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Sternstunde Religion - Gibt es ein Jenseits? - Eugen Drewermann 2010

Drewermann & Co57:58 170.333 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 356 Zeilen
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  1. oder Papst denn Ostersegen Urbi et Orbi spendet was geschieht eigentlich mit uns wenn wir tot sind
  2. und diese Frage geht es im zweiten Teil unserer Reihe Streitfragen der Theologie singen wir im Himmel schmoren wir in der Hölle oder kommen wir ganz einfach
  3. wieder zurück auf die Erde im Christentum ist er mit dem Tod nicht einfach alles außen vorbei es gibt so etwas wie ein Leben nach dem Tod was ich
  4. dort allerdings tut ist gar nicht so ohne um das lauert so mancher theologische Fallstrick Eugen Drewermann ist Judith Harders Gast in der zweiten
  5. Folge unserer vierteiligen Reihe Streitwagen der Theologie [Musik]
  6. [Musik] willkommen willkommen diese Frage beschäftigt Menschen seit Urzeiten warum eigentlich
  7. es gibt zwei Gründe die sagt sein werden wie die Menschheit selber der Glaube an die Auferstehung ist der Trost der einsam die Hoffnung der Liebenden die
  8. Ermutigung richtig zu leben die Erwartung zu wissen wer man war im Leben und die beiden Hauptstränge sind die Suche nach Liebe und es Verlangen nach
  9. Gerechtigkeit wie wichtig ist denn diese Frage für Sie persönlich ich könnte mir nicht vorstellen auch nur
  10. den Versuch zu unternehmen ein wenig so leben zu wollen wie Jesus im Neuen Testament des versucht hat ohne den Horizont der Hoffnung dass unser Leben
  11. in den Händen Gottes endet und die Macht die wir die Liebenden stärker ist als der Tod und ist das für sie eine Frage wie
  12. konkret wir uns das vorstellen was uns konkret erwartet nach dem Tod ich möchte dass das Leben noch einmal durchgegangen wird von demjenigen der uns das Thema
  13. gegeben hat und uns erlaubt die Sache zu vervollständigen alte Fehler auszugleichen Menschen den man Unrecht getan hat so zu begegnen dass es sich
  14. aufhebt in eine Gemeinsamkeit ich stelle mir den Himmel vor als eine Gemeinsamkeit der Liebe ohne Ende sie haben jetzt schon ein paar Facetten
  15. angesprochen das Thema auf die wir zurückkommen werden ich bevor wir jetzt weiter diskutieren schauen wir uns einen kurzen Filmbeitrag an wo wir
  16. verschiedene Themen vom Jenseits noch einmal anschauen
  17. der Tod das große Skandalon des Lebens wenn Menschen ihre nächsten verlieren fragen Sie wohin gehen die Toten gibt es einen Himmel wo die Vernunft aufhört
  18. hilft manchmal die Logik von Kindern man kann ich einfach mit dem Flugzeug hoch fliegen und im Himmel aussteigen erstens man bekommt keine Luft mehr
  19. zweitens man fällt wieder runter im traditionellen Christentum gibt es den Glauben an ein Gericht Gottes das im
  20. Lebensende über die guten und schlechten Taten jedes einzelnen richten wird [Musik] dann entscheiden Sie ob er sagen wir er
  21. ist ab 50 gestorben ob er 25 Jahre liebt oder 28 Jahre lieb war dann kommt er in den Himmel [Musik]
  22. Darstellungen vom Himmel das sind meist Bilder von Auferstehung oder von jenem Paradiesgarten der den Menschen seit dem Sündenfall verschlossen ist
  23. hingegen blüht die menschliche Fantasie wenn es um konkrete Vorstellungen von Hölle geht [Musik]
  24. und in den Kessel ist kochendes eine kochende Flüssigkeit die den die
  25. die Seele dann verbrennt viele Menschen machen sich heute individuelle Vorstellungen vom Leben nach dem Tod nicht Höllen Angst und Schuld sind
  26. gefragt sondern Bilder für Vertrauen und Trost manche finden andere Antworten zum Beispiel in der regenkarnation aus den
  27. asiatischen Religionen ich glaube dass wir wie wir auch sterben werden wir ja
  28. jederzeit auch wieder neu geboren also das ist so noch eine Weile ein Weilchen weitergeht [Musik]
  29. über das Jenseits gedacht haben es gibt Bilder die mich sehr früh getröstet haben ich bin groß geworden eigentlich noch am Ende des Zweiten
  30. Weltkriegs das in meine ersten Eindrücke an der per lebt wie beim explodieren der Bomben auf der sehr dünnen Bunkerdecke des waldsteins Leute bei denen ich
  31. vorher noch auf dem Schoß saß den ich Kinderlieder vorgesungen habe in panikaraten konnten das Licht viel aus die Leute kreischen in allem
  32. durcheinander habe ich gesehen was Angst dass Menschen machen kann aber in gewissen Sinn habe ich nie aufgehört daran zu glauben dass Menschen so nicht
  33. sein wollen wie sie in Angst sind und so habe ich mir vorgestellt dass es eine Welt gibt in der Angst keine Rolle mehr spielt sondern nur noch vertrauen gilt
  34. es gibt übrigens eine kleine Szene die mir hilfreich war als Kind mit meiner Mutter im Wald gleich angrenzen hinter unserem Haus der zechenwald bombeeren
  35. suchen und über den Baumwipfel flogen die Fliege ich wusste nicht aber meine Mutter ganz sicher dass sie ja für alles schießen
  36. können was ich am Boden bewegt sich sein Moment lang wie sie ihn hielt erschrocken war und nicht wusste was sie sagen sollte
  37. ich niemand darf ich auf den Boden oder versteckt dich hinter dem Baum sie sagte einfach Suche weiter und meinte damit zu erkläre ich eine
  38. rückblickend entweder sitzen da oben Menschen die die Welt so einrichten dass man in ihr gar nicht leben möchte oder es sind wirklich Menschen und dann tun
  39. wir das was wir taten in Ruhe und lassen uns nicht stören das ist der Anfang einer Rückkehr ins Paradies denke ich es ist nicht
  40. fantastisch für mich ist das Paradies viel besser verstellbar als ein Strafe Jenseits und nur der Sadismus sich selber projiziert
  41. heißt dass das für sie ihre Mutter Ihnen diese auch diese diese Gewissheit eines Vertrauens vermittelt hat unbedingt ich bin eigentlich ja mit
  42. dem Problem von Tod und Angst groß geworden und habe gelernt so zu hoffen wenig später in meinem Heimatort gleich kam
  43. sondern sich der Februar brach eine Schlagwetter Explosion aus und die ganze Schicht blieb unter Tage über 400 Tote das ist in einem Ort wo 6000 Menschen
  44. leben alle vom Bergbau nach dem bombengriffen die denk höchste schlimmste Katastrophe das einzige was dabei tröstete es wäre wir werden uns
  45. wiedersehen wir schreiben jetzt nicht nur Namen auf bestimmte Gedenksteine die wir errichten können wir behalten uns im Herzen und wir haben einander nie
  46. wirklich verloren das war der Trost denn auch die Kinder mit unter den Erwachsenen sagten dieser Tag noch schilderte eine Frau wie sie erlebte
  47. dass der Großvater starb und ihre Mutter aufgelöst ein Tränen und sie sagte ihre Mutter er ist doch jetzt bei Gott
  48. ich denke Kinder leben davon und der wachsende können gar nicht anders groß werden oder sie bereiten sich auf eine Welt vor voller Kampf und Krieg und
  49. Angst und gegeneinander aber diese Perspektive tröstet und versöhnt und hilft uns die paar Schatten verwirrten Jahrzehnte unsere irdischen Existenz so
  50. aufzublühen dass die Sterne ein wenig an die Sterne streift auch die sind ja in den Mythen der alten nichts weiter als Wesen die an den Himmel versetzt wurden
  51. da ist die große bellen zu sehen das ist in der Eiszeit in Religion von denen wir schriftlich gar keine Kunde mehr haben aber in Mythen die bei den wo wohnen aus
  52. Jacken zum Teil auch bei den Griechen noch vorkommen in der Art den missbrauchen ein Wesen das getötet wurde ein heiliges Wesen dass sich den
  53. Menschen zu Speise gab aber nun versetzt dieser Himmel und unsterblich ist und den Weg der Menschen vorbereitet diese Evidenzen man schaut auf zum
  54. Himmel und sehnt sich nach seiner Heimat gehört offensichtlich zur Kulturgeschichte der Menschen seitdem sie Menschen sind aber offensichtlich
  55. gehört dazu auch das Gegenstück an man schaut nach unten und blickt in die Hölle haben sie sorgevorstellungen hat man ihnen davon auch erzählt man schaut
  56. nach unten ist zunächst genauso physikalischer der geologisch beinahe der unten ist das Magen war der Erde da ist Puteoli da ist der vesuu vielleicht
  57. da drunden ist Schwefel und Feuer und so bildet sich in der Fantasie der Menschen ein Strafe Ort der ganz unten ist ich hatte große Angst gemacht bekommen
  58. schuldig werden zu können darauf stand in vielerlei Hinsicht und der Stein katholischer Moral die Höllen Strafe und die Würde mächtig sehr
  59. fantasievoll ausgemalt als Kind hat mich das sehr beeindruckt aber ich habe als Erwachsener nicht zuletzt als Theologe gelernt und versucht die Botschaft Jesu
  60. nicht mehr so zu interpretieren man missbraucht denn Gott denn Jesus uns bringen wollte wenn man aus ihm eine würge Engel zum Strafen in alle Ewigkeit
  61. macht ganz im Gegenteil des Moment dass wir Strafe nennen lässt sich eigentlich nur aufheben in einen Reifeprozess menschlicher Begegnung
  62. was Jesus wollte war ein Gott verkünden der eindeutig ist der jenseits der vertreibungsgrenze aus dem Paradies nicht mehr changiert nicht ambivalentes
  63. zwischen Zuversicht und Abweisung sondern der zu uns ja sagt eindeutig und unverwirrt auch nicht bedingungsweise wie die Schriftgelehrten das gerne
  64. hätten erst wenn du alle Gebote erfüllst dann wird Gott ja zu dir sagen oder wie die Priester kommen erst wenn du tierisch schlachtest Gebete verrichtet
  65. und uns die Herrscher Schicht der soll uns sehr bezahlst dem Tempel dann vielleicht wird Gott so nett sein all das wollte Jesus nicht unter der nie
  66. gebraucht aber die Eindeutigkeit des Vertrauens die er lehrte ließ ihn Menschen berühren dass es heilsam war und deshalb ist mir die ganze Botschaft
  67. Jesu therapeutisch ich denke ein Gespräch das aus vielerlei Verfehlungen Entfremdungen auszustellen Deformation seit Kindertagen
  68. irrsinnigen Schuldgefühlen oft sich ins Leben getrauen musste lässt Teilen in dem ein anderer vielleicht im Namen Gottes mehr Vertrauen setzt in diese
  69. Person jetzt als ihr selber je für sich haben kann da ist Schwierigkeit neu erwachen der Angst Bewusstwerdung Schamgefühl all das was
  70. man mit Strafe sinnvollerweise verbinden sollte aufs Höchste konzentriert aber es hat nicht den drohenden Charakter es hat
  71. nicht diesen gerechtigkeitsfanatismus und schon gar nicht diesen satzismus es sind Teile eines Reifeprozesses wie ein Kind
  72. entdeckt mit vier Jahren im tun die Beine weh weil sie wachsen so ähnlich aber wenn jetzt diese auch diese Höllen Vorstellung und diese Drohungen dieses
  73. Schuld machen nicht jesuanisches warum hat das dann so und Gewicht bekommen im Christentum des Christentum verdankt sich in den
  74. Jenseitsvorstellungen viel stärker dem antiken Ägypten als der Botschaft Jesu Bürgermeister auch im Neuen Testament spricht Jesus von der Hölle des will ich
  75. nicht abstreiten sonst werden unsere Zuhörerinnen und Hörer sagen da steht aber Matthäus 25 und dann manchen Stellen geht's da nicht bei diesen
  76. Gericht an Worten Jesu ums Endgericht also um die Apokalypse nicht um ein individuelles Gericht es geht ineinander Jesus ganz sterbend 23 Kapitel bei Lukas
  77. dem Schächer am Kreuze sagen du wirst heute noch mit mir im Paradise sein das ist noch nicht gleich der Himmel aber es ist doch eine zu sage selbst für ein
  78. schuldig gewordenen ein Vertrauen des den Tod überwindet sogar in der grässlichsten Form wenn Jesus von Hölle redet was er tut muss man aus der
  79. Bindung an die Zeit heraus die Themen zu verstehen suchen in der Art wie Jesus von der Hölle redet ist er kreativ nicht in den Bildern die er verwendet und die
  80. Zeit bedingt sind zum Beispiel erklärte in Matthäus 25 die einzige Frage die in unserem Leben sich stellen wird lautet wie bist du
  81. umgegangen mit den Menschen die in Not waren da hast du Bettler gesehen hungernde nackte Gefangene Fremde und wie bist du damit umgegangen sozial wie
  82. psychisch das wäre ein spannendes Thema was machen wir mit den Migranten mit den tausenden die versuchen in Europa vor dem Hunger zu fliehen sie sind Fremde
  83. sie sind hungernde sie sind haben nicht so und was war die Antwort alles andere magst du vergessen wie viel Macht du geholfen das wie viel Reichtum du
  84. gepasst hast wie du dich wichtig getan hast das alles ist nicht die Frage Gottes hier an diesen Stellen bist du ihm begegnet oder du hast ihn verpasst
  85. und darauf sagt Jesus jetzt ich stehe das Schlimmste an Selbstverständnis des mögliches du hast dein Leben verfehlt das ist ein Thema das wäre dann die
  86. Hölle die Erkenntnis man hat sein Leben verfehlt in der Bildsprache Jesu besteht darauf die Imagination der Hölle aber man müsste Jesus richtig verstehen
  87. und sagen dann fängt halt die Lehrstunde noch einmal ganz neu an ganz von vorne und alles was du als falsche Identität aufgebaut ist muss langsam abschmelzen
  88. das wird zu schwierig sein wie im Frühling die gefrorenen Tränen des Winters langsam sich öffnen das Leben neu erwachen kann auch unsere Seele kann
  89. vereisen genial wird darin Dante er konnte in der Göttlichen Komödie wirklich eine solche Szene sind bestehen Menschen bis zur Hüfte in einem Sumpf
  90. und über sie hinwegstreicht der Kälte Strom einer endlos klappernde Mühle so dass die Tränen die sie weinen möchten vereisen zu gläsernen Masken ich denke
  91. die Frage Jesu war nicht ob es die Hölle gibt sondern wie man in die Hölle in der die Menschen leben unter den Masken Gesichtern vereist der Tränen so hinein
  92. geht dass man mit bloßen Händen sie wieder dahin bringt Weinen zu können das ist ein Satz aus dem Munde Jesu glücklich nenne ich die weinenden die
  93. das wieder lernen sie haben die Hölle hinter sich das ist die Art wie Jesus auf Menschen zugeht nicht ein fantastisches Jenseits sondern dass man
  94. die Qual der Menschen die man so deutlich vor sich sieht abträgt die Vorstellung es gibt dann aber die Hölle ist natürlich
  95. für manche Menschen wie ein Wunsch die dann der sitzen wollen um anzuschauen wie ihre Feinde die sie hassen endlich bestraft werden ich fürchte diese sind
  96. nicht gerade im Himmel sondern brauchen ihre eigenen Befreiung ja wahrscheinlich ist es ein grundlegendes
  97. Bedürfnis von Menschen dass es sowas wie Gerechtigkeit irgendwann mal geben möge und wenn nicht hier werden dann eben im Jenseits
  98. das Bedürfnis kann man schon nachvollziehen oder das ist absolut verständlich ist sind zwei Ebenen sogar auf denen sich das artikuliert im
  99. antiken gibtten hat man über Jahrtausende hin eine Art dual Rechtfertigung man spricht die richtige Farbe und ist dann garantiert beim
  100. Götter Gericht für die Ewigkeit der terminiert aber das ändert sich spätestens fünften Jahrhundert vor Christus an
  101. moralisiert sich dieser Erfassung und der Sohn des Osiris seine berühmte Miete erklärt seinem Vater wie die Hölle aussieht da kommen alle die hin die im
  102. Leben Mitleid los gewesen sind das ist schon 400 vor Christus im antiken Ägypten gegenwärtig da ist ausgleichende Gerechtigkeit ein Thema und so geht es
  103. weiter noch immer Manuel Kant meint dass der Glaube an Gerechtigkeit und deshalb an ein ewiges Leben die Unsterblichkeit der Seele der zugehört als subjektive
  104. erfüllungsbedingungen der Sittengesetz überhaupt einhalten zu können der Gedanke ist ganz einfach was soll ich mich denn anstrengen ein guter
  105. Mensch zu sein wenn es sowieso egal ist und nach ein paar Jahren sich zeigt dass derjenige der mit Geld und macht sich günstig eingerichtet hat den Vorteil
  106. hatte vor demjenigen der sich dahin gequält hat wollte ein braver Mensch sein würde ausgebeutet was hat er nun davon diese Fragen stellen sich
  107. natürlich auch in der Endphase der Entstehungsgeschichte des Alten Testaments es taucht die Figur des leidenden gerechten auf das ist dem
  108. antiken Israel die Voraussetzung über Ägypten und Griechenland auch die Lehre von einem ewigen Leben in Gerechtigkeit zu erwarten mir scheint man muss das
  109. existentialisieren es geht nicht darum wie ich recht bekomme endgültig vor Gott gegen andere das ist ein verschobenes Thema es hat so krass auch 400 das heißt
  110. 330 vor praktisch auf seine Weise diesen alten ägyptischen gedankenexistenzialisiert wie es mir bewundernswert scheint
  111. Sokrates war nach unserer Schätzung ein sehr gerecht lebender Mensch er fühlte das Orakel von Delphia war ein Mann der glaubte dass die Menschen nicht ganz
  112. viel Wissen aber was gut und böse ist das müssen Sie wissen und das können Sie auch wissen seit einer Ewigkeit steht dass sie in ihrem Herzen man muss es nur
  113. gegen alles rein Gerede langsam freisetzen gewissermaßen ein therapeutischer Prozess wieso gratisieren sich als Hebammenkunst der
  114. Seele verstellte dieser Mann eben deswegen sitzt im Gefängnis und soll ihn gerichtet werden und der tröstet sich ganz einfach damit
  115. dass er in der anderen Welt wenn die Sonne der Ewigkeit aufgeht er seine wirklichen Richtern begegnet nicht in Richtung von Athen die machen sich
  116. lächerlich war der Welt die sind nicht der Maßstab die ganze menschliche Geschichte ist nicht der Maßstab hegel hat Unrecht die Weltgeschichte kann
  117. nicht sein also Weltgericht was weiß sie von den Nöten eines einzelnen wo versteht sie das Ringen und bemühen von Menschen die zwischen Irrtum und
  118. Wahrheit langsam sich zu klären Unternehmen wieso ist das Urteil von Erfolg oder Ruhm oder Akzeptanz in der Öffentlichkeit irgendeine
  119. Entscheidungsmacht für das was wir wert sind so gerade hat es im vierten Jahrhundert vor Christus alles hinter sich
  120. Mücke drückt er sich aus genauso wie im dialogorgias und Scheidung später da stehen Leute die es wirklich wissen radamant ist minus triptolle mosleuter
  121. Leute denen noch niemand begegnet ist aber die erwartet er und er wird Wiedersehen die Leute die Weise waren annaxagoras die von der Welt etwas
  122. verstanden viel mehr als er mit denen zusammenzusitzen und all die Gespräche zu führen die auf der Straße nicht möglich warum wo findet man einen weisen
  123. ein wenigstens der weiß was er nicht weiß es wäre eine solche Wohltat eine Sternstunde aber jetzt mal ganz konkret gefragt
  124. glauben Sie das letztlich alle Menschen erlöst werden oder gibt es sowas Ausgleich oder so irgendwas nein das glaube ich ganz sicher im Sinne Jesu
  125. sagen zu können allerdings entgegen dem doma der katholischen Kirche sie hat doch regenes verurteilt dieser Leere wegen alle Menschen würden erlöst es sei
  126. der Himmel kein Himmel sehr lange es verdammte gibt es sei nicht möglich sich glücklich zu fühlen solange andere Leiden man können nicht bei Gott sein
  127. wenn von ihm Menschen ausgeschlossen sind und das ist wirklich nun die Vorstellung Jesu wie kann man denn denken Gott Herrschaft Menschen und er
  128. gibt sie verloren erklärt den gewissen Sinn dass er selber gescheitert sei ein Menschen der wird nun eingeschmuggelt dass die Menschen ja
  129. frei sind und selber entscheiden kann aber wo sind sie denn frei sie können gerade so gut sein wie sie an Güter erfahren und die möchte Jesus in die
  130. Welt bringen und uns aufhören ein ähnliches zu tun und dann erzählt der Geschichten wie man anders umgeht mit Menschen die zu Tätern
  131. buchstäblich solchen die sich verloren haben die ausgegrenzt wurden weil man nötig hatte aus Gott ein Lieferanten von Stacheldraht zu machen hier die
  132. richtigen da die falschen die anständigen die unanständigen hier die zu kasernierenden und hier die freie lebenden das alles ist doch schon das
  133. magorie auch die Täter waren Opfer je länger man dem nachgeht desto unheimlicher wird es niemand tut etwas Böses ohne dass er
  134. Gründe hätte niemand das denn Opfern etwas es hilft ohne weiteres den Opfern überhaupt nicht sie so gleich daran
  135. erinnern zu wollen was sie in den Tätern vorging ganz im Gegenteil sie müssen überhaupt erst nach dem Trauma womöglich dass sie erlitten haben sich selber
  136. finden der Züge gehört in aller Regel auch eine Menge von Aggressionen die sich erst einmal katalysieren muss und da mögen sogar allen Fantasien
  137. Passagiere therapeutisch ihre Wirkung tun aber das darf kein Zustand sein jemand der dabei stehen bleibt leidet ja immer noch an sich selber schon weil das
  138. dem anderen wünscht dass er nun dauernd leiden möge zeigt sich wie er sich im Kreise dreht eine wirkliche Therapie bei den sogenannten Opfern gleich was sie
  139. jetzt erlitten haben besteht hoffentlich darin sie über die Schmerz und leidenszone hinwegzuheben dass sie ihr Leben neu beginnen kann und
  140. dann allerdings beginnt auch die Frage wer war denn der Mann die Frau die mir das angetan haben täglich rede ich mit Leuten die leiden unter ihre Mutter
  141. ihren Vater unter ihrer Kindheit und es ist viel wert gegen die Depressionen zunächst einmal zu sagen mir ist Unrecht geschehen das ist ohne Zweifel so wenn
  142. das aber erst einmal versteht kann man auch merken in welcher Situation die Eltern sich befanden ich glaube das ganz sicher kein Mensch tut etwas wirklich
  143. böses einfach weil er will wenn jemand Lust daran einen andere zu quälen Tiere zu quälen dokumentiert er ein schweres Problem
  144. wenn ein Kind etwas seine Katze misshandelt ist doch das sein Hilfe Schrei das doch nicht die natürliche Begabung eines Kindes und so müsste man
  145. bei den Erwachsenen genauso nachgehen auch sie sind stehen gebliebene Kinder nur mit der und der physischen Robustheit sondern Erwachsenen wie
  146. überlebt man den Hass das ist die wirkliche Frage und dann kann man von Gott nur sagen genau das möchte er Jesus erzählt eine Geschichte wie ein Hirt
  147. seinem verlorenen Schafen nachgeht und ganz selbstverständlich in Israel wird jeder so tun der Schafe hält es genügt ein Weniges und das Tier verliert den
  148. optischen Kontakt hinter einem Felsenvorsprung zu den anderen dann ist es verloren weil es sich verloren hat aber es läuft doch nicht freiwillig Weg
  149. es ist in seiner Einsamkeit in seiner Angst mit der es hin und her trippelt den Blöcken das ins Leere geht hilfsbedürftig und das weiß der Hirte
  150. wenn er es nicht findet geht es wirklich zugrunde und wenn es findet trägt es auf den Schultern dass Jesus sagen möchte liebe Leute das kann Jahre dauern bis
  151. ihr da Scharf findet wo sie wirklich ist er sitzt vor euch aber ihr kennt es ja nicht und wie lange braucht es ein Geduld dann verstehen an Güte es auf den
  152. Schultern einzutragen das will Gott von euch das für ich jetzt vor wenn ihr mich dafür ausgrenzt macht das ihr Miss versteht dann aber schon euch selber und
  153. Gott auch mit anderen Worten es gibt keine Hölle aber es gibt viele Gründe Leiden zu überwinden und Schmerz Fantasien abzuarbeiten aber könnte da
  154. vielleicht auch das Bild des Fegefeuers doch auch durchaus was positives haben absolut ich finde es ist ein Schaden eigentlich das Martin Luther
  155. natürlich getrieben von dem Missbrauch der Angst der Menschen vor Gott den die Kirche züchtete um Geld für den Bau des Petersdoms zu gewinnen die ganze
  156. ablassfrage gleichgestrichener zusammen mit dem Glauben in des fegefeier so müssen die Dinge aber nicht zusammenhängen ich
  157. glaube das Fegefeuer ist eine viel bessere Lehre als die Idee von der Hölle die Luther festlich geglaubt hat mir scheint das Fegefeuer beschreibt wenn
  158. man an dieser Stelle die alte Dogmatik beim Wort nimmt etwas ganz ganz wichtiges es sagt nämlich Menschen sind in einem Zustand in dem sie eigentlich
  159. wissen dass sie bei Gott sind das lässt sich nicht mehr revidieren aber in der Liebe die sie fühlen und sehen leiden sie zu tiefst an all den Fehlern die sie
  160. gemacht haben und das braucht Zeit sich langsam zu läutern das ist ein wunderbares Bild denn ich glaube jeden Tag den wir am
  161. Abend noch mal durchgehen werden wir entdecken als eine Ferse in der wir suboptimal gelebt haben da waren wir unter unserem Niveau hatten wir nicht
  162. die Nasen da waren wir nicht vorhanden weil wir vermeintlich besseres zu tun hatten wir wissen überhaupt nicht was der Ort an dem wir fehlten und der zum
  163. Fehler wurde für andere bedeutet hat die wir uns gebraucht hätten irgendwann sehen wir das und vielleicht ist es gar nicht wieder gut zu machen deshalb ist
  164. der Gedanke unbedingt dazugehörig dass wir gar nicht alleine mit unserem Leben stehen es geht ja weiter das ist auf Erden schon so was soll ich denn eine
  165. Frau sagen die darunter leidet dass ihr Sohn drogenabhängig ist und die genau begreift das ist ihr eigener Seelen würde war ihre zerrissene ehe das
  166. Durcheinander ihre eigenen Vergangenheit ist dass ich jetzt wieder Dämonen in der Seele ihres Jungen austob sie ist auf Erden vielleicht die einzige
  167. Frau die ihm definitiv nicht helfen kann was soll sie denn anders trösten außer das andere vielleicht wenn es gut geht kommen und die Lücke schließen das ist
  168. der Trost im Fegefeuer allemal die Kirche spricht dann davon dass es ja heilige gibt die kompensieren das und selbst wenn es Dir nicht gäbe Gott ist
  169. zuzutrauen dass er mit seiner Liebe all das zusammenfügt das wäre der Himmel wie ich ihn mir
  170. denke es gibt am Ende nichts mehr dass man einander vorwerfen könnte schon weil man alles begreift und die Zusammengehörigkeit das ganze Gefüge das
  171. Netz das uns verbindet über Zeit und Raum immer weiter wächst da sind die Angehörigen die bekannten unseres Lebens aber die haben weder bekannte und hängen
  172. in anderen Zusammenhängen das was wir Geschichte nennen ist nicht das Weltgericht aber wenn wir es durcharbeiten in Güte fangen wir an zu
  173. begreifen das wäre so eine Vorstellung von Paradies was ich wie alle Fragen ergeben wo man alle Zusammenhänge dann doch irgendwie
  174. erkennt ich glaube dass die ganze Botschaft Jesu wenn wir es mytisch ausdrücken sich so am besten bildhaft formulieren lässt jesus wollte das Reich
  175. Gottes bringen das ist der Ausdruck im Neuen Testament aber man könnte günstiger sogar sagen er wollte uns Menschen voller Angst geprägt auf der
  176. Flucht vor uns selber mit brennender Erde unter den Füßen immer wegstrebend für einen Gottesbild das von den Engeln mit den Flammenschwert am
  177. Paradieses Eingang versperrt wird bei der Hand nehmen und uns führen zurück dran vorbei an diesem schreckenspinnst in den Ort an dem Vertrauen war im Bilde
  178. gesprochen wo im Zentrum der Erde in einem richtig organisierten nicht an der Peripherie sich austoben denn da sein ein Baum wächst der seine
  179. Arme breitete über uns und Vertrauen ermöglicht so dass unser Leben selbst wie eine Achse zwischen Himmel und Erde ist in den Ursprung zurückzukehren den
  180. Gott mit uns gemeint hat das war das ganze bemühen Jesu und das Vertrauen ist dass wir fast im Sinne Platons die Wahrheit alle kennen würden wenn sie
  181. nicht so überlagert werden wie kann man sie hervorbringen ich denke der sehr psychotherapeutisch was uns verwirrt sind Angst und Schuldgefühle und die
  182. kann man überleben und über Reifen indem man Vertrauen schafft dort wo nicht zensiert wird sondern zugewandt versucht wird zu verstehen so gut es geht
  183. lassen sie uns konkrete Vorstellung zu sprechen kommen wenn wir das Jenseits nachdenken dann ist ja eine weit verbreitete Vorstellung dass ich im Tod
  184. die Seele vom Körper löst ist das eine plassive Vorstellung die Kirche fahren die katholische hatte in ihrer Dogmatik versucht den Glauben
  185. an eine jenseitige Welt mit zwei argumentationsreihen zu decken die im Grunde sich schon wechselseitig erübrigen würden wenn eine Bestandteile
  186. der eine Strang stammt aus der Philosophie Platons von der unsterblichen Seele in der Gedanke ist mutig bei den Ägyptern vorbereitet im
  187. Sterben höre sich aus unserem Körper der in der Erde singt oder der mumifiziert wird der barvogel ein goldener Vogel der zum Himmel fliegt als zur Städte seiner
  188. ewigen Heimat und dein Körper besuchen kommt in bestimmten Zeitabstände das ist in der katholischen Kirche immer noch der Seelenamt nach sechs Wochen das ist
  189. genau die Zeit wo man im alten Ägypten dachte die Seele kommt wieder zur besuchen dann muss man sie empfangen das sind wunderschöne Feststellungen weil
  190. dieser Seelen Vogel eigentlich das Porträt das individuelle Porträt des verst trägt der Körper mag zerfallen selbst die Goldmaske mag in porträtieren
  191. aber dass sie im Himmel steht ist damit nicht zu erreichen das hebt sich in die Freiheit und nimmt die Persönlichkeit mit so ähnlich hat Platon dann versucht
  192. vor allem im Dialog weiter und Sokrates leeren zu lassen im Gefängnis die Seele sei wie ein Instrument das Instrument kann zerreißen wie die Seiten
  193. einer Leier aber es gibt das Instrument nur für die Musik die darauf gespielt werden sollte die ist eigentlich unabhängig nur dass die Menschen sie
  194. hören konnten war der Sinn der Leier nun müssen sie sie nicht mehr hören aber die Musik ist eigentlich noch viel reine als die unkundigen Hände eines Musikanten
  195. sie hätten vorführen kann so ähnliche Übersetzung das hat die katholische Kirche in ihrem Dome von den vätertagen sich zu eigen gemacht
  196. und verpflichte es noch in der gegenwartung diese Vorstellung ist sehr populär wenn überhaupt geglaubt wird dann ein Leben nach dem Tod bedeutet das
  197. für die meisten der Körper sinkt in der Erde und der Himmel empfängt unsere Seele diese Erfassung ist selbst bei Platon
  198. bildhaft der Dialog Federn endet mit den mythischen Bildern wie so kritis im Hades den Toten Richtern begegnet freilich hoffte er dass das ein
  199. wirklicher Sonnenaufgang sei nach all den Niederungen und den Schattenlängen von Angst und Irrtum aber braucht man dazu den Glauben an eine unsterbliche
  200. Seele jesus hat die nie geteilt das darf man sagen für deine Dreier ist diese griechische philosophische Metaphysik ganz und gar fremdgeblieben Jesus
  201. glaubte nicht an eine unsterbliche Seele sondern an Auferstehung und damit meint er dass wir im Tode in den Händen Gottes
  202. unser Leben weiterführen die Kontinuität ist da seins liegt nicht in einer Eigenschaft unserer Natur wenn man sie es griechisch verstellt sondern in dem
  203. Jahr in dem Willen Gottes dass wir sind liegt außerhalb von uns die konnte innuität ist ein Geschenk von Gott so dass wir überhaupt sind ganz und gar ein
  204. Geschenk von Gott ist das wird im Tod nicht aufgehoben ist die Zuversicht Jesu und deshalb bedeutet der Tod überhaupt nicht die Frage ist wie man so lebt dass
  205. man ihn nicht länger fürchtet und ihn als Angriffswaffe im Kampf gegeneinander und zu überleben gebraucht das war paradox ist heute dass wir durch die
  206. Naturwissenschaften vor allem durch die Neurologie viele gute Gründe haben die Metaphysik der unsterblichen Seele bei Seite zu tun und damit den
  207. existenzielisierten Glauben im Vertrauen auf Gott im Tod nicht zum sterben sondern auf zu erstehen tiefer zu befestigen die Neurologie wird
  208. manchmal jetzt so interpretiert als wenn sie den Theologen alles zerstören würde in diesem sehr objektivistischen Dogma widerspricht die Neurologie und die
  209. Gründe kann man nur sehr ernst nehmen außerdem etwas Individuelles mein persönlichkeitskern oder wie man das
  210. sagen will aufersteht das ist in uns selber etwas gäbe eine Substanz die alles überdauert wie Platon sich das dachte so kann man
  211. neurologisch nicht denken das darf das Problem jetzt etwas was dann die Hirnforscher sagen es kann nicht sein dass es eine Seele
  212. unabhängig von einem Körper gibt das ist gar nicht möglich die Neurologie hat eigentlich seit 1900 Tritt gefasst man hat damals überhaupt
  213. zum ersten Mal entdeckt das ist Nervenzellen gibt es ist wirklich noch keine 130 Jahre her aber dann ist es sehr geschwind weitergegangen William
  214. James hat um 1900 dann amerikanische Psychologe bereits gesagt Bewusstsein Geist ist keine Substanz sondern ein Prozess man wollte daran
  215. erinnern was wir selber hier wissen können wir sind nicht einfach da nicht etwas dass ich wie ein Stück Eisen in uns durchhalten würde sondern es
  216. verändert sich mal schlafen wir mal haben wir Angst mal reißt die Kontinuität unserer Erinnerung ab wer sind wir eigentlich das alles
  217. hängt natürlich ab von physischen Bedingungen das kann man heute sehr genau zeigen wie bewusst sein entsteht in unserem Gehirn ist ein Produkt des
  218. Gehirns für das Gehirn wir können uns selber wahrnehmen wie Wahrnehmungen steht wie sie sich organisiert wie ein subjektives Selbstgefühl daraus wird das
  219. alles kann die Neurologie zeigen aber das ist ein Ergebnis natürlich von hochverschalteten neurologischen Aktivitäten endlose rückekoppelt vielen
  220. parallel verarbeiteten Modulen zusammengeschaltet daraus entsteht das Gefühl ein einheitliches ich zu haben aber es ist nur konsequent zu sagen
  221. unser Gehirn ist Teil des Körpers und der stirbt ganz das übrigens hat auch Karl Bart im protestantinismus im 20 Jahrhundert schon sehr früh bewusst
  222. gemacht genau in der evangelischen Theologie gibt es ja diese ganz todtheorie die dem eigentlich entsprechend und sie hat
  223. damit zu tun es geht nicht um Selbstvertrauen in uns ist etwas da werfen wir uns in die Brust und zeigen uns kann keine auch nicht der Tod so
  224. leben wir nicht was uns befreien kann ist ein Gegenüber das absolut so entsteht und uns meint das ist im Symbol Gottes gegenwärtig wenn ich das mal
  225. erzählen darf für sich im Leben Jesu auswirkt das ist unerhört jesus hat vor sich ein Gott den er so den Menschen
  226. nahebringen wollte wie schon eingangs geschildert und daraus folgt für ihn niemanden auszugrenzen dazu gehört die Freiheit und die Unabhängigkeit von den
  227. vermeintlich Gott vermittelnden Instanzen die gottesexperten die dir 613 Gesetze des Moses kennen und die 2000 Zusatz Kommentar gesetzte des Moses und
  228. die Priester die alle reden richtig machen wenn man sie bezahlt dafür diesen ganzen Spuk klingt Jesus ab und man hasst ihn dafür man erklärt er lehrte
  229. überhaupt nicht Gott er macht Menschen gesund aber das ist schwarz Magier das tut er im Namen des Satans und so kreuzigt man ihn wie kann jemand
  230. Leben damit der sieht wie die Fesseln immer enger werden und der weiß dass womöglich all das wogegen er antritt und wofür er
  231. sich einsetzt weder zu vermeiden noch einzubringen sein wird da ist die Furie Krieg jesus sieht ein in Jerusalem mit dem Christus eines Mannes der alle
  232. Vorstellungen eines zu erwartenden Messias auf den Kopf stellt kein Kampf und militärmissias sondern jemand der nach den Worten des Sacharja die
  233. Kriegswagen verbrennt und die Bogen zerbricht eine Schockwelle der Abrüstung und auch die umliegenden Staaten werden das gleiche tun weil es keinen Zweck
  234. mehr hat zu rüsten eine der Botschaften Jesu und weg mit dem Schwert das ist der letzte Satz im Arm im Zimmer wenn man das alles nicht versteht man
  235. setzt weiter aufgewalt er weint über Jerusalem weil er es kommen sieht wie sich weiterentwickelt und die ganze menschliche Geschichte ist ein Meer von
  236. Tränen und von Blut was ist wenn man sich einsetzt für die Menschen die am Boden liegen und die Reichen so weitermachen wie gehabt und
  237. Mitleid keine wirkliche Rolle spielen soll wie lebt man damit man kann nicht leugnen dass die Wahrheiten absolut verbindlich sind dass man sie leben muss
  238. um richtig zu leben aber was gibt einem die Kraft gegen eine ganze Welt ist Widerspruchs sich drei zu bleiben das ist für mich erschütternd und eigentlich
  239. die wichtigste Hoffnung weswegen ich gerne in diese Sendung gekommen bin im 23 Kapitel bei Lukas stirbt Jesus mit Worten die in keinem
  240. anderen Evangelium stehen Lukas nämlich lässt Jesus im Psalm zitieren Psalm 31 um genau zu sein und ihn ein bisschen noch verändern der
  241. stets in einem israelitischen Gebet in deine Hände gebe ich mich ja daran geht mein Geist meine Seele aber das ist bin ich das ist nicht ein mit der
  242. physisches Prinzip ich nicht ganz und dann sagt Lukas nach dabei jesus hat gesprochen wie er selbst die Jünger zu beten lehrte Liebe Vater
  243. unterm Kreuz stehen die Leute die die Bibel in der Hand haben und wissen verflucht ist was am Kreuzer hängt sie haben es richtig gemacht die soll der
  244. testkar sie hat nur ihre Pflicht getan sadismusfähig und geübt da stehen die Leute die gaffen um ihr Spektakel zu erleben und Frauen die sich kümmern
  245. vertrauen weil sie nicht mehr wissen wohin was soll daraus werden wenn man sich denkt dass jemand stirbt und es bleibt ihm nur das Vertrauen zu
  246. Gott er kann sagen ich habe es versucht lieber Vater ich wollte es so machen wie ich begriffen habe und wie ich weiß dass es die Menschen brauchen würden wie es
  247. weitergeht muss ganz allein du wissen da hinein füge ich mich und das bleibt meine Wahrheit ich denke wenn Sie versuchen so zu leben können sie es
  248. überhaupt nicht ohne diese Horizont von Hoffnung das ist die identisch wenn sie es einfacher versuchen und denken ich will ein paar Jahre mir gut gehen lassen
  249. ich selbst Kinder in die Welt dann war ich nicht umsonst ich stelle irgendwas auf die Beine an dass die Menschheit sich erinnern wird
  250. brauchen Sie keine unsterbliche Hoffnung aber wenn sie so versuchen brauchen Sie sie unbedingt aber heißt das dann dass es die Frage
  251. was dann wirklich danach sein wird müssig wird dass es reicht dass wir einfach wie sie das Beispiel von Jesus jetzt erklärt haben wir vertrauen uns
  252. ganz dieser Macht Gottes an dass es irgendwie weitergeht und alles andere überlassen ja und auch der Gedanke der Gerechtigkeit den sie eben erwähnten
  253. findet jetzt überhaupt erst seine wirkliche Anwendung dass da jemand ist der ist noch einmal erklärt über die Stirn die Schweiz verströmt und
  254. schmerzgebeinigt ist den Weg streichelt und sagte stimmte es ist wahr es war nicht deine Fantasie bei der Taufe als du glaubst es zu hören
  255. du bist doch mein Sohn das hast Du getan und das stimmt diese Stimme nochmal zu hören ist absolut notwendig und daran zu glauben dass man
  256. sie hören könnte die einzige Kraftquelle zum Durchhalten wie das dann im Einzelnen aussieht brauchen wir uns nicht verzüchteren aber
  257. dieses Moment erklärt uns alles und es ist identisch mit dem Motiv der Liebe von dem wir eingangssprachen in den Mythen die Jahrtausende Eltern sind als
  258. das Christentum klärt sich und filtert sich aus dieser Gedanke immer mehr da ist du Mut sie und ineinander in Mesopotamien sie geht hinab in einer
  259. ihren verstorbenen Hirten Gott du Mut sie zu suchen sie muss sich nackt ausziehen wie der Tod ist der lässt nichts an uns übrig die Todesgöttin
  260. Erich kigal steht da aber wie holt man den geliebten aus der Unterwelt das sind noch vegetationsmythen es geht nur im Frühling und Sommer dann kommt wieder
  261. die Trockenheit oder der Winter aber immerhin dieses und dosieres hier in ergibt dann Erzählens ähnlich und dann kommt die wunderbare Miete von Orpheus
  262. und juridiki das ist kein vegetationsmythos mehr das ist die reine Poesie der Liebe gebunden an die Musik auch wie kann man in die Seele eines
  263. anderen sich so hineinsingen seine verborgene Melodie so hörbar machen dass der Tod die Macht verliert alle wissen dass eure Idee am Ende zurück bleiben
  264. sollte na das soll auf euch nicht Geduld hatte nur gerade auszugeben was die wenigsten wissen erzählt uns oh Wied als auffall selber starb fand er eure dicke
  265. wieder und nun gingen sie nicht vor und hintereinander nebeneinander und auf euch musste lernen das ist ein Irrtum war zu denken der Tod bedeutet
  266. etwas und dieses Leben gelte ist festzuhalten und dahin zurückzuholen ihrer klettert erreicht lebende sprach er starbende
  267. sterbende lebende vier Worte die das ganze Leben erklären aus dem Munde dieses Philosophen den man den dunklen nennt
  268. jetzt diese Vorstellung die Seele würde den Tod überleben und zwar die individuelle Seele die kommt auch im reinkarnationsgedanken
  269. hervor und das ist ein Gedanke auch also die Vorstellung ist gebe eine Wiedergeburt und zwar ganz konkret man wird in einem anderen Körper
  270. wiedergeboren das fasziniert viele Menschen heute warum glaube dass die Lehrstellen der wachsenden
  271. Unglaubwürdigkeit der Kirchen verkündeten frömmigkeitsfarm im Christentum suchen lässt nach plausiblen und da haben die Asiaten wunderbare
  272. Bilder ergänzend und zu bieten weil so individuell und persönlich des Christentum sich immer weniger verkündet dabei hat es darin sein Zentrum wie
  273. überwindet man die Angst die dazugehört dann Individuum zu sein das ist das Problem dass Jesus den geht immer nee das hat keiner Religion in der Art Jude
  274. wird man wenn man eine jüdische Mutter hat es langt eigentlich schon und dann auch weg in der Tradition die Sache Jesu verlangt eine absolute
  275. persönliche Entscheidung und dazu brauchen wir die ganzen Bilder von denen wir geredet haben der Hinduismus vor allem mit der
  276. Seelenwanderung oder Reinkarnationslehre setzt fast zum extremen voraus den Glauben an eine Seele die vom Körper unabhängig ist und sogar in solcher
  277. Identität dass sie ganz verschiedene Existenzen durchhalten kann immer noch identisch mit sich selber da sehe ich bei dem was wir von der Neurologie heute
  278. wirklich lernen keine Vereinbarkeit mehr ich glaube aber darauf kommt es auch den Hindus so sehr gar nicht an wenn man es genau nimmt könnte man sagen was sie
  279. ausdrücken möchten hat ein ähnlichen Vergleich der Tod beendet scheinbar ein Leben das nie an Ziel gekommen sein kann wo so
  280. viele Fragen offen geblieben sind wo wir für uns selber nicht einmal wissen was es nun war das muss weiter reifen dürfen wie auch immer man sich das vorstellt
  281. ein unendliches Reifen ist ja fast genau das wovon wir eben auch sprachen nur dass man es jetzt verteilt in die Sichtbarkeit von bestimmten Körpern also
  282. dass sie könnten hat gewesen sein oder Kleopatra oder Johann was auch immer oder männliche Rollen schon hatten muss vielleicht nicht so verstellbar sein
  283. eines bleibt mir allerdings muss und der regenkanationslehre sehr wichtig weil es mir im Abendland zu fehlen scheint das ist die Güte im Umgang mit den Tieren
  284. ein Gedanke der in der pädagogischen Philosophie eine Rolle spielt auch die Tiere sind beseelte Wesen und uns ähnlich und die Fantasie stellt sich
  285. nun vor wie Menschen ähnlich unser Kätzchen unser Hund ist und es ist ja so die Tiere sind auch
  286. evolutiv betrachtet unterwegs zu einem größeren leben dass man eine Ethik braucht die ihnen gut tut ihren Gefühlen entspricht
  287. die sie nicht vernutzt als Material zur Machtanspruch ist von Hinduismus dringend zu lernen ganz anders muss ich noch dabei sagen sind die Vorstellungen
  288. der Buddhisten die eigentlich nicht so wie im Hinduismus mit einer unsterblichen individuellen Seele die auf Wanderschaft geht rechnen sondern
  289. wenn sie es technisch ausdrücken den Impuls erhaltungssatz vertritt da ist ein Anstoß eine Welle und sie setzt sich fort über das ganze Meer hin wenn alle
  290. Ewigkeit Energie geht nie verloren und der Impuls setzt sich verrückt das hat mit Individualität eigentlich gar nichts mehr zu tun ist völlig entbehrlich
  291. sondern dass man gar keine Individualität braucht ist deshalb schon eine der Teile in denen man den Buddhismus interpretieren kann nicht
  292. muss er hat viele Seiten aber ist das eine Vorstellung jetzt die buddhistische die mit der sie sich anfangen können in der Form nicht ich glaube das
  293. der Gedanke ein Individuum zu sein dazu gehört dass wir Menschen sind ich sage es jetzt sehr einfach so dass es fast schon nicht mehr stimmt es gibt
  294. eine Szene in der der Bruder in ein Dorf kommt und seine Frau ist aufgelöst in Tränen ihr Kind ist gestorben das Schlimmste was seine Mutter geschehen
  295. kann ein Kind geht vor ihr selber hatte sie instinktiv die Aufgabe zu beschützen und sei es vor dem Tod der Bruder setzt sich neben sie und sagt wie viele Kinder
  296. gibt es in diesem Dorf wie viele Frauen die Kinder haben nehmen wir ein hundert und dann geht das wieder der Bruder der Überlieferung nach Lehrte
  297. rein quantitativ wenn 100 Frauen sind und 100 Kinder sterben haben wir 100 Frauen die angewand Tränen nass sein wird
  298. ist das nur noch einer übrig bleibt das Ergebnis ist in diesem Ort wird das Wein nie aufhören und der schlussvers ist wer nichts liebes hat der hat auch nichts zu
  299. leiden soll man die Mutter lieber auf diese Weise wegtrösten es wird besser du jetzt nie ein Kind gehabt und wie überflüssig
  300. auch in Sterbliche noch sich vermehren zu wollen der Bruder hat so gedacht ich denke dass Christentum die Botschaft Jesu ist umgekehrt es gibt immer das
  301. Leiden weil Liebe enttäuschbar ist in dieser Welt weil so viel furchtbares geschehen kann aber umso mehr müsste man leben bis dass man den Schmerz über
  302. reifen lässt das ist das Gegenstück der Antwort und das setzt den unbedingten Glauben an Personalität an Individualität an die würde dieses
  303. kleinen vergänglichen etwas voraus dass wir Menschen sind und in den Händen Gottes aufwächst in Unendlichkeit also wenn ich sie richtig verstehst sie
  304. denken man kann heute nicht mehr so ganz konkret von Seele von bewusstseinskern und so weiter sprechen von diesen Vorstellungen das so was den Tod
  305. überdauert aber was den Tod überdauert ist trotzdem etwas was mit mir mit ihm zu tun hat absolut wir können diese Hoffnung der Religion die sind Trost
  306. gegenüber allen Leid nicht mehr mit der physisch erklären wie wir es versucht haben Schein sicher im Bewusstsein unserer vertrefflichkeit im Gegenteil
  307. unserer angefochtenheit ist der Hintergrund auf Gott uns selbst zu werfen und Vertrauen fest zu machen und dann aus unserer Existenz wächst die
  308. Hoffnung oder die Erwartung gab dass Gott sein Versprechen einhält dass er treu ist würde jetzt die Bibel sagen dass er wirklich väterlich oder
  309. mütterlich ist es schafft nicht etwas um zurückzunehmen das steckt dann auch hinter dem anderen Strang der Beweisführung hineinführungstrichen der
  310. genauso verloren geht das leere Grab am Ostermorgen da wollte man nicht mit der physisch aber historisch belegen dass es so gewesen
  311. ist vor 2000 Jahren passierte etwas das zeigt die Auferstehung ist durch Jesus gebracht worden wir sagten schon der Gedanke der Auferstehung ist gar nicht
  312. durch Jesus gebracht worden er ist darin groß geworden aber die Art wie er ihn lebte und glaubwürdig gemacht hat verdanken wir Jesus ein leeres Grab ist
  313. dazu nicht erforderlich es muss nichts passiert sein dass uns unterscheidet im Tod von Jesus physisch aber dass wir mit seinem Vertrauen getröstet in den Tod
  314. gehen ist alles was uns osternieren kann dasselbe Problem existiert noch mal uns zu Ende zu bringen bei dem Rekurs auf die Erscheinungen immer wieder auch in
  315. protestantischen Predigten fallen ließ sich das doch Paulus Apostelgeschichte nein jesus war der maskus erlebt hat und dann berichtete 15 natürlich ur
  316. christlicher wie der Auferstandene erschien ist den Petrus den Jüngern schließlich den 500 ein Beweis jetzt kommt wieder den Neurologie und wird uns
  317. erklären das Erscheinungen Produktion des Gehirns für das Gehirn sind da passiert etwas im temporalappen ein epileptischer
  318. Anfall wie vor der maskus kann den Grund dafür sein Innervation des vierten fünften optischen arealskandidat zu führen dass
  319. wir Farben und Bewegungen sehen das ist das Grund erleben das nächste ist wir werden subjektiv das so erfahrene zu deuten beginnen so wie wir selber sind
  320. durch unsere Biografie und wenn in einer Umwelt die dafür offen ist unsere gegebene Interpretation akzeptiert wird redet später die Kirche
  321. von einer Erscheinung um das ganz grob zu sagen Erscheinungen sind möglich der Madonna in lud und Fatima sie sind definitiv unmöglich in Oslo und den
  322. Kopenhagen es gibt keine Umwelt die das akzeptieren würde der darauf behaart würde in die Psychiatrie abgeschoben
  323. wir müssen also die Wahrheit der Erscheinungen nicht in einer vermeintlichen Objektivität in einer Transzendenz die bewusstseinsunabhängig
  324. wäre sehen sondern wir müssen diesen Prozess würdigen indem der einzelne der Erscheinungen hat wirklich hat er macht Erfahrung sich selber deutet und dann
  325. ist die Wahrheit des Paulus unerhört und auch die Botschaft der Auferstehung das ist ein Mann der nur das richtige wollte alle 613 Gesetze des Moses plus aller
  326. pharisation Sonderbedingungen der hasst den Mann und die neue Bewegung der neue Weg wer da genannt wird der sich einbildet der brauchte das nicht genügt
  327. ein Mensch zu sein nur gütig zu sein und nicht die Gerechtigkeit er will sie ans Messer liefern ganz buchstäblich er läuft um wie ein aufgeklapptes
  328. Rasiermesser und er hält die Gesetze und dann beim Zusammenbruch offensichtliche stürzt vom Pferd von mir aus eine epileptische
  329. Anzahl wie dass du jetzt gegen den Idioten schildert zeigt sich dass das alles so ist er liegt am Boden er ist nichts als
  330. ausgelieferte Schwachheit ist ein fehlbarer Mensch der in Krämpfen zuckt wenn ihm da hinein die Erscheinung Jesu wird
  331. veränderte sein Leben und aller Menschen leben nicht die selbst Gewissheit ich kann ich bin ich werde tun sondern ich brauche dringend hilfe wie ein blinden
  332. führt man ihn am Ende hinein in den Ort und lehrte in das Leben noch einmal das ist die Wahrheit der Erscheinung vor der maskus sie hat nichts zu tun mit deiner
  333. bewusstseinsunabhängigen Entität die wir jetzt beweisen könnten aber sie hat mit einer daseinserfahrung zu tun die sich weitergibt in Kopenhagen hätte es seinen
  334. Körper vor 160 Jahren gesagt der Glaube ist eine Existenz Mitteilung ist nicht deine Beweisführung im außer dir und die Wahrheit des leeren Grabes
  335. wäre wunderbar wenn man es als Bild sieht fast ägyptisch Maria von magdalen 20 Kapitel bei Johannes also ist noch dunkel ist
  336. begibt sich zum Grab hinüber und sie hat keine Hoffnung seien Sie was wir von der Frau wissen ist dass sie von sieben Dämonen besessen war als sie Jesus war
  337. das stelle ich mir vor wie Menschen in dieser Welt zerrissen werden durch alle ihre Widersprüchlichkeiten also sollen sie dies und dann sollen sie das hier
  338. sollen sie Väter sein und da sollen sie Soldat sein da sollen sie ehrliche Handwerker sein und da sollen sie Unternehmer werden und alles geht
  339. durcheinander Maria von Magdala muss bei der Suche nach Menschlichkeit auseinandergerissen worden sein wie eine
  340. kristall-vase die auf dem Steinboden zerfällt in tausend Teile und in der Nähe Jesu muss es sich zusammengesetzt haben eine wunderbare Begegnung zum
  341. ersten Mal kann sie ihre Person wieder mitteilen und nun stelle ich mir vor wie das gewirkt hat glücklich nenne ich die Menschen die in dieser Welt noch weinen
  342. können mit den Ohren Maria von magdalas glücklich nenne ich die Menschen die um ihre Armut und amseligkeit wissen nur diesen fähig zum erwärmen
  343. glücklich nenne ich die Menschen die wehrlos bleiben die sind tauglich zum Frieden das ist die Einleitung zum Bergpredigt und setzt das Leben ganz neu
  344. zusammen jetzt muss sie entdeckt haben am Freitag dass diese anderen Recht hatten man beseitigt die Ruhestörung und versiegelt sein Grabmann postiert
  345. Soldaten davor keine Maus soll sich Regen und so soll es weitergehen diese Frau wird wieder die Dämonen in die blendläden Trommeln hören und um
  346. Einlass dringen das ist ihr alles verloren so wie die biblisch schildert die Sonne verfinstert sich und die Erde bebt wenn es dabei bliebebanker Freitag
  347. gibt es nie mehr Licht und nie einen festen Grund zum existieren und dann erzählt die Geschichte die Legende vom leeren Grab sie sieht zwei Engel so
  348. Häupten und zu Füßen der Stelle wo Jesus lag wie im ägyptischen Isis und am Kopf und Fußende des Katalogs und die fragen Sie warum weinst du
  349. man kann ein ganzes Leben manchmal durchgehen und nur diese eine Stelle zu verstehen das gab es wirklich leer darauf kommt es nicht mehr an beim
  350. Matthäus sagte der Engel geht hinüber nach Galiläa da werdet ihr ihn sehen ich kenne für das was Christentum am Ostermorgen bedeutet überhaupt kein
  351. besseres Bild all die Worte haben sie gelesen sind die Wahrheit und sie haben nur gezeigt dass sie töten können sie sind nicht das Leben aber je mehr man
  352. versucht zurückzugehen zu den Worten am See kommt auf dem Weg Jesus den Frauen entgegen wie übers Wasser den Petrus mitten im
  353. Sturm das sind die Bilder die von Ostern ausgehen das leere Grab ist ein wunderbares Bild denn seitdem glauben
  354. wir nicht mehr an Gräber und dann Mumien seitdem glauben wir an eine Liebe die unzerstörbar ist Eugen Drewermann ich danke ganz herzlich für das Gespräch
  355. danke schön [Musik] das jüngste Buch von Eugen Drewermann ist soeben erschienen
  356. wir glauben weil wir lieben woran ich glaube erschien im Patmos Verlag 2010 schon morgen Oster

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