesteron umgewandelt wird und das Progesteron auch das Haupthormon in
- dieser Phase ist. Progesteron ist ein Schwangerschaftshormon und es sorgt dafür, dass die Uteruss
- Schleimhaut vorbereitet wird für den befruchtete für die befruchtete Eizelle. Das heißt, es werden Lipide, Proteine
- und Glykogen ins Endometrium eingebaut, damit sich die Fruchtete der Eizelle, also dann die Plastozyste, sehr
- wohlfühlt. Weiterhin wird verhindert, dass äh neue Spermien in den Uteros eindringen durch die Verdeckung des
- Cervikalschleims und äh die Basaltemperatur steigt um 0,5° an durch Progesteron. Die letzten zwei Punkte
- können auch äh zu als Verhütungsmethode im Rahmen der symptothermalen Methode verwendet werden. Das Progesteron sorgt
- weiterhin für eine negative Rückkopplung und so gibt es in der Lutealphase geringe FSH und LH Spiegel.
- Nun zum wichtigsten Teil des Videos und zwar zum Überblick über alle Prozesse. Wir haben also einen 28 tägigen
- Menstruationszyklus, den man unterteilen kann in einen ovariellen Zyklus und einen uterinenzyklus.
- Der obereelle Zyklus beginnt mit der Folikelphase, sodass eine Kohorte an Folikeln rekrutiert wird und diese unter
- dem Einfluss des FSHs heranreifen. Da dann das grüne hier grün dargestellte Östradiol ansteigt, fällt aufgrund der
- negativen Rückkopplung FSH, wo sodo, dass nur der Folikel überleben kann, der die meisten FSH Rezeptoren besitzt.
- Dieser wird dann der dominante Folikel und bildet weiter Östradiol. Das Östradiol sorgt für die
- Proliferation, also das Wachstum der Uteros Schleimhaut des Endometriums. Und über eine positive Rückkopplung kommt es
- zu einer sehr starken ähm GNH Pulssequenz. Diese führt dazu, dass die Adenohypophyse ganz viel LH ausschüttet,
- was letztendlich zum Eisprung bzw. der Ovulation führt. Damit ist der erste Teil des Zykluss beendet und die
- Lutealphase schließt sich an. Aus den Resten des Folkels bildet sich das Corpusluttium, was dann Progesteron
- bildet und die Uteross Schleimhaut auf die mögliche Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet und
- optimale Bedingungen dafür schafft. Sofern dies nicht stattfindet, bildet sich das Corpusly Lytium zum Korbis
- Albikan zurück. Die Hormone fallen ab, besonders das Progesteron fällt ab. Dadurch kommt es zu Vasospasmen bei den
- versorgenden Gefäßen und zu Nekrose, der funktional ist, die dann abgestoßen wird, was man als Menstruation sehen
- kann. Damit beginnt der Menstruationszyklus von vorn. Falls du zum ersten Mal auf unseren
- Kanal gestoßen bist, Medino macht verschiedene Medizin.
Zum Nachlesen
MenstruationszyklusDie Phasen des Menstruationszyklus · Desquamationsphase, Menstruationsphase · Proliferationsphase, Follikelphase · Ovulation und fruchtbare Zyklusphase.
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