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Summary schreiben im Englisch Abitur – So klappt’s sicher! 📝

EasyAbi Englisch22:23 1.840 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 180 Zeilen
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  1. Viele verlieren eben englischabitur schon in der ersten Aufgabe wertvolle Punkte und nicht etwa, weil sie den Text gar nicht verstehen, sondern weil sie
  2. nicht wissen, wie man eine gute Summary schreibt. Ich bin Sebastian, Englischstehrer an einem Weiterbildungskolleg in Nord-Westfalen
  3. und hier auf meinem Kanal zeige ich dir, wie du dich gezielt auf das englische Abitur vorbereitest. Einfach, verständlich und zu 100%
  4. prüfungsrelevant. In diesem Video erfährst du, was eine Summary ist, was eine gute Summary ausmacht, wie du sie planst, worauf du beim Schreiben achten
  5. musst, welche Unterschiede es zwischen literarischen und nichtfiktionalen Texten gibt und welche Formulierungen du in der Prüfung direkt verwenden kannst.
  6. Und bleib unbedingt bis zum Ende dran, denn ganz zum Schluss verrate ich dir noch meine besten Tipps gegen typische Fehler bei der Summary. So, ich würde
  7. sagen, wir verlieren jetzt keine Zeit, starten direkt rein. Let's go. Ja, vielleicht erstmal direkt zu der wichtigsten Frage. Was ist eine Summary
  8. überhaupt? Eine Summary, das ist im Grunde nichts anderes als eine knappe sachliche Zusammenfassung eines Textes in eigenen Worten. Sie zeigt, dass du
  9. den Text verstanden hast und seine zentralen Inhalte und Kernaussagen wiedergeben kannst. Du erklärst dir also nicht, ob du dem Autor oder der Autorin
  10. vielleicht zustimmst oder du den Text gut findest und du analysierst, interpretierst und deutest ihn auch nicht, sondern du fasst nur zusammen,
  11. was im Text steht. Also keine Analyse, keine Bewertung. Keine Interpretation, wirklich nur die wesentlichen Informationen. Ja, wie gehst du jetzt am
  12. besten vor, wenn du eine Summary in einer Klausur z.B. oder in einer Hausaufgabe schreiben sollst? Das erste, was du machen musst, das musst du
  13. eigentlich immer machen, das hast du vielleicht auch in meinen anderen Videos schon gesehen, ist zunächst mal die Aufgabenstellung erfassen. Was genau
  14. soll ich eigentlich tun? Was ist gefordert? Ähm, was soll ich ausdrücklich vielleicht auch nicht beachten?
  15. Dann der zweite Schritt natürlich den Grundlagentext erstmal lesen und soweit wie möglich verstehen. Du hast natürlich in der Klausur ein Wörterbuch mit dabei,
  16. kannst das auf jeden Fall nutzen, um den Text zu verstehen. Oft haben die Texte auch noch Annotationen mit dabei, also Worterläuterung z.B. oder
  17. Sacherläuterungen, die noch unter dem Text zu finden sind, die auch auf jeden Fall nicht ignorieren, sondern unbedingt mit ihr die eigenen Überlegung mit
  18. einbeziehen und dann sollte das auch erstmal klappen mit dem Textverständnis. Als nächstes würde ich empfehlen auf jeden Fall Schlüsselbegriffe, zentrale
  19. Ideen und so weiter im Text markieren und wichtige Textstellen, die du später bei deiner Summary brauchst, schon mal unterstreichen. Dazu auch unbedingt
  20. Stichpunkte in eigenen Worten schon mal machen, sass du diese Kombination aus Markierungen, Unterstreichung und Stichpunkten später beim Schreiben äh
  21. ganz zielgerichtet benutzen kannst. Das ist gar nicht so einfach und vielen fällt das schwer auch ähm vernünftig ähm Notizen zu machen, Unterstreichungen
  22. vorzunehmen. Das sieht manchmal ganz schön wild aus und das ist eine Kompetenz, die man auf jeden Fall üben sollte. Ich kann gerne dazu auch mal ein
  23. Video machen. Wenn euch das interessiert, schreib es unbedingt in die Kommentare, wenn du sowas mal möchtest. mache ich sehr gerne. Ähm ich
  24. sehe nämlich wirklich super häufig in meinem Lehreralltag, dass das Schülerinnen und Schülern überhaupt nicht leicht fällt und das gerade so zu
  25. machen, dass es eine gute Vorbereitungsbasis ist für alles, was man später schreiben muss, ist echt eine Herausforderung. Vielleicht hier schon
  26. mal kurz gesagt dazu, das einzige, was da hilft, ist natürlich üben, üben, üben. Also je öfter man das macht, je öfter man das trainiert, desto besser
  27. wird man einfach in dieser Fähigkeit. Was du dann noch zuletzt tun solltest, ist auf jeden Fall die eigene Vorarbeit noch mal kritisch prüfen. Vielleicht
  28. auch noch mal zurückgehen zu Schritt 1, die Aufgabenstellung noch mal gucken, habe ich jetzt wirklich alles an Informationen aus dem Text entnommen und
  29. schon mal vorbereitet, was ich brauche, so dass ich dann in die Schreibarbeit gehen kann. Ja, für das Schreiben an sich habe ich natürlich auch noch ein
  30. paar gute Tipps für dich dabei. Also, das erste, was in die Summary einfach reingehört, ist so der klassische Einleitungssatz. Das hast du bestimmt
  31. gehört. Das ist was, was man im Unterricht natürlich oft behandelt. Ähm, da gehören also so Angaben rein, wie äh wer ist die Autorin oder der Autor? Wie
  32. ist der Titel des Textes, was für eine Textsorte haben wir hier eigentlich, wann ist das erschienen, vielleicht hast du auch Information, wo das erschienen
  33. ist, z.B. inner Zeitung. Ähm, dann kannst du das auch noch mit angeben und natürlich die zentrale Frage, was ist das Thema des Textes, den du
  34. zusammenfassen sollst? Dann kriegt man häufig von Lehrerin und Lehrern den Tipp für die Summary, macht das auf jeden Fall alles im Simple Present. Das ist
  35. die Zeitform für das Zusammenfassen von Texten und da würde ich sagen, ja, das stimmt. Also so in den meisten Fällen stimmt das schon, aber halt nicht immer.
  36. Ich versuche dir mal eben ein Beispiel zu geben dafür, was ich meine. Also, wenn du z.B. diesen Satz vorstellst, also ein Text irgendwie über Klimawandel
  37. und du schreibst dann the author argues that climate change is the biggest challenge of our time. Dann hast du in dem Satz zweimal das Simple Present
  38. benutzt, nämlich einmal the author argues. Also was steht im Text? Was argumentiert der Autor? Und dann eben noch that climate change is the biggest
  39. challenge of our time. Was ist jetzt aber zu tun, wenn der Text z.B. etwas Vergangenes beschreibt oder auf historische Ereignisse bezug nimmt oder
  40. sowas? Stell dir mal vielleicht so ein Satz vor. The author describes how the financial crisis started in 2008 and how it affected millions of people. Da hast
  41. du auch wieder in dem Ausgangssatz natürlich Simple Present the author describes. Also immer wenn du direkt auf den Text Bezug nimmst, dann tust du das
  42. in der Gegenwartsform, aber dann nimmst du natürlich Bezug zu vergangenen Ereignissen. Hier die Finanzkrise von 2008 und dann musst du zweitläufig das
  43. Simple Past wenden. The financial crisis started in 2008 and it affected millions of people. Also dieser klassische Tipp Summary immer simple present ist gar
  44. nicht so gut und das gilt übrigens auch für literarische Texte. den literarischen Texten hast du manchmal so Sachen, dass verschiedene Zeitebenen
  45. nebeneinander stehen und dass vielleicht auch der Text selbst so ein bisschen dahin und her springt zwischen diesen Zeitebenen und gerade dann musst du
  46. gucken, dass du die zeitlich Zusammenhänge so darstellst, dass das weiterhin mit dem übereinstimmt, was der Text eigentlich auch sagen will.
  47. versuchen de summary auf jeden Fall objektiv und sachlich zu bleiben. Das geht so ein bisschen einher mit dem Hinweis, den ich dir vorhin schon
  48. gegeben habe. Also, dass es nicht darum geht zu interpretieren oder eine eigene Meinung oder sowas zu formulieren, das ist nicht gefragt, sondern wir versuchen
  49. möglichst neutral, objektiv und sachlich zu formulieren. Dabei kann es helfen klare, gegebenenfalls auch kurze Sätze, je nachdem wie dein eigenes Skill Level
  50. in Englisch so ist, wenn du mit großer Sicherheit komplexe Satzstrukturen schon mit vielen Nebensätzen und sowas bauen kannst, die dann am Ende auch inhaltlich
  51. Sinn ergeben, ja, dann bitte äh go ahead. Aber wenn du da nicht so sicher bist, dann empfiehlt es dich vielleicht wirklich so einzelne Aspekte
  52. nacheinander abzuarbeiten und ähm dann läufst du vielleicht weniger Gefahr, dich dazu verzetteln beim Schreiben und gewinnst am Ende möglicherweise in der
  53. Darstellungsleistung sogar noch mehr Punkte. als wenn du hier zwanghaft versuchen würdest irgendwelche überkomplexen Sätze zu schreiben. Ich
  54. sag mein Schülerinnen und Schülern immer, sie sollen möglichst mutig sein und ich meine das in dem Sinne, dass bei der Summary ja die Präzision wichtig
  55. ist. Das heißt alles an Beispielen, alles an Zitaten, alles an Details kann man eigentlich getrost weglassen. Ich werde dann oft gefragt, ja, wo wo ist
  56. denn da die Grenze? Wo fange ich an und wo höre ich auf? Und da kann ich leider immer nur sagen, das kommt natürlich auf den Text an und das kommt auch auf die
  57. Aufgabenstellung an. Wenn jetzt das wä jetzt ein extremes Beispiel, habe ich so Abitur noch nie gesehen, aber wäre ja denkbar, ein Text stellt Vor und
  58. Nachteile von etwas da und man soll in der Summary aber nur auf die Vorteile Bezug nehmen, ja, dann kann man mutig sein und die ganzen Nachteile hier
  59. natürlich getrost weglassen. Mein nächster Punkt geht's ein bisschen in die gleiche Richtung. Seid auch mutig im Sinne von haltet den eigenen Text kurz.
  60. Auch das werde ich oft gefragt. Wie lang muss das denn sein? Und ich würde immer sagen, wenn man grob mal ein Viertel bis maximal ein Drittel der Länge des
  61. Ausgangstextes ansetzt, dann ist man glaube ich ganz gut dabei und läuft nicht Gefahr zu sich in Details oder vielen Beispielen und so weiter zu
  62. verlieren. Also ein Viertel bis ein Drittel ist, glaube ich, eine ganz gute Maßgabe für die Länge einer Summary. Da geht's natürlich nicht darum, wie das
  63. visuell auf dem Blattpapier aussieht, sondern da geht's um Wanzahlen. Also, man kann das immer ganz gut grob schätzen. Also man zählt mal die Worte
  64. in einer Zeile und multipliziert das mit der Anzahl der Zeilen. Dann hat man eine ganz gute Idee, wie langsam Text ist und kann das dann mit dem eigenen
  65. abgleichen. Und meistens passt es so ganz gut. Verliert euch aber bitte nicht ähm in der Klausur oder in der Prüfung dann da in irgendwelchen mathematischen
  66. Orgien, wo ihr Bild irgendwelche Wörter zählt, nur um zu gucken, ob eure Summary eine gute Länge hat. Geht natürlich erstmal primär eurem Gefühl, nach der
  67. Aufgabe. Habt ihr eurer Meinung nach die Aufgabe bearbeitet? Habt ihr alle Aspekte drin, die da gefordert sind? Wenn ja, wunderbar. Dann ist es
  68. vielleicht am Ende auch egal. wie lange das ist. Ich sage aber auch immer, wenn ich äh an so Klausurbögen denke, also so halbseitig ähm beschriebene Diener vier
  69. Seiten und da schreibt jemand äh acht von diesen Klausurbögen voll für eine Summary, dann ist es definitiv zu viel. Man muss ja auch so ein bisschen gucken,
  70. wie viele Punkte bringt so eine Summary am Ende in so einer Klausur und auch das gibt einen ganz guten Hinweis darauf, wie lange das dann eigentlich sein
  71. sollte. Und ihr könnt sicher sein, dass die Analyseaufgabe und die dritte Aufgabe in einer Klausur immer mehr Punkte bringen wird als so eine Summary.
  72. Die Summary ist immer der Anfang, der Einstiegspunkt. der Eisbrecher vielleicht und dann kommen eben die wirklich wichtigen
  73. Punkte oder das Groh der Punkte kommt dann eben in den weiteren Aufgaben natürlich noch dazu. Die letzte Sache, die ich auch oft gefragt werde, ist was
  74. eigentlich mit dem Fazit? Hat eine Sumary ein Fazit? Ich würde sagen, nein, ich habe noch nie in dem Erwartungsland auch gesehen, dass das in irgendeiner
  75. Form eine Rolle spielt. Also das Fazit bei einer Summary kann getrost entfallen. Bei einem Sachtext endet die Summary mit dem letzten Aspekt, der noch
  76. in die Summary reingehört. Und bei einem literarischen Text endet das mit dem letzten Handlungsschritt. den man noch zusammenfasst und dann geht man ja
  77. sowieso in die Analyse über. Meistens die zweite Aufgabe in einer Klausur und da äh fängt man ja dann wieder an dieser Stelle an und nimmt den Text dann noch
  78. mal im Detail auseinander. Hört aber auf jeden Fall auf eure Lehrerin oder euren Lehrer. Ähm manchmal haben Lehrerin und Lehrer so bestimmte Vorlieben, wie sie
  79. das gerne hätten. Ähm und berücksichtigen das auch entsprechend dann in der Abiturprüfung. Meine Argumentation wäre und ich denke, das
  80. ist auch relativ logisch, eine Summary braucht kein Fazit. Man würde sowieso wahrscheinlich nur wiederholen, was man vorher ohnehin schon gesagt hat und
  81. dementsprechend guckt aber, was ist bei euch in eurem Unterrichtssetting konkret gefordert und was nicht. Ja, im Abitur bzw. in Klausuren in der Oberstufe hat
  82. man ja meistens mit zwei Arten von Texten zu tun. Sag mal, der literarische Text, also der fiktionale Text und der nichtfiktionale Text, also der Sachtext.
  83. Und da würde ich noch mal vielleicht kurz sagen, dass es da durchaus ähm größere Unterschiede gibt zwischen dem, was eine Summary für die jeweilige
  84. Textsorte dann so ausmacht. Bei beiden Textoren ist natürlich wichtig, das hatte ich eben schon gesagt, erstmal eine vernünftige Einleitung zu
  85. schreiben. Ähm bei einem literarischen Text liegt der Fokus natürlich ganz klar auf Handlung, auf Figuren. Was tun diese Figuren? Was sagen sie? Was denken sie
  86. vielleicht auch, wenn man Einblick daran hat? Bei einer Summary von einem literarischen Text oder fiktionalen Text ist es super wichtig, ähm am Anfang
  87. einmal das Setting, das Grundsetting, also die Ausgangssituation zu klären. Also, wo sind wir, wann sind wir, äh wer tritt hier auf? Welche Figuren haben wir
  88. und vielleicht warum befinden die sich auch in der Situation, in der sie sich da befinden? Oft ist das so, dass der Text am Anfang, das sind ja immer nur
  89. Auszüge, ne? Ihr habt ja den größeren Kontext sowieso nicht, außer ihr habt das Buch äh oder die Geschichte zufällig im Unterricht schon behandelt. Das kann
  90. ja sein, aber Tour ist meisten Text, den man einfach nicht kennt und da gibt der Text vorab häufig auch noch mal so zusätzliche Informationen dazu, ähm was
  91. man vielleicht zum Hintergrund noch wissen muss und das kann man natürlich auch in die Summary dann schon integrieren, weil das einfach wichtig
  92. ist, wenn ich als Leser eure Summary lese, dann möchte ich wissen, was ist denn da dein Zusammenhang überhaupt? Wo finde ich mich hier? Ähm und das kann
  93. ich nur nachvollziehen, wenn ihr darüber am Anfang einmal was schreibt. Bei nichtfiktionalen Texten oder Sachtexten ist natürlich dann der Fokus auf dem
  94. Thema des Textes, auf den Thesen vielleicht, die im Text aufgemacht werden, auf den Argumenten, die genannt werden und möglicherweise auch auf
  95. Schlussfolgerungen, die der Text am Ende zieht. Hier muss man in der Einleitung auf jeden Fall erklären, was das Thema des Textes ist. Das hatte ich eben schon
  96. gesagt. So eine Themenformulierung ist auch eine große Kunst, würde ich sagen. Ist auch gar nicht so einfach, weil man für eine gute Themenformulierung
  97. irgendwie schon den großen Zusammenhang des Textes verstanden haben muss. Man leistet hier eigentlich schon einen analytisch interpretierenden Schritt,
  98. wenn man ein kompaktes gut formuliertes Thema ähm benennen kann am Anfang in der Summary zu einem Sachtext. Auch dazu kann ich gerne mal Video machen, wie man
  99. das geschickt macht. Ähm, da gibt's nämlich auch so ein paar Tricks, die man nutzen kann. Ähm, schreibt auch das gerne in die Kommentare, wenn ihr ein
  100. Video mal wollt zu Themenformulierungen für für Sachtexte. Kann ich gerne mal machen. Das ist auch eine spannende Sache. Auf jeden Fall bei der Summary
  101. ist es auf jeden Fall super nützlich, ein paar Formulierungshilfen an der Hand zu haben. Ich habe ja mal so ein paar Sachen, die man vielleicht ganz gut
  102. einfach übernehmen kann. Z.B. beim Einleitungssatz, das ist etwas, was man einfach auswendig lernen kann. Das kann man immer wieder übernehmen für alle
  103. möglichen Situationen. Sind sichere Punkte äh in der Darstellungsleistung. Man hat einen guten Einleitungssatz, also äh man kann sowas schreiben wie The
  104. Text, The Short Story, The Article, The Exp from the Novel, was auch immer. Text ist natürlich ähm keine so gute Bezeichnung für eine Textsorte, weil das
  105. super allgemein ist. Ein Text kann alles mögliche sein. Je konkreter ihr das benennen könnt, desto besser. Dann hat man den Titel in Anführungszeichen.
  106. Denkt dran, im Englischen stehen die immer beide oben, ne? nicht wie im Deutschen, da sind sie einmal unten, einmal oben, im Englischen, beide oben.
  107. By, dann nennt man die Autorin oder den Autor Published in. Äh, wenn das jetzt in irgendeinem irgendeiner Publikation erschienen ist, äh dann hat man
  108. vielleicht noch Angaben zu Ort und oder Zeit on in und dann braucht man noch irgendwie ein Verbals with, focuses on und danach folgt das Thema oder die
  109. Grundsituation bei einem literarischen Text. Im Hauptteil ähm kann man sehr gut sogenannte Reporting Verbs benutzen, die kennt ihr vielleicht auch schon, um den
  110. Inhalt von einem Text sachlich wiederzugeben. Das gilt jetzt vor allem erstmal für Sachtexte. The author points out, the author emphasizes, the author
  111. argues. Man kann natürlich auch den Namen nennen. Denk dran, wenn man bei einem Sachtext den Namen der Autorin des Autors benennt, dann macht man einfach
  112. nur den nach schreibt man einfach nur den Nachnamen hin. Äh, der Vorname entfällt oder man schreibt den gesamten Namen aus. Manchmal wird das sehr lang.
  113. Also, der Nachnamen ist völlig okay. Das ist äh nicht irgendwie despektierlich, wenn man das nur so macht, sondern das ist einfach so ein wissenschaftlicher
  114. Standard in wissenschaftlichem Schreiben, dass man den Nachnamen einer Autorin oder eines Autors benennt, um auf ihn oder sie zu verweisen. Argu
  115. states says, alles legitime Reporting Verbs gibt's noch viel mehr. Bei literarischen Texten hatte ich eben gesagt, redet man vor allem über
  116. Figuren. The main character, the protagonist. Äh, man kann auch hier die Figur natürlich benennen beim Namen. Realizes, Faces, learns, mentions,
  117. experiences, was auch immer. Ähm, diese Formulierung kann man verwenden, um über Figuren in einem literarischen Text zu schreiben. Du findest übrigens als
  118. kleinen Bonus und in der Videobeschreibung zu diesem Video noch mal einen Link zu einer PDF. Da habe ich einmal so alle möglichen
  119. Formulierungshilfen rund um die Summary, die ich beiden Schülerinnen und Schülern häufig gebe, noch mal für dich zusammengefasst. kannst du dir einfach
  120. kostenlos runterladen, klickst einfach drauf, lässt die PDF runter und kannst es gerne für deine Klausur, für deine Vorbereitung äh benutzen. Ja, zum
  121. Abschluss habe ich noch mal so ein paar Beispiele aus den Abiturprüfung aus dem letzten Jahr zu Aufgabenstellungen, was man daraus vielleicht noch so ableiten
  122. kann an wichtigen Tipps und Hinweisen rund um die Summary. Ihr seht hier jetzt in meiner kleinen Präsentation drei Aufgaben. Die erste Aufgabe können mal
  123. zusammen drauf schauen, da heißt es: "Describe the encounter between the two couples and the characters reactions to it." Das ist also offensichtlich eine
  124. Aufgabenstellung zu einem fiktionalen Text. Man erkennt das daran, dass hier auf die Characters Reactions verwiesen wird, also die Reaktion der Figuren. Ähm
  125. und das stammt eben aus dem Grundkurs von Abiturjahrgang 2025 hier in NRW. Und was man hier sehen kann, ähm und da gehe ich gleich noch mal drauf ein, wenn ich
  126. die anderen Aufgaben auch noch vorstelle, ähm erstmal der Operator, also Describe, das ist ein klassischer Operator, der letztendlich äh wenn man
  127. es runterbricht, eine Summary von euch verlangt. Hier folgen dann noch zwei Spezifizierungen. Also, man soll The Encounter between the two couples
  128. beschreiben und ihre jeweiligen Reaktionen darauf. Also drei Aspekte, die Begegnung zwischen den zwei Pärchen, die offensichtlich in dem Text eine
  129. Rolle spielen und die Reaktion der Figuren. Also, wenn man jetzt von zwei Pärchen ausgeht, vier Figuren, das heißt, man beschreibt erstmal die
  130. Ausgangssituation und dann die vier Reaktionen auf dieses Treffen, auf diese Begegnung. Bei der zweiten Aufgabe heißt es: Outline the different incidents
  131. causes of censorship in student journalism as presented in the article. Offensichtlich hier, also ein Sachtext presented in the article. Outline wieder
  132. ein typischer Operator für die erste Aufgabe und dann geht es weiter mit the different incidents and causes of censorship in student journalism, also
  133. different incidents and causes of journalism. Zwei Fokusaspekte, die man hier hat, auf die man sich konzentrieren muss. Und das meinte ich eben, wenn ihr
  134. dann eure Vorarbeiten gemacht habt, euch Notizen gemacht habt, vielleicht hier würde ich z.B. mit zwei Farben arbeiten, einmal für different incidents und dann
  135. eine andere Farbe für Causes of Censorship. Dann kann man gucken, habe ich wirklich alle Aspekte drin? Geht man den Text noch mal durch? Kann er ganz
  136. genau gucken, habe ich die Aufgabe erfüllt? Und dann ist es nur noch in Anführungszeichen auf eure Aufgabe euren Text zu schreiben und das Möglichkeit
  137. natürlich in eigenen Worten zu schaffen. Letzte Aufgabe hier: Sum up what we learn about Mary Alice Daniels family. Their encounters with racism in the
  138. American South as well as their reactions to it. Hier mal also ein Beispiel für eine Leistungskursaufgabe. Man erkennt auch sofort, dass sie
  139. deutlich komplexer ist. Die hat nämlich drei Aspekte. Ähm, also Sumup der Operator hier wieder ein klassischer Operator für die erste Aufgabe für die
  140. Summary. What we learn about the family, what we learn about their encounters with racism and what we learn about their reactions to it. Also hier haben
  141. wir verschiedene Sachen, ne? Also einmal die, was erfahren wir eigentlich über diese Familie, was erfahren wir über ihre Begegnung mit Rassismus im äh den
  142. amerikanischen Südstaaten und ihre Reaktionen darauf und dann kann es ich habe jetzt den Text nicht mehr so ganz vor Auge, aber kann es natürlich sein,
  143. dass man hier wieder mehrere Figuren hat. Das heißt, man muss natürlich von allen Figuren die Reaktion hier berücksichtigen in der in der Summary.
  144. Jetzt habt ihr vielleicht gesehen, hier gibt es drei Operatoren. Describe, outline, sum up. Es gibt noch weitere für die erste Aufgabe, z.B. Point Out
  145. oder Summarize. Ähm, die sind in ihrer Operatorendefinition. Ich in die Videobeschreibung auf jeden Fall noch mal den Link zu der äh Übersicht mit den
  146. Operatoren in Nord-Westfalen. Die mögen in eurem Bundestand vielleicht geringfügig anders sein, aber so ganz unterschiedlich sind die nie. Was mir
  147. hier wichtig ist zu sagen, ähm haben zwar eine eigene Definition jeweils, aber letztendlich wenn man es runterbricht, verlangen die alle das
  148. gleiche von. Ich habe mal nachgeguckt, also z.B. Ähm Outline bedeutet, du sollst die zentralen Punkte und Zusammenhänge knapp darstellen. Da ist
  149. vielleicht der Fokus auch knapp, aber ich würde sagen, das Sum muss immer knapp sein, unabhängig davon, was der Operator ist. Auch Sum, denke ich,
  150. sollte knapp sein und Outline sollte auch knapp sein. Und ähm ich finde das so ein bisschen schwierig, da wirklich eine Grenze zu ziehen äh und zu sagen,
  151. diese Operatoren verlangen grundsätzlich unterschiedliche Dinge. Nein, tun sie nicht. Sie verlangen alle letztlich das gleiche. Eine inhaltliche
  152. Zusammenfassung fokussiert auf bestimmte Aspekte von einem Text. Und wenn ihr da jetzt die äh Kriterien anwendet, die ich vorhin genannt habe, dann seid ihr auf
  153. jeden Fall auf der sicheren Seite und werdet nichts falsch machen. Das ist sehr, sehr sicher. Ja, ich hatte versprochen, am Ende des Videos noch mal
  154. so ein paar äh typische Fehler zu benennen und euch vielleicht auch zu erklären, wie man es besser machen kann. Also ein typischer Fehler in der Summary
  155. ist natürlich, man hab zu viele Details, zu viele Beispiele und da noch mal wirklich mein Appell an euch. Konzentriert euch nur auf die echten
  156. zentralen Hauptinformationen, Kerninformationen, die auch in der Aufgabenstellung von euch verlangt werden. Zeitformen ist immer ein Thema.
  157. Guckt äh, dass ihr, wenn ihr über den Text sprecht, dass ihr da einmal das Temple Present because the author states, explains, argues, whatever.
  158. Und wenn ihr aber inhaltlich in die Vergangenheit geht, dass ihr dann auch das entsprechend anpasst und ähm die Vergangenheitsform benutzt. Was man
  159. häufig sieht, sind so Statements zu zur eigenen Meinung. Ähm, wie gefällt mir der Text jetzt? Wie finde ich die Aussagen der Autorin des Autos? Davon
  160. Abstand zu nehmen ist manchmal gar nicht so einfach. Man hat vielleicht auch ein Gefühl, dass sie einstellt beim Lesen des Textes und das solltet ihr nach
  161. Möglichkeit wirklich komplett außen vorlassen. Das sollte für euch erstmal keine Rolle spielen. Hier geht's darum, sachlich zu bleiben. Hier geht es darum,
  162. neutral zu bleiben und objektiv zu bleiben. In der zweiten Aufgabe könnt ihr euch im Detail noch mal in der Analyse mit dem Text beschäftigen. Und
  163. in der dritten Aufgabe könnt ihr dann in der Regel eure gesamte Meinung und eure Position auch ein bisschen in einer subjektiveren Art und Weise zum Ausdruck
  164. bringen. Und das letzte ist Struktur. Das ist sicherlich auch sehr abhängig von dem Text, aber grundsätzlich bietet es sich meistens an, der Chronologie des
  165. Textes zu folgen. Also so wie der Text aufgebaut ist, ist er wahrscheinlich schon ganz gut aufgebaut und die einzelnen Aspekte folgen einer
  166. bestimmten Reihenfolge und die kann man auch übernehmen. Dabei ist halt nur wichtig, dass man das Ganze nach Möglichkeit in eigenen Worten schafft
  167. und nicht versucht aus dem Text allzu stark abzuschreiben. Auch das werde ich oft gefragt, ey, wie ist denn das, wenn ich da so eine bestimmte Wendung, die
  168. kann ich gar nicht anders sagen, die muss ich so ja, dann macht das halt, also dann benutz halt die Wendung so wie sie im Text steht, aber mach es
  169. geschickt und mach es so, dass man das als Leserin oder Leser nach Möglichkeiten nicht merkt. ist vielleicht auch so ein Insider Tipp,
  170. also man man kommt manchmal gar nicht so richtig drum herum äh auch mal eine Formulierung aus dem Text zu übernehmen, weil es einfach gerade keine bessere
  171. gibt oder einem keine bessere einfällt. Dann haltet euch nicht ewig auf, dann macht das halt. Ähm und dann äh achtet ihr aber bei eurem restlichen Text
  172. darauf, dass ihr seit es geht bei den eigenen Worten bleibt. Und auch hier noch mal meinen Aufruf. Übt das einfach, also übt oft Summaries zu schreiben. Das
  173. ist einfach eine grundsätzliche Textsorte, die euch bis zum Abitur immer wieder verfolgen wird und die in jeder Klausur relevant ist und immer wieder
  174. auftaucht. Also je öfter ihr das macht, desto sicherer werdet ihr und desto erfolgreicher werden auch eure Summares sein. Ja, wenn dir das Video gefällt und
  175. du den Anru hast, das hilft dir bei deiner Vorbereitung auf die nächste Klausur vielleicht oder auf die Abiturprüfung, dann lass gern ein Like
  176. da, abonniere den Kanal, klick die Glocke und äh dann verpasst du auf jeden Fall keine Tipps mehr rund um das Englischaitur. Schreib mir gerne auch in
  177. die Kommentare äh welche Textsorte dir beim Zusammenfassen am meisten Schwierigkeiten macht. Vielleicht ist es eher so der literarische Text oder eher
  178. der Sachtext. schreibt's gerne mal rein, würde mich auf jeden Fall interessieren und vielleicht kann ich daraus dann noch mal neue Videos auch ableiten. Ich
  179. bedanke mich jetzt erstmal recht herzlich bei dir fürs Zuschauen. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Schreiben deiner nächsten Summary und ich hoffe,
  180. wir sehen uns in meinem nächsten Video wieder und bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit.

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