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Überblick über das unspezifische und spezifische Immunsystem -- Immunologie -- AMBOSS Video

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 84 Zeilen
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  1. täglich kommen wir mit zahllosen krankheitserregern in kontakt und werden dennoch nur selten krank
  2. doch wie kann der körper diese pathogene erkennen und bekämpfen das wollen den folgenden schritt für schritt besprechen
  3. einen ersten mechanischen schutz bieten bereits die haut und die schleimhäute in den atemwegen dienen zudem schleim
  4. kino zilien bewegungen und der hosen reflex als schutzmechanismen auch die körpersekrete helfen bei der abwehr von
  5. krankheitserregern so enthält unter anderem der speichel lysozym welches die zellwände von
  6. grampositiven bakterien zerstören kann die magensäure schafft wiederum im magen für die meisten bakterien ein erreger
  7. unfreundliches milieu auch die bakterien der natürlichen flora der haut und schleimhäute verdrängen und bekämpften
  8. krankheitserreger gelingt es einem erreger dennoch in den körper einzudringen ist er auf weitere aktive
  9. abwehr mechanismen des immunsystems angewiesen zunächst werden die zellen des
  10. unspezifischen immunsystems aktiv bestimmte reize wie zum beispiel eine gewebe schädigung lösen eine
  11. entzündungsreaktion aus dadurch werden weiße blutkörperchen insbesondere granulozyten und makrophagen angelockt
  12. sie dringen nun aus den angrenzenden blutgefäßen in das geschädigte gewebe ein
  13. viele pathogene enthalten bestimmte wiederkehrende muster anhand derer sie vom körper als fremd erkannt werden
  14. können dazu gehören zum beispiel lipopolysaccharide als bestandteil der äußeren zellwand von gram negative
  15. bakterien diese merkmale bezeichnet man auch als pensionist schild moleküle patterns oder abgekürzt bams sie sind
  16. insofern unspezifisch als dass die kennzeichnend für diverse subtypen der pathogene sind die durch die entzündung
  17. angelockten granulozyten und makrophagen erkennen über sogenannte pattern recognition receptors kurzpass diese
  18. camps der krankheitserreger die carol oates hüten sie ziehen ihren daraufhin toxische substanzen um die bakterien zu
  19. bekämpfen die makrophagen fressen die bakterien paco zitieren sie also außerdem
  20. aktivieren die pens das komplementsystem das komplementsystem besteht aus vielen verschiedenen proteinen die zunächst in
  21. aktiv im gewebe und im blut zirkulieren durch pathogene werden sie aktiviert und lösen eine reaktions kaskade aus
  22. diese führt zu drei effekte erstens werden weitere weiße blutkörperchen angelockt die die entzündung stimulieren
  23. zweitens markieren die complement faktoren die pathogene durch diese sogenannte option ehrung wird die pose
  24. erleichtert und bei einigen erregern sogar überhaupt erst ermöglicht und drittens entsteht durch diese kompliment
  25. kaskade der membran angriffs komplex kurzweg der insbesondere gramnegative bakterien durch poren bildung direkt
  26. unschädlich machen kann zusätzlich zum unspezifischen immunsystem wird auch noch das
  27. spezifische immunsystem aktiviert dessen reaktionen beginnen etwas später und laufen dann auch erst relativ langsam an
  28. durch seinen hohen spezialisierungsgrad ist es allerdings in der lage besonders effektiv das eingedrungene pathogen zu
  29. bekämpfen und so eine ausbreitung zu verhindern die schnittstelle zwischen dem
  30. unspezifischen und dem spezifischen immunsystem sind die antigen präsentierenden zellen zu denen unter
  31. anderem die makrophagen und dendritischen zellen zählen diese zellen können bestandteile der
  32. krankheitserreger sogenannte antigene aufnehmen weiter prozessieren und auf ihrer zelloberfläche durch mhc moleküle
  33. die sogenannten hauptpiste kompatibilitäts komplexe präsentieren dadurch wird das spezifische immunsystem
  34. aktiviert wie genau makrophagen und dendritischen zellen die antigene präsentieren kannst du dir in unserem
  35. video zur antigen präsentation via m hat sie anschauen die entscheidenden zellulären vertreter
  36. des spezifischen immunsystems sind die t und b zellen sie zirkulieren im blut finden sich aber auch in sympathischen
  37. geweben wie den lymphknoten johnson oder in der mooser des darms ihre immunreaktion wird über die
  38. antigene ausgelöst erst bei kontakt mit genau dem antigen das spezifisch für ihren rezeptor ist
  39. werden sie aktiviert zunächst gehen wir auf die t zellen ein von denen es zwei hauptgruppen gibt
  40. anhand ihrer oberflächenproteine werden sie ihnen cd4 positiven und cd8 positiven t zellen unterteilt
  41. die cd4 positiven t zellen werden auch t helfer zellen genannt sie aktivieren makrophagen und
  42. granulozyten oder helfen bei der aktivierung der b-zellen die cd8 positiven zytotoxischen t-zellen töten
  43. virus befallene zellen oder tumorzellen ab schauen wir uns einmal die cd4 positiven t zellen genauer an
  44. eine dendritische zelle präsentiert über ihm hat sie zwei rezeptoren das aufgenommene antigen auf ihrer
  45. oberfläche zahllosen cd4 positiven t zellen eine passende cd vier positive t zelle bindet mit ihrem für das eine
  46. antigen spezifischen t zell rezeptor und weiteren hilft ihnen an die dendritische zelle über eine ausschüttung von
  47. botenstoffen den sogenannten zytokinen wird nun die cd4 positiven t zelle zur proliferation angeregt je nach
  48. pathogenen differenziert sich die cd4 positiven t zelle dabei in unterschiedliche t zell subtypen
  49. grundsätzlich können unterschiedliche t helferzellen regulatorische t zellen und im verlauf t gedächtniszellen entstehen
  50. eine besondere gruppe sind aber die follikulärem t helferzellen kurz etf haarzellen sie sind wichtig zur
  51. aktivierung der b zellen auf sie kommen wir später noch einmal zurück die regulatorischen t zellen verhindern eine
  52. überschießende immunantwort die gedächtniszellen verbleiben jahre lang im körper und können bei einer erneuten
  53. infektion mit genau demselben erreger für eine schnellere reaktion des spezifischen immunsystems sorgen
  54. je nach eingedrungenen pathologien gibt es noch weitere t helferzellen die mittel süd ihnen die zellen der
  55. unspezifischen immunabwehr aktivieren neben den cd4 positiven t zellen können auch cd8 positiven t zellen aktiviert
  56. werden diese zytotoxischen t-zellen werden durch antigen präsentationen nicht wie
  57. die cd4 positiven t zellen über mhc zwei sondern über mhc 1 aktiviert die zytotoxischen t-zellen erkennen eine
  58. virus befallene oder eine entartete zellen und lösen wir den programmierten zelltod aus die sogenannte apoptose
  59. nun kommen wir zu den b zellen die krankheitserreger mit antikörpern bekämpfen können
  60. b zellen können antigene auf zwei wegen erkennen einerseits können sie präsentierte
  61. antigene erfassen darüber hinaus können sie antigene aber auch direkt ohne präsentation erkennen
  62. hat eine b zelle das zu ihrem individuellen b10 rezeptor passende antigen gefunden präsentiert sie ist
  63. daraufhin selbst über mhc 2 wird dieses antigen wiederum durch eine passende zuvor entstandene tfh zell
  64. erkannt bindet diese mit ihrem t zell rezepte und hilfs proteinen an die b zellen
  65. erst nach dieser doppelten überprüfungen wird die b zellen durch zytokine aktiviert und beginnt zu kooperieren
  66. es entstehen dabei gedächtniszellen und plasmazellen die b gedächtnis zelle ist wie schon zuvor die t gedächtniszellen
  67. für eine schnellere immunantwort bei erneuter infektion zuständig die plasmazellen produziert antikörper
  68. die genau zu dem antigen des krankheitserregers passen zunächst entstehen igm antikörper später
  69. angeregt durch die helfer zellen hoch affine ige antikörper oder weitere den besonderen bedürfnissen angepasste
  70. antikörper die antikörper binden nun an die eingedrungene krankheitserreger die ent strecke sehr spezifische
  71. immunantwort besteht aus drei teilen erstens kann die bindung der antikörper allein schon pathogene unschädlich
  72. machen zweitens führt diese bindung durch optimierung zu einer effektiveren
  73. facussé pose drittens wird wieder das komplementsystem aktiviert wie schon zuvor erwähnt können so über den
  74. membranen angriffs komplex die krankheitserreger direkt zerstört werden es werden aber auch weitere leukozyten
  75. angelockt und wiederum die pathogene optioniert fassen wir zum ende noch einmal die wichtigsten fakten zur
  76. immunantwort zusammen das unspezifische immunsystem ist für die grobe erkennung und schnelle erste reaktion auf ein
  77. pathogen zuständig die antigen präsentierenden zellen aktivieren das spezifische immunsystem und stellen so
  78. eine verbindung zwischen unspezifische spezifischen immunsystem her dass spezifische immunsystem ermöglicht
  79. mittels antikörper und zytotoxischen t-zellen eine hocheffektive wenn auch später einsetzende bekämpfung der
  80. krankheitserreger dafür kann es dank seiner gedächtnisfunktion bei einer erneuten
  81. infektion besonders schnell reaktiviert werden das komplementsystem spielt dabei an
  82. zwei punkten eine wichtige rolle erstens ist es eine einleitung der unspezifischen immunantwort beteiligt
  83. zweitens ist es teil der gemeinsamen and strecke von spezifischer und und spezifische immunantwort und
  84. spezifisches und spezifisches immunsystem sind also vielfältig miteinander verknüpft

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